Alle Artikel von Martin Glosemeyer

Schonhoff löst Problem des Monats – Neues Problem online

Der erste Sieger eines neuen Projekts lautet Mika Schonhoff. Er löste das Problem des Monats als schnellster. Auch andere Schülerinnen und Schüler versuchten ihr Glück, konnten das Problem allerdings nicht vollständig korrekt lösen.

Die Lösungen zu allen vier Teilaufgaben sind hier (Problem des Monats_Februar 2019_Lösungen ) zu finden. Neben Schonhoff hatte vor allem Fachobmann Jürgen Herbrüggen die Aufgaben gelöst. Sehr elegant und auch sehr einfach löste er Aufgabe 4. Auch in Aufgabe 2 wich sein Lösungsweg von dem von Schonhoff ab. Beide hatten die Aufgabe allerdings vollständig richtig. Da der Wettbewerb nur für Schülerinnen und Schüler zugelassen ist, gewann Schonhoff. Natürlich sind auch alle Kolleginnen und Kollegen herzlich eingeladen mitzurätseln und mitzuknobeln an dem neuen Problem, das unten abgedruckt ist und aus der Landesrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade stammt.

In diesem Monat ist das Problem etwas einfacher (aber nicht einfach) gestrickt. Die erste vollständig korrekte Lösung gewinnt.

Aufgabe für den Monat März:

Ein rechteckiges Blatt wird durch zwei Schnitte in vier Rechtecke zerlegt (siehe nebenstehende, nicht maßstabsgerechte Abbildung). Die Seitenlängen der einzelnen Rechtecke seien jeweils ganzzahlig.

(a) Die eingetragenen Zahlen geben jeweils den Umfang der Rechtecke an. Ermittele alle Möglichkeiten für den Umfang des vierten Rechtecks.

(b) Die eingetragenen Zahlen geben jetzt jeweils den Flächeninhalt der Rechtecke an. Ermittle alle Möglichkeiten für den Flächeninhalt des vierten Rechtecks.

 

Bei der Ehrung zum erstem Problem des Monats: Fachobmann Jürgen Herbrüggen, Mathematik-AG-Leiter Martin Glosemeyer, Problemlöser Mika Schonhoff und Schulleiter Manfred Heuer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Jaira Hibbel

Handballteam gut vorbereitet vor dem großen Highlight Landesfinale

Mit einem letztlich klaren 23:14 ging unsere Handballmannschaft der WK IV aus einem letzten Trainingsspiel zur Vorbereitung auf das anstehende Landesfinale Niedersachsen hervor. Musste man sich in der letzten Woche gegen den TV Emsdetten noch knapp mit 23:25 geschlagen geben, konnte sich unsere Mannschaft in diesem Spiel in der Schlussphase durch eine überzeugende Leistung klar absetzen. Dies lag u. a. auch an der Breite unseres Kaders und konditionellem Stehvermögen.

Mit dem Spiel gegen die HSG aus Nordhorn ging eine Serie von Trainingsspielen zu Ende, in der die Jungen eine klare Entwicklung durchlaufen konnten. Nun stehen noch jeweils freitags zwei Trainingseinheiten an, in denen die in den Spielen gewonnenen Erkenntnisse aufgegriffen werden können, um zu weiteren neuen Lösungen zu finden.

Mit dem TV Emsdetten als dortigem Kreismeister und der HSG Nordhorn als derzeitigem Tabellenführer der Regionsoberliga Emsland/Grafschaft Bentheim spielte unsere Mannschaft gegen die beiden stärksten Vereinsmannschaften zwischen Burgsteinfurt und Sögel bzw. Neuenhaus und Ibbenbüren. Am 13.03. wird sich zeigen, über welche Qualität unsere Jungs im Vergleich mit den stärksten Schulmannschaften Niedersachsens verfügt.

Unsere Handballmannschaft nach dem Spiel gemeinsam mit der HSG Nordhorn auf einem Foto

Unsere Handballmannschaft nach dem Test gemeinsam mit dem TV Emsdetten auf einem Foto

 

Bericht: Manfred Heuer

 

Aus der Praxis für die Praxis – Ehemaliger Schüler Dragutinovic berichtet über DFB-Einsatz und Bachelorarbeit

Der Sport-Leistungskurs steht wie alle Kurse in Jahrgang 12 kurz vor dem Abitur. Passend vor dem Abitur erhielt der Kurs wesentliche Einblicke in das Thema Videoanalysen, die im Rahmen der Taktik und des Taktiktrainings vielfältig genutzt werden können. Als Vortragender zu Gast war mit Boris Dragutinovic ein ehemaliger Schüler, der durch zwei anschauliche und interessante Präsentationen über seinen Einsatz beim DFB und seine aktuelle Bachelorarbeit berichtete.

Dragutinovic schilderte Wesentliches über das Team Köln, in dem er neben seinem Sportstudium mit Schwerpunkt Sport und Leistung an der DSHS Köln bis Ende 2018 mitarbeitete. Das Team Köln analysiert für das Team der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Mannschaften, die gegen das DFB-Team antreten. Dabei beschäftigen sich die Analysen sowohl mit jedem einzelnen Spieler als auch mit der gesamten Mannschaft des kommenden Gegner. Als Beispiel zeigte er anhand des Spielers Ismaila Sarr auf, welche Aspekte bei der Einzelanalyse auffallen können und welche Bedeutung sie dann haben. Im Rahmen der Mannschaftsanalysen führte er ein Beispiel von Nordirland aus, durch welches zum Ausdruck kam, mit welcher Art Mittelfeldpressing das Team agiert. So können sich Spieler des DFB besser auf die kommenden Gegenspieler und das gesamte System des Gegners einstellen. Auch für Jögi Löw sind diese Analysen für vorherige Taktikbesprechungen zentral. Dragutinovic zeigte auf, welche Beobachtungsschwerpunkte bei Einzelanalysen und Mannschaftsanalysen zu beachten sind. So wird z. B. bei Einzelanalysen eines Mittelfeldspielers auf das Umschaltverhalten nach Ballgewinn oder das 1 gegen 1-Verhalten im Offensivbereich geachtet. “Entscheidend ist, dass wir beobachten, nicht bewerten”, so Dragutinovic, der im Rahmen seiner Tätigkeit beim DFB eine spezielle Ausbildung als Videoanalyst erworben hat. Weiterhin zeigte der Lingener auf, welche Hauptphasen einer taktischen Handlung sich unterscheiden lassen sowie welche Möglichkeiten des Taktiktrainings durch Übungs- und Spielformen denkbar sind.

Mittleweile studiert Dragutinovic im sechsten Semester und schreibt an seiner Bachelorarbeit. Im Rahmen dieser beschäftigte sich der mittlerweile 22-jährige mit der Wirksamkeitsuntersuchung einer Magnetfeldsohle. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob eine solche Sohle die Ausdauerleistungsfähigkeit sowie die Regenerationsfähigkeit eines Sportlers verbessern kann. Dragutinovic zeigte anhand seiner Studie auf, wie genau man bei einer Untersuchung vorgehen muss und welche Faktoren ausgeblendet werden sollten.Die Studie wurde mit 11 Probanden durchgeführt und enthielt die Erhebung zahlreicher Belastungsparameter (Borg-Skala, Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffsättigung, Blutparameter wie max. Verformbarkeit, IL-G, Cortisol, Nitrit) sowie auch die Erhebung von Regenerationsparametern (z. B. Herzfrequenzvariabilität sowie Blutparameter wie CK). Im Rahmen seiner Studie, die er für ein Unternehmen durchführte, die das Produkt verkauft, kam Dragutinovic zu dem Schluss, dass die Magnetfeldsohle keine signifikanten Vorteile bietet.

Durch den Vortrag konnten die Schülerinnen und Schüler weitere Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten bekommen sowie zentrale Aspekte aus dem Bereich Taktik und Taktiktraining mitnehmen. Auch erhielten sie interessante Einblicke in die Arbeit eines Sportstudenten. “Ich fand die Vorträge ziemlich interessant und informativ”, so Schüler Taras Lopushniak, der besonders die Vortragsweise lobte. “Er hat alles klar und deutlich vorgestellt, sodass man ihm immer folgen konnte. Man merkte richtig, dass er sich in dem Bereich sehr gut auskennt.”

Der ehemalige Schüler des Georgianums strebt langfristig an in die Forschung zu gehen. “Ich mache schon jetzt viele Stunden in der Forschung”, berichtet der 22-jährige.

Gemeinsames Foto des Sport-LKs mit Boris Dragutinovic (ganz links hinten)

 

Autor: Martin Glosemeyer

Sensationeller Erfolg – Jaira Hibbel holt Silber bei Landesrunde

Dieser Erfolg ist in der Geschichte des Georgianums bisher vermutlich einzigartig. Jaira Hibbel aus Jahrgang 6 hat bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen Silber geholt. Sie ist damit die zweitbeste Mathematikerin landesweit in Jahrgang 6. „Es hat Spaß gemacht“, sagte Hibbel am Samstagabend direkt nach der Ehrung.

„Ehrlich gesagt habe ich nicht damit gerechnet. Als ich bei den Ehrungen bis zum vierten Platz nicht vorgelesen wurde, habe ich schon abgeschaltet“, so Hibbel, die dann bei der Ehrung doch noch aufgerufen wurde und die Silbermedaille erhielt. Damit ist sie die zweitbeste Schülerin bei der Mathematik-Olympiade in Jahrgang 6. Dieser Erfolg wurde vor allem durch Hibbels Talent im Bereich sowie ihren unermüdlichen Einsatz im Vorfeld möglich. Im Rahmen der Mathematik-AG und darüber hinaus hatte sich Hibbel sehr detailliert auf die Olympiade vorbereitet. In Göttingen holte Hibbel 28 von 40 Punkten. In Aufgabe 1 gelangen Hibbel 9 Punkte, in Aufgabe 2 holte sie sogar die Bestpunktzahl von 10 Punkten. „Die dritte Aufgabe war sehr schwer. Vermutlich zu schwer. Da hatten viele keine oder wenig Punkte“, kommentierte Hibbel, die in Aufgabe 3 null Punkte erzielte. Zur Bearbeitung von Aufgabe 4 blieb der Schülerin vom Lingener Gymnasium nur noch wenig Zeit. Und dennoch: auch dort holte sie wieder 9 von 10 Punkten. „Das ist eine super Leistung“, befand Fachobmann Jürgen Herbrüggen.

Ebenfalls mit dabei in Göttingen bei der Landesrunde war Magnus Heskamp, der keinen Preis gewann und dennoch stolz auf seine Leistung sein kann. „Es hat mir gefallen“, so Heskamp. Bei der schulinternen Ehrung der beiden am Montag lobte Schulleiter Manfred Heuer den Fachbereich Mathematik. „Die Mathematik lebt am Georgianum.“

Strahlende Gesichter, eine Urkunde und eine Silbermedaille. Fachobmann Jürgen Herbrüggen, Magnus Heskamp, Jaira Hibbel, Mathematik-AG Leiter Martin Glosemeyer sowie Schulleiter Manfred Heuer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Mika Schonhoff

Hochspannendes Volleyballspiel – Lehrkräfte schlagen Schüler im sportlichen Dreikampf erneut

Die Lehrkräfte gehen im sportlichen Dreikampf, der am Gymnasium Georgianum jährlich stattfindet, in der Gesamtwertung mit 4:2 in Führung. Dabei siegte das Team der Lehrerinnen und Lehrer am Donnerstag mit 2:1. Hochspannend war das Match im Volleyball. Klar gewannen die Lehrkräfte im Basketball und Fußball. “Es hat richtig Spaß gemacht. Fast alle Kolleginnen und Kollegen waren von Anfang bis Ende dabei. Volleyball war mega spannend. Leider war viel zu wenig Publikum da. Das war richtig schade”, kommentierte Lehrer Markus Schmid.

Die Veranstaltung, die von Henri Silies als Stadionsprecher passend begleitet wurde, begann mit dem Basketballspiel. Die Lehrkräfte dominierten hier nach belieben. Mit 17:4 gewannen die Lehrkräfte. Auffälligste Spieler waren auf Seiten der Lehrkäfte Michael Loth bei den Männern und Miriam Bach bei den Frauen. Sie führten das Lehrertem ungefährdet zum Sieg. Bei den Schülern überzeugte vor allem Hannes Krämer. “Alles war super. Es hat richtig Spaß gemacht”, befand Lehrer Sebastian Zermann, der im Basketball und Volleyball mitwirkte.

Ein hochspannendes Match sahen die wenigen Zuschauer im Volleyball. Nach einem 1:8-Rückstand im ersten Satz kämpften sich die Lehrkräfte gegen ein mit hochklassigen Volleyballerinnen gespicktes Team (viele spielen Oberliga oder höher) zurück und gewannen den Satz mit 25:23. Im zweiten Satz, der zwischenzeitlich richtig gutes Volleyball beinhaltete, hatten die Lehrkräfte schon mehrere Matchbälle. Doch die Schülerinnen und Schüler um die Führungskräfte Sarah Korte und Franziska Egbers hatten das Glück auf ihrer Seite. Mit 34:32 gewannen sie Satz zwei in der Verlängerung. “Das war das beste Volleyballspiel, was wir jemals gespielt haben. Das war wirklich wahnsinn”, kommentierte Lehrerin Jennifer Beel. Der dritte Satz, der kurzerhand verkürzt wurde (er sollte bis 10 gehen), war an Spannung auch kaum  zu überbieten. Nach einem klaren Rückstand holten die Lehrkräfte wie schon in Satz 1 auf und überzeugten immer wieder durch starke Angriff. Heraus ragte Sebastian Zermann, der mit seinen Angriffsschlägen auch die Schülerinnen und Schüler zwischenzeitlich zur Verzweiflung brachte. Aber auch die agile Zuspielerin Jennifer Beel war ein Garant für das gute Abschneiden des Volleyballteams. Im dritten Satz hatten die Lehrkräfte beim Stand von 14:13 erneut Matchball. Nach einem langen Ballwechsel scheiterte Martin Glosemeyer mit einem Angriffsschlag. Auch die nächsten beiden Schläge verschlug Glosemeyer, sodass das Lehrerteam am Ende knapp mit 14:16 verlor. “Es war wirklich aufregend”, sagte Lehrerin Theresa Kemmer.

Die Lehrkräfte gewannen das Fußballspiel mit 6:2 und damit den sportlichen Dreikampf am Ende mit 2:1. Dabei glänzten die Lehrkräfte durch schöne Kombinationen und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Den ersten Treffer erzielte Markus Schmid. Auf 2:0 erhöhen konnte Martin Glosemeyer. Den schönsten Spielzug über Katharina Börger, Lisa-Marie Weiss schloss Glosemeyer zum 3:0 ab. “Das ging tak tak tak”, so Katharina Börger. Beim Team der Schülerinnen und Schüler fehlte trainingsbedingt vor allem Moritz Hinnenkamp. Die beiden Tore für das Schülerteam erzielte Leonie Krummen. Auf Lehrerseite trafen weiterhin Katharina Börger (2-mal) und ein weiteres Mal Markus Schmid. Hinten überzeugte Hanjo Vocks, der der Mannschaft Sicherheit gab. Auch Johannes Badde im Tor und Frank Kösters, der kurzfristig eingesprungen war, wussten zu überzeugen. “Bei uns fehlte die Taktik”, gab Spieler Axel Nüsse am Ende ehrlich zu. Hart für das Schülerteam war, dass beide Mädchen (Leonie Krummen und Sophie Kösters) durchspielen mussten. “Mir hat der sportliche Dreikampf sehr gut gefallen. Der Zusammenhalt war bei den Schülern und Lehrern schön anzusehen. Es ergaben sich spannende Kämpfe zwischen den Teams, wobei mir das Volleyballspiel auf hohem Niveau am besten gefiel”, resümierte Schüler Jacob Bergmann.

Ein großer Dank gilt den Organisatoren Sarah Korte, Hannes Krämer, Levi Thünemann und Lasse Stegat sowie allen Helferinnen und Helfer beim Aufbau und Verkauf (Clara Burrichter, Emily Valerius, Jano Midden, Fiete Brinker, Allisa Czapla, Paula Scharrenbroich), der Technik (Jona Teschke, Sebastian Krieger, Justus Herbrüggen, Maximilian Eckhart und Michel Kösters) und den Schiedsrichtern (Johannes Krieger, Celine Beel und Eva Prigge sowei David Zecic) sowie den Fotografen (Helga Borgmann, Emily Valerius, Sonja Alberti). Etwas schade war, dass viele teilnehmende Schülerinnen und Schüler noch vor Ende des letzten Spiels die Halle verließen.

Es folgen Bilder zum Event und am Ende zwei Videos, die die erste Halbzeit im Basketball und den dritten Satz im Volleyball zeigen. Die Qualität ist zu entschuldigen 😉

Gemeinsames Bild nach dem Spiel im Fußball

Getummel unter dem Korb. Michael Loth setzt sich durch

Oft im Mittelpunkt: Michael Loth

Adam El-Malazly am Ball

Michael Loth am Boden. Hilfe kommt von Hannes Krämer

Jürgen Herbrüggen setzt sich gegen Johannes Horas durch

Cooles Bild

Miriam Bach holt sich den Ball. Sie spielte stark.

Wechsel der Sportart nach dem 1:0 für die Lehrkräfte im Basketball

Die Schülerinnen und Schüler machen sich warm. Taras Loushniak in der Mitte

Einstimmen auf den heißen Tanz

Michael Loth schlägt auf

GyGeGo. Das Lehrerteam feuert sich an

Auch die Schülerinnen und Schüler halten zusammen

Voller Einsatz: HIer Jennifer Beel und Martin Glosemeyer

3. Satz im Volleyball

1. Halbzeit im Basketball

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder und Videos: verschiedene Schülerinnen und Schüler

Sporttalente beim sportmotorischen Test am Georgianum

Am heutigen Samstag (16.02.19) fand der Sporttest zur Aufnahme in die neue Sportklasse statt. Dabei wurden viele Sporttalente gesichtet. Der Nachtest findet bereits am kommenden Freitag (22.02.19) um 15 Uhr statt. Die Eltern der Kinder, die sich zum Nachtest angemeldet haben, werden am Montag über den Nachtest informiert. Alle anderen Kinder erhalten Anfang März die Information, ob es ihr Kind in die Sportklasse geschafft hat.

Die Schülerinnen und Schüler der Sportklasse (5b; Herr Glosemeyer) halfen fleißig mit: Sie organisierten das Catering und fungierten als Riegenführer oder Mitspieler beim Tschoukball. Wie selbstverständlich erklärten sie die Übungen und führten die Viertklässler von Station zu Station.

Ein großes Lob von allen Sportlehrern: Ihr habt einen tollen Job gemacht! Ohne euer freiwilliges Engagement wäre die Durchführung so nicht möglich gewesen.

Im Rechenzentrum, welches im Seminarraum aufgebaut wurde, arbeiteten Levi Thünemann und Axel Nüsse:  Daten wurden eingepflegt, absolvierte Leistungen wurden eingetragen und alle Datenblätter mussten sortiert werden. Unsere Riegenführer der 5b  versorgten das Rechenzentrum laufend mit neuen Ergebnissen aus dem Testverfahren.

Die Zuschauer sahen tolle Leistungen. Neben diversen sportmotorischen Übungen, die nach normierten Kriterien bewertet werden, spielte eine Gruppe am Ende eine besondere Tschoukball-Variante gegeneinander. Die andere Gruppe absolvierte turnerische Elemente in der kleinen Halle.

Unsere Sportfachgruppe garantiert ein faires Auswahlverfahren. Daher wird es noch etwas dauern, bis die Ergebnisse feststehen und die Klassenzusammensetzung bekannt gegeben werden kann. 

Die Eltern erhalten Anfang März die Informationen, welches Kind in die Sportklasse aufgenommen wird. Wir bitten um Ihr Verständnis und danken ihnen für Ihr entgegen gebrachtes Vertrauen. 

Die Fachgruppe Sport bedankt sich bei allen  für die tatkräftige Unterstützung:

  • Bei den Eltern der Sportklasse (5b) für die Spenden für das Catering und für die Durchführung des Caterings! Allen voran Elternvertreterin Nicole Valerius, die die Hauptorganisation übernommen hatte.
  • Bei den vielen Schülerinnen und Schülern der Sportklasse und Levi Thünemann sowie Axel Nüsse, die in ihrer Freizeit mitgeholfen haben!
  • Bei den Zuschauern für die angenehme Atmosphäre im Sportzentrum!

 Vielen Dank!

Weitere Informationen zur Sportklasse finden Sie HIER.

Gemeinsames Aufwärmen vor dem sportmotorischen Test
Begrüßung durch Herrn Heuer
Gute Laune bei Lisa-Marie Weiss und Wilma Stadtherr
20m-Sprint
Hin- und Herspringen
Sit-ups
Standweitsprung
Liegestütz
Bilder und Autor: Martin Glosemeyer

Stetig gesteigert – Georgianums Lehrervolleyballteam überzeugt am Franziskusgymnasium

Das Lehrervolleyballteam hat sich beim alljährlichen Turnier unter zehn Schulen Platz zwei erkämpft. Dabei steigerte sich das Team um Jennifer Beel, Hanjo Vocks, Dominik Stauber, Antje Friebert, Sebastian Zermann, Katharina Börger und Martin Glosemeyer im Turnierverlauf stetig. “Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Vor allem im Halbfinale gegen das eingespielte Team des Franziskus haben wir großen Ehrgeiz gezeigt”, sagte Friebert, dessen Team im Halbfinale das Franzikus knapp schlagen konnte.

In der Vorrunde hatte es zunächst Probleme gegeben. Das Georgianum überzeugte im ersten Spiel nicht, konnte sich aber dennoch gegen das zweite Team des Franziskusgymnasium durchsetzen. Im zweiten Spiel verloren die Lehrkräfte vom Georgianum gegen das Leoninum aus Handrup und standen damit in den letzten beiden Partien enorm unter Druck. Durch Nervenstärke und eine stetige Steigerung gelangen zwei knappe Siege gegen die Gesamtschule Emsland und die Kardinal-van-Galen-Schule Meppen.

Nach dem Erfolg im Halbfinale musste man gegen das Leoninum erneut eine Niederlage einstecken. Und dennoch: das Team überzeugte in drei Partien und musste im Finale anerkennen, dass die anderen das bessere Team stellten. Damit wurde das Georgianum Zweiter.

Leider musste das Georgianum während der Partie gegen die Schule aus Meppen eine Verletzung von Dominik Stauber hinnehmen, der danach nicht mehr weiterspielen konnte. Das Team hofft, dass es Dominik schnell wieder besser geht. Gute Besserung Dominik!

Erfolgreich im Volleyball: das Lehrerteam beim Turnier am Franziskusgymnasium

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Gerd Höckner

Auf ein Neues – Sportlicher Dreikampf als Highlight

Wie in den letzten Jahren können sich auch dieses Jahr sowohl die Schülerrinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer auf den sportlichen Dreikampf freuen. Es wird für ein tolles Event gesorgt, bei dem die Lehrer/-innen in den drei Sportarten Fußball, Basketball und Volleyball gegen die Oberstufenschüler/-innen antreten. Es stellt sich nach jeweils einem Sieg von beiden Parteien und einem Unentschieden im vierten Jahr die Frage, wer in diesem Jahr das Rennen macht.  Das garantiert Spannung.

Frau Kemmer bringt es auf den Punkt: „Die Gemeinschaft im Team gefällt mir am besten“. Natürlich kommen auch die Zuschauer nicht zu kurz, denn für sie stehen Kuchen und Getränke bereit. Somit wird in jeglicher Hinsicht für eine gute Atmosphäre gesorgt sein. Das ganze Organisationsteam und die Mannschaften freuen sich über tatkräftige Unterstützung und hoffen auf ein faires Miteinander, aber natürlich auch auf spannende Duelle und zahlreiches Erscheinen. Daher sind alle herzlich eingeladen eure Mitschüler/-innen, aber auch eure Lehrer/-innen am kommenden Donnerstag (21.02.2019) von 15.30-18.00 in der Sporthalle anzufeuern.

Bei Fragen gerne an die Organisatoren Herr Glosemeyer, Levi Thünemann, Lasse Stegat, Johannes Krämer oder Sarah Korte wenden.

Autorin: Sarah Korte

Plakat: Michael Loth

Erfolge beim Bolyai-Teamwettbewerb und der Mathematik-Olympiade – Problem des Monats

Das Gymnasium Georgianum zeigt sich stark in Mathematik. Beim diesjährigen Bolyai-Teamwettbewerb nahmen gleich 16 Teams und damit 64 Schüler der Lingener Schule teil. „Es ist beeindruckend, wie viele Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme an diesem Wettbewerb begeistert werden konnten“, kommentierte Fachobmann Jürgen Herbrüggen. Auch bei der Mathematik-Olympiade sind noch zwei Schüler des Georgianums dabei. Am 22. Februar knobeln Magnus Heskamp und Jaira Hibbel bei der Landesrunde in Göttingen um den Landessieg.

„Ich finde es super, dass man als Team agiert. So kann jeder seine Ideen einbringen“, kommentierte Schülerin aus Jahrgang 9 Theresa Degenhardt den Wettbewerb, die gemeinsam mit Celine Beel, Maja Pollmann und Maja Schumacher teilnahm. Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Schüler in Vierergruppen diskutieren können, sich durch verschiedene Ideen gemeinsam weiterbringen und auch gemeinsam zur Lösung kommen können.

Platz 3 belegte das Georgianum von über 150 Teams in Jahrgang 6. Jaira Hibbel, Magnus Heskamp, Laurenz Berndt und Christian Ryba sicherten sich im Vergleich mit Schulen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bremen sowie Niedersachsen diesen Erfolg. Zwei dieser vier Mathematiktalente fahren Mitte Februar zur Landesrunde der Mathematik-Olympiade und knobeln dort einzeln gegen andere Schüler aus ganz Niedersachsen. Durch Erfolge in zwei Qualifikationsrunden hatten sie sich für das Finale qualifiziert.

In Jahrgang 5 schnitt das Team um Lasse Jansen, Luis Reining, Fabian Saatkamp und Mika Schach am besten ab und wurde unter 184 Teams Zwölfter. In Jahrgang 7 landete die Mannschaft um Linn Pieper, Katharina Lüken, Vivien Kollenberg und Annika Afting von 143 Teams auf Rang 18. Bestes Team in Jahrgang 8 wurde die Gruppe mit dem Namen „Die Alberts“ um Mika Schonhoff, Marian Mulder, Lena Schaarschuch und Susanna Berndt. In Jahrgang 9 landete Benedikt Helming, Charlotte Ryba, Annika Sieles und Ellen Hofschröer auf Platz 21.

Neu am Georgianum ist das Problem des Monats. Immer zu Beginn eines neuen Monats gibt es auf der Homepage der Schule ein mathematisches Problem, das von den Schülern gelöst werden kann. Der schnellste, der das Problem löst, erhält als Preis einen 10€-Kinogutschein oder einen 10€-Gutschein der Stadt Lingen. Das aktuelle Problem ist unter www.georgianum-lingen.de abrufbar.

Strahlende Gesichter bei der Siegerehrung. Aller erzielten eine Urkunde sowie eine schokoladige Überraschung. Das Siegerteam durfte sich zusätzlich über ein T-Shirt und einen Knobelpreis freuen.

Das Team MaTheMaCe von Maja, Theresa, Celine und Maja aus der 9c

Paul Schröder und Edwin Tokmic arbeiten gemeinsam

Kluge Köpfe am Werk: Jaira Hibbel und Laurenz Berndt

Das beste Schulteam wird komplettiert von Christian Ryba und Magnus Heskamp, die intensiv nachdenken.

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Reinhard Albers, Martin Glosemeyer

Neu am Georgianum: Problem des Monats

Ab sofort gibt es jeden Monat ein kniffliges Problem aus der Mathematik, das ab sofort immer am 01. eines jeden Monats auf unserer Homepage online geht.

Im ersten Monat gibt es als Preis für den schnellsten mit der richtigen Lösung einen 10€ Kinogutschein oder einen 10€-Stadt-Lingen-Gutschein (Einkaufsgutschein für Lingen). Abgegeben werden muss die Lösung bei Herrn Glosemeyer. Allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg beim Knobeln 😉

Die Lösungen werden hier auf der Homepage am 1.03.2019 mit der neuen Aufgabe gemeinsam veröffentlicht. Abgabeschluss für das aktuelle Problem ist der 28.02.2019.

Das Problem ist vierteilig. Hier die Aufgaben:

1. Zerschneidet ein Quadrat in vier Teile, aus denen sich zwei neue Quadrate puzzeln lassen.

2. Zerschneidet ein gleichseitiges Dreieck in vier Teile, aus denen sich zwei gleichseitige Dreiecke puzzeln lassen.

3. Zerschneidet ein Quadrat in vier Teile, aus denen sich zwei neue Quadrate unterschiedlicher Größe puzzeln lassen.

4. Zerschneidet ein Quadrat in vier Teile, von denen keines ein Rechteck ist und aus denen sich zwei neue Quadrate unterschiedlicher Größe puzzeln lassen.

Hinweis zu den Aufgaben: es darf jeweils KEIN Rest bleiben!

Die Aufgabe stammt aus dem Mathekalender Journal Kvantiks Rätsel-Kalender 2019.

 

Autor: Martin Glosemeyer

Titel als Bezirksmeister verteidigt

Laut zu Liedern aus der Musikbox singend und in bester Laune kehrte unsere Handballmannschaft der Jungen WK IV am Ende eines ereignisreichen Turniertages aus Melle zurück .Nach Siegen gegen die Realschule Wildeshausen, das Gymnasium Melle und das Gymnasium Lohne dürfen Sie sich nun mit dem Titel des Bezirksmeisters in Weser-Ems schmücken.

Die Freude fiel umso größer aus, als zwar alle Spiele letztendlich deutlich gewonnen wurden, doch die ersten Halbzeiten jeweils umkämpft waren und unsere Jungen damit in jeder Hinsicht gefordert. Der Turniersieg war auch das Ergebnis einer guten Spielmoral und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Alle Spieler gingen an ihr Limit und zeigten, dass sie in den AG-Stunden des gerade ablaufenden Halbjahres in jeder Hinsicht viel gelernt haben: technisch, taktisch und spielerisch. Die Spiele wurden über 2 mal 10 Minuten ausgetragen, mit einer kurzen Wechselpause. Gegen Melle siegte unsere Mannschaft 12:7, gegen Lohne 11:7 und gegen Wildeshausen 11:5.

Nun geht es am 13. März erneut ins Landesfinale nach Nienburg, wo man im letzten Jahr noch den zweiten Platz belegte.

Zu unserer Mannschaft gehörten Simon Richter, Lukas Krüger, Nino Krasnenko, Wim Glashörster, Jakob Sturm, Jost Heuer, Jonathan Kaufhold, Jasper Ripperda, Marlon Hartig, Franz Vehring, Hannes Höting, Michael Shpyakin und Eldar von Stephanie. Unterstützt wurde Trainer Manfred Heuer von Hannes Korte und Alexander Shpyakin, der als Vater, Mannschaftsarzt und Trainerberater mitgefahren war.

Siegreich und gut gelaunt: Das Team der WK IV im Handball.

 

Text: Manfred Heuer

Wahnsinns-Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses im Rahmen des Tages der offenen Tür – tolle Shows

„Der Einsatz der fast 100 Kinder für die Schule hat sich mehr als gelohnt“, freute sich Sportfachobmann Marc Kaufhold über die tollen Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses, die aufzeigten, welche tollen Aufführungen im Rahmen des Sportprofils am Gymnasium Georgianum zustande gebracht werden. Davon konnten sich zahlreiche Viertklässler am Tag der offenen Tür und auch viele Eltern der Kinder und Jugendlichen überzeugen. “Es gab heute viele Zuschauer, was sehr erfreulich war. Ich glaube, sie waren nach dem Turn-Spektakel nicht enttäuscht”, sagte Schüler Taras Lopushniak aus dem Sport-Leistungskurs.

Bei den Schülerinnen und Schülern kam dieses Event richtig gut an. „Es hat Spaß gemacht und war nochmal ein toller Abschluss“, so Maria Daum aus dem Sport-Leistungskurs, die in diesem Jahr ihr Abitur (u. a. im Fach Sport) macht und die Schule im Sommer entsprechend verlässt. Und auch den Jüngeren gefiel der Auftritt. „Ich fand es sehr cool und schön zu sehen, wie vielfältig Turnen sein kann. Tanzen und Turnen zur Musik ist voll mein Ding! So macht die Schule richtig viel Spaß! Alle Schüler, die geturnt haben, waren sehr gut und haben alles gegeben, um einen tollen Auftritt zu liefern“, kommentierte Schülerin Paulina Degenhardt aus der Sportklasse der 6b. Der Auftritt, der gespickt war mit Highlights wie Flick-Flacks, Tanzeinlagen, verschiedenen akrobatischen Figuren, synchronen Turnelementen und auch besonderen Elementen an den Ringen, am Reck, am Gerät Sprung, am Barren, am Trampolin oder auch am Stufenbarren zeigte die Vielfältigkeit des Turnens auf. “Das war echt sehr gut und hat Spaß gemacht mal vor so vielen Leuten aufzutreten”, kommentierte Neigungsgruppenschüler Jonah Teschke, der am Trampolin neben Jan Michaelsen eine coole Kür zeigte. Und nicht nur das wird am Georgianum mit dem besonderen Sportprofil vermittelt, sondern auch alle zahlreiche andere Sportarten (vgl. neuer Sportklassenfilm, der HIER zu sehen ist).

Einen großen Dank sprach Schulleiter Manfred Heuer der Projektleiterin Julia Hoff aus, die am Ende ein Präsent und einen Blumenstrauß in Empfang nahm. „Besten Dank an Julia“, sagte auch Kaufhold. Auch Hoff zeigte sich begeistert. “Die Sportklassen und Neigungsgruppen, die vormittags bei der Generalprobe noch sehr angespannt waren, setzten diesen Druck in positive Energie um und performten prima auf der Turnmatte. Was mich sehr gefreut hat, war, dass die anfänglichen Schwierigkeiten der Elemente gar nicht mehr sichtbar waren.” Die Vorführungen stellten ein absolutes Highlight dar und begeisterten auch die vielen Zuschauer. Alle Auftritte sind auf den folgenden Videos nochmals zu sehen. Und auch die Bilder vermitteln einen Eindruck über dieses Event und die tollen Shows.

Ein Dank gilt allen Helfern der Technik, allen Schülerinnen und Schüler, Projektleiterin Julia Hoff sowie den beteiligten Lehrkräften.

Alle Bilder und Videos sind auf der Seite des Fachbereichs Sport zu sehen. Klick HIER.

Die Sportklassen, Neigungsgruppen sowie der Sport-Leistungskurs auf einem Bild nach den tollen Auftritten

Autor: Martin Glosemeyer

30 große Talente – zwei große Hoffnungen auf das Landesfinale

Die 58. Mathematik-Olympiade ist in vollem Gange. Und das Gymnasium Georgianum ist wie in jedem Jahr eifrig dabei. Gleich 30 talentierte Schülerinnen und Schüler nahmen an der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade teil. „Ich mag die Aufgaben, denn sie sind sehr anspruchsvoll“, sagte Schüler Magnus Heskamp.

Besonders erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl in Klasse 6, in der sich elf Schülerinnen und Schüler für die zweite Runde qualifizierten. Besonders Jürgen Herbrüggen konnte viele seiner Schülerinnen und Schüler motivieren. Aus seiner Klasse nahmen gleich fünf Kinder teil. In Runde 1 mussten die Schülerinnen und Schüler mehrere Aufgaben zu Hause bearbeiten. In Runde 2 stand dann eine mehrstündige Klausur an. Dahin schafften es gleich 30 Schülerinnen und Schüler des Georgianums. „Alle Teilnehmer der zweiten Runde sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Gewinner, da sie zur Qualifikation schon die Hausaufgabenrunde mit einer tollen Punktzahl bewältigen mussten. Die Schülerinnen und Schüler sind große mathematische Talente“, sagte Fachobmann Mathematik Jürgen Herbrüggen. Das Georgianum fördert besonders talentierte Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Mathematik-AG, die immer mittwochs nachmittags stattfindet.

In Jahrgang 5 überzeugte vor allem Fabian Saatkamp, der mit 31 Punkten Schulbester wurde. Ebenfalls erfolgreich teilgenommen haben auch Franz Vehring, Peter Schiller, Emma Kohl, Kiril Kurganski und Steffen de Vries.

Zwei große Hoffnungen auf den Einzug in die Landesrunde hat das Georgianum mit Jaira Hibbel und Magnus Heskamp, die in Klasse 6 am besten abschnitten. „Mit meiner Leistung bin ich auch zufrieden“, sagte Heskamp. Auch Hibbel zeigte sich zufrieden. “Ich freue mich, wieder gut abgeschnitten zu haben.” Ihre Chance auf ein Weiterkommen schätzt sie allerdings als gering ein. “Obwohl ich es sehr hoffe, schätze ich die Chance sehr klein, wieder nach Göttingen zu dürfen.Das schaffen nur die allerbesten – 25 pro Jahrgang”, so Hibbel. Beide holten 35 von 40 möglichen Punkten und hoffen auf den Einzug in die Landesrunde, die dann am 22./23. Februar in Göttingen stattfindet. Das Prädikat „gut“ erhielten Paul Schröder, Peter Hörtemöller, Jaan Ranters und Laurenz Berndt. Ebenfalls erfolgreich teilgenommen haben in Jahrgang 6 Edwin Tokmic, Angeline Krosmal, Lotta Segger, Paulina Degenhardt sowie Christian Ryba.

Jahrgangsbeste wurde in Jahrgang 7 Katharina Lüken, die 28 von 40 möglichen Punkten erzielte. Knapp dahinter landeten Joshua Heck (27) und Sophia Nüsse (22).

Erfolgreich in Jahrgang 8 waren Mika Schonhoff, Lena Schaarschuch und Lisa Schulte, die allesamt noch geringe Chancen auf die Landesrunde haben. Eine Entscheidung, wer an der Landesrunde teilnehmen darf, fällt am 18. Dezember. Auch erfolgreich teilgenommen haben in Jahrgang 8 Julian Köllen, Marian Mülder sowie Susanna Berndt.

In Jahrgang 9 lieferte Benedikt Helming mit 24 Punkten die beste Leistung des Jahrgangs ab. Dahinter folgten Celine Beel, Charlotte Ryba und Theresa Degenhardt.

Möglich wird das Durchführen der Mathematik-Olympiade am Georgianum nur durch den freiwilligen Einsatz zahlreicher Mathematiklehrkräfte. In diesem Jahr beteiligten sich Theresa Kemmer, Melanie Kamps, Jürgen Herbrüggen, Roland Westers, Mirco Pötter, Stefan Koch und Martin Glosemeyer an der Korrektur. „Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die die Ausrichtung der Olympiade durch ihren freiwilligen Korrektureinsatz erst möglich machen“, so Herbrüggen.

Unsere Mathematiktalente

Sehr cleveres Köpfchen: Jaira Hibbel aus Jahrgang 6 (hier beim Bearbeiten der Mathematik-Olympiade-Aufgaben)

Auch Paulina Degenhardt sowie Theresa Degenhardt als auch Charlotte Ryba (vorne im Bild) denken nach, um bei der Mathematik-Olympiade erfolgreich zu sein

Lisa Schulte, Celine Beel, Alina Helming und Benedikt Helming bei der Mathematik-Olympiade. Vier Stunden “schwitzen” aufgrund von kniffligen Aufgaben

Mika Schonhoff wurde bester in Jahrgang 8

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer, Hennes Kemmer

 

 

Handballer werden Emslandmeister

Die Emslandmeisterschaft im Handball der Jungen geht 2018 an das Georgianum.

Am 29.11.2018 bestritt unsere WK 2 Handball ihren Kreisentscheid in Haren. Nach kurzer, aber intensiver Erwärmung fing das Turnier für unsere Jungs mit dem Spiel gegen das Gymnasium aus Haren an. Die Mannschaft trat von Anfang an sehr selbstbewusst und zielstrebig auf. Durch viele starke Kreisanspiele und dementsprechend viele Tore von Tristan Rolfes gelang schlussendlich auch der klare 22:12 Sieg gegen die Heimmannschaft aus Haren. Nach einem Spiel Pause und einigen taktischen Besprechungen, kam es dann zum entscheidenden Spiel gegen das Ludwig-Windhorst Gymnasium aus Meppen. Unsere Mannschaft trat auch hier sehr entschlossen auf.

Emslandmeister 2018

Durch einen fehlerlosen Start ins Spiel gelang es uns Meppen bis zur 7. Minute torlos stehen zu lassen. Doch Meppen blieb hartnäckig und probierte dran zu bleiben. Dies wurde aber durch wieder sehr konsequente Abwehrleistung und insgesamt sehr starkes Auftreten der Mannschaft gekontert und führte letztlich zum verdienten 16:10 Sieg gegen das Gymnasium aus Meppen und qualifiziert unsere WK 2 somit für den Bezirksentscheid.

Gute Leistungen der Handballer der WK III

Einen spannenden Schulvormittag erlebten am Freitag, dem 16.11., die Jungen unserer Handballmannschaft der WK III (Jg. 2004 – 2007). In intensiven Trainingseinheiten hatten sie sich in den letzten Wochen auf das Turnier “Jugend trainiert für Olympia” vorbereitet, um die Vergleichsspiele der emsländischen und Grafschafter Schulen erfolgreich bestreiten zu können. Alle Spiele dieses kreisübergreifenden Wettkampfs bewegten sich auf hohem Niveau, denn aus den beiden Landkreisen hatten sich ausschließlich die stärksten Mannschaften angemeldet.

Die Turnierteilnehmer der WKIII am Georgianum

Unsere Mannschaft bestritt in der Vorrunde im Feld der emsländischen Vertreter ausgeglichene Spiele, auch wenn mit dem letztlich etwas unglücklichen dritten Platz der Einzug in die Finalrunde knapp verpasst wurde. Insbesondere die Niederlage gegen die späteren Zweiten der Emslandgruppe, Haselünne, schmerzte ein wenig, denn unsere Mannschaft zeigte sich in technischer und taktischer Hinsicht klar überlegen, doch führten Einzelleistungen eines hochgewachsenen Haselünner Aufbauspielers durch kraftvolle Schlagwürfe zu einer NIederlage. Unsere flinken und ballgewandten Spieler zeigten eine starke Abwehrleistung: Lars Hense, Michael Shpyakin und Jost Heuer unterbanden Laufwege und fingen gegnerische Pässe ab; Joost Susse und Carl Scharrenbroich im Abwehrzentrum beeindruckten durch körperliche Präsenz und blockten erfolgreich Torwürfe ab. Ein wenig Pech im Abschluss hatte Linus Hammer, der durchaus erfolgreich warf, aber auch die gegnerischen Torpfosten wiederholt auf Bruchfestigkeit überprüfte.

Im Spiel gegen den späteren Turniersieger vom Windthorst-Gymnasium Meppen zeigte unsere Mannschaft eine richtig starke Leistung, auch wenn sie sich in aussichtsreichen Wurfpositionen nicht immer mit Erfolgen belohnte, so dass sie letztendlich mit 6 : 10 unterlagen. Unser Team zeigte eine weitere Leistungssteigerung und wusste im Angriff durch kluges gruppentaktisches Zusammenspiel, aber auch durch technisch anspruchsvolle Einzelleistungen zu überzeugen. Hier fügten sich alle Spieler erfolgreich in einstudierte Abläufe ein, so dass Matteo Keuter, Nino Krasnenko und Jonathan Kaufhold zu erfolgreichen Situationen kamen. Am Kreis überzeugten Carl Scharrenbroich und Joost Susse, der auch durch kraftvolle Fallwürfe auffiel. Simon Richter zeigte seine Stärken insbesondere in der Abwehr durch konsequente Präsenz.

Insgesamt wusste unser Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu überzeugen, die auch den sehr beweglichen Torhüter Riccardo Schwerdt einschloss. Auch in einer Niederlage zeigte sie sich motiviert, kämpferisch und mit guter Einstellung. Hier zahlte sich das freundschaftliche Miteinander und die frohe Grundstimmung der vielen Trainingswochen aus. Entscheidend war letztendlich, dass unsere Spieler so gut wie ausnahmslos den jüngeren Jahrgängen der WK III angehörten und ihre teils hervorragenden technischen Fähigkeiten gegen die deutlich größeren und schwereren Gegenspieler nicht in Erfolge ummünzen konnten.

Zum Erfolg der Vorbereitung und des Turnieres trugen auch Luke Stricker und Hannes Korte erheblich bei, die als Trainerassistenten gegenüber den Schülern stets den passenden Ton anschlugen und den jungen Spielern durch viele Hinweise in den Bereichen Technik und Taktik helfen konnten.

 

Autor: Manfred Heuer

Erfolgreicher Turnierverlauf für unsere Handball-Mädchenmannschaft der WK III

Als Vize-Landesmeister der letztjährigen WK IV war die Handballmannschaft des Kreisgymnasiums St. Ursula aus Haselünne Austrägerin des diesjährigen Kreisentscheids „Jugend trainiert für Olympia“ in der WK III. Unsere Mannschaft der Jahrgänge 2004 bis 2006 musste mit einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten nicht nur gegen die erfolgsgewöhnten Haselünnerinnen, sondern gegen drei weitere starke emsländische Mannschaften antreten, die über viel Ligaerfahrung verfügten und um starke Vereinsspielerinnen aufgebaut waren. Unsere Mannschaft stellte dabei mit der wurfgewaltigen Jana Vedder die Spielerin, die im Verlauf des Turniers die meisten Torerfolge auf ihrem persönlichen Konto verbuchen durfte.

Unsere Mannschaft, die eigens für dieses Turnier aufgestellt war und mit wenigen Wochen Training auskommen musste, war auf allen Positionen gut besetzt, so dass der Ball von Beginn an sicher und mit Tempo durch die Reihen lief und immer wieder erfolgversprechende Wurfpositionen herausgespielt wurden. Anja Fehren-Evering und Lotta Tiebel leiteten im Spielaufbau geschickt Spielabläufe mit Kreuzen und Parallelstößen ein, so dass Fiona Richard und Jana Vedder, als Linkshänderin auf der rechten Seite, die Lücken auf den Halbpositionen nutzten und zu Torerfolgen kamen. Trotzdem mussten die beiden ersten Spiele, wenn auch knapp, gegen die OBS Geschwister-Scholl und das Marianum Meppen verloren gegeben werden.

Ihre stärkste Leistung zeigte unser Team gegen die Favoriten aus Haselünne, mit denen wir lange mithielten und gegen die, bei besserer Wurfausbeute, sogar ein Punkt möglich gewesen wäre. Hier zeigte sich, dass sich unsere Spielerinnen über die beiden ersten Spiele gut eingespielt hatten und ihre Positionen besser und besser füllten. In ihre Rolle als „Chefin“ der Abwehr wuchs Alia Tiebel mehr und mehr hinein, sodass die gegnerischen Kreisläuferinnen, aber auch am Kreis einlaufende Spielerinnen, gegen Alias kompromissloses Auftreten keine Möglichkeiten fanden. Sarah Neumann und Marina Silies trugen als Außenspielerinnen durch Parallelstöße und stets Gefahr erzeugendes Einlaufen ebenso erfolgreich zum schnellen Angriffsspiel bei wie Lea Janetzky und Franziska Mengering, der zweiten Linkshänderin. Absolut stark präsentierte sich Thea Farwick im Tor, der es hervorragend gelang, ihr Können vom Fußball- auf das Handballfeld zu übertragen. Sie ließ nur wirklich unhaltbare Würfe passieren. So kam es gegen das Windthorst-Gymnasium letztlich zu einem verdienten Erfolg, der einen schönen Abschluss des Turnieres darstellte. „Eigentlich müssten wir jetzt mit dem Training so weitermachen“, meinte Jana Vedder am Ende des Turnieres glücklich. Wie alle anderen Spielerinnen war sie sehr zufrieden mit einem überzeugenden Turnierverlauf, in dem alle Spielerinnen zusammengewachsen waren und sich eine klare Weiterentwicklung zeigte.

Unsere Handball-Mädchen-Mannschaft der WK III

Autor: Manfred Heuer

Extrem starke Konkurrenz – Gymnasium Georgianum bei den school-finals 15.

„Am Ende waren die Gegner immer etwas stärker“, resümierte Betreuerin Celine Beel nach den school-finals in dieser Woche in Bad Blankenburg. Die Lingenerinnen hatten es gegen Sportgymnasien und Schulen mit besonderer Volleyballförderung schwer nachdem sie sich in zuvor drei Runden auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene durchgesetzt und damit die Eintrittskarte für das Event gelöst hatten. Und dennoch zogen die Mädchen der Wettkampfklasse IV des Jahrgangs 2005 ein positives Fazit. „Es war ein tolles Erlebnis für uns alle“, so Marie Hamacher.

In der Vorrunde verlor das Georgianum mit den Spielerinnen Carolin Fischer, Finja Grüner, Marie Hamacher, Rosa Krüger und Marieke Focks sowie den Betreuern Martin Glosemeyer, Celine Beel und Eva Prigge alle drei Spiele. Im ersten Spiel gegen das Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte aus Nordrhein-Westfalen unterlagen die Lingenerinnen mit 18:24 und 14:24. Eine vermeidbare Niederlage musste das Georgianum gegen das Team aus Bremen hinnehmen. Vor allem im ersten Satz war man ebenbürtig. Beim 21:25 und 14:25 fehlte auch das Quäntchen Glück. Im letzten Vorrundenspiel gegen das Elly-Heuss-Gymnasium aus Wiesbaden hieß es verdient 15:25 und 11:25. „Wir sind froh dabei gewesen zu sein“, kommentierte Rosa Krüger.

In den Platzierungsspielen konnte das Georgianum von zwei Partien zumindest noch einmal gewinnen. Im Spiel gegen das Anton-Bruckner Gymnasium Straubingen unterlag das Georgianum mit 24:26 und 19:25 knapp. Gegen das namensgleiche Gymnasium Georgianum aus Thüringen gewannen die Lingenerinnen mit 25:10 und 25:9 und landeten am Ende auf Platz 15. Vor allem überzeugte in allen Partien Finja Grüner, die extrem wachsam in der Abwehr und konzentriert im Angriff agierte. Auch Rosa Krüger wusste in vielen Spielen durch ihre hohe Konzentration und ihren starken Angriff zu gefallen. Der Aufschlag von Marieke Focks erwies sich als sehr effektiv. Carolin Fischer glänzte vor allem durch ihren Einsatz auf und neben dem Feld. Marie Hamacher bewies vor allem beim Aufschlag und im Angriff ihre Klasse. Viel Spaß hatte das Team trotz der Niederlagen, weil die Bedingungen in der Sportschule in Bad Blankenburg hochprofessionell waren und die Mannschaft sich als Team präsentierte. Das Team feierte sich als 15. beste Mannschaft in Deutschland am letzten Abend trotzdem.

Vielen Dank gilt auch den Eltern von Rosa Krüger, die extra aus Lingen anreisten und das Team an beiden Tagen unterstützte.

Neben den folgenden Bildern ist auch ein Video am Ende zu finden, das einen Satz des Spiels gegen das Vorrundenspiel gegen das Team aus Wiesbaden zeigt.

15. in Deutschland unter allen Schulen wurden Betreuerin Celine Beel, Finja Grüner, Lehrer Martin Glosemeyer, Marieke Focks, Eva Prigge (hinten von links) sowie Rosa Krüger, Marie Hamacher und Carolin Fischer (vorne von links)

Carolin Fischer greift an

Marie Hamacher greift an

Instruktionen von Herrn Glosemeyer im Rahmen einer Auszeit

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Celine Beel, Eva Prigge und Martin Glosemeyer

 

Vorfreude auf das Highlight – Gymnasium Georgianum erneut unter den besten Schulen Deutschlands

„Ich freue mich schon sehr auf die Deutschen Meisterschaften und hoffe auf viel Spaß und eine gute Platzierung“, sagt Spielerin und Schülerin Finja Grüner vom Gymnasium Georgianum vor dem Highlight in Bad Blankenburg. Dort tritt das Lingener Gymnasium ab Montag bei den „school-finals“ im Volleyball in der Wettkampfklasse IV der Jüngsten an. Dabei sind nur die 16 besten Volleyball-Schulteams aus ganz Deutschland.

In Bad Blankenburg gehen die Lingenerinnen als Außenseiter an den Start. Neben Sportschulen aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist auch ein Duell gegen die namensgleiche Schule aus Thüringen (Gymnasium Georgianum Hildburghausen) möglich. Für die Lingenerinnen ist der Einzug unter die 16 besten Teams schon ein Riesenerfolg. Am Start sind die Jahrgänge 2005 bis 2008. Das Georgianum legt wert auf eine frühe Förderung, was auch durch die Volleyball-AG zum Ausdruck kommt, die in Kooperation mit dem MTV Lingen läuft und im Allgemeinen von Jennifer Beel geleitet wird. „Im Übergangsbereich zwischen Grundschule und Gymnasium wollen wir die Kinder ganz besonders fordern und fördern“, kommentiert Georgianums Fachobmann Sport Marc Kaufhold.

Für das große Ziel mussten die Mädels um Finja Grüner, Rosa Krüger, Carolin Fischer, Marieke Focks und Marie Hamacher den Kreisentscheid, den Bezirksentscheid und den Landesentscheid für sich entscheiden. Immer unterstützt wurde das Team von den Trainerinnen Celine Beel und Eva Prigge, die selber am Georgianum zur Schule gehen und als Schulsportassistentinnen das Team betreuen.

Autor/Bild: Martin Glosemeyer

Die Vielfalt des Sports – Tag des Sports am Georgianum

Ob Rudern, Ringen oder Reiten auf dem Pferd: der Tag des Sports hatte viel zu bieten. Dabei präsentierte sich das Gymnasium Georgianum als Austragungsort. Pech hatte die Veranstaltung mit dem Wetter. Und dennoch zog das Event 6500 Besucher an.

Der Tag des Sports lud ein zum Mitmachen und Ausprobieren, um die Vielfalt des Sports live zu erleben und vielleicht den ein oder anderen auch für Sport neu zu begeistern. Denn: den Sport für jeden gibt es sicher. Wer sucht, der findet.

Genau dieses Motto verfolgt das Georgianum auch im Sportunterricht und dem vielfältigen AG-Angebot. Hier versucht das Georgianum den Kindern der Schule durch ein breites Angebot das Finden ihres Sports zu ermöglichen.

Am Tag des Sports gab es in der großen Sporthalle viele gelungene Auftritte. So konnten die Zuschauer einen starken Auftritt des Zirkus Augustine vom TPZ bestaunen. Aber auch der KTV und der RuF sorgten für Aufregung bei eindrucksvollen Darbietungen. Der Sport-LK des Georgianums mit ihrem Turn-Feuerwerk sorgten genau wie die Ringer aus Meppen für Begeisterung. Ein ZUMBA-Schnupperkurs rundete den Tag in der großen Halle ab.

In der Schwimmhalle wurden Ruderveranstaltungen angeboten, in der kleinen Halle fanden interessante Tischtennisspiele statt. Aber das war bei der Vielfalt noch lange nicht alles. In der Schule und auch draußen fanden viele weitere Aktionen statt. Ein gelungener Tag, auch wenn das Wetter den Veranstaltern um Wolfgang Stehr, Frank Gunja und KSB-Präsident Michael Koop einen Streich spielte.

Starker Auftritt der Sportakrobatinnen des KTV

Tolle Darbietung auf dem “Pferd” der Voltigiererinnen

Das TPZ tritt auf und begeistert das Publikum

Eva Schulte mit spektakulären Aktionen am Tuch

Die Nachwuchsgruppe des KTV Lingen mit einem Auftritt

Das Turn-Feuerwerk des Sport-LK des Georgianums

Saltos von Joel Pöhler, Julian Schlagböhmer und Jacob Bergmann

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

 

Dritter in Deutschland – Georgianer Mädels mit starkem Auftritt im Bundesfinale

„Wir sind mächtig stolz auf unsere Mädels“, kommentierte das Trainerteam um Katharina Börger und Hanjo Vocks vom Gymnasium Georgianum. Die Mädchen der Wettkampfklasse IV wurden in Bad Blankenburg von den besten 16 Schulteams in Deutschland Dritter.

Nach drei klaren Siegen in der Vorrunde gegen die besten Schulen der Bundesländer Berlins, Bayerns und Sachsens setzte sich das Georgianum im Viertelfinale gegen das Peter-Wust-Gymnasium Merzig aus dem Saarland klar und deutlich mit 9:0 durch. Erst im Halbfinale hatten die Lingenerinnen kein Glück. In einer guten Partie gegen die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt aus Hessen verloren die Lingener Mädchen mit 0:2. Nach dem Technikwettbewerb, den die Georgianerinnen zwar fehlerfrei, aber etwas langsamer als die Gegnerinnen absolviert hatten, lagen sie zu Spielbeginn mit 0:1 zurück. Im Spiel zeigte das Georgianum dann die beste Turnierleistung, kassierte aber durch ein Traumtor das 0:2. Eigene Chancen blieben ungenutzt. Die beste vergab Lotta Tiebel, die am Pfosten scheiterte. Erst im Spiel um Platz drei machten es die Lingenerinnen vor dem Tor besser. Dort gewann das Team von Börger/Vocks mit 5:0 gegen das Team aus Bayern.

In dieser Woche geht es für das Georgianum auf regionaler Ebene schon weiter. „Am Freitag geht’s dann wieder von vorne los. Nicht mehr Bayern und Hessen, sondern das Franziskus und das Leoninum sind dann unsere Gegner“, so das Georgianer Trainerteam.

Zum erfolgreichen Team gehörten: Thea Farwick, Anja Fehren-Evering, Marina Silies, Lotta Tiebel, Sophie Fehren-Evering, Charlotte Barkmann, Merete Drees, Marleen Kropp, Stella-Sophie Meemann, Carla Wulfekotte

Autor: Martin Glosemeyer

Überragendes Tennisteam – Foto-Finish findet falsches Ende

Das Tennisteam vom Gymnasium Georgianum hat voll überzeugt. Im Gegensatz zur deutschen Fußballnationalmannschaft, die in diesen Tagen bisher enttäuscht, überzeugten die Lingener beim Landesentscheid der Wettkampfklasse IV in Hannover im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia durch den Glauben an sich selbst, den Teamspirit und vor allem den Hunger auf Erfolg. Am Ende reichte es in einem hochdramatischen Finale und zwei glänzenden Doppeln zwar nicht zu Platz eins, allerdings zu Platz zwei. „Wir schreiben Geschichte. Das erste Mal bei den Landesmeisterschaften und dann gleich so gut abgeschnitten“, resümierte Spieler Lasse Zumdieck.

Die Georgianer waren schon am Montagabend angereist und bereiteten sich damit optimal in Hannover vor. Mit dabei waren auch die Trainer Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk, die das Team coachten und im Vorfeld auch mit vorbereitet hatten.

Im Halbfinale siegte das Georgianum mit 4:2 gegen das Domgymnasium Verden. Besonders überzeugten hier Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Lasse Zumdieck, die in den Einzeln jeweils für Punkte sorgten. Im Doppel holten Malte Zumdieck und Justus Hendriksen den wichtigen vierten Punkt. Das erste Doppel verloren Lasse Zumdieck und Jarne van Westen gegen zwei richtig starke Spieler relativ deutlich. Der Einzug ins Finale des Landesfinales war perfekt.

Das Finale versprach im Vorfeld viel. Vor allem Spannung, tolle Ballwechsel und dramatische Matches waren garantiert. Und die Erwartungen wurden noch weit übertroffen. Denn beide Teams schenkten sich nichts. Im ersten Einzel musste sich Lasse Zumdieck zwar deutlich mit 2:6 und 2:6 geschlagen geben. Die Nummer eins vom Humboldtgymnasium Hannover, die eine richtige Sportschule ist und auch mit dem Olympiastützpunkt kooperiert, war eine Hausnummer zu groß. Malte Zumdieck verlor sein Einzel denkbar knapp mit 4:6 und 4:6 und hätte an einem noch besseren Tag durchaus die Möglichkeit zum Sieg gehabt. Eine bittere Niederlage musste im dritten Einzel Justus Funke-Rapp hinnehmen, der mit 7:10 im dritten Satz im Match-Tiebreak verlor. Zuvor hatten beide Spieler jeweils einen Satz mit 6:4 gewonnen. Dabei führte Funke-Rapp im dritten Satz schon mit 7:4. Die Fahne hoch und die Hoffnungen aufrecht hielt Justus Hendriksen, der im vierten Einzel in zwei Sätzen gewann (7:6 und 6:4). Er überzeugte auf ganzer Linie und beeindruckte vor allem durch seinen vollen Einsatz, seine unglaubliche Laufstärke und durch mentale Stärke. Nach den Einzeln lag das Lingener Gymnasium damit mit 1:3 zurück. Das Team hatte allerdings noch große Hoffnungen, da gerade die Doppel die Lingener Stärke sind. Und das zeigte sich auch. Denn im ersten Doppel gewannen Malte und Lasse Zumdieck in drei Sätzen. Gegen den überragenden Einzelspieler aus Hannover hatten die Lingener sich eine Taktik zurrechtgelegt, die voll aufging. Vor allem das gegenseitige Puhsen, das Ausschalten der gegnerischen Stärke sowie der Glaube ans Team und die gegenseitige Unterstützung waren die Basis des Erfolgs. Auch Justus Funke-Rapp und Justus Hendriken ragten im zweiten Doppel heraus und hatten beim Stand von 6:2 und 5:2 die große Chance auf den Sieg. Beide glänzten durch ein exzellentes Volleyspiel und machten nahezu keine Fehler. Leider verpassten beide die Chance beim 5:2, die dann zum Titel gereicht hätte. Beide verloren etwas den Faden und den Fokus. Im dritten Satz unterlagen beide knapp mit 8:10. Das Quäntchen Glück fehlte.

Ein passendes Fazit zog Hendriksen. „Wir waren nicht Hammer, sondern fast der ganze Werkzeugkasten. Nur der Schraubenschlüssel hat gefehlt.“

Besonders erfreulich war der unglaubliche Teamgeist, den allen voran auch die Verantwortlichen um die Trainer Felix Scheyk, Patrick Funke-Rapp, Karin Funke-Rapp und Lehrer Martin Glosemeyer mit entwickelten. „Es war insgesamt ein gutes Ergebnis, da wir als Coaches unsere Erfahrungen an die jüngeren weitergeben konnten und sie pushen konnten. So konnten wir als Vizemeister zurückkehren und hoffen, dass wir in zwei Jahren Berlin erreichen können.“ Das Georgianum richtet zum kommenden Schuljahr erneut eine Tennis-AG ein, in der Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk vermutlich als Trainer mitarbeiten werden. Das Team hat weitere Ziele. Und es wird aus der Niederlage lernen. Denn Niederlagen machen stark. Hoffentlich trifft dies auch auf die deutsche Nationalmannschaft zu, die am Samstag wieder im Einsatz ist. Für die Georgianer dauert es im Tennis bis zum nächsten Jahr. Dann greift das Team aber wieder ein.

Freuen konnten sich die Lingener für das Gymnasium aus Bad Zwischenahn/Edewecht, die unsere Mädels im Bezirksfinale geschlagen hatten und im Landesfinale den Titel holten. Das sympathische Team überzeugte auf ganzer Linie.

Ein ganz besonderer Dank gilt Karin Funke-Rapp, die das Team begleitete, das Mittagessen und weitere Getränke und Snacks sponsorte sowie auch als Fahrerin die Hälfte des Teams beförderte. Auch gilt der Dank des Teams den beiden Trainern Felix Scheyk und Patrick Funke-Rapp sowie an Jarne van Westen für die vielen tollen Bilder.

Viele Bilder gibt es HIER auf den Seiten des Fachbereichs Sport.

Erfolgreich mit viel Teamgeist: Das Team der WKIV im Tennis-Landesfinale in Hannover

Stetige Steigerung: Georgs Drachentöter holen Pokal – Sportklasse schlägt Allstarteam

Erneut stark, erneut erfolgreich. Und vor allem stetig steigernd. Die gemeinschaftliche Aktion von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften vom Gymnasium Georgianum kam gut an. „Ich fand es cool als Team mit so viel Motivation und Biss gegen die anderen anzutreten. Ich habe Bock auf nächstes Jahr“, kommentierte Schüler Jacob Bergmann. Auch die Sportklasse von Katharina Börger nahm wieder am Drachenbootrennen teil. Sie trat gegen ein Allstarteam an, das auch aus vielen Schülerinnen und Schüler der Sportklasse von Frau Clasen bestand. “Es war cool, weil wir zum zweiten Mal gewonnen haben”, freute sich Schülerin Ida Fels aus der 6c.

Das Lehrer-Schüler-Team zeigte in den drei verschiedenen Rennen konstante Leistungen. Im ersten, wichtigsten Rennen für die spätere Platzierung, erzielten Georgs Drachentöter eine Zeit von 75,29 Sekunden und schlug das Team der BBS Schüler deutlich. „Wir waren da zu langsam. Ich glaube der Stellenwert war nicht ganz klar“, analysierte Lehrer Markus Schmid. Coach Martin Glosemeyer hätte das vorher deutlicher zum Ausdruck bringen müssen, das gerade das erste Rennen den gesamten weiteren Verlauf der Platzierung maßgeblich beeinflusst. Denn nach dem ersten Rennen wird man in drei verschiedene Ligen eingeteilt.

Die Gemeinschaft aus Lehrern und Schülern steigerte sich stetig. Im zweiten Rennen erzielte das Team eine Zeit von 74,04 und landete damit im Finale der Gruppe „Sturm-Drachen“. Für die erste Liga „Orkan-Drachen“ hatte es aufgrund der Zeit aus dem ersten Rennen nicht gereicht.

Die beste Zeit erzielte das Team im dritten Rennen (73,55). Von allen Finalteams war das im Finallauf die viertbeste Zeit. Aufgrund des Modus reichte es insgesamt zu Platz acht von insgesamt 18 Teams. „Es hat super Spaß gemacht und wir waren ein tolles Team“, bilanzierte Schülerin Maria Daum.

Dabei war es am Vorabend für die Verantwortlichen noch schwer überhaupt 18 Leute an den Start zu bringen. Kurzfristig ein sprangen Hanjo Vocks, Jona-Kate Hänsel, unser ehemaliger Schüler Tobias Teich sowie Hanna Degenhardt.

Einige wenige Fans hatte das Georgianum. Diesen gilt der Dank des Teams. „Insgesamt waren aber fast keine Fans anwesend“, bedauerte Schmid.

Bei der Siegerehrung erhielten Georgs Drachentöter immerhin als zweitbestes Team der Klasse „Sturm-Drachen“ einen Pokal. „Einfach einzigartig. Wenn Schüler, Ehemalige und Lehrer in einem Boot sitzen, ist das eine unglaublich gewinnbringende Erfahrung“, zeigte sich Lehrerin Theresa Kemmer begeistert.

Im kommenden Jahr ist noch unklar, ob es einen erneuten Auftritt von Georgs Drachentöter geben wird. Denn Stefan Koch, der wieder alles vorbildlich organisierte und vor allem von Theresa Kemmer unterstützt wurde, wird diese Organisation nicht nochmal übernehmen. Auch Coach Glosemeyer steht nicht mehr als „Trainer“ zur Verfügung. „Insgesamt müsste die Mannschaft häufiger zusammen trainieren. Das lief dieses Mal suboptimal“, kommentierte Schmid. Ein besonderer Dank gilt dem echten Coach Werner Irmer, der das Team erneut mit tollen Instruktionen und Tipps voranbrachte und am Wettkampftag die Rennen zwei und drei steuerte.

Im Schülerrennen gewann die Sportklasse von Katharina Börger recht deutlich vor dem Allstarteam. „Es war wieder ein cooles Event bei super Wetter. Auch wenn mein Team leider nicht gewonnen hat, hatten wir alle viel Spaß“, kommentierte Schülerin Theresa Degenhardt, die die Leistung der Sportklasse aus Jahrgang 6 lobte. „Die waren einfach stärker. Da konnten auch wir älteren Ersatzkanuten nichts machen.“ Sehr gut zufrieden zeigte sich Börger. “Das war ein super Event, welches nochmal den Teamgeist fördert.”

Weitere Bilder sind auf der Seite des Fachbereichs Sport zu finden. Klick HIER.

Zahlreiche Bilder sowie das Video vom dritten Lauf sind in der Dropbox zu finden. Klick HIER.

Kämpfen für den Erfolg 😉

Das Team der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte

Freude bei den Sportklassen

Die Sportklasse mit dem Pokal

Freude bei der Pokalübergabe

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Markus Schmid, Rüdiger Lemke, Martin Glosemeyer

Ein Traum wird wahr, einer platzt

In der Sportgeschichte des Gymnasium Georgianum ist es vermutlich das erste Mal. Das Tennisteam der WK IV um Lasse und Malte Zumdieck, Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Jarne van Westen steht im Landesfinale von JtfO im Tennis. Damit wird ein Traum für die Jungs und Lehrer Martin Glosemeyer wahr. Ein anderer platzte hingegen in Oldenburg. Das Tennisteam der WK III scheiterte knapp im Bezirksfinale und wurde von vier Teams Zweiter. „Insgesamt kann man heute von einem sehr erfolgreichen Tag sprechen, da unsere Schule den ersten und zweiten Platz belegte“, befand Spieler Patrick Funke-Rapp.

Die Spieler der WK IV gewannen ihr erstes Spiel gegen das Gymnasium aus Vechta glatt mit 6:0. Dabei gaben sich alle keine Blöße. Im Finale gegen die Schule aus Edewecht war es dann schon enger. Eine Niederlage musste Lasse Zumdieck hinnehmen, der in dem Modus eines langen Satzes gegen einen starken Gegner mit 5:8 verlor. Besser machten es Malte Zumdieck (8:5), Justus Funke Rapp (8:1) und Justus Hendriksen (8:5). Den letzten Punkt zum 4:2-Erfolg sicherten Kapitän Malte Zumdieck und Justus Hendriksen im zweiten Doppel. Im ersten Doppel zeigten Lasse Zumdieck und Jarne van Westen eine ansprechende Leistung und verloren knapp mit 6:8. Insgesamt schrieben die fünf Spieler damit Geschichte am Georgianum und wollen diese Geschichte fortsetzen am 19.06. in Hannover. Dann steht das Landesfinale an, bei dem das Tennisteam mit Sicherheit auch gute Chancen hat. „Wir haben uns endlich mit dem Sieg im Bezirksfinale belohnt“, freute sich Malte Zumdieck.

Die WK III zeigte sich besonders im ersten Spiel sehr stark und siegte 4:2, wobei Tim Litfin und Patrick Funke-Rapp jeweils ein sehr gutes Spiel ablieferten. Auch Felix Scheyk konnte trotz Rückenproblemen seinem Gegner das ein oder andere Spiel abnehmen und Hugo Möller hatte keine Probleme gegen einen klar unterlegenen Gegner.

Im Finale gegen Vechta ging es dann um alles. Das Gymnasium aus Vechta konnte schon in den letzten Jahren überzeugen und somit verloren die Georgianer das Finale. Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk mussten gegen zwei Spieler, die zur Klasse der besten in Niedersachsen zählen, spielen. Funke-Rapp schätzte sich zufrieden nach seinem 4:8. „Ich habe gute gekämpft.“ Hugo Möller verlor sein Einzel leide. Den einzigen Punkt sammelte Tim Litfin, der damit seine beiden Einzel gewinnen konnte. „Heute war ein richtig toller Tag – tolle Matches, super Spieler, neue Erfahrungen, tolles Team und eine Menge Spaß“, freute sich Litfin. Im Doppel hatte das Georgianum mit Kaspar Hofschröer und Patrick Funke-Rapp sowie Jan Thale und Hugo Möller das Nachsehen, obwohl es bei Hofschröer und Funke-Rapp noch sehr knapp war.

Die WK IV freut sich nun aufs Landesfinale und trainiert bis dahin freitags fleißig von 15 Uhr bis 17 Uhr beim ASV Altenlingen. Gecoacht wird das Team von Patrick Funke-Rapp und Martin Glosemeyer.

Ab nach Hannover. Das Tennisteam der WK IV fährt zum Landesfinale

Knapp gescheitert in Oldenburg: das Tennisteam der WK III

Tim Litfin holte zwei Siege fürs Georgianum

Zieht ab: Patrick Funke-Rapp

Mit starker Vorhand: Justus Hendriksen

Hugo Möller schlägt auf

Lasse Zumdieck fokussiert

Malte Zumdieck beim Aufschlag

Kaspar Hofschröer und Patrick Funke-Rapp überzeugten im Doppel

Teamgeist im Doppel bei Lasse Zumdieck und Jarne van Westen

 

Autoren: Patrick Funke-Rapp, Martin Glosemeyer

Fotos: Kaspar Hofschröer, Martin Glosemeyer

 

Georgianum räumt ab – Triathlon-Triumphe in Melle

Ganz oft sind es in den Einzelsportarten One-Man-Shows. Doch an diesem Wochenende war es beim Triathlon in Melle im Jugendbereich eine One-Kurs-Show. Und zwar die Show des Sportkurses Triathlon vom Gymnasium Georgianum. Gewonnen hatten vom Georgianum am Ende alle. Sowohl die Kursleiterin Wilma Stadtherr, die ihre Schützlinge gut vorbereitet hatte als auch alle Schülerinnen und Schüler sowie die teilnehmenden Lehrkräfte, die den Triathlon bestehend aus 400m-Schwimmen, 16Km Radfahren und 5,5Km Laufen erfolgreich absolviert hatten. Ganz nebenbei räumte das Georgianum im Jugendbereich bei den Preisen kräftig ab. Ganz vorne landeten Marie Reiners, Julia Morgenthal, Lukas Enneken und Tom Sieverling.

„Das ist schon Wahnsinn, dass alle Schülerinnen und Schüler angekommen sind“, freute sich Stadtherr. Neben den 19 Personen ihres Sportkurses hatten auch noch Marie Reiners und Eva Prigge aus der 9e sowie eine Staffel bestehend aus Theresa Kemmer, Stefan Koch und Martin Glosemeyer teilgenommen.

In der weiblichen U16 überzeugte Marie Reiners auf ganzer Linie. Sie gewann den Triathlon in einer Zeit von 1:10,19. Bei den Mädchen der U18 waren gleich drei Georgianerinnen auf dem Podest. Erste wurde Julia Morgenthal mit einer Zeit von 1:12,21. Den zweiten Platz sicherte sich Sonja Schulte (1:21,11) vor Kim Lambers, die in 1:38,21 ins Ziel kam. „Der Triathlon war richtig anstrengend, hat aber auch richtig Spaß gemacht und die Helfer und Zuschauer haben uns kräftig angefeuert. Generell war dort eine super Stimmung“, resümierte Schulte.

Bei den Jungen gewann in der U16 Tom Sieverling (1:06,06) vor Björn Krüp (1:15,46) und Vincent Thiering (1:19,56) , die allesamt vom Georgianum kamen. In der U18 gewann Lukas Enneken (1:07,57), Dritter wurde Tim Krämer (1:08,18). „Der Triathlon war der finale Höhepunkt eines super Sportkurses“, befand Enneken. Seine Wette hatte er mit Frau Stadtherr aber verloren. Er hatte gemeinsam mit Tom Sieverling gewettet, dass er und sein Mitschüler vor Andreas Stadtherr ins Ziel kommen würde. Doch der Ehemann von Wilma ließ den Beiden keine Chance und kam in einer Zeit von 1:03,02 ins Ziel.

Auch die Lehrkräfte um Stefan Koch (Schwimmen), Theresa Kemmer (Radfahren) und Martin Glosemeyer (Laufen) hatten sich als Staffel an den Start gewagt. Ihre Zeit war mit 1:07,55 noch ausbaufähig. Dennoch zeigte sich das Team zufrieden. „Ich bin stolz auf uns“, sagte Kemmer.

Auch alte Bekannte trafen die Georgianer in Melle wieder. Am Start waren auch Jonas Ebbecke und sein Vater. Ebbecke hatte vor drei Jahren am Georgianum sein Abitur gemacht.

Aus dem Kurs von Frau Stadtherr waren Julia Bröskamp, Moritz Driemeyer, Lukas Enneken, Julien Fuchs, Tim Gebbe, André Haberkamp, Vicent Köhler, Tim Krämer, Björn Kürp, Kim Lambers, Robin Lis, Julia Morgenthal, Kimberly Pirnath, Sonja Schulte, Tom Sieverling, Phil Stricker, Silas Telkemeier, Vincent Thiering und Greta Weeme an den Start gegangen. Alle kamen sie ins Ziel und lieferten damit eine tolle Leistung ab.

Zusammenfassend brachte es Enneken auf den Punkt. „Der Triathlon war richtig anstrengend, aber am Ende war das Georgianum mit vier ersten Plätzen und mehreren weiteren Podestplätzen mehr als nur erfolgreich.“

Zahlreiche weitere Bilder sind aus der Dropbox unter folgendem Link zu erhalten. HIER.

Jubel nach dem erfolgreichen Abschneiden des ganzen Kurses. Eine One-Kurs-Show in Melle

Ab ins kalte Nass

Richten der Brillen

Eva Prigge aus der 9e gibt alles

Sieht bei Vincent Thiering und Björn Krüp fast aus wie Synchronschwimmen 😉

Andreas Stadtherr gefolgt von Marie Reiners.

Ab vom Schwimmbecken zum Radfahren: Tim Krämer gibt Gas.

Alte Bekannte: Auch der ehemalige Schüler Jonas Ebbecke mit Freundin und seinem Vater nahmen am Triathlon teil.

Nach dem Radfahren folgt der schnelle Wechsel zum Laufen

Lukas Enneken und Tim Krämer wechseln vom Radfahren zum Laufen

Marie Reiners ist fokussiert

Julia Bröskamp und Greta Weeme stellen ihre Räder ab

Stefan Koch schwimmt

Wilma Stadtherr hat alles im Griff. Tolle Organisation!

Der beste vom Georgianum: Tom Sieverling

Staffelübergabe: Stefan Koch übergibt an Theresa Kemmer

Das einzige Lehrerteam um Stefan Koch, Theresa Kemmer und Martin Glosemeyer

Marie Reiners wird Erste in der U16

Freude bei drei Mädels in der U18 vom Georgianum. Julia Morgenthal, Sonja Schulte und Kim Lambers

Auch bei den Jungen in der U16 standen gleich drei Georgianer auf dem Podest. Tom Sieverling, Björn Krüp und Vincent Thiering

In der U18 freuen sich Lukas Enneken und Tim Krämer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer und viele weitere (Danke!)

Sensationeller Doppelerfolg im Fußball

Unsere Mädchen und Jungen fahren erstmals gemeinsam zu den Landesmeisterschaften!

Für die Mädchenmannschaften von Frau Börger ist es schon fast Routine: Seit 2015 sind wir mit einem Mädchenteam auf Landesebene vertreten. Umso erfreulicher, dass auch eines unserer Jungenteams in diesem Jahr die Qualifikation durch den Sieg bei den Bezirksmeisterschaften geschafft hat. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen sportlichen Erfolgen!

„Das Besondere an unseren Mädchenteams ist nicht nur die Spielstärke, sondern vor allem auch der Teamgeist“, so Frau Börger. „Dies trug maßgeblich zum Sieg der Bezirksmeisterschaft 2018 in der Wettkampfklasse IV bei.“

Bezirksmeister 2018!

In der Gruppenphase konnten unsere Mädchen zwei souveräne 5:0 Siege einfahren. Im Halbfinale besiegten wir dann die Schule aus Lohne mit 3:1. Im Finale wartete der Vorjahressieger aus Oldenburg auf uns. Dieser Gegner agierte sehr defensiv, sodass es am Ende 0:0 stand. Im Elfmeterschießen hatten wir die besseren Nerven, so dass wir am Ende die Bezirksmeisterschaft und die Qualifikation fürs Landesfinale erreichen konnten.

„Im letzten Jahr hatten wir bei den Bezirksmeisterschaften mit dieser Wettklampfklasse im Endspiel das Nachsehen“, so Marc Kaufhold. „Im Finale unterlagen wir damals dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Osnabrück (Elite Schule des Fußballs) im Elfmeterschießen äußerst knapp.“

Bezirksmeister 2018!

In diesem Jahr kam es anders. In der Gruppenphase mussten wir gegen Wilhelmshaven und Emden antreten. Im ersten Spiel siegten wir nach einem holprigen Start verdient mit 4:1. Da Emden Wilhelmshaven mit 3:0 besiegte, hätte uns ein Unentschieden gegen Emden gereicht, um Gruppenerster zu werden. Aber es kam anders: Die Emdener wollten unbedingt den Gruppensieg und trafen zweimal. Somit verloren wir 2:1 und gingen als Gruppenzweiter ins Halbfinale.

Dadurch trafen wir schon im Halbfinale auf das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Die Osnabrücker setzten sich in ihrer Gruppe als Gruppenerster durch und verlangten uns alles ab. Nach dem 1:0 für die Osnabrücker kamen wir besser ins Spiel und hatten deutlich bessere Chancen. Ein schönes Freistoßtor brachte den Ausgleich, so dass wir, so wie im Vorjahr auch, wieder ins Elfmeterschießen mussten. Dieses mal war das Glück auf unserer Seite und wir entschieden das Elfmeterschießen am Ende 3:2 für uns.

Im Endspiel gegen Lohne setzten wir uns mit einer tollen kämpferischen Leistung mit 1:0 durch und gewannen erstmals in dieser Altersgruppe die Bezirksmeisterschaft. Eine tolle kämpferische Leistung, eine gute Moral und der richtige Zusammenhalt waren der Grundstein für diesen Erfolg. Dies ist ein Prädikat aller Schulteams der Schule!

Am 21.06.2018 werden wir, hoffentlich unterstützt von zahlreichen Eltern, den Weg nach Barsinghausen antreten. 

 

Autor: Marc Kaufhold

 

Informationstexte des NFV Kreis Emsland hier>>

WEITERFÜHRENDE LINKS

Sportklassen hier>>

Neigungsgruppe Sport  Jahrgang 7 hier>>

Neigungsgruppe Sport Jahrgang 8 hier>>

Neigungsgruppe Sport Jahrgang 9 hier>>