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Informationsbrief zur Ausleihe von iPads und LTE-Bundles aus dem Sofortausstattungsprogramm

Gymnasium Georgianum

Lingen, 16.02.2021

Unterstützung fürs Homeschooling:

1. Leihtablets

2. zur Ausleihe: LTE-Bundle für das häusliche WLAN

3. Hinweise zum Ausleihverfahren und den Ausleihkriterien

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtige!

1. Leihtablets

Ende April vergangenen Jahres haben die Bundesregierung und die Länder beschlossen, die Anschaffung digitaler Endgeräte für benachteiligte Schülerinnen und Schüler finanziell zu fördern. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass diese Geräte aus dem sogenannten Sofortausstattungsprogramm des DigitalPakts Schule vom Landkreis Emsland beschafft wurden und bei uns eingetroffen sind.

Wir sind dadurch in der Lage, weiteren Familien in der Zeit des Homeschoolings mehr Unterstützung anbieten zu können, wozu Sie einen Antrag auf Zuteilung eines Leihtablets an die Schule stellen müssten (s. beigefügtes Antragsformular).

2. Unzureichender häuslicher Internetzugang: Ausleihe eines LTE-Bundles für das häusliche WLAN

Ferner haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass das digitale Arbeiten zu Hause oftmals an einem ausreichenden häuslichen Internetzugang scheitert. Deshalb bieten wir Ihnen mithilfe des Landkreises und der Deutschen Telekom eine zusätzliche Unterstützungsmöglichkeit an, und zwar in Form eines ebenfalls leihweise zur Verfügung gestellten LTE-Bundles für das häusliche WLAN. Dieses Bundle besteht aus einem LTE-Router mit inkludierter LTE-SIM-Karte, die es erlaubt, überall dort, wo das LTE-Funknetz der Deutschen Telekom verfügbar ist, ein eigenständiges häusliches WLAN zu generieren. Mit allen WLAN-fähigen Geräten im Haushalt kann dieses dann genutzt werden.

3. Hinweise zum Ausleihverfahren und zu den Ausleikriterien

Für eine Entleihe der wenigen mobilen Endgeräte und LTE-Bundle gelten die Vorgaben aus dem Sofortausstattungsprogramm, die sich vornehmlich an sozialen Kriterien orientieren (s. angefügtes Antragsformular). Die Leihdauer beträgt dabei jeweils maximal ein Schuljahr. Dies bedeutet, dass die Geräte zum Ende eines jeden Schuljahres an die Schule zurückgegeben werden müssen, aber zum neuen Schuljahr wieder auf Antrag neu entliehen werden können.

Falls Sie Interesse an einem dieser Leihangebote für Ihr Kind haben, füllen Sie bitte beigefügtes Antragsformular zur Ausleihe eines Endgerätes aus, und lassen Sie es über E-Mail oder über den Postweg der Schule spätestens bis Dienstag, dem 23.02.2021, zukommen. Wir werden auf Grundlage der im Antragsformular genannten Gründe über die Vergabe entscheiden und uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail mit uns in Verbindung setzen: stefan.felschen@gg-lin.de oder ingrid.helming@gg-lin.de.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer, OStD

Schulleiter des Gymnasiums Georgianum

Anlagen:  

Antragsformular zur Ausleihe digitaler Geräte

Leihvertrag

Begleitschreiben Leihvertrag des Landkreises

Einladung zum Elternsprechtag am 19.03.21

Gymnasium Georgianum

Kardinal-von-Galen-Str. 7-9

Tel: 0591/807876-0

Lingen, den 16. Februar 2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten Elternsprechtag ein am

Freitag, dem 19.03.21, von 15.00-18.00 Uhr.

In dieser Zeit stehen Ihnen unsere Kolleg*innen zu Einzelberatungen telefonisch oder nach individueller Absprache auch über eine Videokonferenz zur Verfügung. Leider ist eine persönliche Beratung in der Schule auch dieses Mal coronabedingt nicht möglich. 

Zwecks Terminvereinbarung können Sie oder Ihre Kinder sich ab sofort per E-Mail bei den einzelnen Lehrkräften über IServ melden, um einen Termin zu vereinbaren und ggf. eine Telefonnummer zu hinterlegen. Die E-Mailadresse erscheint beim Verfassen der E-Mail bei der Eingabe des Vor- bzw. Nachnamens der Kolleg*innen im Empfängerfeld (grundsätzlich: vorname.nachname@gg-lin.de). Unsere Kolleg*innen rufen Sie zu der abgesprochenen Zeit an, wobei es evtl. zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Andere Absprachen – z.B. Kolleg*innen nennen ihre eigenen Telefonnummern – sind selbstverständlich auch möglich.

Falls Sie an dem Tag verhindert sind, stehen Ihnen unsere Kolleg*innen nach persönlicher Absprache auch zu anderen Zeiten telefonisch zur Verfügung. Eine Übersicht über die regulären Sprechzeiten finden Sie unter dem Downloadbereich auf unserer Homepage.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer

Schulleiter

Regelungen zum Schulbetrieb im Januar; Stand: 09.01.2021

Lingen, 09.01.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

hier in aller Kürze unsere Regelungen für den Schulbetrieb im Januar. Bitte beachten Sie dass diese Regelungen ständig fortgeschrieben werden. Über Veränderungen werden wir Sie jeweils informieren.

1. Schulbesuch bis zum 31. Januar

Bis zum Ablauf des 31. Januar 2021 ist für alle Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft der Schulbesuch untersagt. Die Jahrgänge 5 – 12 befinden sich im Szenario C (Distanzlernen im Homeoffice). Ausgenommen von der Untersagung des Schulbesuches ist an Gymnasien der 13. Schuljahrgang. Weiterhin ausgenommen hiervon ist der Schulbesuch für schriftliche Arbeiten oder Sprechprüfungen, die statt einer schriftlichen Arbeit stattfinden.

2. Mund-Nase-Bedeckung

Mit Betreten des Schulgeländes ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Sie muss in allen Situationen und an allen Orten getragen werden. Abweichend hiervon darf die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden, soweit und solange die Person einen Sitzplatz eingenommen hat und der Mindestabstand dauerhaft eingehalten werden kann.

Ausnahmen von diesen grundsätzlichen Regelungen gelten nur für Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können.

3. Schulfahrten

Schulfahrten sind bis zum 31. Januar untersagt.

4. Klassenarbeiten in der SEK I (Jg. 5 – 10)

In der SEK I entfallen alle für Januar geplanten Klassenarbeiten.

5. Distanzlernen

Beachten Sie bitte die anliegenden „Tipps für das digitale Lernen“ im Homeoffice. Sie sind Ergebnis unserer Umfrage zu Beginn dieses Schuljahres und sollen unseren Schülerinnen und Schplern helfen, ihre Arbeit zuhause zu organisieren und erfolgreich zu lernen.

6. Einwilligungserklärungen zu Videokonferenzen

Die unterschriebenen Einwilligungserklärungen werden am ersten Tag des wiedereinsetzenden Präsenzunterrichtes von der Klassenleitung eingesammelt. Eltern, die eine Teilnahme ihrer Kinder an Videokonferenzen ablehnen, sollen noch in dieser Woche die Klassenleitung ihres Kindes schriftlich darüber informieren. Diese Kinder gelten bei den Videokonferenzen dann als entschuldigt. Die Klassenleitung informiert die Fachlehrer/innen der Klasse über möglicherweise eingegangene Abmeldungen.

7. Nachmittagsangebote

Im Januar finden keine Nachmittagsangebote statt.

8. Notbetreuung für die Jahrgänge 5 und 6

Wir organisieren mindestens bis zum 31. Januar 2021 für die Jahrgänge 5 und 6 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr eine Notbetreuung. Hinweis des Ministeriums: „Die Notbetreuung ist auf das notwendige und epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist. Zulässig ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen, wie etwa für Kinder, deren Betreuung aufgrund einer Entscheidung des Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls erforderlich ist, sowie bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall für mindestens eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten.“

Die Kinder werden an unserer Schule von der Schulsozialarbeiterin Frau Grave betreut und arbeiten zunächst an den Aufgaben, die sie von ihren Lehrer*innen gestellt bekommen haben. Hierfür sind dann alle notwendigen Materialien mitzubringen.

Wenn Ihr Kind in die Notbetreuung gehen muss, melden Sie es bitte mindestens einen Tag vorher bei Frau Grave  an (theresia.grave@gg-lin.de). Geben Sie bitte hierfür die Tage der Betreuung und die Klasse des Kindes an. Wir werden unsererseits den Grund der Anmeldung nicht überprüfen und setzen auch weiterhin auf ein vertrauensvolles Miteinander.

9. Bekanntgabe von Noten: Klassenarbeiten/Klausuren und Halbjahreszeugnis 

Noten von Klassenarbeiten und Klausuren, die im Januar zurückgegeben werden sollten, werden den Schülerinnen und Schülern von der Lehrkraft individuell über IServ mitgeteilt. Der Erwartungshorizont wird beigelegt. 

Auch die Halbjahresnoten werden über IServ individuell mitgeteilt. Die üblichen persönlichen Erläuterungen zur Halbjahresnote durch die Lehrkraft werden in der Präsenzphase des Unterrichts nachgeholt.

10. Zeugniskonferenzen

Auf Grund der Vorgaben bzgl. Klassenarbeiten und Klausuren können die Zeugniskonferenzen wieder zu den ursprünglich vorgesehenen Terminen stattfinden: Montag, 25.01., Dienstag, 26.01. und Mittwoch, 27.01., jeweils ab 16.00 Uhr.

Nähere Angaben, in welcher Form die Zeugniskonferenzen durchgeführt werden, erfolgen noch.

11. Zeugnisausgabe

In welcher Form und wann die Zeugnisausgabe erfolgen wird, wird noch mitgeteilt.

12. SCHILF am 03.02.

Die für den 03.02. vorgesehene SCHILF wird zu einem späteren Zeitpunkt und in anderer Form stattfinden. Der 03.02. soll als Unterrichtstag genutzt werden. 

13. Elternsprechtag

Der Elternsprechtag wird am Freitag, den 19. März stattfinden, von 15 – 18 Uhr. Nähere Regelungen werden noch ergehen.

Wir werden unsere Regelungen ständig den ministeriellen Vorgaben anpassen und weiterentwickeln. Sollten Sie zu unseren Überlegungen Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das jeweils zuständige Mitglied der Schulleitung.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer

Zum Download:

Tipps für das digitale, häusliche Lernen (PDF)

Regelungen für den Schulbetrieb auf Grundlage der Bund-Länder-Beratungen

Liebe Mitglieder unserer Schulgemeinschaft,

am heutigen Sonntag hat das Niedersächsische Kultusministerium auf der Grundlage der Bund-Länder-Beratungen weitere Regelungen für den Schulbetrieb getroffen. Wie bereits bekannt, entfällt ab dem morgigen Montag die Präsenzpflicht im Schulbereich. „Alle, die zu Hause bleiben können,“ so lässt das Ministerium verlauten, „sollen auch zu Hause bleiben und dort lernen.“ Dafür reicht es, das Fernbleiben der Kinder formlos per Telefon (0591 / 807 876 – 0), Mail (sekretariat.georgianum@gg-lin.de) oder auf Papier gegenüber der Schule anzuzeigen. Für diejenigen, die zu Hause bleiben, findet bis zum Freitag dieser Woche also Distanzlernen im Homeoffice statt, am 21. und 22.12. sind bereits Ferientage.

Weiterhin heißt es: „Damit ab Mittwoch die Schulen weitestgehend leer sind, werden alle Tests, Klassenarbeiten und Klausuren ab Mittwoch abgesagt.“ Dies bedeutet bzgl. der Klassenarbeiten für Montag und Dienstag, dass an unserer Schule die Absprachen zwischen den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern für diese beiden Tage Bestand haben.

Abschließend formuliert das Ministerium: „Dessen unbenommen bleiben die Schulen für diejenigen geöffnet, die keine anderen Betreuungsmöglichkeiten haben“. Für diese Kinder werden wir an unserer Schule dementsprechend eine vom Ministerium so genannte „Notbetreuung“ einrichten. Sollten Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, melden Sie dies bitte bei der Schule unter der oben genannten E-Mail-Adresse oder telefonisch an (Tag/e der Betreuung, Vor- und Nachname, Klasse).

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Heuer

Elternsprechtage und Sprechzeiten der Kolleginnen und Kollegen

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

am 3. und 4. Dezember finden unsere Elternsprechtage statt. Dazu werden Sie rechtzeitig Informationen erhalten.

Anbei erhalten Sie schon jetzt eine Übersicht über die regelmäßigen Sprechzeiten unserer Kolleginnen und Kollegen zum Download (siehe unten). Bei Gesprächsbedarf können Sie ab sofort Kontakt über die jeweilige IServ-Adresse aufnehmen (Vorname.nachname@gg-lin.de). (Die genaue Schreibweise wird bei Iserv angezeigt, wenn Sie beim Verfassen der E-Mail z.B. den Nachnamen der Lehrkraft im Empfängerfeld angeben; ansonsten können Sie sich aber auch gerne an das Sekretariat wenden: 0591/8078760 bzw. sekretariat.georgianum@gg-lin.de).

Unsere Lehrkräfte werden sich zeitnah bei Ihnen zurückmelden, um einen Gesprächstermin (telefonisch, digital oder auch persönlich) zu vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen, Manfred Heuer

Lehrerliste der Sprechzeiten (PDF)

Schule in Corona-Zeiten 2.0 (SJ 20/21): schulinterne Regelungen am Gymnasium Georgianum

Stand: 01.09.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das neue Schuljahr 2020/21 beginnt im „eingeschränkten Regelbetrieb“, dem sogenannten Szenario A. In diesem Schreiben haben wir die Regelungen, die in diesem eingeschränkten Regelbetrieb für unser Gymnasium Georgianum gelten, zusammengefasst. Solltet ihr hierzu Fragen haben, wendet euch bitte an eure Klassenlehrkraft. 

Ob die Regelungen des Szenario A im Laufe der Zeit beibehalten werden können oder ob möglicherweise eine Verschärfung herbeigeführt werden muss, liegt an der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens. Szenario B würde „Schule im Wechselmodell“ bedeuten, wie wir es vor den Sommerferien bereits durchgeführt haben. Szenario C beschreibt „Quarantäne und Shutdown“.

Für einige Fächer, wie z.B. Sport und Musik, gelten weitere Sonderregelungen, über die ihr im Fachunterricht belehrt werdet.

1.     Schulbesuch bei Erkrankung 

In der Zeit der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein.

Abhängig von der Symptomschwere können folgende Fälle unterschieden werden:

  • Bei einem banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z. B. nur Schnupfen, leichter Husten) kann die Schule besucht werden. Dies gilt auch bei Vorerkrankungen (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie).
  • Bei Infekten mit einem ausgeprägtem Krankheitswert (z. B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne weitere Auflagen (d. h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist. 

2.     Zutrittsbeschränkungen zur Schule 

Eure Eltern oder Erziehungsberechtigte dürfen euch nicht in das Schulgebäude begleiten. Auch das Abholen innerhalb des Schulgebäudes ist grundsätzlich untersagt. Ausnahmen von dieser Regelung müssen vorher telefonisch im Sekretariat erfragt werden. Sollten eure Erziehungsberechtigten Fragen an eure Lehrkräfte haben, müssen sie diese telefonisch stellen. Eure Eltern rufen dazu im Sekretariat an (Tel.: 0591 / 807 876 – 0) und lassen sich von den Lehrkräften zurückrufen. 

3.     Persönliche Hygiene 

Um eine Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollen die folgenden Maßnahmen eingehalten werden, die auch allgemein empfohlen werden.

Plakat Hygieneregeln

4.     Gründliches Händewaschen

Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden, auch kaltes Wasser ist ausreichend, entscheidend ist der Einsatz von Seife z. B.: 

  • nach Husten oder Niesen 
  • nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln 
  • nach dem erstmaligen Betreten des Schulgebäudes 
  • vor und nach dem Schulsport 
  • vor dem Essen 
  • nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes 
  • nach dem Toiletten-Gang. 

Um Hautirritationen und -schädigungen durch das häufigere Händewaschen vorzubeugen, ist eine geeignete Hautpflege sinnvoll, z. B. eine feuchtigkeitsspendende und rückfettende Creme, die nach dem Waschen und bei Bedarf benutzt wird. Die Handcreme kann für den Eigengebrauch von zu Hause mitgebracht werden.

5.     Händedesinfektion

Das Desinfizieren der Hände ist nur dann sinnvoll, wenn

  • ein Händewaschen nicht möglich ist,
  • es zu Kontakt mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem gekommen ist.

Das Desinfektionsmittel muss in die trockene Hand gegeben werden und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände eingerieben werden.

6.     Mund-Nase-Schutz (MNS) in der Schule

Der Mund-Nase-Schutz wird von allen Personen außerhalb der Unterrichtsräume und der Mensa getragen (auch auf den Wegen vom bzw. zum Bus/Gebäude; auch auf den Pausenhöfen). Im Unterrichtsraum kann der MNS abgenommen werden. Hier entfällt auch das Abstandsgebot. Auch in der Mensa kann der MNS abgenommen werden, sobald die Person einen Sitzplatz eingenommen hat,  sodass die Abstandsregel gewahrt bleibt. Da nicht zu überblicken ist, ob zusammensitzende Schüler/innen ein und derselben Kohorte angehören, ist es nicht gestattet, die Stühle eng zusammenzurücken.

Im Unterricht besteht keine Maskenpflicht.

Für Fahrradfahrer gilt: Eine Maske muss getragen werden, sobald das Fahrrad abgestellt wurde. Dementsprechend darf der MNS mittags beim Fahrrad wieder abgenommen werden. 

7.     Kohortenprinzip; kein Abstandsgebot im Unterricht

Grundsätzlich gilt im normalen Unterrichtsbetrieb das sogenannte „Kohortenprinzip“. Im Regelfall bedeutet dies, dass ihr möglichst nur Kontakt zu Schülerinnen und Schülern eures Schuljahrganges habt. Eine Ausnahme bilden hier jahrgangsübergreifende Lerngruppen, wie beispielsweise in der Kursstufe. Eine weitere Ausnahme stellt der Ganztagsbereich dar (siehe Punkt 15). 

Möglich sind damit beispielsweise auch wieder gemischte Lerngruppen, wie z.B. für den Fremdsprachenunterricht, den Religionsunterricht oder den bilingualen Sachfachunterricht.

Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, wird in der Kohorte auch das Abstandsgebot im Unterricht aufgehoben. Dadurch sind z.B. auch Partner- und Gruppenarbeit wieder möglich. 

Zu den Lehrpersonen, pädagogischen Mitarbeitern, Schulbeschäftigten und Besuchern der Schule muss der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.  

8.     Gemeinsam genutzte Gegenstände

Von Schülerinnen und Schülern erstellte Arbeits- oder Unterrichtsmaterialien können grundsätzlich auch mit der Hand weitergereicht werden. Gleiches gilt auch für die Rückgabe von Schulbüchern. Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte dürfen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

9.     Verteilen von Lebensmitteln (Geburtstage etc.)

Laut Vorgaben des Hygieneplanes dürfen Lebensmittel an andere, z.B. anlässlich von Geburtstagen, nur als einzeln abgepackte Fertigprodukte verteilt werden.

10.  Lüften

Eine wesentliche Rolle zur Vermeidung einer Ansteckung spielt das Lüften. Die Unterrichtsräume müssen in jeder Stunde gut gelüftet werden (Stoßlüftung durch alle Fenster, mindestens alle 45 Minuten für 3 Minuten, Fenster und Türen möglichst weit auf). Der Ordnungsdienst achtet zusammen mit der jeweiligen Lehrkraft darauf, dass das Lüften regelmäßig erfolgt, möglichst auch öfter.

11.  Unterrichten in Fachräumen

Die Fachräume stehen wieder für den Unterricht zur Verfügung. In den Computerräumen müssen die Tastaturen nach dem Gebrauch mit den bereitliegenden Hygienetüchern desinfiziert werden. Auf Grund des Wechsels der Lerngruppen sollte in den Fachräumen vermehrt auf das Reinigen der Hände und das Lüften geachtet werden.

12.  Mensa/Kiosk Pausenhalle C

Schüler/innen der Jahrgänge 5 – 8 dürfen am Kiosk C einkaufen, Schüler/innen der Jahrgänge 9 – 13 kaufen in der Mensa ein. Beim Anstellen ist unbedingt der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten (Markierungen)! Nach dem Einkauf ist das Schulgebäude zu verlassen.

Mittags kann auf übliche Weise ein Mittagessen bestellt werden. Nach der 6. Stunde wird es also allen Jahrgängen ermöglicht, in der Mensa in den zugewiesenen Aufenthaltsbereichen zu essen und zu trinken. Es sind drei Warteschlangen eingerichtet:  Schlange 1: für gebuchtes Mittagessen

Schlange 2: Wedges oder andere warme Speisen

Schlange 3: Brötchen und andere kalte Speisen/Getränke.

Der Aufenthalt der Jahrgänge 12 und 13 in der Mensa erfolgt in den zugewiesenen Bereichen. Zu beachten sind weiterhin die Hinweise unter dem nachfolgenden Punkt 13.

13.  Aufenthalt in den Pausen 

Jahrgang/Klasse Aufenthalt
5/6 Sportplatz (Handynutzung nicht erlaubt)  
7/8 Pausenhof C (auch Grünflächen neben dem Gebäude C und Bereich vor (nicht in!) dem Fahrradschuppen); Handynutzung nicht erlaubt.
9 Pausenhof B (Handynutzung erlaubt)  
10/11 Pausenhof A (Handynutzung erlaubt); Jahrgang 10: vor dem A-Gebäude; Jahrgang 11: Bereich vor dem Nebeneingang des Gebäudes A 
12/13 Bereich vor/neben der Mensa; In der Mensa/im Mehrzweckraum nur, solange Sitzplätze vorhanden sind; Handynutzung auch vor/neben der Mensa erlaubt

Schüler/innen unterschiedlicher Jahrgänge („unterschiedliche Kohorten“) halten an den jeweiligen Aufenthaltsorten den Mindestabstand von 1,50 m ein.

Achtung: Die Pausen im Freien zu verbringen, ist vom Infektionsgeschehen her am günstigsten! Deshalb gelten folgende Regelungen für diese Übergangszeit:

Die Pausenhallen A und C sowie alle Schulflure bleiben vorerst für den Aufenthalt gesperrt. Wie gehabt, erfolgt eine Durchsage unseres Schulleiters, wenn es eine „Regenpause“ gibt und die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenräumen bleiben. In diesem Fall dürfen sie aber zum Kiosk/zur Mensa, wenn sie dort etwas kaufen möchten.

Da es bisher so war, dass die Handynutzung ab Jahrgang 9 in der Mensa erlaubt war, gilt die obige Übergangsregelung, bei der die Jahrgänge 9-11 auf den Pausenhöfen A und B ihre Handys nutzen dürfen.

14.  Schülerbibliothek

Unsere Schülerbibliothek ist ab sofort wieder geöffnet und zwar von Montag bis Freitag in der 1. großen Pause. Es besteht natürlich Maskenpflicht und es dürfen sich maximal 3 Personen in der Bibliothek aufhalten.

15.  Ganztagsbetrieb: Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenbetreuung

Die jeweiligen AG-Leiter kümmern sich selber darum, dass das Kohortenprinzip eingehalten wird. Das Kohortenprinzip umfasst bei schulischen Arbeitsgemeinschaften zwei Schuljahrgänge. Beispielsweise können AG-Leiter die Jahrgänge 7+8 und 9+10 im vierzehntägigen Wechsel betreuen.

An der Hausaufgabenbetreuung dürfen an unserer Schule Schülerinnen und Schüler aus mehr als zwei Jahrgängen teilnehmen. Hier gilt das Abstandsgebot. 

16.  Elternabende

Bitte teilt euren Eltern mit, dass in der Zeit des Szenario A nur ein Elternteil pro Schüler einen

Elternabend besuchen darf. Sobald die Eltern das Schulgelände betreten, müssen sie einen MundNase-Schutz tragen. Um darüber hinaus das Einhalten des Mindestabstandes gewährleisten zu können, werden die Elternabende (07. – 10.09.) nicht in den Klassenräumen, sondern an in der Einladung benannten Räumlichkeiten durchgeführt werden. 

Die Klassenlehrkraft wird die Anwesenheit der Eltern dokumentieren. Die ausgefüllten Vordrucke werden nach drei Wochen vernichtet.

17.  Feste Sitzordnungen in den Unterrichtsräumen

In den Klassen- und Kursräumen entfällt, wie bereits unter Punkt 7 beschrieben, das Abstandsgebot. Daher sind grundsätzlich unterschiedliche Sitzordnungen möglich, die eure Lehrkraft festlegt. Die festgelegte Sitzordnung muss beibehalten werden, darf aber vorübergehend für Partner- und Gruppenarbeit aufgelöst werden.

18.  Schulfahrten

Im Kalenderjahr 2020 finden keine Schulfahrten oder Veranstaltungen an außerschulischen Lernorten statt. Fahrten aus dem Schuljahr 2019/2020 werden wegen des zusätzlichen Unterrichtsausfalls nicht nachgeholt.

19.  Gültigkeit der schulinternen Regelungen

Weiterhin unterliegen die schulinternen Regelungen einer ständigen Aktualisierung.

Lingen, den 01.09.2020                                                            
M. Heuer, Schulleiter

Schulbeginn im „eingeschränkten Regelbetrieb“

Die Schulen in Niedersachsen werden auf Beschluss des Niedersächsischen Kultusministeriums nach den Sommerferien mit einem „eingeschränkten Regelbetrieb“ beginnen.

Dies bedeutet, dass der Unterricht weitestgehend wieder so laufen kann wie vor der Corona-Krise. Alle Schülerinnen und Schüler werden damit wieder täglich in ganzen Klassen unterrichtet. Die 1,5-Meter-Abstandsregel wird in den Klassen entfallen. Allerdings gilt eine Maskenpflicht außerhalb des Klassenraumes, etwa auf Fluren, in der Pausenhalle oder auch auf dem Schulhof. In den Pausen werden den Schülerinnen und Schülern jahrgangsweise feste Areale auf dem Schulgelände zugewiesen, um die Begegnungen verschiedener Jahrgänge zu reduzieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu ihren Lehrkräften einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Das Land setzt auf möglichst feste Lerngruppen, die nicht mehr auf Klassen basieren, sondern auf Schuljahrgänge bezogen werden. Damit wird in den Jahrgängen 5 – 11 jahrgangsbezogener, klassenübergreifender Unterricht wieder möglich, beispielsweise für Fremdsprachenkurse, bilingualen Sachfachunterricht, konfessionellen Religionsunterricht sowie Werte und Normen.

In etwas eingeschränkter Form wird auch der schulische Ganztagsbetrieb wieder anlaufen.

Nähere Informationen werden zu Schuljahresbeginn ergehen.

Unserer gesamten Schulgemeinschaft wünsche ich ein gutes, frohes und erfolgreiches Schuljahr 2020/21! Bleiben Sie, bleibt gesund!

Manfred Heuer, Schulleiter

Beratung über die Einführung von mobilen Endgeräten in der Klasse 5

Gymnasium Georgianum

Lingen, den 21.08.2020

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte unseres neuen fünften Jahrgangs,

dieses Schreiben ergänzt die Informationen, Grüße und Wünsche, die Sie zur Einschulung Ihres Kindes an unserer Schule von uns erhalten. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass es recht sachlich gehalten ist. Einschulung bedeutet selbstverständlich sehr viel mehr als nur Sachinformation. Einschulung bedeutet, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, und sie betrifft unsere gesamte Persönlichkeit. Dem wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten Rechnung tragen.

Mit diesem Schreiben möchten wir Sie aber noch vor der Einschulung darüber informieren, dass in unserer Schule gerade darüber beraten wird, möglicherweise im Laufe des zweiten Schulhalbjahres mobile Endgeräte (Tablet-PCs) für den neuen Jahrgang 5 einzuführen.

Unsere Überlegungen fußen auf den Erkenntnissen aus dem letzten Schuljahr, das geprägt war von der Pandemie mit Schulschließung und Homeschooling. Die Schule geht daher davon aus, dass – je nach Infektionslage – es leichter sein wird, ein mögliches Homeschooling mit einheitlichen Geräten durchzuführen. Die Kinder werden im Laufe des ersten Halbjahres gezielt geschult, unsere Lern – und Arbeitsplattform IServ einzusetzen.

Bislang haben sowohl der Arbeitskreis Digitalisierung, die Schulleitung wie auch der Schulvorstand einer Einführung zugestimmt, allein fehlt noch das Votum der Gesamtkonferenz am 21. September 2020.

Wir werden Sie über die Geräte, die Kosten und das Prozedere sowie über das pädagogische Konzept zur Medienbildung an einem speziellen Elternabend vor den Herbstferien eingehend informieren.

Daher möchten wir empfehlen, wenn Sie derzeit über die Anschaffung eines digitalen Endgerätes nachdenken, mit einem Kauf zu warten, weil es notwendig sein wird, in der Schule mit einem einheitlichen Gerät zu arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer, Schulleiter

Elternbrief zum Abschluss des Schuljahres 2019/20

Gymnasium Georgianum

Lingen, den 14.07.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

für uns alle endet mit dem heutigen Zeugnistag ein außergewöhnliches Schuljahr. Wir dürfen dankbar sein, dieses Schuljahr gesund beenden zu können und dass die Pandemie, nach dem Lockdown der vergangenen Monate, an unserem Gymnasium Georgianum nicht weiter um sich greifen konnte. Ich danke allen, die durch große Anstrengungen und umsichtiges Verhalten ganz persönlich zu dieser guten Entwicklung beigetragen haben. Ich hoffe, liebe Schülerinnen und Schüler, ihr alle könnt euer Zeugnis nun zufrieden entgegennehmen und freut euch auf die Ferien. Ihnen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich einige unbeschwerte Wochen und gute Erholung im Kreise Ihrer Familien. Alle haben sich diese Ferien redlich verdient. Bleiben Sie auch in der Ferienzeit gesund.

Gestatten Sie mir, dass ich den letzten Schultag zum Anlass nehme, auch einen kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate und einen Ausblick auf das nächste Schuljahr vorzunehmen.

Rückblick: das 2. Halbjahr des Schuljahres 2019/20

Da uns die Schulschließung im März sehr unvorbereitet traf, dauerte es einige Wochen, bis wir unseren Schulbetrieb zufriedenstellend auf die Herausforderungen des „Lernens zu Hause“ einstellen konnten. Auch die Regelungen des Landes ergingen nur schrittweise, so dass sich hinsichtlich der Gestaltung unserer Lehr- und Lernprozesse eine gewisse Verbindlichkeit erst nach den Osterferien einstellte.

In der Phase der vollständigen Schulschließung und des Homeschoolings war es wichtig, in der Schule auf allen Arbeits- und Entscheidungsebenen hohe Einsatzbereitschaft zu zeigen und sich gleichzeitig in Geduld und möglichst auch angemessener Gelassenheit zu üben. Mindestens ebenso anspruchsvoll und herausfordernd stellte sich die Situation bei Ihnen in den Elternhäusern dar. Über Monate mussten Sie ihre Kinder ganztägig versorgen, für einen geordneten Tagesablauf sorgen und zumindest bei den jüngeren Kindern das noch ungewohnte digitale Lernen mit auf den Weg bringen.

Auf Seiten der Schule mussten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, sich auf immer neue Vorgaben einstellen. Sie mussten sich die Werkzeuge von IServ teilweise noch selbst erschließen und darüber hinaus mussten Sie sich mit neu entwickelten digitalen Angeboten der Lehrwerke vertraut machen. Gleichzeitig mussten Sie dafür sorgen, dass auch Ihre Schülerinnen und Schüler erfolgreich und zuverlässig mit digitalen Endgeräten lernen konnten. Soweit möglich, gaben Sie auf hochgeladene Ergebnisse möglichst konkrete, das hieß in vielen Fällen stark individualisierte Rückmeldungen.

In diesem für alle herausfordernden Prozess profitierte die Schulgemeinschaft stark von der intensiven Vorarbeit, die das Kollegium im Bereich der Medienbildung in den letzten Jahren geleistet hatte. Es war gut, dass alle bereits auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen konnten, die sie dank der guten medialen Ausstattung der Schule und auf der Grundlage des schulischen Medienbildungskonzeptes bereits gesammelt hatten.

Für Eltern und Lehrkräfte hinderlich wirkte sich in diesem anspruchsvollen Prozess allerdings aus, dass die technische Infrastruktur der Schule (fehlende Serverkapazitäten, fehlender Glasfaseranschluss) den neuen Herausforderungen noch nicht gewachsen war. Ein geordnetes Lernen nach Stundenplan mit einer klaren Zeitstruktur, so wie es eigentlich geplant war, ließ sich nicht verwirklichen. Daher musste die Schule die ursprünglich eingeforderten Verbindlichkeiten auflösen, den Lehr- und Lernprozess stärker freigeben und in die Selbstorganisation der Schülerinnen und Schüler legen.

Seit einigen Tagen verfügt die Schule jedoch über einen entsprechend leistungsstarken Server. Die Schule soll zeitnah an das Glasfasernetz angeschlossen werden.

Insgesamt dürfen wir festhalten, dass in der Phase der vollständigen Schulschließung vieles auf Grund des außergewöhnlichen Einsatzes, den alle Schulmitglieder auf ihre Weise zeigten, gelingen konnte. Die Schulleitung ist sich darüber bewusst, dass im langen Zeitraum der Corona-Pandemie alle an ihre Grenzen gehen und wirklich enorme Anstrengungen aufbringen mussten. Herzlichen Dank, dass Sie in Ihren Familien und in der Schule durchgehalten haben: für das gelebte Miteinander, Ihren wirklich großartigen Einsatz und die Geduld, die Sie gelegentlich aufbringen mussten. Kleinere Frustrationserlebnisse, die sich vereinzelt selbstverständlich auch einstellten, ließen sich dadurch schnell vergessen.

Der Erfolg der zurückliegenden Arbeit sollte uns zugleich Ansporn sein, unsere Konzepte im Bereich digital basierten Lernens mit Blick auf die Zukunft weiterzuentwickeln. Wir sollten die Chancen, die die Digitalisierung eröffnet, erkennen und nutzen, selbstverständlich ohne ihre Gefahren zu übersehen. Sehen müssen wir aber vor allem die Verantwortung, die wir gegenüber unseren Schülerinnen und Schüler tragen. Als Schule haben wir den Auftrag, unsere Kinder und Jugendlichen erfolgreich auf ein Leben in der digitalisierten Welt vorzubereiten, so dass sie sich kompetent und zugleich kritisch ihre Zukunftschancen eröffnen können.

Ausblick: das Schuljahr 2020/21

Derzeit ist noch offen, wie sich der Schulbetrieb in Niedersachsen nach den Sommerferien darstellen wird. Vierzehn Tage vor Schulbeginn werden die Schulen konkrete Informationen über die Gestaltung des Schulalltages erhalten. Sobald wir über diese Informationen verfügen, werden wir sie über unsere Homepage mitteilen.

Niedersachsens Bildungsminister Grant Hendrik Tonne geht im Moment davon aus, dass der Unterricht nach den Ferien weitestgehend wieder so verlaufen kann wie vor der Corona-Krise (Szenario A). Alle Schülerinnen und Schüler sollen wieder täglich im gesamten Klassenverband unterrichtet werden. Auch klassenübergreifender Unterricht, wie er an unserer Schule beispielsweise für den Religionsunterricht, den bilingualen Sachfachunterricht oder teilweise für den Unterricht in der 2. Fremdsprache eingerichtet wird, soll wieder ermöglicht werden. Im Ganztagsbereich, also bei Arbeitsgemeinschaften und der Hausaufgabenbetreuung, sollen auch jahrgangsübergreifende Gruppen eingerichtet werden dürfen. Allerdings dürfen sich in diesen Gruppen Schülerinnen und Schüler aus lediglich zwei unterschiedlichen Jahrgängen befinden.

Sollte sich das Infektionsgeschehen in den nächsten Wochen verschlechtern, soll nach den Sommerferien wieder auf eine Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen zu Hause zurückgegriffen werden (Szenario B). Das Ministerium beschreibt auch ein drittes mögliches Szenario, in dem von Schulschließungen die Rede ist. Ein solches Szenario sei im Moment allerdings, so heißt es in den Verlautbarungen des Ministeriums, sehr unwahrscheinlich.

Klassenfahrten, die in der Corona-Zeit ausgefallen sind, sollen im nächsten Jahr nicht nachgeholt werden. Ein Nachholen der Fahrten würde erneut zu Unterrichtsausfall führen und gleichzeitig die Elternhäuser finanziell unvorhergesehen belasten.

In den unteren Jahrgängen wird da, wo sich im Vormittagsbereich Lücken eröffnen, ausgefallener Unterricht durch Zusatzstunden nachgeholt werden. Auch wird die Schule zusätzliche Förderstunden einrichten.

Um sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler für ein mögliches Homeschooling über digitale Endgeräte verfügen, wird der Landkreis Emsland als Schulträger durch ein „Sofortausstattungsprogramm“ die notwendige Zahl von Endgeräten für leistungsberechtigte Schülerinnen und Schüler anschaffen. Sie sollen über ein Ausleihverfahren von der Schule an die entsprechenden Familien ausgegeben werden. Unser Schulträger betont, dass dies auch schon für die Schülerinnen und Schüler des nächsten fünften Jahrgangs gilt.

Auf unserer Gesamtkonferenz zu Beginn des neuen Schuljahres werden wir entscheiden, ob wir im Unterricht im Verlauf des nächsten Schuljahres SchülerTablets einführen wollen, damit die Handhabung digitaler Endgeräte im Unterricht eingeübt werden kann. Der Antrag läuft darauf hinaus, im letzten Quartal des fünften Jahrgangs mit der Einführung zu beginnen. Im Laufe der Jahre soll diese Praxis dann hochwachsen. Der Antrag begründet sich auf dem Hintergrund der jüngsten Erfahrungen und der beschleunigten Entwicklung, die digitales Lernen in den letzten Monaten genommen hat.

Bis dahin aber wünsche ich allen eine frohe Ferienzeit. Ich hoffe, Sie können diese Wochen wirklich genießen. Allen wird der zwischenzeitliche Abstand von Schule und Homeschooling guttun.

Ich freue mich auf ein gesundes Wiedersehen am 27. August!

Ihr

Manfred Heuer

Schulleiter

Der Elternbrief steht auch zum Download bereit (PDF).

Mitteilungen an die Schülerschaft zum Wiederanlaufen des Unterrichts – aktualisiert 14.05.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler!

Unterricht in der Schule und zu Hause

In diesen Wochen läuft der Unterricht in der Schule (Präsenzunterricht) wieder an. Wir Lehrerinnen und Lehrer freuen uns sehr, euch wiedersehen zu können. Wir hoffen, euch und euren Familien geht es gut und ihr habt die lange Zeit im Homeoffice gut verbracht.

Das Wiederanlaufen des Schulbetriebes geschieht folgendermaßen:

ab 11.05.: Jg. 12

ab 18.05.: Jg. 9/10

ab 25.05: Jg. 11

ab 03.06.: Jg. 7/8

ab 15.06.: Jg. 5/6

Ihr werdet an jedem zweiten Tag zur Schule kommen und zwischenzeitlich für einen Tag im Homeoffice arbeiten (Lernen zu Hause). Am jeweiligen Schultag wird mit euch eine Hälfte der Klassengemeinschaft beschult (Gruppe A, Gruppe B). Dies wird bis zu den Sommerferien der Fall sein. Dadurch werden auch Busse und Züge nur etwa zur Hälfte gefüllt sein.

Eure Klassenleitung wird euch vor Anlaufen des Schulbetriebes mitteilen, zu welcher der beiden Gruppen ihr gehört. Auf unserer Homepage könnt ihr sehen, an welchem Tag die Gruppe A in der Schule ist und an welchem Tag die Gruppe B.

Solltet ihr in gesundheitlicher Hinsicht zu einer Risikogruppe gehören, informiert bitte eure Klassenleitung. Dies gilt auch, wenn in eurem Haushalt Personen leben, die zu einer Risikogruppe gehören. Dann habt ihr die Möglichkeit, auch weiterhin ganz im Homeoffice zu bleiben.

In Bussen und in der Bahn sowie im Schulgebäude auf dem Weg zwischen Klassenräumen sollt ihr einen Mund-Nase-Schutz tragen.

Wenn ihr das Schulgebäude morgens betretet, wascht bitte zunächst eure Hände in den Toilettenanlagen der Pausenhalle oder der Mensa. Sollten sich zu lange Warteschlangen bilden, werden euch die aufsichtsführenden Lehrkräfte möglicherweise in den Klassenraum schicken, damit ihr euch dort die Hände waschen könnt. Die Wegführung im Gebäude ist durch rote Pfeile gekennzeichnet, die auf den Boden geklebt wurden. Eure Lehrerinnen und Lehrer werden euch die Hygieneregeln in der ersten Stunde nach Wiederanlaufen des Unterrichts vorstellen.

Eure Fachlehrkräfte werden euch in der ersten Stunde jeweils eine Zwischennote nennen, die sie zum 15.04. für euch festlegen mussten. Eure Klassenleitung wird euch außerdem die Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten mitteilen.

In diesem Schuljahr wird es kein Schulmittagessen mehr geben. Das Angebot der Ganztagsschule entfällt. Zulässig ist die Pausenverpflegung durch selbst mitgebrachte Speisen und Getränke. In der Mensa wird es einen Verkauf für die Pausenverpflegung geben.

Alle Schulfahrten, Konzerte und Aufführungen mussten für dieses Schuljahr abgesagt werden.

Zu Hause erbrachte Leistungen werden in den Jahrgängen 5- 10 grundsätzlich nicht bewertet. Das beim häuslichen Lernen erworbene Wissen kann jedoch nach Wiederaufnahme des Unterrichts in den Schulen durch Tests, Lernzielkontrollen oder mündliche Abfragen überprüft werden.

In den Jahrgängen 11 und 12 können zu Hause erbrachte Leistungen bewertet werden.

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge, die für zu Hause erbrachte Leistungen eine Note wünschen, teilen ihrer jeweiligen Fachlehrkraft diesen Wunsch mit. Die zu Hause erbrachte Leistung muss aber erkennbar selbstständig angefertigt worden sein.

Für die tägliche Arbeitszeit gelten folgende Richtwerte, die allerdings auch leicht über- bzw. unterschritten werden können:

Jg. 5 – 8: 3 Stunden

Jg. 9 + 10: 4 Stunden

Jg. 11 – 13: 6 Stunden

Die Klassensprecher/innen geben der Klassenleitung an jedem Freitag Rückmeldung, ob die gestellten Aufgaben in Umfang und Anspruch den Vorgaben entsprechen.

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Lernens zu Hause erkennbar selbstständig erbrachte Leistungen auf deren bzw. dessen Wunsch hin benotet werden.

Solltet ihr zu Hause über kein digitales Endgerät verfügen, teilt dies bitte eurer Klassenleitung mit. Für das häusliche Lernen genügt aber der Besitz eines Smartphones.

Klassenarbeiten, Klausuren, Sprechprüfungen

a) Jg. 5 – 10

In den Lerngruppen der Jahrgänge 5 – 10 werden keine Klassenarbeiten mehr geschrieben! Auch die Sprechprüfungen entfallen.

b) Jg. 11

In allen Fächern, so die Vorgabe des Landes, muss im 2. Halbjahr eine Klausur geschrieben werden. Herr Völpel wird die Termine vorgeben und einen Plan erstellen. Die Klausuren werden von der gesamten Klasse gemeinsam in der 7./8. Stunde geschrieben. Die Räume werden entsprechend von der Schule vorbereitet.

c) Jg. 12

In allen Kursen des 12. Jg. muss eine schriftliche Leistung (Klausur) im 2. Kurshalbjahr vorliegen. Herr Völpel hat den Klausurplan erstellt.

In den Jg. 11 und 12 können anstelle der Klausuren bei organisatorischen Schwierigkeiten Ersatzleistungen erbracht werden. Möglich sind:

– ein Referat mit Diskussion in der Schule, ggf. in einer Kleingruppe.

– eine Hausaufgabe, die erkennbar selbstständig erstellt wurde.

Über die Möglichkeit von Ersatzleistungen entscheidet die Schulleitung auf Antrag.

Sportunterricht

In allen Jahrgängen findet bis auf Weiteres kein regulärer Sportunterricht statt. An Tagen mit Sportunterricht empfiehlt es sich, bewegungsfreundliche Kleidung anzulegen.  

Schülerinnen und Schüler der Jg. 11 und 12 haben die Möglichkeit, im Rahmen des häuslichen Lernens freiwillig eine sporttheoretische Hausarbeit anzufertigen, die als Einzelleistung in der Bewertung berücksichtigt wird.

Unterricht im Fach Sporttheorie findet statt.

Krankmeldungen

Die bestehenden Regelungen zur Krankmeldung bleiben bestehen, d.h. eure Eltern oder Erziehungsberechtigte informieren das Sekretariat telefonisch. Schriftliche Entschuldigungen können bei Wiederaufnahme des Unterrichtes abgegeben werden. 

Liebe Schülerinnen und Schüler, bleibt gesund! Wir hoffen, ihr freut euch, nun (bald) wieder zur Schule gehen zu können. Wir freuen uns jedenfalls auf euch!

Lingen, 14.05.2020                                                                  M. Heuer, OStD

Die Informationen können auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Brief an Schülerinnen und Schüler

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

ich hoffe, euch geht es in dieser Zeit, in der ihr zu Hause lernt, gut. Es wird euch sicherlich nicht leichtfallen, mit dieser ungewohnten Situation umzugehen. Deutlich leichter wird alles, wenn ihr euch täglich einen Zeitplan macht. Dann könnt ihr die von euch erledigten Aufgaben jeweils abhaken. Ihr müsst es jetzt schaffen, euch selbst zu organisieren und eure Aufgaben selbstständig zu bearbeiten.

Solltet ihr wichtige Rückmeldungen oder Fragen haben, wendet euch an eure Klassenleitung.

1. Aktuelle Zwischennoten

Alle Lehrerinnen und Lehrer mussten euch am 15.04. in allen Fächern eine Zwischennote geben. Auch die derzeitigen AV-/SV-Noten wurden festgelegt. Eure Lehrerinnen und Lehrer werden euch diese Zwischennoten in der ersten Unterrichtsstunde nach Wiederaufnahme des Unterrichtes bekanntgeben.

2. Notbetreuung

In unserer Schule findet eine Notbetreuung von 8:00 bis 13:00 Uhr statt. Sie ist vorgesehen für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 5 bis 8, deren Eltern bestimmte Berufe ausüben (Polizei, Gesundheitswesen, Finanzen, Transport usw.). Eure Eltern können diese Berufsgruppen auf unserer Homepage nachlesen. In die Notbetreuung müsst ihr auch kommen, wenn ihr kein digitales Gerät habt, um eure Aufgaben abzurufen, oder wenn ihr zu Hause nicht ins Internet könnt.

Eure Eltern müssen aber alle anderen Möglichkeiten einer Betreuung ausschöpfen, ehe sie euch in die Schule schicken dürfen.

3. Schulveranstaltungen

Für dieses Schuljahr mussten wir alle Fahrten sowie alle Konzerte, Aufführungen, öffentliche Präsentationen, Sportwettbewerbe usw. absagen.

4. Wiederanlaufen des Schulbetriebes

Hier könnt ihr sehen, wann ihr wieder in die Schule dürft:

Jg. 12: ab 11.05.

Jg. 9, 10: ab 18.05.

Jg. 7, 8, 11: ab Ende Mai

Jg. 5, 6: ab Anfang Juni

Die genauen Termine werden noch bekanntgegeben.

5. Risikogruppen

Schülerinnen und Schüler einer Risikogruppe sowie diejenigen, die mit Angehörigen von Risikogruppen in häuslicher Gemeinschaft leben, können im „Home Office“ bleiben. Sie werden dann von ihren Lehrkräften mit Unterrichtsmaterial und Aufgaben versorgt.

Zu den Risikogruppen gehören gemäß Angaben des Robert-Koch-Institutes Personen über 60 Jahre und/oder mit folgenden Vorerkrankungen:

•          Herzkreislauferkrankungen

•          Diabetes

•          Erkrankungen des Atemsystems, der Leber, der Niere

•          Krebserkrankungen

•          Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen

6. Mund-/Nase-Schutzmasken, Hygiene- und Abstandsregeln, Wegführung im Schulgebäude

Im Zeitraum der Schülerbeförderung müsst ihr eine Mundschutzmaske tragen. Im Schulgebäude solltet ihr diese Maske in den Pausen und auf den Wegen zwischen den Klassenräumen anlegen. Außerdem müsst ihr die Abstandsregeln (mindestens 1,50 Meter) und Hygienevorschriften der Schule einhalten. Eure Lehrerinnen und Lehrer werden euch mit der Wiederaufnahme des Unterrichtes über diese Regeln informieren. Darüber hinaus hängen die Regeln an allen wichtigen Stellen im Schulgebäude aus. Es gibt weitere Vorkehrungen, die ihr im Schulgebäude sehen werdet. Die Nutzung des Außengeländes sollte getrennt in kleinen Gruppen erfolgen.

7. Unterrichten in halben Lerngruppen

Alle Schülerinnen und Schüler werden zunächst in halben Lerngruppen unterrichtet, in Gruppe A und Gruppe B. Die Aufteilung in die zwei Gruppen nimmt eure Klassenleitung vor. Sie wird euch vor Schulbeginn über ihre Einteilung informieren.

Für die Jahrgangsstufe 12 bestehen Sonderregelungen: Die Kurse der Jahrgangsstufe 12, in denen sich mehr als 16 Teilnehmer/innen finden, werden grundsätzlich ebenfalls im umschichtigen Unterricht beschult. Eure Kursleitung teilt euch hierzu in zwei Gruppen ein.

Kurse mit bis zu 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden nicht aufgeteilt.

Während des Zeitraumes vom 11.05. bis Ende Mai werden die aufgeteilten Kurse des Jahrgangs 12 nicht zeitlich umschichtig, sondern zeitgleich in benachbarten Räumen beschult. Da diese Lösung ab Ende Mai räumlich nicht mehr realisierbar ist, werden die aufgeteilten Lerngruppen dann auch zeitlich umschichtig beschult.

8. Wochentage, an denen ihr die Schule besucht

Die hälftigen Schülergruppen werden folgendermaßen beschult:

Gruppe A: Mo – Mi – Fr – Wochenende – Di – Do

Gruppe B: Di – Do – Wochenende – Mo – Mi – Fr

9. Lernen zu Hause

Seit dem 22.04. sind die Aufgaben, die ihr zu Hause erledigt, verpflichtend. Hier können euch eure Lehrer auch Abgabetermine setzen. Wenn ihr eingeforderte Aufgaben nicht abgebt, wird dieses vom jeweiligen Fachlehrer notiert. Eure Lehrkraft wird sich in diesem Falle telefonisch oder digital mit euch in Verbindung setzen. Kommt dies häufiger vor, informieren eure Fachlehrer die Klassenleitung.

Solltet ihr mit den Aufgaben überfordert sein, dann teilt dies euren Lehrerinnen und Lehrern mit.

Sollte es Probleme mit IServ geben, dann stellen auch wir dies fest und ihr müsst keine Sorge haben, dass ihr dadurch Nachteile habt.

Häusliche Leistungen sind verpflichtend, doch sie werden in den Jahrgängen 5 – 10 nicht bewertet. Das beim häuslichen Lernen erworbene Wissen kann jedoch nach Wiederaufnahme des Unterrichts in den Schulen durch Tests, Lernzielkontrollen oder mündliche Abfragen überprüft werden.

Schüler/innen der Jahrgänge 5 – 10, die eine längere schriftliche Aufgabe benotet haben möchten, müssen dies ihrer Fachlehrkraft mitteilen. Eine solche Benotung ist aber nur möglich, wenn klar zu erkennen ist, dass ihr diese Aufgabe selbstständig erledigt habt. Über diese Möglichkeit müsst ihr euch mit eurem Fachlehrer beraten.

In den Jahrgängen 11 und 12 können zu Hause erbrachte Leistungen dagegen von den Lehrkräften bewertet werden.

10. Krankmeldungen

Solltet ihr erkranken und eure Aufgaben nicht erledigen können, müssen eure Eltern im Sekretariat anrufen. Schriftliche Entschuldigungen können bei Wiederaufnahme des Unterrichtes nachgereicht werden.

11. Sprechzeiten der Lehrkräfte

Wünscht ihr oder wünschen eure Eltern einen Gesprächstermin mit einer Lehrkraft, dann wendet euch gern per E-Mail an sie. Sie werden euch ihre Sprechzeit mitteilen bzw. einen Gesprächstermin geben. Ihr könnt euch diesen Gesprächstermin auch über das Sekretariat vermitteln lassen.

12. Digitale Endgeräte

Solltet ihr zu Hause keine digitalen Endgeräte haben, kann euch die Schule eventuell eins ausleihen. Von diesen Endgeräten haben wir aber nur sehr wenige. Es reicht auch, wenn ihr über ein Smartphone verfügt.

Wenn ihr über kein Smartphone verfügt oder die Aufgaben zu Hause nicht über das Internet empfangen könnt, müsst ihr an der schulischen Notbetreuung teilnehmen.

13. Arbeitszeiten des häuslichen Lernens

Für die tägliche Arbeitszeit gelten folgende Richtwerte:

Jg. 5 – 8: 3 Stunden

Jg. 9 + 10: 4 Stunden

Jg. 11 – 13: 6 Stunden

Die Klassensprecher geben der Klassenleitung regelmäßig eine Rückmeldung, ob die gestellten Aufgaben in Umfang und Anspruch den Vorgaben entsprechen. Dies kann per E-Mail oder telefonisch geschehen.

14. Klassenarbeiten und Klausuren

In den Lerngruppen der Jahrgänge 5 – 10 werden im Regelfalle keine Klassenarbeiten mehr geschrieben, außer in den epochal unterrichteten Fächern.

Im Jahrgang 11 soll im 2. Schulhalbjahr eine Klausur geschrieben werden. Vorrang in der Terminplanung haben die Epochalfächer. Die Fachlehrer/innen können entscheiden, ob bei organisatorischen Schwierigkeiten anstelle der Klausuren Ersatzleistungen erbracht werden. Möglich sind:

– ein Referat mit Diskussion in der Schule, ggf. in einer Kleingruppe.

– eine Hausaufgabe, die erkennbar selbstständig erstellt wurde. Über Ausnahmegenehmigungen entscheidet die Schulleitung auf Antrag.

In allen Kursen des 12. Jg. muss eine schriftliche Leistung (Klausur) im 2. Kurshalbjahr vorliegen. Herr Völpel erstellt den Klausurplan.

Die Klausuren von geteilten Gruppen werden gemeinsam in entsprechend großen Räumen geschrieben, so dass die Distanzwahrung bestehen bleibt.

15. Sprechprüfungen

Alle Sprechprüfungen in der Sek I entfallen.

16. Gültigkeit

Diese Regelungen wurden am 25.04.2020 verfasst und werden ständig aktualisiert.

M. Heuer, Schulleiter

Der Text steht auch als PDF-Datei zum Download bereit.

Informationen zum Wiederanlaufen des Schulbetriebs

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mit diesem Schreiben informieren wir Sie und euch über unseren Schulbetrieb, wie wir ihn von den Oster- bis zu den Sommerferien auf Grundlage der aktuellen Erlasse, Verfügungen und Verordnungen gestalten. Da, wo die Vorgaben Interpretationsspielräume lassen, haben wir in Rücksprache mit der NLSCHB schulinterne Regelungen herbeigeführt. Die mit diesem Schreiben veröffentlichten Informationen stellen den Sachstand am 22.04.2020 dar. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass sich ständig neue Entwicklungen ergeben, so dass auch unsere Verfahrensweisen stetig weiterentwickelt werden müssen. Wir werden Sie über unsere Homepage kontinuierlich auf dem Laufenden halten.

Die Überlegungen in der Schulleitung haben gezeigt, wie vielfältig und komplex die Fragestellungen oftmals sind. Vielfach müssen Vor- und Nachteile sehr sorgfältig abgewogen werden. Wir möchten alle sehr bitten, Verständnis für die folgenden Entscheidungen aufzubringen. Es gilt jetzt und weiterhin zusammenzuhalten, geduldig und möglichst gelassen zu bleiben, um die Herausforderungen der kommenden Wochen gemeinsam zu meistern. Mit gegenseitigem Verständnis und Wohlwollen werden wir die Situation zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler gestalten können. Vielleicht gehen wir dann sogar als gestärkte Schulgemeinschaft aus dieser Krise hervor.

Solltet ihr oder sollten Sie wichtige Rückmeldungen haben oder sollten sich weitergehende Fragen ergeben, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

1. Aktuelle Zwischennoten

Das Ministerium hat alle Lehrerinnen und Lehrer im Land Niedersachsen aufgefordert, zum 15.04.2020 Zwischennoten für alle Schülerinnen und Schüler zu ermitteln. Dies sei unter den gegebenen Bedingungen möglich. Alle Lehrerinnen und Lehrer sind dem nachgekommen und haben eine solche Zwischennote eingetragen. Auch die aktuellen AV-/SV-Noten wurden festgelegt. Unseren Schülerinnen und Schüler werden ihre Zwischennoten in der ersten Unterrichtsstunde nach Wiederaufnahme des Unterrichtes bekannt gegeben.

2. Notbetreuung

Die Notbetreuung findet von 8:00 bis 13:00 Uhr in kleinen Gruppen für die Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 5 bis 8 statt. Sie dient dazu, Kinder und Jugendliche aufzunehmen, von denen mindestens eine erziehungsberechtigte Person in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig ist.

Dazu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen:

· Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,

· Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,

· Beschäftigte im Bereich der Polizei, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Feuerwehr sowie

· Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Weiterhin werden Kinder von Erziehungsberechtigten aufgenommen, von denen eine/r in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig ist oder deren Arbeit von allgemeinem öffentlichem Interesse ist (Gesundheitsbereich, Polizei, Rettungsdienste, Justiz u.Ä). Hierzu zählen seit Ende April auch die Bereiche Energieversorgung (etwa Strom-, Gas-, Kraftstoffversorgung), Wasserversorgung, Ernährung und Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel), Informationstechnik und Telekommunikation (insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze), Finanzen (Bargeldversorgung, Sozialtransfers), Transport und Verkehr (Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV), Entsorgung (Müllabfuhr) sowie Medien und Kultur.

Alle anderen Möglichkeiten einer Betreuung müssen aber vor der Inanspruchnahme an unserer Schule ausgeschöpft worden sein.

3. Präsenzzeiten

Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag bis mindestens 15.00 Uhr besetzt, freitags bis 13.00 Uhr. Auch die Schulleitung ist zumindest zu diesen Zeiten zu sprechen. Rückmeldungen können auch immer über E-Mail gegeben werden.

4. Schulveranstaltungen

Alle Konzerte, Aufführungen, öffentliche Präsentationen, Sportwettbewerbe u.Ä. müssen in diesem Schuljahr entfallen.

5. Wiederanlaufen des Schulbetriebes

Das Wiederanlaufen des Schulbetriebes gestaltet sich auf Grund der landesweiten Vorgaben am Georgianum wie folgt:

Phase A: ab 27.04. und 04.05.: —–

Phase B: ab 11.05.: Jg. 12

ab 18.05.: Jg. 9/10

Phase C: ab Ende Mai: Jg. 7/8/11

ab Anfang Juni: 5/6

(genaue Termine für die Phase C werden noch bekanntgegeben).

6. Hygiene- und Abstandsregeln, Wegführung

Die Schülerinnen und Schüler müssen für den Zeitraum der Schülerbeförderung und für die Pausen einen Mund-Nase-Schutz tragen. Weiterhin müssen alle am Schulbetrieb Beteiligten die Abstandsregeln (mindestens 1,50 Meter) und Hygienevorschriften der Schule einhalten. Die entsprechenden Regeln und Vorschriften werden unmittelbar mit der Wiederaufnahme des Unterrichtes mit den Schülerinnen und Schülern thematisiert. Darüber hinaus hängen sie an allen relevanten Stellen im Schulgebäude aus. In den Klassenräumen finden die Schüler/innen entsprechende Sitzordnungen vor. Das Schulgebäude ist mit Richtungspfeilen und Absperrband versehen, so dass die Wegführungen eindeutig geklärt sind und keine unnötigen persönlichen Begegnungen stattfinden. Ein- und Ausgänge sind als solche ausgeschildert, um Abstände einzuhalten.

Über Aufsichten und Pausenzeiten wird die Schulleitung noch vor Wiederaufnahme des Unterrichtes befinden.

7. Unterrichten in halben Lerngruppen: Jg. 5 – 10

Die Schülerinnen und Schüler werden zunächst umschichtig in halben Lerngruppen unterrichtet. Hierzu legen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die jeweiligen Lerngruppen fest. Sollten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche zweite Fremdsprachen lernen, kann dies ein Kriterium für die Einteilung sein, denn dann kann eventuell zumindest eine der beiden Lerngruppen von dem regulären Fachlehrer unterrichtet werden.

Eine Mischung von Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Parallelklassen in den Jahrgängen 5 – 10, beispielsweise für den Unterricht in der zweiten Fremdsprache, für den Religionsunterricht oder für den bilingualen Sachfachunterricht ist nicht erlaubt. Die Schüler/innen werden im Klassenverband unterrichtet und erhalten ggf. von ihren regulären Lehrkräften Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung.

Die Klassenlehrer/innen informieren die Fachlehrer/innen und Schüler/innen über die Einteilung.

8. Unterrichten in halben Lerngruppen: Jg. 11

Im Jg. 11 dürfen klassenübergreifende Lerngruppen gebildet werden, vergleichbar dem Kurssystem des Jg. 12.

9. Unterrichten in halben Lerngruppen: Kurse des Jg. 12

Die Kurse der Jahrgangsstufe 12, in denen sich mehr als 16 Teilnehmer/innen finden, werden grundsätzlich ebenfalls im umschichtigen Unterricht beschult. Die Aufteilung nimmt der jeweilige Kursleiter vor und teilt diese den Teilnehmern mit.

Während des Zeitraumes der Phase B (11.05. bis Ende Mai) werden die aufgeteilten Kurse nicht zeitlich umschichtig, sondern zeitgleich in benachbarten Räumen beschult. Da diese Lösung in Phase C (ab Ende Mai) räumlich nicht mehr realisierbar ist, werden die aufgeteilten Lerngruppen dann auch zeitlich umschichtig beschult.

10. Modell des umschichtigen Unterrichtens

Die hälftigen Schülergruppen werden folgendermaßen beschult:

Gruppe A: Mo – Mi – Fr – Wochenende – Di – Do

Gruppe B: Di – Do – Wochenende – Mo – Mi – Fr

11. Lernen zu Hause

Alle Jahrgänge, die nicht in der Schule sind, werden von ihren Lehrkräften für das „Lernen zu Hause“ mit Lernplänen und Aufgaben versorgt. Seit dem 22.04. sind die Aufgaben verpflichtend. Hier können auch Abgabetermine gesetzt werden. Wenn Schülerinnen und Schüler eingeforderte Aufgaben nicht abgeben, wird dieses vom jeweiligen Fachlehrer dokumentiert. Bei Häufungen informieren Fachlehrer/innen die Klassenleitung.

Häusliche Leistungen werden in den Jahrgängen 5- 10 grundsätzlich nicht bewertet.

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang aber, dass von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Lernens zu Hause erkennbar selbstständig erbrachte Leistungen auf deren bzw. dessen Wunsch hin benotet werden.

In den Jahrgängen 11 und 12 können zu Hause erbrachte Leistungen bewertet werden.

In allen Schuljahrgängen (5 – 12), so die Auskunft der NLSCHB, können behutsam und kleinschrittig auch neue Lerninhalte aufgegriffen werden. Allerdings ist zu beachten, dass für die selbstständige Lösung der Aufgaben durch Schülerinnen und Schüler eine Vorbereitung und/oder Nachbereitung mit der Lehrkraft notwendig ist, sobald es sich nicht um reine Übungs- und Wiederholungsaufgaben handelt, sondern neue Lerninhalte vermittelt werden. Der Austausch mit der Lehrkraft ist wesentlicher Bestandteil des häuslichen Arbeitens, um Sicherungen zu schaffen und Hilfestellungen zu leisten.

12. Krankmeldungen von Schülerinnen und Schülern

Die Regelungen zur Krankmeldung von Schülerinnen und Schülern bleiben bestehen, d.h. die Eltern und Erziehungsberechtigten informieren das Sekretariat. Schriftliche Entschuldigungen können bei Wiederaufnahme des Unterrichtes nachgereicht werden. Werden Aufgaben nicht fristgerecht abgegeben, setzt sich die Lehrkraft telefonisch oder digital mit den Schülerinnen und Schülern in Verbindung. Sollten Probleme mit IServ bestehen, geht dies nicht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler.

13. Sprechzeiten der Lehrkräfte

Um Schülerinnen und Schüler beim häuslichen Arbeiten zu unterstützen, bieten alle Lehrkräfte regelmäßige telefonische und/oder digitale Sprechzeiten an. Für die allgemeine Kommunikation zwischen Schülern und Lehrkraft bietet sich das Modul „Messenger“ an. Nähere Informationen erteilen die jeweiligen Fach- und Klassenlehrer/innen.

Darüber hinaus sollen die Klassenlehrer/innen in Absprache mit den Fachlehrer/innen möglichst dafür sorgen, dass die Schüler/innen wöchentlich telefonisch oder auf digitalem Wege persönlich kontaktiert werden, soweit die Schülerin bzw. der Schüler in dieser Woche die Schule nicht besucht.

14. Aufgabenstellungen für das Lernen zu Hause

Bei den Aufgabenstellungen werden vorzugsweise die eingeführten Bücher und Arbeitsmaterialien eingesetzt. Der Ausdruck von Arbeitsblättern wird nicht vorausgesetzt.

Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer werden dazu übergehen, möglichst ein einheitliches Verfahren der Aufgabenerstellung und -verteilung anzuwenden, so dass die Situation für die Schülerinnen und Schüler übersichtlich bleibt.

15. Digitale Endgeräte

Sollten sich in einzelnen Familien überhaupt keine digitalen Endgeräte zur Entgegennahme der Aufgaben finden, kann die Schule in beschränktem Umfang ein entsprechendes Gerät bereitstellen. Grundsätzlich reicht auch ein Smartphone zur Entgegennahme der Aufgaben aus und zum Hochladen von Ergebnissen aus.

Schülerinnen und Schüler, die weder auf ein digitales Endgerät zugreifen können noch über WLAN bzw. Internetanschluss verfügen, nehmen an der schulischen Notbetreuung teil.

16. Arbeitszeiten des häuslichen Lernens

Für die tägliche Arbeitszeit gelten folgende Richtwerte:

Jg. 5 – 8: 3 Stunden

Jg. 9 + 10: 4 Stunden

Jg. 11 – 13: 6 Stunden

Die Klassensprecher geben der Klassenleitung regelmäßig eine Rückmeldung, ob die gestellten Aufgaben in Umfang und Anspruch den Vorgaben entsprechen.

17. Festlegen der Kompetenzen und Inhalte für das restliche Schuljahr

Die Fachlehrer/innen überlegen gemeinsam mit den Fachkollegen der Parallelklassen eines Jahrgangs und in Absprache mit der Fachschaftsleitung, welche Inhalte im verbleibenden Schuljahr unterrichtet werden und welche entfallen sollen. Zu beachten ist, dass die Schulbücher am Ende des Schuljahres abgegeben werden müssen.

18. Klassenarbeiten und Klausuren

In den Lerngruppen der Jahrgänge 5 – 10 werden im Regelfalle keine Klassenarbeiten mehr geschrieben, außer in den epochal unterrichteten Fächern, in denen eine schriftliche Arbeit geschrieben werden muss.

Im Jahrgang 11 soll im 2. Schulhalbjahr eine Klausur geschrieben werden. Vorrang in der Terminplanung haben die Epochalfächer. Die Fachlehrer/innen können entscheiden, ob bei organisatorischen Schwierigkeiten anstelle der Klausuren Ersatzleistungen erbracht werden. Möglich sind:

– ein Referat mit Diskussion in der Schule, ggf. in einer Kleingruppe.

– eine Hausaufgabe, die erkennbar selbstständig erstellt wurde. Über Ausnahmegenehmigungen entscheidet die Schulleitung auf Antrag.

In allen Kursen des 12. Jg. muss eine schriftliche Leistung (Klausur) im 2. Kurshalbjahr vorliegen. Herr Völpel erstellt den Klausurplan.

Die Klausuren von geteilten Gruppen werden gemeinsam in entsprechend großen Räumen geschrieben, so dass die Distanzwahrung bestehen bleibt.

19. Sprechprüfungen

Alle Sprechprüfungen in der Sek I entfallen.

20. Gültigkeit

Diese Regelungen wurden am 23.04.2020 verfasst und können ständig aktualisiert werden.

M. Heuer, OStD

Die Informationen stehen auch zum Download als PDF-Datei bereit.

Wiederanlaufen des Schulbetriebes in Corona-Zeiten

Das Wiederanlaufen des Schulbetriebes gestaltet sich auf Grund der landesweiten Vorgaben am Georgianum wie folgt:

Phase A: ab 27.04. und 04.05.: —–

Phase B: ab 11.05.: Jg. 12

              Ab 18.05.: Jg. 9/10

Phase C: ab Ende Mai: Jg. 7/8/11 (genaue Termine werden noch bekanntgegeben)

  ab Anfang Juni: 5/6 (genaue Termine werden noch bekanntgegeben)

Nähere Details werden in den nächsten Tagen auf unserer Homepage veröffentlicht.

Lingen, 17.04.2020

Zwischenbericht zu aktuellen Fragen um die Schulschließung

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit informiere ich Sie über den Zwischenstand zu den Themen Schulschließung, Schulfahrten, Notbetreuung, Notengebung und digitales Lernen, wie er sich am 15.04. um 11.30 Uhr ergibt. Bitte beachten Sie, dass sich auch weiterhin ständig Änderungen ergeben und insbesondere für die nächste Woche mit neuen Vorgaben aus Hannover zu rechnen ist. Informieren Sie sich also auf unserer Homepage regelmäßig über neue Entwicklungen. Wir hoffen, am Freitag konkrete Aussagen über den Schulbetrieb ab dem 20. April machen zu können.

Sachstand bzgl. der Schulschließungen in Niedersachsen und Regelungen am Gymnasium Georgianum (15.04., 11.30 Uhr)

1. Die Schulen in Niedersachsen sind vom 16.03.2020 bis zum 18.04.2020 landesweit geschlossen. 

Ziel der Schul- und Kitaschließungen ist und bleibt die Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus sowie der Gesundheitsschutz der Kinder, ihrer Eltern, Geschwister und Großeltern.

2. Notbetreuung

Ausgenommen von diesen Maßnahmen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege sowie an den Schulen in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr für die Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 8.

Über diesen zeitlichen Rahmen hinaus kann eine Notbetreuung in Ganztagsschulen stattfinden.

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder und Jugendliche aufzunehmen, von denen mindestens eine erziehungsberechtigte Person in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig ist. Dazu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen:

· Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,

· Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,

· Beschäftigte im Bereich der Polizei, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Feuerwehr sowie

· Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Darüber hinaus soll es vor Ort anlass- und bedarfsbezogene Härtefallprüfungen für Einzelfälle geben.

Eine solche Notbetreuung wird für unserer Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 8 auch in den Osterferien vorgehalten.

2. Fahrten

Auf Anweisung des Ministeriums hat die Schule alle Klassen-/Kursfahrten, Schüleraustausche, Exkursionen (auch im Zusammenhang mit den Projekttagen) und Wandertage storniert, die für den Zeitraum bis zu den Sommerferien geplant waren.

3. Notengebung

3.1 Quelle: Rede des Niedersächsischen Kultusministers Grant Hendrik Tonne zu TOP 6 der Landtagssitzung am 25.03.2020

Wörtlich heißt es in der Rede des Ministers:

In dem derzeitigen Zeitfenster der Schulschließung werden zuhause erbrachte Schülerleistungen grundsätzlich nicht bewertet.

Für die Bewertung des zweiten Schulhalbjahres bei Ganzjahresfächern und epochal erteilten Fächern ist eine zweiwöchige Schulschließung unproblematisch. Auch wenn die Schulen länger geschlossen bleiben müssen, z. B. bis Ende Mai, ergibt sich aus den sieben Wochen seit dem Beginn des zweiten Schulhalbjahres und den dann noch möglichen 6 Unterrichtswochen ein bewertbarer Zeitraum.

Falls die Schulen bis zum Ende des Schuljahres geschlossen werden müssen, bilden bei Ganzjahresfächern die Noten des ersten Schulhalbjahres sowie die Bewertung der sieben Wochen im 2. Schulhalbjahr bis zum Zeitpunkt der Schulschließungen am 13.3.2020 die Grundlage zur Ermittlung der Zeugnisnoten.

Leistungen in Fächern, die ausschließlich im zweiten Schulhalbjahr epochal erteilt werden, werden bewertet. Sie werden nur dann berücksichtigt, wenn sie zum Ausgleich schwacher Leistungen in anderen Fächern bzw. zur Verbesserung des Notendurchschnitts sowohl bei Versetzungen als auch bei Abschlüssen beitragen können.

3.2. aus: Erlass vom 27. März 2020

Zur Sicherstellung der Notengebung wird für den Fall, dass allgemein bildende Schulen nach den Osterferien (…) weiterhin von Schulschließungen betroffen sind, folgende vorsorgliche Regelung getroffen: (…) Bis zum 15.04.2020 (1. Tag nach den Osterferien) muss in allen Schulen für alle Schülerinnen und Schüler – auch außerhalb der Abschlussklassen – in allen Fächern eine vorläufige Note ermittelt und in der Schule dokumentiert sein, die den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler bis zu diesem Zeitpunkt darstellt. Diese Ermittlung erfolgt unabhängig von ggf. noch ausstehenden schriftlichen Arbeiten oder anderen Formen der Leistungsbewertung. Dies gilt auch für epochale Fächer, die nur im zweiten Schulhalbjahr unterrichtet werden.

3.3 Quelle: Brief des Ministers an Schulleitungen und Lehrkräfte vom 09.04.2020

Wie Sie wissen, sind bei der Notenbildung, vor allem wenn sie versetzungsrelevant wird, neben den Ergebnissen der Lernkontrollen auch die verschiedenen Bedingungen zu beachten, von denen der Lernerfolg einer Schülerin oder eines Schülers in diesem Schuljahr abhängt. Insofern kann auch, wenn auf einzelne schriftliche Arbeiten verzichtet und die erlasslich geregelte Anzahl der schriftlichen Lernkontrollen unterschritten wird, eine faire Beurteilung der Schülerinnen und Schüler sichergestellt werden.

3.4 Auskunft der NLSCHB: Notengebung im epochal erteilten Unterricht bei weiterem Unterrichtsausfall

Falls bei im 2. Halbjahr epochal ausgebrachtem Unterricht im Moment eine Note nicht zu ermitteln ist, da nicht nur der Zeitraum der Schulschließung als Bewertungsgrundlage entfällt, sondern auch Unterricht in den ersten Halbjahreswochen ausfiel, wird die Leistung in diesem Moment nicht bewertet.  Gegen Ende des Schuljahres wird zu berücksichtigen sein, dass der Unterrichtsausfall nicht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler gehen darf.

4. Digitale Lernangebote während der Zeit der vorübergehenden Schulschließung am Gymnasium Georgianum

Auf der Grundlage der derzeitigen Verfügungen und Veröffentlichungen und als Ausdruck unserer pädagogischen Verantwortung gilt für unser Gymnasium Georgianum während der Zeit der vorübergehenden Schulschließung:

Die Lehrkräfte stellen ihren Schülerinnen und Schülern Lernangebote bereit. Hierbei informieren sie ihre Lerngruppen selbstständig über den jeweils gewählten Arbeitsprozess, den sie dem Lernangebot zugrunde legen. Sie stellen den Schülerinnen und Schülern über IServ Lernmaterialien und Aufgaben zur Verfügung, im Regelfalle über die Module „Mail“, „Text“, „Aufgaben“ oder „Messenger“. Rückmeldungen in Textform erbitten sie möglichst im PDF-Format. Insgesamt ist darauf zu achten, dass die digitale Infrastruktur nicht überfordert wird.

Alle Lehrkräfte stehen den Schülerinnen und Schülern per Mail für Fragen und Rückmeldungen zur Verfügung. Diese Rückmeldungen erfolgen möglichst zeitnah. Sowohl die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte sind nicht an die planmäßigen Unterrichtszeiten gebunden, um Stoßzeiten weitestgehend zu vermeiden und eine gewisse zeitliche Flexibilität einzuräumen. Die Aufgaben sollen für die Schülerinnen und Schüler aber spätestens zu Beginn des planmäßigen Unterrichtes bereitstehen.

So ratsam die Annahme dieses Lernangebotes durch Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern ist, so bleibt sie, zumindest bis zum 18.04., letztlich doch freiwillig. Eingereichte Schülerleistungen werden nicht beurteilt und werden für den Fortgang des Lehrgangs nicht vorausgesetzt.

Herr Stauber hat sich die Mühe gemacht, ein Erklärvideo für die zurzeit besonders wichtigen IServ-Module zu erstellen. Vielleicht ist es dem einen oder anderen eine Hilfe. Das Video findet sich bei YouTube unter: https://youtu.be/Gxg1CdKSUnU. Es befindet sich auch auf der Homepage unter Aktuelles.

Schülerinnen und Schüler, die IServ-Probleme haben, schicken bitte über einen privaten E-Mail-Account zur Problemlösung eine Nachricht an rudolf.berding@gg-lin.de.

Ich darf allen versichern, dass der Schulbetrieb an unserer Schule auch weiterhin von der Sorge getragen sein wird, Schülerinnen und Schülern trotz Schulschließung Lernen zu ermöglichen und damit eine Strukturierung des Tages zu unterstützen. Gleichzeitig wird eine gewisse Gelassenheit auf allen Seiten vonnöten sein, denn selbstverständlich kann das häusliche Lernen nicht so professionell organisiert sein wie das Lernen in der Schule, und erst recht kann es den Schulunterricht nicht gleichwertig ersetzen. Wir sollten uns hier alle miteinander nicht gegenseitig überfordern. Für alle Familien das eine, richtige Maß bezüglich Quantität und Qualität der Aufgaben zu finden, ist selbstverständlich unmöglich. Dafür unterscheiden sich die Voraussetzungen in den Familien zu sehr. Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, so der Kultusminister: „Weniger ist häufiger mehr.“ Seien Sie versichert, dass wir es uns Lehrerinnen und Lehrer bei der Entwicklung der Aufgaben immer um das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler geht. Haben daher auch Sie weiterhin für das jeweils gewählte Vorgehen Verständnis.

Die Verfahrensweise an unserem Georgianum setzt voraus, was Minister Tonne in seiner Rede vom 25.03. folgendermaßen formuliert hat: „In der aktuellen Situation sind gesamtgesellschaftliche Solidarität und Zusammenhalt gefragt.“  Die gegenseitige Unterstützung sei, betont er weiter, so wichtig wie nie zuvor.

5. weitere Fragen

Sollten Sie Fragen zur Thematik haben, melden Sie sich bitte im Schulsekretariat oder schreiben Sie uns eine E-Mail. 

Lingen, den 15. April 2020                                       M. Heuer, Schulleiter

Die Informationen können auch als PDF heruntergeladen werden.

Das Lernen zu Hause vom 15.04. bis zum 17.04.: Regelungen am Georgianum

Lingen, den 13.04.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ich hoffe, ihr und Sie alle konnten die Osterferien bisher gut verleben und, trotz sonstiger Einschränkungen, den Sonnenschein im Kreise der Familie ein wenig genießen. Ich hoffe auch, dass sich alle wieder auf die anstehende Schulzeit freuen können, obwohl unser Schulalltag, davon dürfen wir ausgehen, auch weiterhin ganz anders verlaufen wird als üblicherweise.

Zuallererst möchte ich für die vielen hilfreichen Rückmeldungen aus Eltern-, Schüler- und Lehrerschaft danken, die von gegenseitigem Verständnis und einem solidarischen Miteinander geprägt waren. Ich darf allen versichern, dass der Schulbetrieb an unserer Schule auch weiterhin von der Sorge getragen sein wird, Schülerinnen und Schülern trotz Schulschließung Lernen zu ermöglichen und ihnen damit eine gewisse Tagesstruktur zu geben. Gleichzeitig wird eine gewisse Gelassenheit auf allen Seiten vonnöten sein, denn selbstverständlich kann das häusliche Lernen nicht so professionell organisiert sein wie das Lernen in der Schule und erst recht kann es den Schulunterricht nicht gleichwertig ersetzen. Wir sollten uns hier alle miteinander nicht gegenseitig überfordern. Für alle Familien das eine, richtige Maß zu finden, ist selbstverständlich unmöglich. Dafür unterscheiden sich die Voraussetzungen in den Familien zu sehr. Seien Sie aber sicher, dass es uns Lehrerinnen und Lehrern bei der Entwicklung der Aufgaben immer um das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler geht. Haben daher auch Sie weiterhin für das jeweils gewählte Vorgehen Verständnis.

Mit diesem Schreiben möchten wir insbesondere darüber informieren, wie wir uns den Schulbetrieb  an unserer Schule von Mittwoch bis Freitag (15. – 17.04.2020) vorstellen. Wie Ihnen bekannt ist, bleiben die Schulen in Niedersachsen an diesen Tagen weiterhin geschlossen. Unsere Schülerinnen und Schüler werden in diesem Zeitraum also weiterhin zu Hause lernen. Hierbei werden wir sehr ähnlich verfahren, wie wir es für den Zeitraum der Schulschließung vor den Ferien geregelt hatten:

Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer stellen spätestens zu Beginn der planmäßigen Unterrichtszeit bei IServ Aufgaben bereit, die sich auf Wiederholen, Festigen und Üben konzentrieren. Unsere Lehrerinnen und Lehrer stehen über IServ oder andere von Ihnen mitgeteilte Kommunikationswege für Fragen zur Verfügung. Sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer sind nicht an die Unterrichtszeiten des Stundenplanes gebunden.

Auch wenn es aus den genannten Gründen äußerst ratsam ist, die Aufgaben zu erledigen, sind sie für die drei genannten Tage weiterhin freiwillig. Wenn das Kultusministerium seine Ankündigungen wahr macht, ist hier aber mit einer Veränderung ab Montag der nächsten Woche zu rechnen. Hier werden wir ohnehin sämtliche neue Vorgaben abwarten müssen.

Diese Regelungen gelten unter dem Vorbehalt, dass wir bis Mittwoch dieser Woche keine anderslautenden Vorgaben vom Kultusministerium erhalten!

Nun aber wünsche ich Ihnen einen frohen, erholsamen Ostermontag! Kommen Sie gesund durch diese uns alle herausfordernde Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer, OStD

Veröffentlichungen des Ministeriums zu aktuellen Fragen

Liebe Mitglieder unserer Schulgemeinschaft,


hiermit stellen wir für Interessierte zwei aktuelle Links zur Verfügung, die zu Veröffentlichungen des Niedersächsischen Kultusministeriums im Originalwortlaut führen:


1. Brief des Ministers an die Schulen zu den Themen Schulschließungen und Lernangebote der Schulen, Zeit nach den Schulschließungen, Verschiebung von Abiturprüfungen und Abschlussprüfungen an Haupt- und Realschulen, Zugang zur niedersächsischen Bildungscloud und einer vom Niedersächsischen Bildungsserver eingerichteten Website für Schülerinnen und Schüler: www.lernenzuhause.nibis.de. 
https://schulnetzmail.nibis.de/files/24ed8b0282a1ecf01583d4935bf764e1/20200327_Brief_an_Lehrkr_fte_und_SL_Corona.pdf

2. Erlass zur Leistungsbewertung an allgemein bildenden Schulen im Zusammenhang mit den Schulschließungen wegen COVID-19 (Corona-Virus) 
https://schulnetzmail.nibis.de/files/24ed8b0282a1ecf01583d4935bf764e1/20200327_Erlass_Zwischennoten_alle_SF_Endfassung.pdf

Lassen Sie uns weiter mit gegenseitiger Unterstützung und gegenseitigem Verständnis durch diese Zeit gehen! Wir werden uns weiter mit ganzer Kraft zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler für das Lernen an unserer Schule einsetzen. Bleiben Sie gesund! 
Ihr
Manfred Heuer, Schulleiter

Sachstand bzgl. der Schulschließungen in Niedersachsen und Regelungen am Gymnasium Georgianum (26.03.2020, 09.15 Uhr)

1. Die Schulen in Niedersachsen sind vom 16.03.2020 bis zum 18.04.2020 landesweit geschlossen. 

Ziel der Schul- und Kitaschließungen ist und bleibt die Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus sowie der Gesundheitsschutz der Kinder, ihrer Eltern, Geschwister und Großeltern.

2. Notbetreuung

Ausgenommen von diesen Maßnahmen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege sowie an den Schulen in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr für die Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 8.

Über diesen zeitlichen Rahmen hinaus kann eine Notbetreuung in Ganztagsschulen stattfinden.

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder und Jugendliche aufzunehmen, von denen mindestens eine erziehungsberechtigte Person in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig ist. Dazu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Feuerwehr sowie
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Darüber hinaus soll es vor Ort anlass- und bedarfsbezogene Härtefallprüfungen für Einzelfälle geben.

Eine solche Notbetreuung wird für unserer Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 8 auch in den Osterferien vorgehalten.

2. Fahrten

Auf Anweisung des Ministeriums wird die Schule alle Klassen-/Kursfahrten, Exkursionen (auch im Zusammenhang mit den Projekttagen) und Wandertage stornieren, die für den Zeitraum bis zu den Sommerferien geplant sind.

3. Notengebung

(Quelle: Rede des Niedersächsischen Kultusministers Grant Hendrik Tonne zu TOP 6 der Landtagssitzung am 25.03.2020)

Wörtlich heißt es in der Rede des Ministers:

In dem derzeitigen Zeitfenster der Schulschließung werden zuhause erbrachte Schülerleistungen grundsätzlich nicht bewertet.

Für die Bewertung des zweiten Schulhalbjahres bei Ganzjahresfächern und epochal erteilten Fächern ist eine zweiwöchige Schulschließung unproblematisch. Auch wenn die Schulen länger geschlossen bleiben müssen, z. B. bis Ende Mai, ergibt sich aus den sieben Wochen seit dem Beginn des zweiten Schulhalbjahres und den dann noch möglichen 6 Unterrichtswochen ein bewertbarer Zeitraum.

Falls die Schulen bis zum Ende des Schuljahres geschlossen werden müssen, bilden bei Ganzjahresfächern die Noten des ersten Schulhalbjahres sowie die Bewertung der sieben Wochen im 2. Schulhalbjahr bis zum Zeitpunkt der Schulschließungen am 13.3.2020 die Grundlage zur Ermittlung der Zeugnisnoten.

Leistungen in Fächern, die ausschließlich im zweiten Schulhalbjahr epochal erteilt werden, werden bewertet. Sie werden nur dann berücksichtigt, wenn sie zum Ausgleich schwacher Leistungen in anderen Fächern bzw. zur Verbesserung des Notendurchschnitts sowohl bei Versetzungen als auch bei Abschlüssen beitragen können.

4. Möglichkeiten des digitalen Unterrichts in Niedersachsen

Seitens des Ministers heißt es:

Grundsätzlich sind die Möglichkeiten, ausschließlich digital zu unterrichten begrenzt, da der Unterricht interaktiv zwischen Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern stattfindet und Lehren und Lernen immer auch Beziehungsarbeit darstellt. Dies ist umso wichtiger, je jünger die Schülerinnen und Schüler sind.

Es wird aber, insbesondere für den Fall, dass die Schulen über die Osterferien hinaus geschlossen bleiben, notwendig sein, den Schülerinnen und Schülern altersgerechte Lernangebote auch digital zur Verfügung zu stellen und sie beim häuslichen Lernen bestmöglich durch die Lehrkräfte zu unterstützen.

Daher arbeiten wir mit Nachdruck daran, ab Ende der Osterferien auf der bereits vorhandenen Plattform des Niedersächsischen Bildungsservers (nibis) unterschiedlichste Lernangebote für Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. Dies umfasst Unterrichtsmaterialien für einzelne Schulstufen und Fächer, Selbstlernangebote, Linklisten, Apps sowie andere Angebote. Darüber hinaus wird entgegen der bisherigen Planung der bestehende Prototyp der Niedersächsischen Bildungscloud ab Mai dieses Jahres flächendeckend angeboten. Sie kann nicht nur als Lernmanagement-System genutzt werden, in dem Materialien, Termine und Dateien bereitgestellt werden, sondern ermöglicht auch die schulbezogene und schulübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit miteinander aus der Ferne.

Hier wollen wir schneller insbesondere die einfach zu bedienenden Funktionen wie den Messenger, die Lerngruppeneinrichtung, den Datenaustausch und die Datenablage verfügbar machen.

Abseits davon müssen wir jedoch auch die Situation berücksichtigen, in denen sich Schülerinnen und Schüler nach dann wochenlagen Schulschließungen und Kontaktsperren befinden. Ein normaler Unterricht vom ersten Tage an, wird sicherlich nicht möglich und nicht angemessen sein.

5. Lernangebote während der Zeit der vorübergehenden Schulschließung am Gymnasium Georgianum

Auf der Grundlage der derzeitigen Verfügungen und Veröffentlichungen und als Ausdruck unserer pädagogischen Verantwortung gilt für unser Gymnasium Georgianum während der Zeit der vorübergehenden Schulschließung:

Die Lehrkräfte stellen ihren Schülerinnen und Schülern Lernangebote bereit. Hierbei informieren sie ihre Lerngruppen selbstständig über den jeweils gewählten Arbeitsprozess, den sie dem Lernangebot zugrunde legen. Sie stellen den Schülerinnen und Schülern über IServ Lernmaterialien und Aufgaben zur Verfügung, im Regelfalle über die Module „Mail“, „Text“ oder „Aufgaben“, um den Datenfluss in Grenzen zu halten. Auch Rückmeldungen erbitten sie deshalb vorzugsweise als Texte, möglichst im PDF-Format. Mit dem Einsenden von Videos ist wegen des großen Datenumfangs sorgsam umzugehen. Im Einzelfall suchen unsere Lehrerinnen und Lehrer für den digitalen Unterricht auch den virtuellen Klassenraum im „Messenger“ auf. Insgesamt ist darauf zu achten, dass die digitale Infrastruktur nicht überfordert wird.

Alle Lehrkräfte stehen den Schülerinnen und Schülern per Mail für Fragen und Rückmeldungen zur Verfügung. Diese Rückmeldungen erfolgen möglichst zeitnah. Sowohl die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte sind nicht an die planmäßigen Unterrichtszeiten gebunden, um Stoßzeiten weitestgehend zu vermeiden und eine gewisse zeitliche Flexibilität einzuräumen.

So sinnvoll die Annahme dieses Lernangebotes durch Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern ist, so bleibt sie letztlich doch freiwillig. Eingereichte Schülerleistungen werden nicht beurteilt und werden für den Fortgang des Lehrgangs nicht vorausgesetzt.

Herr Stauber hat sich die Mühe gemacht, ein Erklärvideo für die zurzeit besonders wichtigen IServ-Module zu erstellen. Vielleicht ist es dem einen oder anderen eine Hilfe. Das Video findet sich bei YouTube unter: https://youtu.be/Gxg1CdKSUnU. Es befindet sich auch auf der Homepage unter Aktuelles.

Schülerinnen und Schüler, die IServ-Probleme haben, schicken bitte über einen privaten E-Mail-Account zur Problemlösung eine Nachricht an rudolf.berding@gg-lin.de.

Mit diesen Regelungen wollen wir bewirken, dass unsere Schülerinnen und Schüler trotz der Schulschließung lernen und Schule im Alltag erleben. Darüber hinaus leisten wir einen Beitrag zum geregelten Tagesablauf unserer Schülerschaft und entlasten so die Elternhäuser. Insbesondere sollen auf diese Weise die Eltern unterstützt werden, die weiterhin ihren Berufen nachgehen müssen. Sie beruhen auf einem vertrauens- und verständnisvollen Miteinander von Schule und Familien. In der aktuellen Situation sind gesamtgesellschaftliche Solidarität und Zusammenhalt, so betont der Minister in seiner Rede vom 25.03., gefragt. Die gegenseitige Unterstützung sei so wichtig wie nie zuvor.

6. weitere Fragen

Sollten Sie Fragen zur Thematik haben, melden Sie sich bitte im Schulsekretariat oder schreiben Sie uns eine E-Mail. 

Lingen, den 26. März 2020 M. Heuer, Schulleiter

Zukunftstag 2020 wird verschoben

Gymnasium Georgianum

Lingen, den 12.03.2020, 10:45 h

Liebe Schülerinnen und Schüler,

der landesweit am 26. März geplante Zukunftstag für Jungen und Mädchen in Niedersachsen wird verschoben. Das hat der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Mittwoch (11. März) entschieden.

Hintergrund für diese Entscheidung ist das Infektionsgeschehen rund um COVID-19 (Coronavirus). Ein neuer Termin – voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte – wird noch bekanntgegeben.

Somit findet an diesem Tag Unterricht nach Plan statt.

Bitte informiert die von Euch angefragten Arbeitgeber dementsprechend.

Ein Anschreiben hierfür steht auch als Download (PDF) bereit.

Freundliche Grüße

gez. Heuer, OStD

Schulleiter

Die Informationen und das Anschreiben an die Arbeitgeber können hier auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Office-Lizenzen für Schülerinnen und Schüler

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte!

  1. Microsoft Office-Paket

Unser Schulträger, der Landkreis Emsland, hat für uns eine Schullizenz für das Office-Paket von Microsoft erworben. In diesem Rahmen stellt Microsoft auch kostenfreie Lizenzen für Schülerinnen und Schüler bereit, mit denen die Programme des Office-Paketes (Word, Excel, Power Point, …) genutzt werden können. Da dies online geschieht (Nutzung einer Cloud), dürfen die Programme nur von Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen werden, die das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben. Sollten die Schülerinnen und Schüler das sechzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist für die Nutzung die Einwilligung der Eltern/Erziehungsberechtigten notwendig.

Auszug DSGO Art. 8, Abs. 1:

Gilt Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a bei einem Angebot von Diensten der Informationsgesellschaft, das einem Kind direkt gemacht wird, so ist die Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Kindes rechtmäßig, wenn das Kind das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat. Hat das Kind noch nicht das sechzehnte Lebensjahr vollendet, so ist diese Verarbeitung nur rechtmäßig, sofern und soweit diese Einwilligung durch den Träger der elterlichen Verantwortung für das Kind oder mit dessen Zustimmung erteilt wird.

Es obliegt also Ihrer Verantwortung, ob Sie Ihrem Kind die Zustimmung zur Nutzung erteilen.

Die Nutzung dieser Lizenz ist nur erlaubt, solange Ihre Tochter/Ihr Sohn Schülerin/Schüler des Gymnasiums Georgianum ist. Die Schule behält sich vor, die Nutzung des Online-Dienstes zu überprüfen und den Zugang ggf. zu löschen.

Die Anmeldung zu diesem kostenfreien Angebot ist möglich unter: www.office.com

Dabei ist für die Anmeldung die schuleigene E-Mail-Adresse (vorname.name@gg-lin.de) zu verwenden.

Wir weisen darauf hin, dass die Schule keine Unterstützung bei der Anmeldung und Nutzung der Online-Plattform leisten kann! Die Arbeit mit den Programmen selbst wird, den Vorgaben unseres Methoden- und Medienkonzeptes entsprechend, im Unterricht eingeführt.

2. Office-Modul in ISERV

Wie auch schon bisher möglich, können Office-Dokumente, -Kalkulationen und -Präsentationen außerdem über das Modul „Office“ in ISERV erstellt und bearbeitet werden. Hierbei handelt es sich um ein kostenfreies Programm, das nahezu den gleichen Leistungsumfang wie das Microsoft-Office Paket hat.

Wir sind sehr froh, dass unser Schulträger dieses Angebot bereitstellt und würden uns freuen, wenn die Programme rege genutzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer, OStD

Studientag für Schülerinnen und Schüler am Freitag, dem 10. Mai

Liebe Eltern,

noch vor den Osterferien wende ich mich an Sie, um Sie über einen Erlass zu informieren, den das Kultusministerium im März auf den Weg gebracht hat.  Einleitend heißt es in diesem Erlass:

„Durch die Rotation des Sommerferienbeginns und die länderübergreifende Abstimmung der Prüfungstermine verkürzt sich in bestimmten Jahren die Frist für die Korrekturen der schriftlichen Abiturprüfungsarbeiten durch die Referentin oder den Referenten sowie durch die Korreferentin oder den Korreferenten. Umfang und Komplexität der Korrekturen der Abiturprüfungsarbeiten machen dann eine Entlastung der betroffenen Lehrkräfte erforderlich. Zur Sicherung der Prüfungsqualität und im Rahmen der Fürsorgepflicht sind Lehrkräfte, die als Referentin oder Referent sowie als Korreferentin oder Korreferent schriftliche Abiturprüfungsarbeiten korrigieren, durch die Gewährung von Korrekturtagen von ihrer Unterrichtsverpflichtung zu entlasten, damit sie die Korrekturleistungen innerhalb der gesetzten Frist erbringen können.“

Zur Umsetzung des Erlasses und um zugleich einen geordneten Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, hat die Schule Freitag, den 10. Mai, als zentralen Korrekturtag eingerichtet. Dieser Tag gilt für unsere Schülerinnen und Schüler als Studientag.

Nur die Einrichtung eines zentralen Korrekturtages verhindert, dass über Wochen im großen Umfang Unterricht ausfällt. Eltern, die an diesem Tag auf eine Betreuung der Kinder in der Schule angewiesen sind, können dies im Sekretariat voranmelden. Die Schule wird dann gegebenenfalls eine entsprechende Betreuung vorhalten.

Ihnen allen, liebe Eltern, wünschen wir schöne und erholsame Ferien sowie frohe Ostertage im Kreise Ihrer Familien!

Herzliche Grüße,

Ihr

Manfred Heuer, Schulleiter

Erkrankung von Schülerinnen und Schülern; Krankmeldung; Entschuldigungspraxis

Liebe Eltern,

da zurzeit recht viele Kinder erkrankt sind, möchten wir Ihnen zum Thema Erkrankung bzw. Krankmeldung einige Hinweise geben.

Zunächst einmal: Im Falle einer Erkrankung Ihres Kindes wünschen wir vor allem einen unkomplizierten Krankheitsverlauf und baldige Genesung!

Des Weiteren gilt für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 10: Sollte ihr Kind erkrankt sein und nicht zur Schule kommen, informieren Sie bitte die Schule zwischen 07.30 und 08.00 Uhr unter der Telefonnummer 0591/ 807 876 – 0. Wir geben die Information an die Klassenlehrer/-innen weiter. An den Folgetagen ist eine erneute Krankmeldung telefonisch nicht erforderlich.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang gegebenenfalls auch eine Information darüber, ob die Erkrankung Ihres Kindes ansteckend ist. Zum Schutz aller am Schulleben Beteiligten, insbesondere zum Schutz schwangerer Lehrerinnen, muss die Schule vor allem über das Vorliegen von Röteln, Windpocken, Masern, Mumps, Ringelröteln, Zytomegalie, Keuchhusten, Hepatitis A oder B, Grippe, Scharlach informiert sein.

Bitte geben Sie Ihrem Kind nach Genesung eine schriftliche Entschuldigung mit, die es bei dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin abgibt.

Eine frühmorgendliche, telefonische Information des Sekretariats über das krankheitsbedingte Fehlen von Oberstufenschülerinnen und -schülern ist zwingend vonnöten, wenn eine der oben aufgelisteten ansteckenden Krankheiten vorliegt. Ansonsten ist diese unmittelbare Information zu Beginn der Unterrichtszeit nur an Schultagen erforderlich, an denen eine Klausur geschrieben wird. Das Sekretariat teilt dem Oberstufenkoordinator mit, aus welchem Grund die Schülerin bzw. der Schüler fehlt und wann mit einer Rückkehr in die Schule zu rechnen ist. Nähere Informationen zum Thema Fehlen und Entschuldigungspraxis erhalten alle Schülerinnen und Schülern in schriftlicher Form mit Eintritt in die Oberstufe.

Bitte haben Sie Verständnis für diese Regelungen, die im Interesse aller einem unmittelbaren Informationsfluss dienen, darüber hinaus aber für den Schutz Schwangerer unerlässlich sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Manfred Heuer, OStD

Ausgewählt von der „Akademie Leseförderung Niedersachsen“

Wer den „Lesekalender 2018“ der „Akademie für Leseförderung“ des Landes Niedersachsen aufblättert, stößt beim Kalenderblatt „Februar“ unvermittelt auf bekannte Gesichter. Unsere Online-Schülerzeitung >>GG(e:)bloggt<< wurde vom „Team für Leseförderung Niedersachsen“ als ein Projekt ausgewählt, in dem, wie es einführend heißt, „Kinder und Jugendliche selbst aktiv sind und ihre Begeisterung für Lesen und Schreiben an andere weitergeben.“ Diese Schülerinnen und Schüler von >>GG(e:)bloggt<<, so wird betont, „verbessern ihre persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen und sammeln wichtige Erfahrungen für ihre schulische und berufliche Laufbahn.“

Abgebildet sind auf zwei Fotos die Schülerinnen und Schüler unseres Redaktionsteams in Interviewsituationen: einmal im Gespräch mit dem Emsbürener Bürgermeister Bernhard Overberg, auf dem zweiten Foto bei einem Treffen mit dem Bundespolizisten Ralf Löning, dem Pressesprecher der Polizeiinspektion Bad Bentheim, Carsten Kube, sowie einem Anwärter der Bundespolizeiakademie in Lübeck, Ali Erbek.

Auf dem Kalenderblatt wird das Redaktionsmitglied Janis Budde zitiert, der die Arbeit des Redaktionsteams näher beschreibt. Der Reiz der Arbeit, so beschreibt er, liegt u.a. darin, dass die Schülerinnen und Schüler „viel Freiheit in der Themenauswahl haben.“ Weiterhin ist ihm wichtig, „dass die Berichte Schülerinnen und Schüler an unserer Schule interessieren.“ So kam es in den letzten Monaten zu Berichten wie „#klartext – Schülerzeitung beim Schreibfestival in Hannover,“ „Eine glückliche Abweichung: Die Juniorwahl am Georgianum,“ oder  „Vom Mausefallenauto bis zur Wasserrakete: Die Projekttage 2017.

Zum Redaktionsteam gehören neben Jannis Budde auch Dominik Smit, Louis Schröder und Kilian Mülder. Wer Interesse hat, bei der Schülerzeitung mitzuarbeiten, kann sich bei den Redaktionsmitgliedern oder bei dem verantwortlichen Lehrer, Herrn Roters, melden. Das Team freut sich über weitere Verstärkung!

Nach dem Gespräch mit dem Bürgermeister von Emsbüren die Mitglieder der Schülerzeitung besichtigen den Pfarrgarten von Emsbüren (v.l.): Herr Roters, Janis Budde, Dominik Smit, Louis Schröder, Kilian Mülder.

Manfred Heuer, 07.12.2017

Trainingslager der D-Jugend/WK IV

Zu einem gemeinsamen Trainingslager trafen sich kurz vor Ferienende die Spieler der D-Jugend der SG Lingen-Lohne und der Handball-AG des Gymnasiums Georgianum. Zur Vorbereitung der Saison bzw. der Schulwettbewerbe stand an zwei Tagen die Technikschulung im Vordergrund, insbesondere das Passen und Fangen sowie verschiedene Wurftechniken. Ein zweiter Schwerpunkt bestand in der Schulung des Abwehrverhaltens in der 1:5 Deckung, ein Abwehrsystem, das  in der D-Jugend im Regelfalle Anwendung findet. Die drei Trainer, Rainer Voigt, Christian Niemann und Manfred Heuer hatten ein vielfältiges Übungsangebot entwickelt, so dass alte und neue Bewegungsabläufe kleinschrittig eingeführt beziehungsweise gefestigt wurden. Alles wurde spielerisch gestaltet, so dass die Jungen nicht nur viel lernten, sondern auch sehr viel Freude entwickeln konnten. „Es ist zwar anstrengend, aber es macht viel Spaß. Die drei Trainer bringen viel Abwechslung.“, betonte Joost Susse, Schüler der Sportklasse des Georgianums. David Sentker, Auswahlspieler der SG Lingen-Löhne, ergänzte: „Man kann gut sehen, wo man am Ende der Ferienzeit steht. Es macht Spaß, zusammen zu spielen.“ Auch der Jugendwart des HC Lingen,
Steffen Kaczemirzk, zeigte sich von den Trainingstagen beeindruckt: „Dies ist eine sehr gute Aktion. Wir haben im Training eine hohe Intensität. Damit wird ein echter Grundstein für die kommende Saison gelegt.“ In der Feedbackrunde am Ende des Trainings zeigte sich, dass zwar alle sehr erschöpft waren, aber glücklich mit dem Geleisteten und Erlernten.
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Text und Fotos: Manfred Heuer

Personalentwicklung und Änderungen in der Unterrichtsverteilung

Mit Beginn des zweiten Kurshalbjahres nimmt Herr Steffen Kirchbach seine Ausbildung als Studienreferendar an unserer Schule auf. Herr Kirchbach unterrichtet die Fächer Englisch und Erdkunde. Wir wünschen ihm in seiner Ausbildung viel Erfolg und heißen ihn an unserer Schule herzlich willkommen.

Zudem wurde das Stundendeputat unseres Vertretungslehrers Herrn Hendrik Greiwe (Englisch, Erdkunde) durch die Landesschulbehörde zum zweiten Schulhalbjahr erhöht. Die Schule darf sich über den zusätzlichen Englischunterricht durch Herrn Kirchbach und Herrn Greiwe freuen, wenngleich mit den gewonnenen Unterrichtsstunden Veränderungen in der Unterrichtsverteilung einhergehen.

Für das Fach Kunst konnte zum zweiten Schulhalbjahr als Vertretungslehrerin Frau Nadine Buisker gewonnen werden, die mit sechs Unterrichtsstunden eingesetzt wird. Die Schulgemeinschaft begrüßt Frau Buisker herzlich an der Schule.

Aus der Elternzeit zurück sind seit Halbjahresbeginn Frau Eva Lammers (Chemie, Physik) und Frau Andrea Stolte (Latein, Erdkunde), über deren Rückkehr wir uns sehr freuen.

Verabschieden durften wir zum Ende des ersten Schulhalbjahres Frau Christiane Maucher (Deutsch, Biologie) und Frau Julia Scharnhorst (Musik, Latein), die ihre Ausbildung an unserer Schule erfolgreich beenden konnten. Beide haben als Kolleginnen eine Anstellung am Gymnasium Marianum im Meppen gefunden. Herr Molz, der in den letzten vier Jahren die Fächer Spanisch und Niederländisch unterrichtete, wird nun voll an seiner Stammschule, den BBS in Lingen eingesetzt. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Frau Maucher, Frau Scharnhorst und Herrn Molz alles Gute!

Die erfreuliche und hilfreiche Personalentwicklung führt zum neuen Halbjahr zwangsweise zu Veränderungen in der Unterrichtsverteilung, insbesondere im Fach Englisch. Wir bitten alle betroffenen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern um Verständnis.