Marc Kaufhold, Wilma Stadtherr, Roland Westers und Katharina Börger hatten alles im Vorfeld und am Wettkampftag vorbereitet, sodass über 200 Schülerinnen und Schüler des Georgianums an den Start gehen konnten.
Und die Erfolge blieben bei jeder Menge Spaß nicht aus. Beste Läuferin im 700m-Lauf war Juli Schünemann, die Fünfte wurde. Bei den Jungen landete Henrik Arns auf Rang 2, Hussam Alsaleh wurde Vierter. Im 2,4km-Lauf gingen sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen jeweils vier Altersklassen an den Start.
Beste Läuferin in der W12 über 2,4km war Merle Bruns, die in 12:45 ins Ziel kam. Auch Lea Kamps wusste als Vierte in 12:50 zu überzeugen. Auf den Plätzen sechs und sieben landeten Lucia Sandiano und Greta Pahnreck. In der W13 sicherte sich Sophia Leuschner den Titel. Sie lief die 2,4km in 12:51. Ella Schneegans wurde in 13:28 Fünfte. In der W14 landete Philomena Schultz in 14:06 auf Platz zwei, Vierte wurde Anna Fenslage in 14:29. In der W15 konnte Nala Späth in 16:07 den dritten Platz belegen.
Bester Läufer in der M12 über 2,4km war mit einer Zeit von 12:18 Georg Hofmann. Er wurde Zweiter vor Fritz Husmann, der in 12:26 ins Ziel kam. In der M13 wurde Johan Hegge in 12:26 Zweiter. Bester Läufer vom Georgianum in der M14 war Ali Rahimi, der in 12:04 Zweiter wurde. Dicht dahinter landete Siraj Ahmad auf Platz drei. In der M15 feierte das Georgianum einen Doppelsieg. Erster wurde Jan Degenhardt (in 11:10), auf Platz zwei landete Milan Sabu (in 12:11).
Im 5km-Lauf war das Georgianum erneut stark vertreten. Emil Elberg flog in 17:47 ins Ziel und wurde in der U18 Zweiter. Leonard Schultz landete in 19:19 auf Rang vier. Leo Kamps wurde in 20:12 Siebter. In der U20 der Herren wurde Jonathan Wolters in 20:10 Vierter. Auf Rang sechs landete Mats Litfin in 21:05. Bei den Damen war in der U18 Laura Roling in 27:53 und Platz 14 die beste Läuferin vom Georgianum, in der U20 Alira Kurt mit Platz 3 in 27:51. Lehrer Jürgen Herbrüggen wurden in der M50 in 25:28 Achter.
Auch im 10km-Lauf war das Georgianum mit vielen Staffeln und zahlreichen Einzelstarterinnen und -startern sehr stark vertreten. Insgesamt zehn verschiedene Staffeln schickte die Lingener Schule an den Start. Auf Platz zwei landeten mit Julian Lowak, Malte Zecher, Joris Schulte, Felix Siepenkort und Martin Glosemeyer. Sie toppten die Zeit aus dem letzten Jahr und kamen in 38:30 ins Ziel. Einzig das Team der Kivelinge war zu schnell für das Georgianum. Zu überzeugen wussten auch viele jüngere Staffeln. In 45:14 kamen Clemens Brinkmann, Fritz Husmann, Lukas Lühn, Maximilan Ulitzsch und Liam Zumdieck ins Ziel. Sie landeten auf Platz 13. Über Platz 17 freuten sich Tim Friebert, Matti Lambers, Enno Meemann, Theo Wittig und Noah Zell aus der Sportklasse aus Jahrgang 5. Und die Mädels aus Jahrgang 6 um Merle Bruns, Maja Hafermalz, Marta Knebel, Sophia Leuschner und Theresa Voss waren nur knapp dahinter.
Alleine lief Julian Frins, der in 46:08 Sechster in der U20 wurde. Ebenfalls Sechster wurde Leonard Schultz in der U18. Er kam in 48:10 ins Ziel. Daniel Leopold und Justus Kaufhold wurden Achter und Neunter. Auch zwei Lehrkräfte gingen über 10Km an den Start. Jana Meyer landete in 53:19 auf Platz 46, Dorina Niers landete knapp dahinter in 53:20 auf Platz 48.
Bennet zeigt mit seinem großartigen Plakat, dass Gemeinschaft und Unterstützung nicht nur auf dem Sportplatz entsteht. Vielleicht lassen sich in Zukunft noch mehr Schülerinnen und Schüler von solch kreativen Ideen inspirieren.
Welche Rolle spielt dabei das Gewinnen? Im Gespräch mit Herrn Glosemeyer sagte Ophelia aus der Sportklasse: „Ums Gewinnen geht es nicht.“ Herr Glosemeyer fügte noch einen Gedanken hinzu: „Doch. Wir wollen gewinnen. Doch wenn wir es nicht geschafft haben, freuen wir uns für den Gegner mit. Denn wir haben ja schließlich unser Bestes gegeben. Hätten wir mehr geben können, hätten wir das gemacht.“ Seine Antwort macht deutlich: Einsatz und Ehrgeiz gehören für ihn genauso dazu wie Fairness und der respektvolle Umgang mit anderen. Wer sein Bestes gibt, kann sich über Erfolge freuen – und Niederlagen sportlich akzeptieren.
Ganz herzlich bedanken möchte sich das Georgianum beim VfL Lingen, der erneut ein fabelhaft organisiertes Event veranstaltet hat. Ein großes Lob geht auch an Moderatorin Marlene Santel, die mit coolen Kommentaren und abwechslungsreicher Musik für Stimmung sorgte. Ein Dank gilt auch der Mama von Jana Mia für die vielen Fotos und natürlich dem Lehrerteam vom Georgianum für die erneut starke Organisation sowie allen teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie den Fans.
Text: Martin Glosemeyer, Bild: Frau Berndzen, Martin Glosemeyer, Ophelia Günther