Alle Artikel von Martin Glosemeyer

Starker sportlicher Dreikampf – Schüler:innen überzeugen

Das war stark! Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 12 und 13 überzeugten beim sportlichen Dreikampf und setzten sich mit 2:1 gegen die Lehrkräfte durch. Nach zwei siegreichen Jahren in Folge hatten die Lehrkräfte in diesem Jahr das Nachsehen. „Das ist doch schön für die Schülis“, kommentierte Lehrerin Julia Krey.

Im Fußball entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Mit Marcel Mentrup, Hanjo Vocks, Katharina Börger und Elias Hoffmann hatten die Lehrkräfte gleich vier starke Spieler in ihren Reihen. Und das machte sich bemerkbar. Immer wieder tauchten sie vor dem gegnerischen Tor gefährlich auf. Das Fortune fehlte an vielen Stellen. Entweder war der Pfosten oder ein letzter rettender Gegenspieler im Weg. Die Schüler:innen gingen durch die super Vorlage von Franz Vehring und den Torschuss von Greta Rohling etwas überraschend in Führung, doch Elias Hoffmann gelang der Ausgleich. Fast wäre dem starken Hoffmann der zweite Treffer gelungen. Doch sein Schuss, der im Tor landete, wurde von außerhalb der Neunmeterlinie erzielt. Das Spiel ging weiter und die Schülerin Greta erzielte erneut durch Vorlage von Franz ihr zweites Tor zum 2:1. Ein optimales Zusammenspiel der beiden, das die Schüler:innen letztendlich den glücklichen Sieg sicherte.

Im Volleyball sahen die knapp 150 Zuschauer ein Spiel auf sehr hohem Niveau. „Das haben wir so in den letzten 15 Jahren noch nicht erlebt“, sagte Glosemeyer. Denn die Qualität der Ballwechsel und die Atmosphäre begeisterten. „Das hat Spaß gemacht“, so Lehrer Henning Bach. Im ersten Satz zogen die Schüler:innen mit 14:9 davon. Doch dann kam Praktikantin Sarah Korte, die mit ihrer Aufschlagserie für Aufsehen sorgte. Die Spannung stieg. Auf 15:14 stellten die Lehrkräfte, konnten den ersten und einzigen Satzball nicht nutzen. Das 15:17 war aufgrund der überragenden Teamleistung der Schüler:innen nicht abzuwenden. Egal ob harte Aufschläge, gekonnte Defense oder Angriffsschläge auf höchstem Niveau: die „Schülis“ waren kaum zu stoppen. Im zweiten Satz siegten diese deutlicher mit 15:10 und feierten damit zurecht den Sieg.

Im Basketball-Duell, das das Lehrerteam seit Einführung des Wettbewerbs noch nicht verloren hatte, gelang den Lehrkräften zumindest eine Schönheitskorrektur. Trotz der Ausfälle von Kyra Berends, Hendrik Greiwe und Jürgen Herbrüggen spielte das Team richtig stark. Allen voran Miriam Bach, Marcel Mentrup und Sarah Korte glänzten, doch auch David Janzen, Lena Frerich und Henning Bach wussten zu überzeugen. Obwohl auch die Schüler:innen alles gaben, fehlte es letztendlich an Absprache, sodass das eingespielte Lehrerteam in der zweiten Halbzeit ihren Vorsprung nutzte. „Die Schüler:innen werden nächstes Jahr hoffentlich besser vorbereitet sein“, sagte Anna Dahle, die der beeindruckenden Erfolgsserie der Lehrkräfte im Basketball gerne ein Ende setzen würde. Mit 19:10 stand am Ende der Erfolg, der zum 1:2 und damit zum letztlich gerechten Endergebnis führte.

Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Paulina Degenhardt und Anna Dahle, die die Veranstaltung nahezu im Alleingang stemmten. Die Lehrkräfte Jennifer Beel und Martin Glosemeyer gaben Verantwortung ab und wurden belohnt. Denn alles war von vorne bis hinten durchdacht. Danke an euch beide und die beiden Jahrgänge im Großen. Auch ein Dank gilt Ruben Gels und Daniel Leopold für das Erstellen der Fotos und des Videos sowie den Stadionsprechern Jaan Raanters und Eldar von Stephani für die abwechslungsreiche Kommentierung und gute Unterhaltung. Nur so kann Schule zum Erfolg werden: wenn Aufgaben abgegeben werden und jeder dort zum Einsatz kommt, wo er besonders stark ist.

Cooles Gruppenfoto
Das Gesamtvideo – die Highlights
Interessante Zuschauerperspektive
Franz verfolgt von Elias
Abklatschen und gratulieren nach dem Spiel
Gute Laune auf der Tribüne
Vorbei am Block und rein ins Glück: Stark präsentierten sich die Schüler:innen im Volleyball
Aufschlag von Nina
Doppelblock und Sicherung auf beiden Seiten. Starkes Match im Volleyball
Marlise präsentierte sich stark. Hier beim Aufschlag
Bei der Angriffsstärke reicht ein Einerblock nicht 😉 Sarah versucht dennoch alles.
Aufschlag von Jenni
Sarah im Einsatz. Unsere Praktikantin steigerte das Niveau nochmal enorm. Danke Sarah.
Aufschlag von Claire
Vorbei am Doppelblock. Starke Angriffe hier von der Nummer 5
Am Block vorbei. Frau Beel und Herr Zermann sichern. Aich auf Seiten der Schüler:innen ist alles perfekt.
Interessantes Bild
Bilderbuchfoto. Wenn Perfektion in einem Bild zum Ausdruck kommt.
Elias schlägt auf
Gespannte Blicke
Angriffsschlag und Doppelblock
Angriffsschlag aus cooler Perspektive
Am Ende ging es aus wie in diesem Ballwechsel: Die Lehrkräfte gaben alles und reichen sollte es nicht 😉
Angriff von Sebastian
Sarah steigt hoch
Freude pur
Annahme von Sebastian
Doppelblock gegen den Angriff von Marlise
Auch im Basketball voll überzeugend: Sarah
Interessante Blicke von der Bank
Miriam präsentierte sich überragend. Starke Dribblings, kluge Pässe und viele Körbe.
Jari auf Coco
Jari goes 😉
Marcel übernahm Verantwortung und überzeugte. Neben Miriam stärkste Kraft auf Seiten der Lehrkräfte.
Laurenz verfolgt von David.
Marcel tankt sich durch
Kampf um den Ball
David setzt sich durch.
Spannende Zweikämpfe und coole Szenen vor den Körben. Spaß machte das Zugucken auch beim Basketball.
Mitorganisatorin Anna spielte beim Basketball mit.
Jari im Zweikampf mit Sarah.
Angriff Richtung Korb.
Gespannte Blicke
Marcel auf dem Weg zum Korberfolg
Miriam übernahm Veranwortung und führte das Team zum Sieg.
Zahlreiche Zuschauer:innen auf den Rängen und am Rand. Verkauft wurden über 250 Lose und viel Kuchen, Bratwurst und Getränke. Danke an alle, die an dieser Aktion beteiligt waren.
Auch die Schüler:inen wussten zu überzeugen und tankten sich immer wieder durch.
Jubel bei allen nach einem tollen Wettkampf
Und nochmal näher dran

Autoren: Martin Glosemeyer, Paulina Degenhardt

Fotos: Ruben Gels, Daniel Leopold

Video: Ruben Gels, Daniel Leopold

Im Doppelpack zum Bundesfinale – Volleyballerinnen glänzen in Lüneburg

Wow! Das gab es noch nie: Gleich zwei Teams siegten beim Volleyball-Landesfinale in Lüneburg am 04.03.2026 und fahren demnächst zu den jeweiligen Bundesfinals!

Nach einer sehr kurzen Nacht (Abfahrt um 5:30 Uhr) und 4-stündiger Fahrt glänzten unsere Volleyballerinnen von der ersten Sekunde an durch große Spielfreude und hervorragende Spielzüge. Dabei erwartete beide Mannschaften in ihren ersten Spielen eine der stärksten Konkurrenten des Tages:

Turnierverlauf der Wk III

Wk III : Gym. Oedeme          2:0

Mit überaus druckvollen Aufschlägen gelang es uns, die spielstarken Spielerinnen aus Lüneburg zu überrumpeln und nicht ins Spiel finden zu lassen. Zu Beginn des zweiten Satzes zeigten sie uns, dass auch sie Volleyball spielen können, so dass wir 1:6 hinten lagen. Mit viel Mut und Zusammenhalt gelang uns die Aufholjagd und am Ende der verdiente erste Sieg des Tages!

Wk III : Hannover      2:0 (15:2, 15:8)

Egal mit welcher Aufstellung: Wir hatten das Spiel im Griff und glänzten durchweg durch tolle Angriffe und Aufschläge.

Wk III : MK Braunschweig   2:0 (15:9, 15:11)

Ein Sieg noch und der Traum von Berlin würde Wirklichkeit werden! Nun galt es, nach dem langen Tag erneut die Konzentration zu halten und präzise im Spielaufbau zu agieren. Es gelang uns und der folgende Jubel über den Turniersieg war grenzenlos (vgl. Video unten)!

Turnierverlauf der Wk IV

Wk IV : MK Braunschweig   2:0

Auch unsere jüngsten Volleyballerinnen waren von der ersten Sekunde an bei 100% und zeigten mit präzisen Zuspielen und Angriffen, dass wir verdient zum Landesentscheid angereist sind. Druckvolle Aufschläge setzten die Gegnerinnen enorm unter Druck, so dass wir das erste Spiel des Tages mit einem klaren Sieg verbuchen konnten.

Wk IV : Bad Pyrmont           2:1 (11:15, 15:9, 15:11)

Der Start gegen Hannover war unerwartet: Das Mittagstief stellte sich ein und nichts wollte mehr richtig gelingen: verschlagene Aufschläge, Bälle flogen überall hin, aber nicht dahin, wie es beabsichtigt war, und durch ein unpräzises Zuspiel konnten wir keinen Druck im Angriff aufbauen. Somit verloren wir den ersten und einzigen Satz des Tages verdient. Mit neuem Mut und wie wach gerüttelt legten wir im zweiten Satz endlich wieder richtig los. Das Ballgefühl und Selbstvertrauen waren wieder da, so dass wir schließlich auch den Tiebreak für uns entscheiden konnten!

Wk IV : Gym. Oedeme 2:0 (15:11, 15:9)

Ein Sieg noch und der Traum von Bad Blankenburg würde Wirklichkeit werden! Hoch konzentriert und mit purer Spielfreude erkämpften wir uns Punkt für Punkt. Egal wer auf dem Feld stand, jede Spielerin brachte sich gewinnbringend ein, so dass auch bei der Wk IV mit dem letzten Punkt der Jubel über den Turniersieg riesig war (vgl. Video unten)!

Sehr erwähnenswert: Überaus sportlich zeigte sich eine gegnerische Spielerin von Oedeme, die eigenständig dem Schiedsgericht mitteilte, dass sie einen von uns gespielten Ball noch berührt hatte, obwohl das Schiedsgericht gegen uns entschieden hatte: Respekt für ein so faires Verhalten!

Während der vierstündigen Heimfahrt konnten wir im Siegerbus (unserer Fahrgemeinschaft Bersenbrück gelang auch der Turniersieg in der Wk II) anstoßen und uns lautstark zu Andreas Bourani „Auf uns“ feiern! Der mittlerweile traditionelle Stopp bei Mecces durfte natürlich auch nicht fehlen 😉

Ein perfekter Tag, der uns allen hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Vorfreude auf das, was uns nun erwartet, ist bei allen Beteiligten riesig:

Die Wk III fährt vom 04.05.-09.05.2026 zur Deutschen Meisterschaft in unsere Hauptstadt Berlin!

Die Wk IV muss sich noch etwas gedulden, aber Vorfreude ist ja oft eine der schönsten Freuden: Wir dürfen im November in Bad Blankenburg an der Deutschen Meisterschaft teilnehmen!

Landessieger Niedersachsens nennen dürfen sich nun…

… in der WK III: Theresa Hilvert, Nele Schaaf, Marit Echelmeyer, Lotta Egbring, Mila Teepker, Lilly Sager, Masa Alkhatib…

…und in der Wk IV: Ida Lambers, Enni Tegeder, Anna Hungeling, Franziska Kues und Johanne Arns…

… sowie die Lehrkräfte Jennifer Beel und Martin Glosemeyer.

Tolle Spielerinnen, tolles Team. Im Doppelpack zum Bundesfinal
Stark im Landesfinale: unser Team der WK III
Stark im Landesfinale: unser Team der WK IV
Siegerehrung der WK IV mit Urkunde, neuem Trikot und neuem Ball
Erfolgreiche Spielerinnen, tolle Persönlichkeiten: unsere Volleyball Youngsters bei der Siegerehrung
Ida hebt ab: immer mutig mit druckvollen Angriffen
Präzise Annahme
Mit gegenseitiger Untersützung zum Erfolg
Gute Laune als Ausgangslage für den Erfolg
Klasse, druckvolle und präzise Aufschläge als Grundstein für den Erfolg
Und starke, präzise Angriffe als weiterer Eckpfeiler des Erfolgs
Spaßbilder
Mila mit eindrucksvollen Aufschlägen
Konzentration höchsten Grades. Der sogenannte Tunnelblick. Voll im Moment, voll im Flow. Genau deshalb lieben wir den Sport.
Anlauf par exellence
Masa: „She was a fairyyy🧚‍♀️✨️“
Alles perfekt, Absprung, Angriff und Sicherung
Starke Angriffe als Grundstein für den Erfolg
Und auch die WK IV mit präzisen Angriffen
Freude beim Team der WK III
Freude beim Team der WK IV

Autorin: Jennifer Beel

Bilder: Die Mannschaft

Motivation = E³ – Schwimmnachwuchstalent Fabio Berendes gibt Einblicke in sein Leben

Motivation ist nach den beiden Psychologen Edward Deci und Richard Ryan von der Universität Rochester in New York E³. Sie beruht nach der von ihr entwickelten Selbstbestimmungstheorie auf Eigenständigkeit, Erfolg und Eingebundensein. Und die ist beim Schwimm-Nachwuchstalent Fabio Berendes so richtig hoch. Bei seinem Besuch am Georgianum gab der Emsbürener tiefe Einblicke in sein Leben und seinen bisherigen Werdegang.

Eigenständig entschied Fabio sich für den steinigen Weg in Richtung Weltspitze. Er wechselte die Schule, vom Georgianum an die BBS, machte sich auf Polizist zu werden und blendete für diesen Werdegang vieles im Leben aus. „In der Woche trainiere ich sechs Mal in Osnabrück und vier Mal vor der Schule hier“, so der jetzt 18-jährige, der für den VfL Osnabrück schwimmt. „Diese Liebe muss nahezu unendlich groß sein“, sagte Lehrkraft Martin Glosemeyer. „Denn ansonsten kann es nicht klappen.“

Auch Erfolg hat Fabio. Erst 2025 wurde er für die Junioren-Europameisterschaft nominiert und nahm in der Slowakei an diesem großen Event teil. Mit Stolz trug er bei seinem Besuch am Georgianum das T-Shirt mit dem Adler auf der Brust. „Zur Europameisterschaft sind wir mit 40 Leuten geflogen. Das war ein Highlight. Wir haben dort auch Badekappen mit Schwimmern anderer Nationen getauscht“, berichte Fabio.

Das zeigt auch sein Eingebundensein ins Team der deutschen Junioren-Nationalmannschaft. Und natürlich seine Zugehörigkeit beim VfL Osnabrück. Zum Training fährt Fabio mit seinem Freund sechs Mal die Woche den 45-minütigen Weg nach Osnabrück. „Dieser Weg hat seinen Preis“, sagt Lehrer Martin Glosemeyer. „Man muss es unendlich lieben und jeden Morgen feiern, damit dieser Weg ein Weg des Erfolgs ist und bleibt.“

Fabio bedankte sich mehrfach für die Einladung zurück zu seiner alten Schule, die er in guter Erinnerung hatte und nicht aufgrund von mangelnden Leistungen verlassen hatte. Auch diesen Schritt ging Fabio für den Erfolg. „Fabio war und ist ein grundehrlicher Mensch, der immer gute Laune hatte. Ihn habe ich in mein Herz geschlossen“, sagte Lehrerin Wilma Stadtherr, die genauso wie Lehrer Henning Bach, Fachobmann Marc Kaufhold sowie Schulleiter Lucas Sieberg den 18jährigen am Georgianum willkommen hießen.

Die Sportklasse genoss dann 90 Minuten hochklassigen Unterricht mit Tipps vom Experten. Fabio gab den sportbegeisterten Kids, die zwei Mal die Woche Sport haben und jeder für sich ihren Sport gefunden haben oder noch suchen, eine Einführung ins Kraulschwimmen. Mit bekannten Übungen wie Hundepaddeln aber auch mit individuellen Rückmeldungen zum Beinschlag, zum Armschlag und zur Atmung machte er sich auch schnell bei den Kindern beliebt. „Ich habe mich riesig gefreut, dass Fabio hierhergekommen ist“, so Lehrer Martin Glosemeyer, der sich noch genau an die gemeinsamen Turnstunden und den Jugend trainiert für Olympia Auftritt beim Gerätturnen erinnerte. „Fabio ist ein Allroundtalent. Er lernt jeden Sport in Windeseile.“ Besonders Theo und Jana Mia wirkten auf Wolke sieben an diesem Vormittag. Denn sie lieben das Schwimmen und lauschten noch aufmerksamer als sonst auf seine Worte.

Und die Sportklasse hatte noch Geschenke parat. Fabio bekam eine große Tafel Schokolade mit dem Aufdruck „Goldschatz“. Denn die meisten Kids aus der Sportklasse lieben Schokolode. Und als ein Goldschatz präsentierte sich Fabio auch heute. Daneben gab es das Lieblingslesezeichen, das die Kids und Sportlehrer Glosemeyer auswendig vortrugen sowie den Sportklassenbleistift, dessen fünf Eigenschaften zu einem friedlichen Leben und zu einem unterstützenden Miteinander führen. Ein Aspekt ist die Miene im Inneren des Bleistifts. „Schaue immer auf das was in dir und in anderen passiert“, erklärten die Kids dann dem 18jährigen, der damit heute auch noch was lernen konnte.

Von Herzen wünschen wir dir Fabio alles Gute und sagen auch hier nochmal Danke. Und wir stimmen fleißig für dich ab bei der Wahl zum Nachwuchssportler des Jahres 2026: https://www.noz.de/sport/lokalsport-emsland/artikel/sportlerwahl-emsland-2026-nominiert-sind-diese-neun-sportler-49876298

Freude bei den Kids und den Verantwortlichen
Fabio begeisterte auch durch eigenes Schwimmen
Ab in sein Element: das Wasser. Das Pinguin-Prinzip, das die Kids aus der Sportklasse auch kennen, besagt, dass wir uns in unserem Element bewegen müssen, um erfolgreich zu sein.
Eine Phase des Gleitens, die die Kids und Herr Glosemeyer so noch nicht gesehen hatten. Eindrucksvoll und lehrreich. Ein solches Livebild sagt mehr als tausend Worte und auch mehr als zahlreiche Lehrbilder 😉
Rollwende par exellence
Kraulschwimmtechnik aus dem Lehrbuch. Fabio begeistert durch eigenes Vorschwimmen
Anleitungen, Anregungen und Anerkennung für die Kids vom Rand. Auch als Lehrer würde der angehende Polizist und Schwimmprofi eine gute Figur machen.
Mit Tipps und lehrreichen Übungen brachte er die Kids im Kraulschwimmen voran

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel, Martin Glosemeyer

Anerkennungspreis bei Landesrunde der Mathematik-Olympiade

„Das war schön“, sagte Tjark Thönnißen nach seinem Erfolg am Wochenende bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen. Gemeinsam mit Madelon Hibbel, Jano Gerling und Matthias Klaas hatte er es in die dritte Runde geschafft.

Dort warteten auf Tjark vier Aufgaben, die er so gut absolvierte, dass er sich am Ende über einen Anerkennungspreis freuen konnte. Auch zufrieden war Madelon Hibbel, die am Sonntagmorgen Herrn Glosemeyer über die Fahrt und wesentliche Details aufklärte. So konnte Madelon bei jeder Aufgabe mindestens einen Punkt holen. Insgesamt gelangen ihr 12 von 40 Punkten. Für einen Preis reichte es nicht, am Telefon klang allerdings die Begeisterung und der Spaß heraus. Und darum geht es vor allem.

Erfolgreich bei der Landesrunde: Tjark.

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: privat von der Familie Thönnißen

Sieg bei Jugend forscht – junge Forscher glänzen mit APP-Entwicklung

Das hat es am Georgianum ewig nicht gegeben. Ein Sieg bei Jugend-forscht-junior. Jonte Krieger und Vincent Bruns entwickelten KI-basiert eine eigene APP für eine bessere Familiengestaltung. Sie motiviert, animiert, verteilt die Aufgaben und kann damit für ein besseres Familienleben beitragen.

In der neu installierten Jugend forscht-AG entwickelten die beiden unter Anleitung der Lehrerinnen Anne Doleski und Maresa Sievering Ideen für ein Projekt. In viel häuslicher Arbeit stellten die beiden dann eine APP auf die Beine, die sich sehen lassen kann. Bei der Präsentation am Donnerstag glänzten die beiden durch eine hohe Kompetenz, durch eindrucksvolle Bilder und natürlich die APP selbst. Mit der kann man Einkaufslisten erstellen, Aufgaben wie Abwaschen, Spülmaschine einräumen oder Hausaufgaben erledigen verteilen und delegieren oder auch Essenspläne erstellen. Auch möglich ist das Sammeln von Punkten und das Einlösen von diesen gegen gemeinsame Aktivitäten oder andere Belohnungen, die gemeinsam festgelegt werden. Und das Beste: sie schweißt die Familie noch mehr zusammen. Und bei Langeweile helfen kleine Spiele. Entwickelt haben beide die APP ohne eigene Programmierung. Sie erstellten die APP KI-basiert und zeigten damit, das auch ohne große IT-Kenntnisse viel möglich ist.

Weitere Teams vom Georgianum gehen im nächsten Jahr bei Jugend forscht an den Start. Denn die Schule investiert mit vielen Lehrerstunden in diesen Bereich, um den Kindern und Jugendlichen Entfaltungsmöglichkeiten im Forschungsbereich zu ermöglichen. Am Georgianum hat ein neues Zeitalter für Forscherinnen und Forscher begonnen.

Gruppenfoto des Jugend forscht-AG Teams
Jonte und Vincent an ihrem Stand
Gute Laune bei allen Beteiligten und Freude beim Erklären und Zuhören
Übersichtsseite der App
Übersichtlich und schön gestaltet lässt sich vieles leicht planen und verteilen
Die Rubrik Einkaufsliste
Die Rubrik Aufgaben, die anzeigt, was noch alles ansteht
Mini-Spiele als Rubrik und als Erhöhung des Spaßfaktors

Bilder: Stefan Roters

Text: Martin Glosemeyer

Denglisch im Sportunterricht – die Artland Dragons zu Gast am Georgianum

Das war Unterricht vom Feinsten – Lernen von den Profis im Basketball. Zu Gast am Georgianum waren der Sportdirektor Brandon Thomas und Spieler Anthony Connor Van von dem Zweitligateam der Artland Dragons aus Quakenbrück, die die Kids aus der Sportklasse zwei Stunden lang trainierten. „Man sieht, dass die beiden Basketball lieben“, sagte Schülerin Ronja und die Augen von Mitschüler Noah leuchteten.

Connor Van machte dabei alles vor und gab beste Tipps, auf Denglisch. „Ich spreche eine Mischung aus Englisch und Deutsch, also am liebsten Denglisch“, sagte Anthony, der in Quakenbrück neben seinem Einsatz im Team der Zweitligamannschaft auch noch die U14 trainiert. Und das merkte man. Mit einem Faible für Kids begeisterte er die Jungen und Mädchen und zog sie in seinen Bann. Tipps zum Dribbling, zum Korbleger und zum Wurf wurden vermittelt und auch Lehrkraft Martin Glosemeyer speicherte die ein oder andere Übung ab.

Am Ende klatschten alle bei den beiden ab und waren stolz dabei gewesen zu sein: beim Lernen von den Profis. „Wir bedanken uns für die Einladung und freuen uns, dass wir hier sein durften“, sagte Thomas, der schon im März wiederkommt, wenn er mit seinen Spielern die andere Sportklasse von Frau Börger aus Jahrgang 6 besucht. Und auch Schulleiter Lucas Sieberg und Stellvertreter Dirk Sydow waren anwesend und begrüßten die beiden. „Wir finden das klasse, dass ihr uns hier besucht“, freute sich Sieberg gemeinsam mit den Kids.

Am Ende gingen auch die beiden Stars nicht leer aus. Die Sportklasse hatte zwei riesige Schokoladen dabei. „Die sind für euch, weil wir fast alle Schokolade lieben“, sagte Glosemeyer. Und dann gab es noch den Sportklassen-Bleistift und die passende Geschichte sowie das Lieblingslesezeichen, dass alle Kids auswendig vortrugen, dazu.

Vielen Dank, dass ihr hier zu uns ans Georgianum gekommen seid Brandon und Anthony. Wir haben die Momente mit euch sehr genossen, weil wir gespürt haben, wie sehr ihr Basketball liebt. Und der Funke ist über gesprungen.

Gruppenfoto mit den beiden Basketballstars aus Quakenbrück
Lernen des Dribblings
Brandon macht alles mit vor
Und Anthony ebenfalls
Grundsympathisch und mit coolen Übungen, die die Kids begeisterten
Paula gemeinsam bei einer Übung mit Brandon
Ophelia und Mia üben gemeinsam
Bennet freut sich
Korbleger par excellence
Und der sitzt
So klein und doch so groß. Coole Bilder
Emma trifft und freut sich
Auch Greta präsentierte sich stark
Luna mit dem Zeichen der Liebe. In der Sportklasse handeln wir nach der Grundregel: alles aus und mit Liebe tun.
Die Präsente als Dankeschön für zwei coole Stunden

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

In der Stimmung Platz 1 – und sonst Platz 3

Unsere Volleyballer sind zum ersten Mal in der Wettkampfklasse IV bei JtfO Volleyball angetreten und überzeugten in Oldenburg vor allem in Sachen Stimmung. Auch spielerisch wusste das Team an vielen Stellen zu glänzen, auch wenn es bei der Premiere lediglich zu Platz 3 reichte.

Im ersten Spiel gelang ein klasse Auftakt. Eine hohe Konzentration bei Marius Arnold, Anton Steklschikow und Leonard Dederer führte dazu, dass das Team den ersten Satz mit 25:15 gewann. Doch im zweiten Satz wurde es enger. Die Spieler der Schule aus Vechta kamen besser ins Spiel und führten teilweise schon mit fünf Punkten, ehe unserer Mannschaft die Aufholjagd gelang. Das Georgianum zog auf 23:20 davon, ehe Trainer Martin Glosemeyer einen Wechselfehler beging, der zum Rückgang auf 21:21 führte. Etwas verunsichert verlor das Team den zweiten Satz und dann auch das Match.

In der zweiten Partie gegen die richtig guten Spieler der Gastgeberschule Oldenburg hatten Noah Zell, Joni Ramonllari und Matti Lambers richtig viel Spaß. Vor allem Noah glänzte durch seine beherzte Spielweise und seinen vollen Einsatz. Aber auch Leonard und Anton waren wie immer on fire und sorgten mit guten Angriffen und tollen Annahmen für viele Punkte, auch wenn die 0:2-Satzniederlage nicht abzuwenden war. Und dennoch feierte sich die Mannschaft. Vor allem Anton, Leni und Herr Glosemeyer machten richtig Stimmung und beherzigten dabei, dass es nicht um den Sieg, sondern um den Spaß gehen sollte.

Ein großer Dank gilt Leni Teepen für die Unterstützung des Teams und Busfahrer Jens, der uns sicher von Lingen nach Oldenburg und zurückbeförderte.

Gute Laune beim Team
Gelungene Angriffsschläge
Noah und Maskottchen Geo
Klare, positive Ansprachen ans Team und gemeinsames Feiern
Überkopfball
Noah
Spielen mit Köpfchen
Oberes Zuspiel

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Die Mannschaft und Martin Glosemeyer

Doppelte Freude bei den Volleyballerinnen: Bezirkssieger in Bersenbrück!

Am Mittwoch, den 11.02.2026, gelangen unserer Wk IV und Wk III Mannschaft ein (fast) konkurrenzloser Durchmarsch im Bezirksentscheid.

Die Wk IV siegte in den Spielen gegen Oldenburg (25:9, 25:9) und Lohne (25:16, 25:14) souverän. Im letzten Spiel gegen die ebenso siegreichen Spielerinnen aus Bersenbrück wurde uns dann alles abverlangt. Im ersten Satz starteten wir mit einem Rückstand von bis zu vier Punkten, etwas verunsichert durch die starken Aufschläge und sehenswerten Abwehraktionen der Gastgeberinnen. In unseren Spielaufbau schlichen sich leichte Fehler ein, die es uns erschwerten, unsere Angriffe auf den gegnerischen Boden zu bringen. In der Crunchtime hieß es „Alles oder nichts“. Unter lautstarken Anfeuerungsrufen wurden wir zunehmend präziser im Spielaufbau und druckvoller in den Aufschlägen, so dass uns zunächst der Ausgleich und dann sogar der knappe Satzsieg mit 25:22 gelang! Befreit durch die erfolgreiche Aufholjagd sollte nun wieder alles gelingen: sehenswerte Zuspiele mit präzisen Angriffen und starke Abwehraktionen führten uns zum insgesamt verdienten Turniersieg (25:14). Herzlichen Glückwunsch anEnni Tegeder (6f), Anna Hungeling (7d), Franziska Kues (7d), Ida Lambers (7f) und Johanne Arns (7d)zur Bezirksmeisterschaft!

Ebenso erfolgreich zogen unsere Wk III Spielerinnen durch ihr Turnier! In der Vorrunde gelangen uns zwei deutliche Siege gegen Wiesmoor (25:2, 25:10) und Oldenburg (25:3, 25:3), die uns zum Finalisten machten. Im Finale erwartete uns Bad Iburg, die gegen uns als erste Mannschaft an diesem Tag mit druckvollen Angriffen und Aufschlägen konterten. Hellwach in der Abwehr ermöglichten wir unseren Zuspielerinnen eine gute Ausgangslage für präzise Zuspiele zu Angriffsschlägen, die ein ums andere Mal krachend das gegnerische Feld trafen. Die fast fehlerfreien und sehr druckvollen Aufschläge führten uns schließlich zum 2:0 Sieg (25:20, 25:14) und damit zum verdienten Turniersieg! Herzlichen Glückwunsch an Masa Alkhatib (9b), Lotta Egbring (9b), Theresa Hilvert (9b), Marit Echelmeyer (9b), Mila Teepker (9b), Isabella Schorr (9b), Nele Schaaf (9b) und Lilly Sager (8d) zur Bezirksmeisterschaft!

Als Bezirksmeisterinnen dürfen sich nun alle Spielerinnen sowie Herr Glosemeyer und Frau Beel auf die gemeinsame Fahrt nach Lüneburg am 04. März 2026 freuen, wo der diesjährige Landesentscheid stattfinden wird!

Die beiden erfolgreichen Teams
Viele gelungene Zuspiele
Starke Angriffe und Sicherungen par exellence
Gute Stimmung weit und breit
Starke Angriffsschläge
Sichere Aufschläge
Zuspiel
Gute Laune
Die WK IV greift an. Richtig starke Leistungen
Feiern können sie wie die Weltmeisterinnen (und spielen auch). Richtig cool.
Abklatschen vor dem Spiel
Starke Annahmen
Harte Aufschläge
Auch im Block sind wir da
Mannschaftsfoto
Freude und abklatschen auch bei den Älteren
Mit Maskottchen Geo. Gestern noch in Bramsche, heute in Bersenbrück und morgen in Oldenburg. Geo kommt ganz schön rum
Präzise Zuspiele
Sieht fast wie festgehalten aus^^
Frau Beel mit starken Ansprachen
Immer da, wo was los ist
Erneute Annahme
Nahaufnahme
Kurzer Ball von Nele
Aufschlag von Lotta
Freude bei allen: Einzug ins Landesfinale
Starke Annahmen, Zuspiele und Angriffe der WK III-Mannschaft
Schöner Angriff

Autorin: Jennifer Beel

Fotos und Videos: Die Mannschaften und Martin Glosemeyer

So stark wie nie und doch alles durcheinander – Turnteam ragt in Bramsche heraus

Das hat es in der Geschichte des Gymnasiums Georgianum noch nicht gegeben. Das Turnteam ragte in Bramsche heraus und sicherte sich Platz zwei. Das Team um Merle Bruns, Maja Hafermalz, Elina Osmanov, Theresa Voss und Diana Schenk überzeugte nahezu vollständig.

Grundstein des Erfolgs war dabei der mannschaftliche Zusammenhalt. Das Team feuerte sich an, freute sich für die anderen Teammitglieder und zollte auch anderen Teams an vielen Stellen Respekt. „Das ist der Grundstein des Erfolgs im Leben: sich für andere mitfreuen“, sagte Lehrer Martin Glosemeyer, der sich für die Kids freute. Und was ist, wenn einem das schwerfällt? „Dann sollte man mit Menschen anfangen, bei denen man sich leicht mitfreuen kann. Der Rest kommt dann ganz von alleine. Denn alles im Leben braucht Übung.“

Übung hatten die Kids im Vorfeld des Wettkampfs gehabt. Immer sonntags trafen sich die Schülerinnen und Herr Glosemeyer zum Training und legten damit den Grundstein, wobei die Mädels durch das Training beim KTV Lingen und Olympia Laxten bereits über beste Voraussetzungen verfügten. Beide Lingener Vereine leisten tolle Arbeit. Im Gerätturnen sind Körperspannung, Beweglichkeit und Kraft zentrale Aspekte.

Kraft benötigte das Team beim Seilklettern und beim Standweitsprung. Besonders dort hatten sich die Kids schnell verbessert, doch das Team aus Melle war einfach noch schneller und sprang noch weiter. Beweglichkeit war bei den Küren am Schwebebalken und Boden gefragt, wo Radwenden, Handstände und Räder zu bestaunen waren. Körperspannung war besonders am Barren und am Reck gefordert, wo hohes Schwingen, Um- und Unterschwünge gezeigt wurden.

Und Laufen konnten die Mädels auch noch: im Staffellauf gelang fast der Sieg. Hauchdünn war Melle vor dem Lingener Team.

Das Wichtigste allerdings war der Spaß, der sich ergibt, wenn man im Flow, mit anderen verbunden und mit einer spielerischen Leichtigkeit agiert, sodass Momente für die Ewigkeit entstehen. Und das war an vielen Stellen der Fall. Denn an den Geräten und bei der Anspannung ist alles andere als Flow ungewöhnlich. Mit anderen verbunden war das Team, weil es durch starke mannschaftliche Geschlossenheit überzeugte. Zum Ausdruck kam dies auch beim Synchronturnen, wo Maja und Merle sogar eins waren. Bestnote 6.0. Wow! Auch Diana und Elena waren stark und sicherten sich eine 5.0. Klasse war an nahezu allen Geräten Theresa Voss, die Coach Glosemeyer erst am Wettkampftag nominierte. Sie hatte im Training auf ganzer Linie überzeugt. Maja hatte ihren Platz freiwillig an Theresa übergeben und überzeugte damit durch Uneigennützigkeit und Ehrlichkeit. Klasse fürs Team Maja!

Achja: und irgendwie war doch alles durcheinander. Der Bus hielt an der falschen Schule, was dem Team einen 15minütigen Spaziergang einbrachte, Coach Glosemeyer brachte die Anzahl der Schattenrollen durcheinander, was zu einen Punktabzug führte und auf dem Rückweg wollte der Busfahrer erneut nicht direkt an unsere eigentliche Sporthalle kommen. Alles durcheinander halt 😉.

Ein großes Dankeschön geht an Marta, die die ganzen Fotos gemacht hat sowie an die Betreuerinnen Nala, Madelon und Ilana für ihren Einsatz am Wettkampftag und im Vorfeld sowie den Busfahrer, der uns sicher durch die Welt kutschierte (und noch beim großen M hielt).

Das Turnteam des Geos in Bramsche
Geo(rg) und Fritzchen sind auch am Start, als Fans
Ist das Angst oder Vorfreude? Oder geht das nur zusammen?
Krasse Sprünge
Starker Zusammenhalt
Großer Zusammenhalt und gemeinsames Anfeuern
Freude weit und breit
Das Lieblingsfoto von Herrn Glosemeyer: Freude pur und gegenseitiges Mitfreuen
Beschäftigung mit Fritzchen, der häufig durch die Luft flog

Es folgen die Outtakes

Applaus fürs Team

Fotos: Marta Knebel

Autor: Martin Glosemeyer

Erfolgreich beim Informatik-Biberwettbewerb

Das Georgianum legt auch im Bereich Informatik zu. Beim Informatik-Biber-Wettbewerb konnte sich gleich mehrere Schüler über Preise freuen.

Emil Zeller und Aulon Sinani gelang der Sprung auf Platz 1. Für Emil sprang dafür ein USB-Stick heraus, Aulon gewann ein Kartenspiel. Einen zweiten Platz belegte Johann Feld, der einen Biber-Kugelschreiber gewann. Alle anderen Preisträger freuten sich über eine Urkunde und Schokolade, die von Organisator Martin Glosemeyer überreicht wurde.

Einen dritten Platz sicherten sich Raziel Drüppel, Frederik Bojer, Ennie Bruns, Tjark Thönnißen, Cassian Drüppel, Arjen Dempewolf, Lilith Drüppel und Matthias Klaas.

Das Georgianum hat mit der Maker-Space-AG, dem MINT-Profil in Jahrgang 5 und dem neu eingeführten Pflichtfach Informatik ab Klasse 9 verschiedene Entfaltungsmöglichkeiten.

Ehrung zum Informatik-Biberwettbewerb

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Ann-Christin Schulte-Cerning

Momente, die für die Ewigkeit reichen

Noch fünf Minuten. Die Vorfreude ist vielen ins Gesicht geschrieben. Und auch diese leichte Nervosität, die immer da ist, wenn man sich so richtig vorfreut. Herr Glosemeyer ruft seine Mannschaft zusammen und beginnt seine Ansprache: „Für dieses Highlight haben wir Wochen geübt. Und es sind so viele Zuschauer nur für uns gekommen. Ab jetzt heißt es inhalieren, die Momente aufsaugen und so richtig genießen. Zeigt euren Spaß und macht alles mit einem Lächeln. Es wird gutgehen.“ Gänsehaut. Bei den Kids und bei allen Verantwortlichen. Wir wissen, dass es nun gilt. Denn manche Sachen müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort passieren, sonst verpassen wir Dinge und Chancen.

Und dann ging der Auftritt los. Und alles lief nach Plan. Es klappte eigentlich alles. Die Grundchoreographie brachte schon zu Beginn den Spaß, der sich auch auf die Ränge übertrug.

An den Ringen waren Emily und Herr Glosemeyer eins, auch wenn es von außen wie zwei Ringe erschienen.

Am Trampolin zeigten Mia und Auguste , dass sie viel Bewegungstalent aufweisen.

Und dann wieder die ganze Mannschaft, die locker und leicht tanzte und turnte. Und feierte. Mit klatschenden Händen und coolen Posen.

Doch das Feuerwerk war noch nicht zuende. Immer wieder goldenes Konfetti und neue Highlights. Jetzt die Überschläge über die Kästen mit dem Finale von Arne, der den Längskasten mit Bravour übersprang. Und dazu AC DC mit Thunder.

Der musikalische Wechsel vom harten Sprung zum eleganten Schwebebalken gelang mit PINK und Raise Your Glass. Die Mädels Paulina und Mette, die im Sport-Leistungskurs in Jahrgang 13 sind, überzeugten synchron. Besonders bei der Standwaage waren beide eins.

Und dann das Finale mit den Vorwärtssaltos von Jarno, Bennet, Thees und Jana Mia sowie der Show von Greta und Auguste und den vielen synchronen Flugrollen durch die Ringe. Und natürlich dem gleichzeitigen Turnen von Auguste und Emily mit Radwende/Salto rückwärts.

Das Finale endete im Herz. Denn am Georgianum wird Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und das Miteinander großgeschrieben. Auch wird teilweise klassenübergreifend gearbeitet. So wie hier: beim Turnfeuerwerk – Sportklasse and Friends. Ein voller Erfolg, der mit Momenten gespickt war, die für die Ewigkeit reichen.

Das folgende Video mit den Highlights ist von Ruben Gels. Vielen Dank Ruben!

Highlightvideo zum Turnfeuerwerk – Sportklasse and Friends
Das Turnfeuerwerk Sportklasse and Friends aus Sicht von Herrn Glosemeyer mit der Go-Pro (hier in niederiger Qualität, da der Upload sonst nicht klappt)

Die folgenden Bilder hat überwiegend Ophelia erstellt. Vielen Dank Ophelia für deinen Einsatz für die Klasse. Ein paar Bilder hat Paulina gemacht. Auch dir vielen Dank.

Das Team. Ein großes Dankeschön an Arne, Emily, Paulina, Mette, Frau Jannink und Frau Bernsen für ihren Einsatz bei den Vorbereitungen und der Durchführung des Turn-Feuerwerks Sportklasse and Friends
Gemeinsame Grundchoreo
Gemeinsam an den Ringen
Emily und Herr Glosemeyer überzeugen
Trampolinshow
Und wieder alle. Mit Spaß und Freude.
Klatschen und feiern.
Im Kontrast. Dynamische Elemente.
Überschläge zu AC DC
Arne über den Längskasten beim Überschlag
Der Aufgang zu Konfetti
Mette und Paulina am Schwebebalken, klatschend nehmen sie das Publikum mit
Standwaage im Einklang
Abschlussherz zu Confidence

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Ophelia Günther, Paulina Degenhardt 

Videos: Martin Glosemeyer, Ruben Gels

Niemals aufgeben! – Georgianums Lehrkräfte schaffen beim Lehrer-Volleyballturnier das für unmöglich Gehaltene

Das war kaum zu glauben. Unser Lehrer-Volleyballteam stand nach der Vorrunde als Titelverteidiger kurz vor dem Aus. Und dann kam die kaum für möglich gehaltene Wende: unser Team holte noch den Pott. Das Team um Jennifer Beel, Julia Krey, Anne Doleski, Henning Bach, Hendrik Greiwe, Sebastian Zermann, Max Fockenbrock und Martin Glosemeyer gewann das Turnier und sicherte sich damit das Double. Und die Lehren? „Gefühlt waren wir in der Vorrunde schon fast raus aus dem Turnier. Und dann noch der Sieg am Ende. Niemals aufgeben!“, resümierte Lehrer Zermann.

Nach einem guten Start und einem Sieg im Auftaktspiel gegen die Oberschule aus Lengerich folgten zwei Niederlagen gegen die Friedenschule Lingen und das Franziskusgymnasium II. Als Gruppendritter musste das Georgianum nun hoffen. Denn nur die zwei besten Gruppendritten kamen neben den ersten beiden jeder der drei Vierergruppen ins Viertelfinale. Das Georgianum hatte einen Sieg und ein Punkteverhältnis von -5 und landete damit als zweibester Gruppendritter noch ins Viertelfinale (der Konkurrent hatte -7 als Differenz und ebenfalls einen Sieg).

Von dort an kamen alle besser ins Spiel. Die Taktikänderung von Coach und Spielerin Jennifer Beel auf das Beibehalten der Positionen und das alleinige Zuspielen von Beel zeigten Wirkung. Dazu kamen mehr Motivation, positives Miteinander und jede Menge Spaß. Das konnte nur gutgehen 😉. Im Viertelfinale, wo das erste Mal ohne Zeitdruck ein echter Satz bis 15 gespielt wurde, gewann das Georgianum mit 15:11 gegen das Leoninum aus Handrup. Im Halbfinale konnte sich das Georgianum in einem Nervenkrimi mit 20:18 gegen die Friedenschule durchsetzen und währte schon mehrere Matchbälle ab. Die Spannung war zwischenzeitlich am Siedepunkt. Das Georgianum war Nervenstark und feierte den Einzug ins Finale. Dort wartete das Franziskusgymnasium I. Es war Julia Krey, die zur Bestform auflief und nach einen 4:6-Rückstand im zweiten Satz mit einer Aufschlagserie auf 13:6 stellte und damit den Weg für den Zwei-Satz-Sieg frei machte. Im ersten Satz überzeugten alle auf ganzer Linie, der mit 15:11 gewonnen werden konnte. Vor allem die präzisen Zuspiele und die vielen Angriffsschläge zeigten ab den KO-Spielen ihre Wirkung. Das Georgianum kam zurück und gab sich nie auf!

Ein großes Dankeschön geht an Jennifer Beel, die die Organisation fast im Alleingang stemmte und allen anderen KuK damit Luft verschaffte, um die Organisation des zeitgleich stattgefundenen Tages der offenen Tür zu realisieren. Und ein Dank gilt dem Franziskusgymnasium für das zur Verfügung stellen der Halle sowie den Schiedsrichtern (von uns danke an Robin Funk als Schüler unserer Schule) sowie der eigenen Schulleitung für das Genehmigen des Vorhabens das Turnier an diesem lange vorher festgelegten Termin trotz des Tags der offenen Tür stattfinden lassen zu können. Ganz besonders möchte das Team auch Oskar Knape und Franz Vehring danken, die als Stadionsprecherteam einen tollen Job machten. Danke euch beiden!

Titel verteidigt 😉
Und dabei sah es, wie hier, gar nicht gut aus
Doch das Team gab sich nie auf
Und feierte von Spiel zu Spiel ab der KO-Runde…
… mehr und mehr.
Und am Ende sollte es tatsächlich noch reichen.
Riesen Jubel nach dem erneuten Coup
Vermutlich sind es die schönsten Siege, mit denen man nicht mehr gerechnet hat
Eine Einheit

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Oskar Knape

Gleich vier im Landesfinale – Georgianum überzeugt in Mathematik

Das Gymnasium Georgianum überzeugt als MINT-freundliche Schule. Im Bereich Mathematik konnten sich mit Madelon Hibbel, Jano Gerling, Tjark Thönnißen und Matthias Klaas gleich vier Schüler der Schule für die Landesrunde der Mathematik-Olympiade qualifizieren. Das sind so viele wie noch nie.
Die Erfolge sind auch auf das MINT-Konzept der Schule zurückzuführen, die in die Ausbildung in den MINT-Fächern viel investiert.
Im Bereich Mathematik bietet das Georgianum im Nachmittagsbereich eine Mathematik-AG an, in der die Besten auf hohem Niveau neue Strategien und Ideen kennenlernen. Vormittags werden die Besten der Klassen 5-8 im Rahmen des Drehtürmodells einmal pro Monat im zweiten Halbjahr für zwei Stunden aus dem normalen Unterricht genommen und erhalten Instruktionen aus den Bereichen Logik, Geometrie, Kombinatorik, Algebra und Zahlentheorie, die über den normalen Schulstoff hinausgeht und explizit auf mathematische Wettbewerbe vorbereitet.

In diesem Jahr nahmen an der 2. Runde der Mathematik-Olympiade über 40 Kinder und Jugendliche teil.

Madelon reist zum vierten Mal nach Göttingen und ist dort schon Stammgast.
„Ich freue mich sehr, meine Freunde in Göttingen wieder zu sehen, vor allem, weil ich wirklich nicht erwartet hätte, es dieses Jahr wieder zur Landesrunde zu schaffen“, sagt die Neuntklässlerin.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2. Runde der Mathematik-Olympiade
Gleich vier Schülerinnen und Schüler fahren nach Göttingen zur Landesrunde der Mathematik-Olympiade

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Simone Budde

Momentmal – MINT-Auszeichnung fürs Georgianum

Momentmal: Stillschweigend ist das Gymnasium Georgianum erneut als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet worden. Die Schulgemeinschaft ist stolz über die Ehrung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn sie würdigt das große Engagement unserer Kollegen im MINT-Bereich ebenso wie die Neugier und Begeisterung unserer Schüler“, so Schulleiter Lucas Sieberg.

Das Gymnasium Georgianum wurde im September 2025 zum dritten Mal nach 2019 und 2022 ausgezeichnet. Damit ist die Lingener Schule seit sechs Jahren MINT-freundlich. Und das hat gute Gründe. Am Georgianum werden die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik großgeschrieben, was durch zahlreiche Aktivitäten zum Ausdruck kommt.

Im Bereich Mathematik bietet die Schule neben dem normalen Unterricht durch die Mathematik-AG, das Drehtürmodell Mathematik und die Teilnahme an verschiedenen mathematischen Wettbewerben den Schülern vertiefende Einblicke in die herrliche Welt der Mathematik. AG-Leiter Martin Glosemeyer freut sich: „Wir fördern in der AG Kompetenzen im Problemlösen, da wertvolle Heurismen (Problemlösestrategien) thematisiert werden. Durch coole Aufgaben aus den Bereichen Arithmetik, Logik, Zahlentheorie, Algebra, Analysis, Geometrie, Kombinatorik und Stochastik wird vermittelt, wie viel Spaß Mathematik machen kann. Mit über 30 Anmeldungen boomt die AG wie nie zuvor.“ Profitieren können die Kinder auch von Erfahrungen von Jaira Hibbel, die die AG gemeinsam mit Glosemeyer leitet. Hibbel feierte bei zahlreichen mathematischen Wettbewerben große Erfolge. Zuletzt holte sie die Bronzemedaille bei der Landesrunde in Göttingen. Neu ist am Georgianum in medizinrezeptfrei24.de den letzten drei Jahren das Drehtürmodell Mathematik entstanden. In sechs Doppelstunden wurden dazu begabte Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 im Bereich Mathematik aus dem normalen Unterricht genommen und gesondert unterrichtet, um vertiefende Aspekte aus dem Bereich der Mathematik zu vermitteln. Dadurch werden die Schüler noch besser auf die zahlreichen Wettbewerbe vorbereitet. „Das Drehtürmodell Mathematik ist für uns ein wichtiger Baustein der Begabtenförderung. Wir möchten unseren Schülern die Möglichkeit geben, ihre besonderen Stärken zu entfalten und Freude am vertieften Denken zu erleben. So fördern wir nicht nur ihr mathematisches Können, sondern auch ihre persönliche Entwicklung“, so Siebergn. Diese hausarzt-roethenbach.de Idee wird in diesem Schuljahr auf die Jahrgänge 7 und 8 ausgeweitet.

Im Bereich Informatik und Technik nimmt das Georgianum seit der letzten Ehrung regelmäßig am Informatik-Biber-Wettbewerb teil und hat eine Maker-AG. In der Maker-AG können die Schüler verschiedenste, meist elektronische Dinge bauen. Dazu wird programmiert, konstruiert und ausprobiert. Stefan Felschen leitet die AG und freut sich über die Entwicklungen im Bereich Informatik. „Der Umgang mit neueren Technologien und Möglichkeiten wie dem 3D-Druck, VR-Brillen oder Laser-Cutter und dabei die Möglichkeit, in Kombination mit  herkömmlichen Werkzeugen, etwas handfestes zu erschaffen, macht den Schülern besonders viel Freude.“

In den Naturwissenschaften können sich die Schüler in der Umwelt-AG entfalten. Auch im Bereich Biologie und Chemie nimmt das Georgianum regelmäßig an Wettbewerben teil.

Und ganz neu dabei ist das Georgianum demnächst nun auch bei Jugend forscht. Die Lehrkräfte Maresa Sievering, Sebastian Grosse, Anne Doleski und Martin Glosemeyer bieten seit diesem Schuljahr eine Jugend-forscht-AG an, in der die Schüler im MINT-Bereich eigene Forschungsprojekte planen und durchführen können.

Damit die Schüler gleich zu Beginn die Möglichkeit haben alle MINT-Fächer gut kennenzulernen, hat das Georgianum das MINT-Profil eingerichtet, in dem die Fünftklässler eine Stunde mehr Unterricht haben und Einblicke in die verschiedenen MINT-Bereiche erhalten können.

Das Georgianum ist damit mehr als MINT-freundlich.

Schulleiter Lucas Sieberg und MINT-Koordinator Martin Glosemeyer freuen sich über die dritte Auszeichnung als MINT-freundliche Schule in Folge

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Reinhard Albers

Mit Touch und Gänsehaut – Seminarfachabend begeistert

Der 4. Seminarfachabend war ein voller Erfolg. Über 250 Gäste zollten den zehn Vortragenden Respekt und schenkten sich gegenseitig das Wertvollste im Leben: Zeit.

Im Rahmen der einführenden Moderation machten die Lehrkräfte Alexander Neubauer und Martin Glosemeyer darauf aufmerksam, dass gerade das Seminarfach an Niedersächsischen Schulen sowohl für Lehrkräfte als auch für die Schülerinnen und Schüler Freiräume biete, die dazu führen, dass Schülerinnen und Schüler hochintensiv und motiviert an selbst gewählten Themen arbeiten. Die vermittelten Erkenntnisse seien ein wichtiger Schritt hin zum wissenschaftlichen Arbeiten. Das Kultusministerium hat, trotz Beschwerden, die Abschaffung des Seminarfachs beschlossen. Doch das spielte an diesem Abend eine Nebenrolle. Denn die zehn Vortragenden sorgten mit ihrem Touch in den Vorträgen an manchen Stellen sogar für Gänsehaut, weil ihre Worte bewegten und zum Nachdenken anregten.

Die Facharbeit von Katharina Schukowski untersuchte den Einfluss sozialer Medien auf das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen. Sie beleuchtet sowohl positive als auch negative Auswirkungen. Im Mittelpunkt ihres Vortrags standen Medienkompetenz, Selbstreflexion sowie der Umgang mit digitalen Inhalten. Es wurde hervorgehoben, wie stark soziale Medien das Denken und Handeln junger Menschen prägen und wie wichtig es ist, einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien zu fördern.

Femke Hollender stellte in ihrem Vortrag die Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Auswirkungen einer Internetsucht im Jugendalter dar, da diese unter Jugendlichen häufig vorkommt. Dabei wies sie darauf hin, dass zur Entwicklung einer Sucht mehrere Faktoren zusammenkommen müssen und genetische Veranlagungen alleine nicht ausreichen. Doch erst einmal in der Suchtfalle angelangt, gewährte Femke Einblicke, welche Möglichkeiten es aus der Falle gibt. „Man kann sich von einer Sucht als Jugendlicher mit der richtigen Therapie wieder erholen und muss nicht zwingend lebenslange Folgeschäden davontragen, wobei es eine persönliche Entscheidung ist, ob man sich jemals als komplett geheilt bezeichnet“, so Femke.

Die gesellschaftliche Behandlung von Homosexualität ist bis heute weltweit eine stark umstrittene Angelegenheit. Mark Isbrecht zeigte in seinem Vortrag „Homosexualität in der Sowjetunion“ auf, wie eingegrenzt die Lebensweise betroffener Personen war. Er stellte auch die Schwierigkeiten mit dem Umgang der eigenen Tendenzen, die Selbstzweifel an der eigenen Persönlichkeit sowie den Wandel der Situation nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion dar. Die Grundlage seiner Analyse war dabei der Jugendroman „Leto v pionerskom galstuke“, welcher es ihm ermöglichte, zu untersuchen, wie diese Thematik in russischer Literatur zur Geltung kommen kann.

Mit der deutschen Landwirtschaft beschäftigte sich Mats Rolink in seiner Facharbeit und kam dort zu interessanten Erkenntnissen. Die deutsche Landwirtschaft befindet sich in einem Strukturwandel, der landwirtschaftliche Betriebe zunehmend dazu zwingt, ihre Produktionsweisen effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalisierung innerhalb der Landwirtschaft bringt aus Sicht von Wissenschaft und Praxis vielversprechende Ansätze mit sich, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. Precision Farming erlaubt es Landwirtinnen und Landwirten, standortspezifisch auf die unterschiedlichen Potenziale von Boden und Pflanze zu reagieren. Dadurch lassen sich nicht nur die Erträge steigern, sondern auch der Einsatz von Betriebsmitteln wie Dünger und Saatgut reduzieren.

Dorothea Kopp stellte den Klimawandel als humanitäre Krise am Beispiel Mosambik vor. Dabei war ihr wichtig, die akute Betroffenheit der Region zu betonen und dabei an die Zuhörer zu appellieren, dass die Leistungen von Hilfsorganisationen wie ,,Ärzte ohne Grenzen“ in Zukunft nicht mehr tragbar sein werden sowie die Reduktion der Emissionen von dringender Notwendigkeit ist.

Die Präsentation von Paulina Degenhardt beschäftigte sich mit der QAnon-Bewegung in den USA, ihrer ideologischen Nähe zum Faschismus und der Rolle von Donald Trump. Es wird gezeigt, dass QAnon viele faschistische Merkmale nach Eco und Griffin wie Führerkult, Irrationalismus und Palingenese aufweist. Donald Trump dient der Bewegung als symbolische Leitfigur, indem er sich nicht klar distanziert und sie teilweise strategisch nutzt. Abschließend zeigte Paulina deutlich auf, dass QAnon eine ernsthafte Gefahr für die Demokratie weltweit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt.

Die Präsentation von Patricia Thyen behandelte den Wandel des Rape-Revenge-Genres im Film und zeigte, wie sich dieses ursprünglich stark von Exploitation und dem „Male Gaze“ geprägte Genre hin zur Emanzipation und einem „Female Gaze“ entwickelt hat. Dieses wurde an dem sehr repräsentativen Beispiel des Films ,,Revenge“ gezeigt. Das Rape-Revenge-Genre thematisiert die Rache von Frauen, die auf eine im Film thematisierte Vergewaltigung folgt. Dabei wurde deutlich, wie sich die filmische Darstellung weiblicher Figuren von passiven Opfern zu aktiven Rächerinnen verändert.

Laura Reixha und Eva Völk machten in ihrem Vortrag darauf aufmerksam, dass digitale Schönheits- und Frauenbilder – von Instagram-Filtern bis zu Idealen wie Tradwife oder dem sexpositiven Feminismus auf OnlyFans – Identität, Selbstwert und Rollenbilder junger Frauen beeinflussen. Sie verstärken gesellschaftlichen Druck und können psychisch belasten. Wichtig ist, so kamen beide zum Schluss: Nicht die Anpassung an digitale Ideale, sondern Freiheit zur Selbstbestimmung muss das Ziel für junge Frauen sein.

Die Präsentation von Johanna Scholz beschäftigte sich mit der ästhetisierten Darstellung von Gewalt in Quentin Tarantinos Filmen. Am Beispiel von drei Filmszenen wurde gezeigt, wie Gewalt bewusst übertrieben und stilisiert dargestellt wurde, um mehr zu sein als bloße Brutalität. Tarantino verbindet Unterhaltung mit visueller Kunst und spielt dabei gezielt mit den Erwartungen sowie Emotionen des Publikums, wobei er sich zwischen „L’art pour l’art“, kritischer Reflexion und Katharsis bewegt. Seine Gewalt provoziert, fasziniert und wirft Fragen nach Moral, Wirkung und der Zuschauerrolle auf.

Merle Altmeppen legte in ihrem Vortrag dar, dass Sophie Scholl ein zeitloses Beispiel für die Bedeutung von Zivilcourage und des bedingungslosen Kampfes für Gerechtigkeit ist. Merle machte darauf aufmerksam, dass diese Aspekte, auch aufgrund des wachsenden Extremismus in Deutschland, wichtiger denn je sind. Sophies Leben und Wirken erinnern uns an unsere Verantwortung, die Opfer der NS-Diktatur niemals zu vergessen.

Ein großes Dankeschön geht an die Helping-Hearts, die mit ihrem Verkauf für Kinder in Not unterstützen. Zahlreiche Snacks konnten vom Publikum in der Pause genossen werden. Der 12. Jahrgang organisierte die Getränke. Auch ihnen gilt unser Dank. Auch die Gemixed-AG um Fabian und Jona trugen zu dem gewinnbringenden Abend bei.

Gemeinschaftsfoto der Vortragenden und der Moderatoren
Schulleiter Lucas Sieberg heißt die vielen Gäste willkommen.
Katharina referiert über den Einfluss sozialer Medien
Sie machte darauf aufmerksam, dass soziale Medien sowohl positive als auch negative Folgen haben können. Wichtig ist, dass man einen passenden Umgang damit erlerne.
Paulina bei den Vorbereitungen
Paulina referiert über QAnon und Trump
Viele Zuschauer:innen lauschten ihrem Vortrag
Die Präsentation lieferte interessante Gedanken
Eindrucksvolle Präsentationen
Femke ging auf das Thema Jugendliche und Sucht ein
Sie setzte ihren Schwerpunkt auf die Internetsucht
Femke wusste auch auf Nachfragen vollständig zu überzeugen
Gut besuchter Seminarfachabend 2025
Mark behandelte das Thema Homosexualität in der Sowjetunion als Thema eines Jugendromans.
Herr Glosemeyer moderiert
Laura und Eva thematisierten digitale Frauenbilder
Digitale Frauenbilder
Laura erklärt
Und Eva ebenfalls 😉
Viele Zuschauer in beiden Räumen
Patricia bei ihrem Vortrag
Eindrucksvolle Bilder
Viel Beifall nach jeweils tollen Vorträgen
Danksagungen nach der ersten Hälfte in Raum 1
Danksagungen nach der ersten Hälfte in Raum 2
Eine Abkühlung draußen in der Pause…
…und drinnen.
Mats gibt Einblicke in die digitale Transformation in der Landwirtschaft
Die Digitalisierung gibt es also überall, auch in der Landwirtschaft wie Mats deutlich machte
Johanna ging auf das Thema Ästhetisierte Gewalt als erzählerisches Stilmittel ein
Dorothea macht darauf aufmerksam, dass das Klima in Mosambik die Menschen krank macht
Thea erklärt, wie die Ärzte ohne Grenzen in Mosambik unterstützen
Coole Perspektive
Merles Vortrag bewegte, sie referierte über die Bedeutung von Zivilcourage am Beispiel von Sophie Scholl
Danksagungen nach Block 2 durch Herrn Neubauer
Ehrungen nach Block 2: Thea und Mats
Alex bereitet mit vor
Verkaufscrew aus Jahrgang 12

Autoren: Eva Völk und Laura Rexha, Paulina Degenhardt, Mats Rolink, Johanna Scholz, Patricia Thyen, Mark Isbrecht, Dorothea Kopp, Merle Altmeppen, Katharina Schukowski, Femke Hollender, Martin Glosemeyer

Bilder: Stefan Roters, Paulina Degenhardt

Ein Staffelsieg und viele weitere Erfolge – Georgianer mit viel Spaß beim Laufen

Das war ein Highlight. Und zwar eins für die Ewigkeit, zumindest für einige. „Ich bin das erste Mal dabei“, sagte zum Beispiel Maja aus der Klasse 10d und freute sich auf das Staffelrennen mit ihren Mädels. Ähnlich erging es vielen anderen, die entweder alleine oder in der Staffel Spaß beim Laufen hatten. Insgesamt gingen 150 Läufer:innen vom Georgianum an den Start, in den Staffeln waren 60 Läufer:innen in 12 Staffeln aktiv. So viele Staffeln hatte das Georgianum beim City-Lauf noch nie gemeldet.

In der U12 gelang Merle Bruns die 700m in 2:25. Sie freute sich damit über Platz 1. Auf Platz 6 landete Lea Kamps in 2:39. Bester Läufer in der U12 bei den Jungen war Lukas Lühn, der Vierter wurde. Direkt dahinter lief Fritz Husmann ins Ziel, der mit 2:27 auf Platz 5 landete.

Neben dem 700m-Lauf fand auch ein 2.4km-Lauf statt, der in den Altersklassen der U12, U13, U14 und U15 angeboten wurde.

Bei den Mädchen landete Sophia Leuschner in einer Zeit von 14:21 auf Platz 5. In der U13 freute sich das Georgianum gleich doppelt: Erste wurde Carlotta Stellbrink in 13:10, auf Platz zwei landete Eva Rozsondai in 13:31. Das gleiche passierte in der U14. Auch dort standen gleich zwei Mädchen gemeinsam auf dem Siegertreppchen. Erste wurde Thea Rakers in 13:49, Zweite wurde Ella Niehus in 14:57. In der U15 war Emma Gerling die beste Georgianerin. Sie landete mit 16:19 auf Platz 8.

Auch bei den Jungen feierte das Georgianum zahlreiche Erfolge. In der U12 waren gleich die ersten Drei vom Georgianum. Josef Krane (11:22), Jann Terhorst (11:37) und Johan Hegge (11:55) freuten sich gemeinsam über ihre Erfolge. In der U13 wurde Heino Seidel Zweiter (11:53) und Jan Wibbelt Dritter (12:30). In der U14 schafften es auch zwei Georgianer aufs Treppchen. Erster wurde Emil Beuning in 11:32, auf Platz 3 landete Jan Degenhardt (12:45). In der U15 wurde Hanno Reining Zweiter (13:03).

Im 5km-Lauf waren auch zahlreiche Läufer:innen des Georgianums unterwegs. Bester Läufer war Emil Elberg, der auf Platz 2 in der U18 landete (in 18:14). Leonard Schultz wurde dort Dritter (20:19), Noah Nam van Trinh landete auf Platz 4 (20:34). Leo Kamps wurde Fünfter (20:58). In der U20 wurde Arne Vogt Zweiter (20:34). Malik Misho landete in 26:06 auf Platz 9. Bei den Mädchen wurde Lilly Bekel in der U20 Sechste (in 38:06). In der U18 war Linea Mähs in 25:06 die beste vom Geo. Sie landete auf Rang 7.

Einen tollen Erfolg feierte Len Sarrazin in der U20 der Männer. Er wurde im 10km-Lauf Dritter (in 46:51). Knapp dahinter platziert war Anmar Al Msrib. In der U18 freute sich Daniel Leopold über einen tollen Lauf. Er wurde in 49:57 Zehnter. Richtig stark präsentierte sich auch der jüngste Nachwuchs. Jakob Krieger lief die 5km als Jahrgang 2013 in 23:10, Carl Mülstegen als Jahrgang 2012 in 24:44 sowie Justus Wolters als Jahrgang 2013 in 24:49.

Einen ganz besonderen Erfolg verzeichnete das Georgianum in der Staffel. Über den größten Pokal des Tages freuten sich Franz Vehring, Bennet Klatt, Fiete Brinker, Justus Berning und Martin Glosemeyer, die die 10km gemeinsam in 39.09 liefen und damit auf Platz 1 landeten. Im besten Team der Mädchen in der Staffel liefen Merle Bruns, Jule Ernst, Lea Kamps, Marta Knebel und Sophia Leuschner. Sie liefen die 10km gemeinsam in 48:13. Das Georgianum hatte in diesem Jahr viele weitere Staffeln am Start. Alle Ergebnisse sind hier zu finden: https://my.raceresult.com/295627/#16_C57748

Neben Lehrer Martin Glosemeyer war auch Jürgen Herbrüggen beim 34. City-Lauf am Start. Er lief die 5km und knackte die 25 Minuten Marke. Er lief die 5km in 24:44.

Ein ganz besonderer Dank geht an Roland Westers, Marc Kaufhold, Jennifer Beel und Melanie Lenger, die die Organisation im Vorfeld und vor Ort übernahmen.

John und das Maskottchen. Es sollte dem Georgianum Glück bringen. Das Maskottchen Georg hatte Herr Glosemeyer leider vergessen.
Melanie Lenger und Marc Kaufhold bei der Ausgabe der Startnummern.
Freude weit und breit
Einige Starter aus der Sportklasse
Das Orgateam vor Ort
Cooles Foto, gute Laune
Start des 2.4km-Laufs
Gruppenfoto
Und noch ein Start
Ein weiteres Gruppenfoto
Anbringen der Starternummer vor dem Start
Leo gibt im 5km alles
Und weitere Teilnehmer vom Geo beim 5km-Lauf
Arne und Noah Nam im Gleichschritt
Noah Nam in einer Nahaufnahme
Und auch Leo aus nächster Nähe 😉
Hannah läuft
Vorfreude auch bei Malte, Marten und John sowie Franz
Bennet gibt Gas, Erster Läufer von Geos Staffel 9
Richtig viel los auf dem Marktplatz
Bennet vollendet die zweite Runde und gibt den Staffelstab an Fiete
Fiete gibt Gas
Gespannte Blicke bei den Staffelläufer:innen
Ida hilft beim VfL auf dem Fahrrad
Franz als vierter Läufer gibt alles
Staffelübergabe. Glosemeyer rennt
Die Staffel aus dem Sporttheoriekurs wird in 39.09 Erste…
… und feiert.
Siegerehrung zum 10km der U20. Len wird Dritter.
Staffelsieg für den Sporttheoriekurs 😉
Freude bei der Pokalübergabe
Siegerfoto mit dem Pokal
Freude mit einem GyGeGo bei der Mannschaft und den Fans

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Melanie Lenger, Felix Siepenkort, Martin Glosemeyer

Am weitesten springt Benjamin – Känguru-Wettbewerb begeistert die Massen

Der Känguru-Wettbewerb der Mathematik ist eines der Highlights der Mathematik in jedem Schuljahr. Und immer wieder taucht die Frage auf: wer springt eigentlich am weitesten?

Dieses Mal gelang dieser weiteste Sprung von richtigen Aufgaben in Folge am Georgianum Benjamin Meiners, der sich über ein cooles T-Shirt freuen konnte. Doch zählt eigentlich im Leben immer nur die Leistung? Wohl kaum. Mathematik kann und soll Spaß machen. Der Känguru-Wettbewerb zeigt dies in jedem Jahr eindrucksvoll.

Wie viele Kugeln muss man mindestens ziehen, wenn man aus einem Beutel mit 11 Kugeln die mit den Zahlen 3-13 beschriftet sind, damit garantiert drei Kugeln mit Primzahlen gezogen werden?

„Solche Aufgaben sprechen an und fordern heraus. Sie laden zum Denken, Knobeln und Analysieren ein und sie ermöglichen fast allen einen Zugang“, freut sich Mathe-AG-Leiter Martin Glosemeyer.

Insgesamt nahmen am Georgianum in diesem Jahr 268 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil. Davon konnten sich 23 über einen Preis bei der Siegerehrung freuen.

In Jahrgang 10 wurden Jano Gerling, Lisa-Marie Wolters und Nelson Schmidtke jeweils Dritter. In Klasse 8 waren mit Nele Schaaf und Madelon Hibbel zwei Schülerinnen erfolgreich. Schaaf wurde mit 130 von 150 Punkten Schulbeste und freute sich über Platz 2. Hibbel wurde Dritte. Auch in Jahrgang 7 konnten sich mit Lenn Lögering, Matthias Klaas und Emil Zeller drei Schüler in die Siegerlisten für Platz 3 eintragen. Zweite wurde Elena Schwiertz. In Jahrgang 6 landete Jonte Krieger Zweiter, einen dritten Platz sicherten sich Ian Schmidtke und Benjamin Meiners.

Die meisten Erfolge feierte das Georgianum in Jahrgang 5, der noch geschlossen am Wettbewerb teilnimmt. Dritter wurden Lisa Brungard, Aulon Sinani, Tjark Thönnißen, Jon Frank, Nele Targus, Carla Geers, Justus Wolters und Tilda Ripperda. Auf Platz 2 landeten Finn Hopmann, Simon Fischer und Kyryl Shamis.

Achja: die richtige Antwort ist übrigens 9. Denn die Kugeln mit den Zahlen 4, 6, 8, 9, 10 und 12 sind Kugeln ohne eine Primzahl. Danach könnten, im schlechtesten Fall, dann noch drei Primzahlen gezogen werden, sodass insgesamt neun Züge nötig wären.

Gemeinsame Freude über die Erfolge beim Känguru-Wettbewerb

Autor: Martin Glosemeyer

Mit Georg, und ohne Fortune – Titelverteidigung bei ELMO missglückt

Das Georgianum hatte sich für die diesjährige emsländische Mathematikolympiade (ELMO) viel vorgenommen und wollte nach den Erfolgen 2023 und 2024 auch 2025 den Titel und damit das Triple. Doch das Georgianum scheiterte und landete einmal auf Platz 3 und einmal auf Platz 9.

Das Team der Jüngeren überzeugte fast vollständig. Madita Bach, Svenja Pollmann, Aulon Sinani und Ben Goik konnten alle Aufgaben bearbeiten und hatten auch fast immer die richtige Lösung. Und sie hatten viel Spaß. Das war der Grundstein für Platz 3 von insgesamt 14 Teams.

Im Team der Älteren hatten Lisa-Marie Wolters, Madelon Hibbel, Radin Seghatoleslam und Laura Schüring Probleme bei zwei der vier Aufgaben, sodass es am Ende nicht reichen konnte. Zu schaffen machte dem Team eine Aufgabe aus dem Bereich Geometrie und eine Aufgabe aus den Bereichen Algebra und Logik. Die Aufgaben zur Kombinatorik und zur Algebra konnten ohne Probleme gelöst werden. Bei der Geometrieaufgabe, die auch mit reinen Kenntnissen von linearen Funktionen lösbar gewesen wäre, konnte das Team mit Hilfe von Strahlensätzen zumindest einen Ansatz konstruieren, sodass hier noch Punkte am Ende verbucht werden konnten.

Insgesamt landete das Georgianum nicht unter den drei besten Teams und schnitt damit schlechter ab als in den Vorjahren. Mathe-AG-Leiter Martin Glosemeyer, der das Team zusammen mit Lehrerin Kathrin Heese betreute, schob dies auch auf das fehlende Training in den vergangenen sechs Monaten und lud die Mannschaft ein, sich wieder zur Mathe-AG anzumelden.

Ein weiteres Highlight bei der ELMO in Handrup war das Kuchen-Buffet, das über 20 Kuchen bot. Madelon verdrückte davon gleich sechs Stück und schaffte damit den internen Tagesrekord. Auch freundete sich Madelon sofort mit dem Koalabären Georg an, den das Georgianum das erste Mal (und als einziges Team) als Maskottchen dabei hatte. Auch wenn er in diesem Jahr noch nicht das erhoffte Fortune mit sich brachte, so wird das Geo im nächsten Jahr wieder voll angreifen, wenn wieder mehr Leute vorher in der Mathematik-AG trainiert worden sind 😉

Ein großes Dankeschön geht nach Handrup ans Leoninum, das alles vorbildlich organisierte: gute Stimmung, top Essen, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und ein cooler Moderator sowie viele sympathische Lehrkräfte sowie Helfer:innen.

Mit in Handrup waren diese acht Schüler:innen vom Georgianum
Das neue Maskottchen wird gefeiert und von Madelon auf Georg getauft
Erfolgreich unter den Top 3, Aulon, Svenja, Madita und Ben
Freude beim Team, bei dem sich jeder über einen Amazon-Gutschein freuen durfte
Freuen sich mit Georg: Madita und Madelon
Größtes Kuchen-Buffet ever, Freude pur bei den Kids vom Geo.

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

Lehrkräfte beim Volleyballturnier on fire

Unsere Lehrkräfte waren beim diesjährigen Lehrervolleyball-Turnier wieder on fire und konnten durch überwiegend starke Leistungen am Ende nach 2020 endlich wieder den Pokal gewinnen. Im Finale setzte sich das Team um Jennifer Beel, Elias Hoffmann, Anne Doleski, Hendrik Greiwe, Julia Krey, Martin Glosemeyer und Nina Jannink gegen das Gymnasium aus Dörpen mit 11:15, 15:10 und 10:6 durch.

Im ersten Spiel begann das Georgianum etwas durcheinander. Nach einem deutlichen Rückstand kam das Team allerdings noch zurück und konnte durch einen Entscheidungspunkt beim 11:10 die Friedenschule aus Lingen bezwingen. Auch im zweiten Spiel war das Georgianum vom Glück verfolgt. Wieder war es der letzte Punkt, der zum 12:11-Erfolg gegen das Marianum aus Meppen führte. Im weiteren Turnierverlauf kam das Lingener Gymnasium immer besser in Fahrt. Die dritte Partie wurde mit 16:8 gegen die BBS Lingen, Technik und Gestaltung gewonnen. Auch wenn das letzte Gruppenspiel gegen das Gymnasium Papenburg mit 10:11 verloren ging, hatte das Team um Kapitänin Jennifer Beel sich nun gefunden und war bereit für die KO-Spiele.

Im Viertelfinale gab es das Derby gegen das Franziskusgymnasium, das im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verjüngt an den Start gegangen war. Im 10-minütigen Viertfinale setzte sich das Georgianum mit 15:12 durch. Im Halbfinale kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit der Friedenschule aus Lingen. Dieses Mal war das Georgianum von Beginn an hellwach und setzte sich mit 20:13 durch.

Ein insgesamt starkes Turnier vom Georgianum, das sich von Spiel zu Spiel steigerte und immer besser zusammenfand. Nach dem ersten Satzverlust im Finale bewiesen die Lehrkräfte vom Geo Nervenstärke, kamen zurück und holten sich den so ersehnten Pokal. Im dritten Satz wurde das Team zudem von einigen Helferinnen lautstark angefeuert und war dann richtig on fire. Zuletzt hatte das Georgianum die Trophäe 2020 in den Armen halten dürfen. Seit 2015 ist es der fünfte Erfolg für die Lingener Schule. „Durch eine gute Abstimmung gelang es dem Team auch enge Spielsituationen für sich zu entscheiden. Der Siegeswille war in jedem Satz spürbar, und am Ende setzte sich das Team verdient durch“, resümierte Lehrerin Anne Doleski, die immer wieder durch starke Aufschläge überzeugen konnte. Ein weiterer Garant für den Erfolg waren ihre und die präzisen Zuspiele von Jennifer Beel. Durch das Zweier-Läufer-System konnte das Georgianum immer mit drei Angreifer:innen agieren und so oft angreifen. Hendrik Greiwe überzeugte durch viele Überraschungsaktionen und sorgte damit für viele Punkte. Elias Hoffmann griff mehrmals erfolgreich an. Julia Krey und Martin Glosemeyer überzeugten in der Annahme. Nina Jannink konnte durch ihr sicheres Spiel zum Sieg beitragen. Insgesamt pushte sich das Team immer wieder durch das gemeinsame GyGeGo. Der Sieg wiegt umso mehr, da mit Sebastian Zermann der beste Georgianer ausfiel, der genauso wie Henning Bach und Marcel Mentrup bei diesem Event gerne dabei gewesen wäre und alle drei schmerzlich vermisst wurden. Im nächsten Jahr dürfen wir Ausrichter dieses Turniers in der eigenen Halle sein, bei dem wir hoffentlich wieder mit dem gesamten Team (und zahlreicher Zuschauerunterstützung aus der Schüler- und Lehrerschaft) antreten können.

Ein großes Dankeschön geht an die Schiedsrichter:innen Ida Lambers, Josef Menger, Johanna Sabelhaus, Lisa Theissing, Julia Beck, Mila Teepker, Isabélla Schorr, Jona Seele und Stejsi Musaj, die durch ihre faire und souveräne Leitung der Spiele in ihrer Freizeit zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.

Siegreich: Das Team der Lehrkräfte beim Volleyballturnier
Gespannte Blicke
Die Helfer:innen im (Neben)einsatz

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel

Biberstarke Leistungen

Bereits mehrere Monate ist es schon her, nun konnte dank Erhalt der Urkunden endlich die entsprechende Würdigung erfolgen: im November des vergangenen Jahres bearbeiteten die Schüler unserer Mathe-AG souverän den alljährlichen Informatikwettbewerb „Biber“ im Onlineformat. Dabei gilt es diverse informatikrelatierte Probleme durch logisches Überlegen und kluges Ausprobieren unter Zeitdruck zu lösen. Häufige Aufgabenthemen sind effiziente Wegfindung, das Erstellen oder analysieren von Zeitplänen, Nimmspiele, Aussagenlogik und Färbungen. Die Teilnehmenden des Georgianums schnitten insgesamt super ab, folgende Leistungen wurden mit einem 3. Preis gekürt:

Stufe 5/6
-Aulon Sinani (Klasse 5)
-Benjamin Meiners (Klasse 6)
-Steffen Scheipers (Klasse 5)

Stufe 7/8
-Arjen Dempewolf (Klasse 7)
-Dante Maininger (Klasse 7)
-Matthias Klaas (Klasse 7)

Da unsere ‚Informatikbiber‘ die Schokolade dem Holz vorziehen – diese Tendenz hielt sogar der halbjährigen Abwesenheit von Herrn Glosemeyer stand – erhielten sie neben ihren Urkunden jeweils noch eine Tafel Alpenmilch.

Die Teilnehmer posieren nach der Urkundenvergabe für ein Foto, es fehlten lediglich…
Aulon und Arjen, jeweils schulinterne Sieger in ihrer Altersstufe. Sie holten die Ablichtung gemeinsam mit stolzer AG-Leiterin Jaira nach.

Autorin: Jaira Hibbel

Bilder: Jaira Hibbel, Martin Glosemeyer

Überzeugend bei der Landesrunde – Jaira Hibbel holt Bronze

Das war eine überzeugende Leistung. Die 17-jährige Jaira Hibbel vom Gymnasium Georgianum hat bei der diesjährigen Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen die Bronzemedaille geholt. Insgesamt waren vom Georgianum gleich drei Mathematik-Talente zum Landesfinale gereist.

Die jüngste aus Lingen war Madelon Hibbel aus Jahrgang 8, die mit 19 von 40 Punkten zwar keine Medaille, wohl aber wertvolle Erfahrungen gesammelt hat. „Ich habe die erste Aufgabe aus dem Bereich Zahlentheorie und Kombinatorik vollständig richtig gelöst“, freute sich Madelon und ergänzte. „Es hat viel Spaß gemacht.“

Ihre Schwester Jaira Hibbel aus Jahrgang 12 konnte mit 20 von 40 Punkten eine Bronzemedaille holen. „Besonders in höheren Jahrgängen wird es immer schwieriger eine Medaille zu holen, weil das Niveau überproportional im Vergleich zum Schulstoff ansteigt“, sagt Mathelehrer Martin Glosemeyer, der Jaira direkt am Sonntag per Telefon gratulieren konnte und sich mitfreute.

Bei der Ehrung am Georgianum konnte sich auch Jano Gerling freuen, der in Göttingen 17 von 40 Punkten holte. Zwar reichte es für den Zehntklässler damit nicht zu einer Medaille, wohl aber zu anerkennenden Worten von Fachobmann Jürgen Herbrüggen. „Jano, Jaira und Madelon, die sich alle bereits zum wiederholten Male für die Landesrunde qualifiziert konnten, zeigen, dass die mathematische Nachwuchsförderung am Georgianum erfolgreich funktioniert. Auch das in der Breite tolle Abschneiden unserer Schule verdeutlicht dies zusätzlich.“

Zur Qualifikation zur Landesrunde müssen die Schüler zwei Runden an der eigenen Schule überstehen. Knapp verpasst hatten in Runde zwei den Einzug ins Landesfinale Ben Goik, Aulon Sinani, Mara Birr und Kyryl Shamis aus Jahrgang 5, Svenja Pollmann aus Jahrgang 6 sowie Dominik Bojer aus Jahrgang 7. Goik, Sinani und Pollmann fehlte nur ein Punkt, Birr und Bojer mangelte es an zwei Punkten.

Mitte März steht für das Georgianum mathematisch das nächste Highlight an. Dann trifft sich die Mathe-Elite bei der diesjährigen emsländischen Mathematik-Olympiade in Handrup, wo sich alle Schulen aus dem Emsland und der Grafschaft mathematisch messen.

Die drei Teilnehmer:innen aus Göttingen werden von Schulleiter Lucas Sieberg, Fachobmann Jürgen Herbrüggen und Mathe-AG-Leiter Martin Glosemeyer geehrt
Alle Teilnehmer:innen bei der Ehrung zur 2. Runde im Dezember, wobei Madelon, Jaira und Jano fehlten.

Autor: Martin Glosemeyer

Fotos: Stefan Roters, Alex Neubauer

Sportliches Highlight mit engen Duellen – Lehrkräfte drei Mal knapp vorn

Drei Mal verlangten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte beim diesjährigen sportlichen Dreikampf alles ab. Und das vor zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in der großen Halle. „Ein fairer, spannender Dreikampf – voller Einsatz, großartige Stimmung und Spiele, die bis zur letzten Sekunde fesselten. Ein unvergesslicher Nachmittag trotz enttäuschendem Ende“, bilanzierte Schülerin Emma Merswolken.

Das Fußballspiel begannen die Lehrkräfte überzeugend. Marcel Mentrup, Hanjo Vocks, Katharina Börger, Stefan Felschen und Elias Hoffmann begannen stark und erspielten sich mehrere Torchancen. Katharina Börger brachte ihr Team noch vor der Pause mit 1:0 in Führung. Hier war Schlussmann Jonas Goldschmidt chancenlos. Bei den Lehrkräften hütete Jennifer Beel das Tor und konnte überzeugen. „Es war ein anschauliches Spiel mit genug Chancen für beide Teams“, sah Nino Krasnenko auch einige gute Gelegenheiten auf Seiten seiner Mannschaft. Nach der Pause konnte der eingewechselte Martin Glosemeyer das 2:0 markieren.  Doch die Schülerinnen und Schüler steckten nicht auf, kamen kurz vor Schluss durch Marlon Hartig zum 2:1 Anschlusstreffer und wollten mehr. „Da gelang es uns nochmal eine gewisse Spannung durch unseren Treffer zu erzeugen, aber leider blieben wir unglücklich“, so Krasnenko.

Nach dem Fußballspiel standen die Schülerinnen und Schüler unter Druck. Im Volleyball präsentierten sich die Mannschaft deutlich verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Nach einem guten Start der Lehrkräfte kamen die Schülerinnen und Schüler wieder auf 5:5 ran, ehe der erste Satz mit 15:12 an die Lehrkräfte ging. Im zweiten Satz führten die Schülerinnen und Schüler mit 11:9, mussten den Satz aber danach mit 11:15 abgeben und verloren mit 0:2. Besonders Anton Berning überzeugte durch gelungene Angriffe und starke Blocks. Jost Heuer glänzte durch starke Aufschläge, die dem Team viele Punkte einbrachten. Jonas Goldschmidt war hochmotiviert und versuchte immer wieder seine Mannschaft zu pushen. Auf Seiten der Lehrkräfte waren Jennifer Beel und Sebastian Zermann die Garanten für den Erfolg. Aber auch Henning Bach, Anne Doleski, Nina Jannink, Martin Glosemeyer und Elias Hoffmann wussten zu überzeugen.

Im Basketball präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler ebenfalls deutlich verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Und das Basketball-Match konnte von der Spannung her nicht überboten werden. Nach einem 6:4 zur Pause, glichen die Schülerinnen und Schüler zum 6:6 aus. Es waren noch gut zwei Minuten auf der Uhr, ehe Hamza Abu-Shamala einen Dreier landete, der sich sehen lassen konnte. Die Lehrkräfte standen unter Druck. Doch Kyra Berends setzte auch zum Dreier an und traf. Zwanzig Sekunden vor Schluss startete Henning Bach einen Lauf über links und war nicht zu halten. Er tankte sich durch und traf zum 11:9. Damit sorgte Bach für die Entscheidung und großen Jubel auf Seiten der Lehrkräfte, die das gesamte Duell damit mit 3:0 gewannen. „Im Basketballspiel war der Kampfgeist der Schüler klar zu sehen – auch wenn der Sieg leider ausblieb. Trotzdem war es ein spannendes Match, in dem sowohl Lehrer als auch Schüler ihr volles Können zeigten. Der Einsatz stimmte und die Zuschauer kamen auf ihre Kosten“, resümierte Schülerin Sophie Heidenreich.

Ein großer Dank geht an die Zuschauerinnen und Zuschauer sowie an die Organisatorinnen und Organisatoren Emma Merswolken, Sophie Heidenreich, Anton Berning, Paulina Degenhardt und Mette Schuldt. Auch dem Cateringteam sowie den Schiedsrichtern Niklas Wulf, Josef Menger, Felix Siepenkort und Iskander Mustafin gilt unser Dank.

„Der Dreikampf war auch dieses Jahr ein voller Erfolg – spannende Partien, Teamgeist und jede Menge Spaß, auch wenn der Sieg am Ende an die Lehrer ging“, befand Schüler Anton Berning.

Gruppenfoto nach dem Fußballspiel
Die Fußballmannschaft schwört sich ein auf das Match
Begrüßung
Sina am Ball, Herr Felschen verteidigt
Kampf um den Ball, Nino ist dran
Neu aus Nordhorn: Herr Hoffmann fügte sich sehr gut ins Team ein
Jost greift im Volleyball stark an und schlägt sehr gut auf, doch am Ende waren die Lehrkräfte knapp erfolgreich
Pritschannahme
Zweiter Satz: 2:2
Annahme via Jonas
Aufschlag Jonas
Block gegen einen Angriff von Zermi
Gy Ge Go. Jubel nach dem 11:10
Annahmebereit: unsere Lehrkräfte beim Volleyball
Das Basketballteam macht sich bereit
Gute Laune weit und breit
Der Kampf um den Ball, los geht es im Basketball
Packende Szenen auf dem Parkett
Viele gute Wurfaktionen, hier von Nino
Anton wird gleich von zwei Lehrkräften umzingelt
Und ist dauernd in Aktion, im Basketball mit Amerika-Erfahrung richtig stark
Ab Richtung Korb
Noel setzt sich durch
Nino gegen Herrn Vocks
Wie aus dem Lehrbuch. Nino zielt in RIchtung Korb
Am Ende gewannen die Lehrkräfte 11:9 und freuten sich
Und klatschten vor dem gemeinsamen Abschluss bei einem Kaltgetränk bei den Schülerinnen und Schülern ab.

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Sophie Heidenreich, Jonas Goldschmidt, David Moisa, Anton Berning und weitere

Spiel – Spaß – Sport: Summer Games der Sportklassen sind wieder ein voller Erfolg

Spiel – Spaß – Sport: Summer Games der Sportklassen sind wieder ein voller Erfolg

Die Summer Games waren wieder das traditionelle Highlight unserer Sportklassen am Schuljahresende. Am 19. Juni 2024 haben sich die Klasse 6b von Frau Lenger und die Klasse 5b von Frau Beel und Frau Börger in den Disziplinen Beachvolleyball, Beachhandball, Staffellauf und Soccer gemessen.

Im Beachvolleyball legte der Vorjahressieger 6b direkt stark los und gewann das Duell der Mädchen (38:17) und der Jungen (25:15) deutlich. Obwohl der erste Punkt des Tages damit schon an die 6b ging, ließ die 5b den Kopf nicht hängen und zeigte sehenswerte Spielzüge im Mixed-Spiel, das mit einem Endstand von 22:17 von der 5b gewonnen wurde.

Endstand Beachvolleyball: 2:1 für die 6b

Die zweite Disziplin hatte es im Mixed-Spiel in sich: Nach einem 3:4 Rückstand der 5b erzielten sie in der letzten Spielminute noch den Ausgleich zum 4:4. Das 7m Werfen musste die Entscheidung bringen. Aufgrund starker Torwartparaden durch Valentin Richter (5b) und Jannik Dickebohm (6b) war die Spannung kaum zu überbieten. Den Siegtreffer erzielte letztlich nach einem Fehlversuch der 6b Karla Wulkotte aus der 5b.
In den anschließenden Duellen der Mädchen (11:2) und Jungen (21:1) im Beachhandball entschied die 6b auch diese Disziplin klar für sich.

Endstand Beachhandball: 2:1 für die 6b

Als die Tartanbahn endlich getrocknet war, galt es, sich im 400m Staffellauf zu messen. Die Stabübergabe gelang beiden Klassen einwandfrei und jede Gruppe konnte ihre Bestzeit im Vergleich zum Unterricht verbessern. Aber auch hier hatte die 6b die Nase vorn und entschied den Staffellauf mit 3:0 für sich.

Im abschließenden Beachfußball zeigten beide Mannschaften sehenswerte Passspiele und Einsatz in der Abwehr. Die meisten Tore erzielte in allen drei Spielen erneut die 6b, so dass sie sich auch in der vierten Disziplin des Tages behaupten konnte.

Endstand Soccer: 3:0 für die 6b

Das Ergebnis des schon am 02. Juni 2024 absolvierten Citylaufes beider Klassen wurde am Ende von Frau Börger verkündet: Mit einem knappen Ergebnis konnte sich hier die 5b gegen die 6b durchsetzen und sich über den erlaufenen Punkt freuen.

Endstand der Summer Games 2024: 4 (6b) : 1 (5b)


Herzlichen Glückwunsch an den Titelverteidiger Klasse 6b!

Hier ein paar Eindrücke dieses aufregenden Tages:

gelungene Staffelstabübergabe
tolle Flugeinlage von Neil im Beachvolleyball
spannendes 7m-Werfen im Mixed-Handball
große Freude der 5b nach dem Siegtreffer im 7m Werfen

Zweikampf zwischen Henrik und Neil beim Soccer
Schiris aus der 10d: Maxx und Oskar
Voller Einsatz beim Soccer
Da ist der Pott!
Jubel über den Gesamtsieg der Klasse 6b
Klasse 6b in türkisem und Klasse 5b in schwarzem Trikot

Autorin und Bilder: Jennifer Beel

Triaktiv: Triathlon-Projekt in den Sportklassen 5 und 6

Ein Bericht von Greta Kröger und Leni Bojer, Klasse 6b.

Dieses Jahr haben wir eine neue Sportart kennengelernt. Diese setzt sich aus drei verschiedenen Sportarten zusammen: Schwimmen, Radfahren, Laufen. Diese Sportarten nennt man zusammen TRIATHLON.

Unsere erste Disziplin im Training war das Laufen. Dabei probierten wir verschiedene Laufstile aus, die Herr Schröer zeigte. Es sah sehr lustig aus und machte zudem noch Spaß! Wir merkten aber auch, dass das Laufen sehr anstrengend sein kann, da z.B. unsere Beine „brannten“.

Windschattenfahren
Nach der Radeinheit noch das Laufen für die 6b
Die Disziplinen Rad und Lauf im Wechsel mit der 5b

In der nächsten Stunde haben wir uns mit dem Schwimmen beschäftigt. Hier lernten wir einen neuen Schwimmstil: Kraulen. Anfangs fiel es uns etwas schwer, aber Herr Schröer erklärte und zeigte es uns durch verschiedene Übungen gut. Es fiel uns dadurch leichter und wir wurden immer besser.

Gelungener Start (6b)
Genaue Wettkampfrichter aus der 10d beim Schwimmen

In der nächsten Woche beschäftigten wir uns mit Radfahren. Dies unterschätzten wir ein wenig, da wir jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Allerdings zeigte sich auch diese Disziplin als anstrengend.

Zu Beginn der Radeinheit (5b)
Infos zum Equipment für die 6b

Wir dachten, das wärs, doch dann gab es noch eine sogenannte vierte Disziplin. Diese war das Wechseln. Dabei muss man vom Schwimmen ins Radfahren wechseln und vom Radfahren ins Laufen. Wie sich herausstellte, war auch dies keine einfache Disziplin. Herr Schröer zeigte uns, unter Druck z.B. Schuhe zu binden.

Vierte Disziplin: Wechsel: hier schneller Schuhwechsel (6b)
Laufen mit dem Rad: eine echte Herausforderung (5b)

Alles in allem hat uns der Triathlon Spaß gemacht und wir haben Neues gelernt. Wir haben auch gemerkt, dass diese Sportart es in sich hat. Vielen Dank nochmal an Herrn Schröer!

Theorieeinheit mit dem Lingener Triathleten Julian Schröer in der 6b

Fotos: Melanie Lenger (6b) und Jennifer Beel (5b)