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Weltstars der Harlem Globetrotters am Georgianum zu Gast

Weltstars zu Gast an der sportorientierten Schule des Gymnasiums Georgianum in Lingen. Die Harlem Globetrotters reisen durch die Welt und begeistern durch ihre Basketballkunst. Und jetzt waren zwei von ihnen am Lingener Georgianum bei der Sportklasse zu Gast. Swish Sutton und Cheese Chisholm trainierten mit den Kids und zeigten jede Menge Tricks.

Die Aufregung bei den knapp 30 Kindern ist groß am Lingener Georgianum. Gespannt erwarten sie die Topstars aus Amerika. Freude und Neugier sind in ihren Blicken zu erkennen. Die großen Stars zeigen sich als Kumpeltypen, begrüßen die Kinder und Verantwortlichen mit coolen Checks. Es scheint wie eine Begegnung auf Augenhöhe. Die Topstars aus den USA wirken locker und entspannt. Sie erobern im Nu die Herzen der Kids. Sie dribbeln gemeinsam mit den Sechstklässlern, zeigen ihnen wie richtig gepasst und geworfen wird. Auch Tipps haben die beiden aus den USA parat. „Es hat viel Spaß gemacht die ganzen Tricks zu sehen und nachzumachen“, befand Schüler Hannes Höting. Ähnlich sah dies auch Emily Valerius. „Ich fand es richtig cool und es viel Spaß gemacht. Ich konnte mir ein paar Tricks abschauen. Es war super, dass wir mit Profis spielen konnten.“

Die Harlem Globetrotters machen aus der Sportart Basketball eine Show, die im April 2020 auch in der Emslandarena in Lingen zu sehen sein wird. Sie verbinden außergewöhnliches Basketballkönnen mit eindrucksvollen Showeinlagen, sodass ein ganz besonderes Event entsteht. Auch am Georgianum präsentierten die beiden Basketballstars einige Tricks und versuchten diese auch den talentierten Kids zu vermitteln. „Ich finde es super, dass diese weltbekannte Truppe an uns gedacht hat und unsere Sportbegabten Zugang bekommen“, sagt Fachobmann Sport Marc Kaufhold. Sportbegeisterte und sporttalentierte Kinder können am Georgianum in die Sportklasse. Der neue Test zur Aufnahme in die Klasse der jetzigen Viertklässler findet nach Angabe der Schule am 15. Februar 2020 statt. „Unsere Kinder lernen so unglaublich schnell, wenn Ihnen der Unterricht Freude macht. Die Basketballer begeistern uns alle“, so Schulleiter Manfred Heuer.

Zum Abschluss einer aufregenden und erlebnisreichen Stunde sangen die Kinder der Sportklasse für Swish, die heute ihren Geburtstag feierte. Auch konnten sich die Kinder noch Autogramme und Selfies sichern.

Riesenfreude bei allen Beteiligten
Gespannte Blicke
Und drin. Hannes trifft. Die Tipps des Topstars helfen.
Tipps aus ersten Hand
Auch der könnte reingehen 😉
Emma holt sich eine genaue Erklärung ab, und das auf Englisch.
Gemeinsamer Abschlussspruch…
… bei dem sich alle freuen.
Cheese macht es vor…
… und alle machen es nach.
Auch bei den Jungs gibt es einen gemeinsamen Abschluss.
Swish zeigt Tricks mit dem Basketball
Auch Cheese hat Tricks mitgebracht.
Der Basketball liegt 1a zwischen Kopf und Rücken.
Das geht auch in der Liegestützposition.
Abklatschen mit dem Star, der sich total sympathisch präsentierte.
Vermittlung von Tricks. Hier: das Halten eines Basketballes, der sich extrem schnell dreht.
Riesenfreude bei allen Beteiligten.
Alle sind gut drauf.
Gemeinsames Abschlussfoto mit allen Beteiligten
Sonja lernt das Hochhalten des drehenden Basketballes und wird von Emma fotografiert.

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer

Starke Leistungen bei Bundesfinals – Beide Teams unter den Top vier in Deutschland

Das Gymnasium Georgianum mischt im Mädchenfußball ganz oben mit. Dies unterstreichen einmal mehr die starken Leistungen bei den Bundesfinals im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia. „Das ist etwas Besonderes. Das sportliche Profil am Georgianum ist eine Erfolgsgeschichte“, sagte Lingens Bürgermeister Heinz Tellmann, der gemeinsam mit Vertretern vom NFV, Schulleiter Manfred Heuer, zahlreichen Eltern sowie weiteren Kolleginnen und Kollegen sowie Ehrengästen die Mannschaft der WK IV am Bahnhof empfing. Die Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2007-2009) sicherte sich in Bad Blankenburg die Vizemeisterschaft im Schulfußball der Mädchen. Auch die älteren Mädchen der Wettkampfklasse II überzeugten in Berlin und wurden dort Vierter. „Das war eine schöne und historische Woche“, so Fachobmann Sport Marc Kaufhold.

„Wir sind Sieger der Herzen. Das Stadion hat uns gefeiert“, kommentierte Lehrerin Melanie Lenger, dessen Team im Finale an der Schule aus Hessen scheiterte. Beim 0:5 mussten sich die Lingener Mädels geschlagen geben. Bis zur Halbzeit hielten sie hinten die Null. Doch nach der Pause überzeugte der dreifache Seriensieger aus Hessen auf ganzer Linie und gewann verdient. Zuvor hatten sie sich durch drei Erfolge in der Gruppe und die Siege im Viertelfinale gegen Berlin (3:1) und im Halbfinale gegen Baden-Württemberg (3:0) souverän für das Finale qualifiziert. Die Lingenerinnen überzeugten durch Teamgeist, Einsatz und guten Fußball. „Die Mädels sind super zufrieden“, sagte Lenger, die gemeinsam mit Marie Loose das Team in Bad Blankenburg betreute. Ein Garant für den Erfolg waren die überzeugenden Leistungen im Technikteil. Vor jedem Spiel konnten die Teams jeweils durch einen Sieg im Technikteil mit 1:0 in Führung gehen. In der DFB-AG am Gymnasium Georgianum trainierten die Mädchen vor allem in diesem Bereich viel. „Die Mädels wurden sehr gut in der AG vorbereitet“, lobte Lenger ihre Kollegin Katharina Börger, die die AG leitet. Schulleiter Manfred Heuer führte als einen Grundstein des Erfolgs die Sportklassen am Georgianum an. Auch Tellmann griff in seiner Ansprache an die Mädchen diesen Grundstein auf. „Die Sportklassen führen zu einem Leistungsanstieg. Das freut uns sehr. Die Stadt Lingen ist stolz auf euch.“ Lobeshymnen hatte auch Kreisvorsitzender des NFV Hubert Börger für die Mädchen und die Schule im Gepäck. „Die Schule ist top für Fußballerinnen und Fußballer geeignet.“ Börger schenkte dem gesamten Team ein Pizzaessen, Tellmann hatte einen Turnbeutel für die Kinder und Blumen für die Trainerinnen dabei. Heuer stellte das Team für einen Tag vom Unterricht frei. „Das ist eine Wahnsinnsleistung“, sagte Heuer und lobte den Einsatz der Kolleginnen. Auch Melanie Lenger fand in der abschließenden Ansprache ans Team und die zahlreichen Empfangsgäste passende Worte. „Vielen Dank gilt auch den Kolleginnen und Kollegen in der Schule sowie der Schulleitung, die das Ganze mittragen. Das Team hatte enorm viel Spaß. Besonders hat mich ein Satz einer Spielerin gefreut, die sagte, dass sie in einer Woche noch nie so viel gelacht hat.“

Auch die Fußballmädchen der WK II überzeugten. In Berlin wurden sie durch starke Leistungen insgesamt Vierter. „Das ist eine Riesenleistung. Denn je älter ihr werdet, umso mehr habt ihr mit den reinen Sportschulen bzw. den Leistungsschulen des Sports zu tun. Das ihr da immer noch so mithalten könnt, das ist unglaublich gut“, sagte Heuer. In der Vorrunde holte das Team von Katharina Börger und Hanjo Vocks zwei Siege gegen die Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern (2:1) und dem Saarland (2:0). Gegen die Sportschule aus Jena (Thüringen) verloren die Lingenerinnen in der Gruppenphase mit 0:4, sodass es als Gruppenzweiter ins Viertelfinale ging. Dort machte es das Lingener Gymnasium richtig spannend. Nach einem 0:0 nach regulärer Spielzeit musste das Elfmeterschießen für die Entscheidung sorgen. Torhüterin Milena Winn, die selber einen Elfmeter verschoss, wurde zur Matchwinnerin und hielt in der Folge zwei Elfmeter, sodass ihr Team ins Halbfinale einziehen konnte. Dort war Endstation für die Lingenerinnen, die gegen die Sportschule aus Potsdam mit 0:5 das Nachsehen hatte. „Wir haben völlig zurecht verloren. Potsdam war richtig richtig gut“, kommentierte Vocks und ergänzte. „Unsere Mädels können stolz auf ihre Leistung sein.“ Die Lingener Schule hatte damit nur gegen die beiden Sportschulen sowie im Spiel um Platz drei gegen die Schule aus Sachsen-Anhalt das Nachsehen. „Mit allen anderen Schulen können wir mithalten oder sind sogar besser“, freute sich Börger. Auch Heuer zeigte sich begeistert. „Das ist schon beeindruckend.“

Beide Teams wurden von zahlreichen Eltern unterstützt. „Das war sehr hilfreich am Rand und eine tolle Unterstützung“, kommentierte Lenger. Am Mittwochabend wurden die jüngeren Fußballmädchen von zahlreichen Eltern, Lehrkräften, der Schulleitung, Vertretern des NFV Kreis Emsland und von Vertretern der Stadt in Lingen empfangen. Die älteren Schülerinnen werden am Donnerstag in Lingen zurückerwartet.

Videos zu dem Event der WK IV in Bad Blankenburg sind HIER sowie HIER beim DFB zu finden!

Großer Empfang für das Team der WK IV am Lingener Bahnhof durch Freunde aus Politik und Sport
Nah dran am Pott:
22.09.2019 in Bad Blankenburg: Foto: Mediengruppe Thüringen/Peter Scholz
Mannschaftsfoto der Kleinen
22.09.2019 in Bad Blankenburg: Foto: Mediengruppe Thüringen/Peter Scholz
Viele Plakate zum Empfang
Zurück in Lingen: das Team der WK IV
Willkommen daheim
Freude bei den Verantwortlichen Melanie Lenger und Marie Loose
Die Trophäe in den Händen. Ein toller Erfolg.
Ein Meer an Plakaten
Auch Schulleiter Manfred Heuer freut sich sehr. Die Kids erhalten jede Menge positive Kommentare und Geschenke.
Auch beim Empfang wurde viel gelacht.
Wechsel zu den „Großen“: Empfang am Lingener Bahnhof auch für das Team der WKIV
Perspektivwechsel
Freude bei den Mädels
Geschenke für die Trainerin und den Trainer
Freude weit und breit
Schulleiter Manfred Heuer richtet Worte an die Mädels der WK II
Erneuter Perspektivwechsel
Große Eröffnungsfeier für unsere WK II-Mädchenfußballmannschaft im Berliner Olympiastadion
Frau Börger erläutert die Taktik
Unser Team im Einsatz
Spielszene aus dem Spiel um Platz drei in Berlin
Teamfoto der Fußballmädchenmannschaft der WK II
Unser Team der WK IV-Mädchenfußballmannschaft in Bad Blankenburg
Teamfoto der WK IV-Mädchenfußballmannschaft
Gemeinesames Foto beider Teams am Sonntag vor der Abfahrt

Weitergehende Links

Videos zum WK IV-Turnier I hier>>

Video zum WK IV-Turnier II hier>>

Bericht im Journal des NFV hier>>

Bericht vom NfV hier>>

Magazin zum DFB-Schulcup hier>>

Alle Ergebnisse des WK-II-Turnier hier>>

Zur Talentförderung  hier>>

Zu den Sportklassen hier>>

Text: Martin Glosemeyer

Kultusminister Tonne zeichnet Gymnasium Georgianum als „MINT-freundliche Schule“ aus

29 Schulen aus Niedersachsen wurden am Dienstag in Hannover im Heise Verlag als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Zehn Schulen erhielten diese Auszeichnung zum ersten Mal, 19 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ geehrt. Mit unter den geehrten Schulen war zum ersten Mal auch das Lingener Gymnasium Georgianum, das nun zu den etwa 4% der MINT-freundlichen Schulen in Deutschland zählt . Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Niedersachsen steht unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Die MINT-Förderung liegt der Landesregierung sehr am Herzen. Schülerinnen und Schüler für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist uns daher ein wichtiges Anliegen. Daher unterstützen wir gerne das Projekt ‚MINT Zukunft schaffen‘. Der heutige Tag zeigt: Es lohnt sich! Die Schülerinnen und Schüler sowie auch die Lehrkräfte haben sich richtig ins Zeug gelegt und erhalten heute mit den Auszeichnungen ein tolles Feedback. Ich gratuliere ihnen dazu sehr herzlich“, betonte Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Das Gymnasium Georgianum überzeugte die Jury durch ein durchgängiges und nachhaltiges Angebot im MINT-Bereich. Die Schule zeichnet sich durch mögliche Schwerpunktsetzungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Physik, Chemie, Biologie und Technik aus. Im Bereich Mathematik nehmen zahlreiche Schüler jährlich an vielen Wettbewerben (Mathematik-Olympiade, Känguru-Wettbewerb, Bolyai-Teamwettbewerb, ELMO) teil. Auch werden die mathematischen Talente im Rahmen einer Mathematik-AG gefördert. In den MINT-Fächern Physik, Chemie, Biologie und Informatik hat das Georgianum in der Mittelstufe verschiedene AGs aufzuweisen. Darüber hinaus können die Schüler an Jugend forscht teilnehmen, am Wettbewerb „Das ist Chemie“, an der Biologie-Olympiade, am Wettbewerb „Exciting Physics“ sowie das Grundschulprojekt „Forschen am Georgianum“ mit vorbereiten und durchführen. Auch das Drehtürmodell bietet Möglichkeiten, Themen aus dem Bereich MINT darzustellen. Neu eingeführt wurde 2017 das MINT-Profil, zu dem sich Schüler in Klasse 5 anmelden können. Auch in der Oberstufe bietet das Georgianum für die Schüler durch die Wahl von Informatik als Wahlfach und durch verschiedene Seminarfächer Schwerpunkte im Bereich MINT.

In Hannover nahmen MINT-Koordinator Martin Glosemeyer und Chemielehrer Reinhard Fink die besondere Auszeichnung entgegen. „Wir freuen uns, dass wir diese Ehrung erhalten haben. Wir ermöglichen den Schülern im Bereich MINT sehr viele Aktivitäten“, so Glosemeyer. Auch Schulleiter Manfred Heuer schätzt die Bedeutung der MINT-Fächer hoch ein. „Ich verstehe unsere Auszeichnung als Lohn und Verpflichtung zugleich. Die naturwissenschaftlichen Fächer, vor allem aber das Fach Informatik, legen die Basis, damit unsere Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen und Herausforderungen der Zukunft gut vorbereitet sind.“

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die Vielfalt der MINT-Bildung nahe bringen. „MINT Zukunft schaffen“ will Begeisterung für MINT wecken, auf MINT- Studien und Mint-Berufe vorbereiten und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 „Es lässt sich klar erkennen, dass über die Ausweitung unserer Angebote im MINT-Bereich mehr und mehr Kinder Freude an Naturwissenschaften, Technik und Informatik gewinnen,“ zeigt sich Heuer mit den Entwicklungen am Georgianum ausgesprochen zufrieden.

Das Gymnasium Georginaum wird MINT-freundliche Schule. Reinhard Fink und Martin Glosemeyer nehmen die Auszeichnung entgegen.
Gemeinsames Foto mit allen Beteiligten
Einen Vortrag über mathematische Modellierung war sehr informativ
Der Kultusminister aus Niedersachsen gratulierte den Schulen, die sich im Bereich MINT besonders engagieren.
Mit tollem Vortrag zum Thema MINT und zum Thema digitale Schule: Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender „MINT Zukunft schaffen!“

Große Erfolge im Bereich MINT


Weitere Erfolge im Bereich MINT

Text: Martin Glosemeyer

Bilder: Heise Verlag (c)

Der Countdown läuft – Georgianerinnen fahren zu Bundesfinals

Das Lingener Gymnasium Georgianum fiebert einem besonderen Highlight entgegen. „Wir hoffen das wir gut abschneiden. Vor allen Dingen wollen wir Spaß haben“, so Schülerin Selina Holle aus Jahrgang 9.„Wir hoffen das wir gut abschneiden. Vor allen Dingen wollen wir Spaß haben“, so Schülerin Selina Holle aus Jahrgang 9. Gleich zwei Teams der Lingener Schule sind in der kommenden Woche im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia im Bundesfinale im Mädchenfußball unterwegs und messen sich jeweils mit den 16 besten deutschen Schulmannschaften. Der Countdown läuft.

Ab Montag spielen die Teams der Wettkampfklasse IV und Wettkampfklasse II bei den Bundesfinals des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia. Beide Mannschaften überzeugten vor den Sommerferien bei den Landesmeisterschaften in Barsinghausen und vertreten nun bei den Bundesfinals das Land Niedersachsen. Das Turnier der jüngeren WKIV-Mädchenmannschaft, die von Lehrering Melanie Lenger und Referendarin Marie Loose betreut wird, findet in Bad Blankenburg statt. Dort müssen die Mädchen bis Mittwoch ihr fußballerisches Können sowohl in einem Technikteil als auch in Spielen unter Beweis stellen. Für einige Schülerinnen ist die Sportschule in Bad Blankenburg bereits bekanntes Terrain. So konnten sie im vorherigen Jahr als Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs den dritten Platz erreichen.

Auch für die WKII-Mannschaft des Georgianums ist die Teilnahme am Bundesfinale nichts Neues. Vor vier Jahren gelang in Bad Blankenburg sogar der große Coup als die damalige WKIV-Mannschaft in Bad Blankenburg überraschend das Turnier gewann und die deutsche Schulmeisterschaft feierte. Zwei Jahre später erreichte das Team von den Lehrern Hanjo Vocks und Katharina Börger beim Bundesfinale in Berlin den achten Platz. Das Team, das erneut von Vocks und Börger betreut wird, hat in Berlin ein klares Ziel. „Wir wollen die Platzierung von vor zwei Jahren versuchen zu toppen“, sagt Börger. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Schulwettbewerbs findet am Montagmorgen eine große Eröffnungsfeier im Berliner Olympiastadion statt. Börger hofft, dass die eindrucksvolle Kulisse die Mädchen nicht hemmt, sondern im Gegenteil motivierenden Einfluss auf die Mannschaft hat.

Auf zu den Bundesfinals: unsere WK II- und WKIV-Mädchenfußballmannschaft

So jubeln wollen die beiden Teams des Georgianums gerne auch bei den Bundesfinals

Text: Katharina Börger, Martin Glosemeyer

Bewegungstalente aus Grundschulen am Georgianum

Im Rahmen des Projekts „Bewegen am Georgianum“ waren in den letzten drei Wochen jeweils am Donnerstag Sporttalente aus verschiedenen Grundschulen der Stadt Lingen am Gymnasium Georgianum zu Gast. Dabei hatten die Kinder viel Spaß und sammelten viele neue Bewegungserfahrungen.

Hängen bleiben werden bei allen Kindern mit Sicherheit der Salto vorwärts mit Hilfe von Schülerinnen und Schülern der aktuellen Sportklasse, vielfältige Turnerfahrungen, neue Spiele wie Spike-Ball oder Ultimate Frisbee sowie das Springen auf dem Trampolin. Darüber hinaus studierten die Kids gemeinsam mit Marie Loose und Martin Glosemeyer eine Tanz- und Turnchoreographie ein, die u. a. am Tag der offenen Tür präsentiert werden soll.

Insgesamt nahmen 28 Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen aus dem Gauerbach, Baccum, Bramsche, Altenlingen sowie von der Overbergschule teil.

An allen Terminen wurden die Kids aus Klasse vier von zwei Lehrkräften (Marie Loose, Martin Glosemeyer), von unserer FSJ-lerin Alessa Büers sowie vielen Helferinnen und Helfern aus ganz verschiedenen Klassen unterstützt. Die ausgebildeten und qualifizierten Schülerinnen und Schüler (Schulsportassistentinnen, Junior-Coaches) halfen u. a. bei Saltos auf dem Trampolin, an verschiedenen Turngeräten und auch beim Organisieren des Turniers. Mit Fingerspitzengefühl und hohem Know-How waren sie eine große Hilfe für die Veranstaltung und die jungen Bewegungstalente. Mit dabei waren Celine Beel, Sophie Goede, Jasmin Linkin, Marie Wiechers, Maja Pollmann, Kim Janssen, Theresa Degenhardt, Jan Michaelsen, Lara Heidenreich, Vanessa Puls, Jona Teschke, Sebastian Krieger, Katharina Hilling, Jasmin Ufelmann und Sarah Korte. Allen nochmal herzlichen Dank!

Mehr zum Fachbereich Sport am Georgianum finden Sie HIER.

Gruppenfoto mit den Kindern aus den Grundschulen, den Helferinnen und Helfer, den Verantwortlichen und dem Schulleiter Herrn Heuer
Begrüßung durch unseren Schulleiter Herrn Heuer
Die Kinder studieren die Choreographie ein
Schritt für Schritt
Die Kinder üben die Choreografie ein
Salto rückwärts mit Hilfe
Schwingen an den Ringen, ein Erlebnis
Handstützüberschlag über den Querkasten mit Hilfe
Und nochmal aus einer anderen Perspektive
Salto rw als Abgang von den Ringen
Eine kurze Choreo zum Abschluss am Schwebebalken
Auch der Salto rw am Boden wurde mit Hilfe eingeübt
Eine Darbietung zu zweit, eine kleine Partnerkür

Ein kurzer Blick auf den Zwischenstand beim Turnier, das am zweiten Treffen gespielt wurde. Die Kinder lernten neue Sportarten kennen.
Handtennis…
Spike-Ball…
Ultimate Frisbee
Salto vw am dritten Termin mit Helferinnen und Helfer aus der aktuellen Sportklasse
Saltos in der Lounge

Lehrkräfte überzeugen – Georgianum gewinnt Volleyball-Abschlussturnier der Firmenliga

Die „Firma“ Georgianum hat im Rahmen der Volleyball-Firmenliga beim Abschlussturnier auf ganzer Linie überzeugt und errang den Sieg im Finale gegen die BP. Freuen konnte sich das Team über einen 100€-Gutschein für die Alte Posthalterei.

In der Vorrunde musste das Team allerdings nach einer recht schwachen zweiten Partie. Im ersten Spiel hatte das Georgianum gegen die Emporkömmlinge klar mit 15:6 und 15:8 gewonnen. Im zweiten Spiel gegen die SSB unterlag das Georgianum nach einem 15:13-Erfolg im ersten Satz im zweiten mit 10:15. Nur durch das bessere Punkteverhältnis konnte das Georgianum noch das Finalticket buchen. Dort lieferte sich das Georgianum einen spannenden Kampf gegen die BP-Lingen. Die Partie wurde nach drei abgewehrten Matchbällen entschieden. Das Georgianum, das sich nervlich stark präsentierte, nutzte den ersten Matchball. Allen voran Henning Bach überzeugte in der hochkritischen Phase durch sehr gute Aufschläge und zeigte sich nervenstark. Aber auch die andern aus dem Team (Jennifer Beel, Dominik Stauber, Sebastian Zermann und Martin Glosemeyer) wussten im Finale zu überzeugen. Letztlich war das Quäntchen Glück auf Seiten des Lingener Gymnasiums.

Autor: Martin Glosemeyer

Vier Problemlöser beim letzten Problem des Monats

Gleich vier Leute sicherten sich beim letzten Problem des Monats am Gymnasium Georgianum den Hauptpreis. Mika Schonhoff, Marian Mülder, Tim Litfin und Jaira Hibbel trugen sich damit in die Siegerliste ein.

Dabei hatten Schonhoff, Mülder und Hibbel jeweils schon in den Monaten zuvor den Sieg errungen. Für Litfin war es der erste Erfolg in diesem Wettbewerb.

Zum Schuljahr 2019/2020 wird die Rubrik mangels Beteiligung allerdings eingestellt.

Die Lösungen zum Problem des Monats Juni sind HIER zu finden.

Lösten das Problem des Monats: Mika Schonhoff, Marian Mülder und Tim Litfin. Es fehlt: Jaira Hibbel.

Autor: Martin Glosemeyer

Schlüsselspiel im Viertelfinale – Beachvolleyball-Team wird achtbeste Mannschaft in Niedersachsen

In der Vorrunde herausgeragt und alle drei Spiele gewonnen. Tolle Spielzüge, viel Stimmung und taktisch kluge Aktionen waren das Erfolgsrezept für das Lingener Beachvolleyballteam beim Landesfinale im Quattro-Beachvolleyball in Wilhelmshaven. Insgesamt wurde die Mannschaft um Kapitänin Merle Gössling achtbeste Mannschaft in Niedersachsen.

„Das Schlüsselspiel war das Spiel im Viertelfinale, das wir unglücklich verloren haben. Danach war die Motivation weg“, analysierte Spieler Taras Lopushniak. Das Lingener Georgianum überzeugte in der Vorrunde durch drei Siege und feierte sich zurecht. Im Viertelfinale führte das Georgianum den gesamten Satz über bis zum 19:17. Doch dann kam der Einbruch. Das Lingener Team holte in dem Match keinen Punkt mehr und verlor mit 19:25. Im weiteren Turnierverlauf wollte dem Lingener Team um Merle Gössling, Mariske Lögering, Johanna Haarmann, Antonia Hermeling, Celine Beel, Taras Lopushniak, Justus Herbrüggen und Heiner Herbrüggen kein weiterer Erfolg gelingen, sodass das Team etwas unter Wert auf Platz acht landete. „Platz drei wäre drin gewesen, weil wir im Bezirksfinale das Team, was Dritter geworden ist, geschlagen haben“, resümierte Lehrer Martin Glosemeyer, der aber genau wie das Team stolz auf die Landesfinal-Qualifikation und zufrieden mit dem gesamten Tag war. „Auch wenn wir die letzten Spiele verloren haben und es teilweise sehr heiß war, hat es Spaß gemacht. Jeder hat zusammengespielt und es waren gute Spielzüge dabei“, befand Schülerin Johanna Haarmann.

Achtbeste Mannschaft in Niedersachsen: unser Beachvolleyballteam

Weitere Bilder findet ihr auf der Homepage des Fachbereichs Sport HIER.

Variantenreiche Übungen und Spiele mit Ball und Einblicke ins Profileben

Die Kinder der Sportklasse des Gymnasiums Georgianum in Lingen staunten nicht schlecht als der ehemalige Fußballprofi und Schüler des Gymnasiums Johanneum zu Besuch kam. Der ehemalige Torwart vom FC Bayern München und dem 1. FC Köln vermittelte den Kindern durch das Konzept der Heidelberger Ballschule variantenreiche Übungen und Spiele mit dem Ball und berichtete aus seinem Leben als Fußballprofi.

Wessels zeigte sich begeistert von der Sportklasse am Lingener Georgianum. „Eine Sportklasse hätte ich mir hier früher auch gewünscht“, erzählte Wessels, der selber damals an dem Lingener Gymnasium sportlich sehr aktiv war. Das Georgianum, das sportbegeisterte und sporttalentierte Kinder in den Klassen 5 und 6 im Rahmen einer Sportklasse besonders fordert und fördert und darüber hinaus ab Klasse 7 Neigungsgruppen anbietet, war aber schon zu Zeiten von Wessels eine sportfreundliche Schule. Mit dem Fußballteam schaffte er den Einzug ins Bundesfinale im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia und wurde in Berlin von 16 Teams Neunter. Nach seinem Wechsel vom TuS Lingen zum FC Bayern München spielte Wessels sogar in der Champions-League. Beim 1:1 der Bayern bei den Glasgow Rangers hütete er 1999 das Tor der Münchener und vertrat dort den Stammtorwart Oliver Kahn. Der Sprung aus Lingen in den Fußballprofibereich ist damit zumindest nicht unmöglich.

Von seinen Spielen und Übungen waren die Kinder begeistert. „Es hat mir richtig viel Spaß gemacht. Selten hat man so viele engagierte und sportlich talentierte Kinder auf einmal“, so Wessels. Der ehemalige Fußball-Profi, der die Ballschule in Osnabrück leitet, hat zwei Kinder. Durch seinen ältesten Sohn kam er auf die Idee sich ausführlicher mit der Vermittlung von Ballspielen zu beschäftigen. „Ganz wichtig ist im Kindesalter eine vielfältige Ausbildung“, so Wessels, der mit den Kindern Übungen mit dem Ball am Fuß, mit dem Ball in der Hand, aber auch mit dem Ball und Hockeyschlägern absolvierte, die sowohl technische als auch koordinative Aspekte schulten. Die Spiele waren ebenfalls varianten- und abwechslungsreich und fokussierten verschiedene taktische Bausteine. Zum Abschluss bedankten sich die Kinder der Sportklasse mit einem von allen Kindern unterschriebenen Fußball für den Besuch und die vielen Einblicke. Auch holten sich viele der Fünftklässler noch ein Autogramm vom sympathischen Lingener, der jetzt in Osnabrück wohnt.

In der abschließenden Fragerunde erfuhren die Kinder von seinen Verletzungen, von dem Zurückkommen nach Rückschlägen, aber auch von seinen schönsten Momenten im Profisport.

Gruppenfoto mit Stefan Wessels

Koordinationsübungen am Boden

Stoppen des Balles mit dem Kopf

Stoppen des Balles mit dem Po

Stoppen des Balles mit dem Bauch. Variantenreiche Übungen zur Schulung der Koordination

Stoppen des Balles mit dem Rücken

Spiele mit dem Hockeyschläger

Dribbeln mit dem Fuß

Spiele mit dem Ball

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

Letztes Problem des Monats vor der Sommerpause – Schonhoff holt sich Preis im Mai

Das Problem des Monats geht vor der Sommerpause in die letzte Runde. Zu gewinnen gibt es erneut einen 10€-Gutschein für das Lingener Kino oder die Lingener Geschäfte. Im Monat Mai holte sich diesen Preis Mika Schonhoff, der das Problem des Monats vollständig löste. Seine Originallösung ist unten als PDF zugänglich.

Das neue Problem des Monats im Juni ist nachfolgend zu finden. Abgabeschluss ist der 20. Juni. In diesem Monat kommen alle korrekten Lösungen unabhängig von der zeitlichen Abgabe in die Lostrommel. Im letzten Monat hatten deutlich mehr Schülerinnen und Schüler als noch im Monat April teilgenommen.

Hier nun das neue Problem des Monats:

Problem des Monats Juni

Die sechs Freunde Albert, Bernd, Christian, Doreen, Erika und Franziska spielen in der großen Pause immer Gummihopse.

Die Freunde überlegen sich nun Folgendes: Gummihopse können sie nur zu dritt spielen. Die Freunde finden es gut, wenn in jeder Dreiergruppe sowohl Mädchen als auch Jungen sind.

1. Wie viele verschiedene Dreiergruppen sind möglich?

Gerda hat schon oft beim Gummihopsespiel zugesehen und möchte gern mitspielen. Die sechs Kinder haben nichts dagegen, da ihr Spiel jetzt noch abwechslungsreicher wird.

2. Wie viele unterschiedliche Dreiergruppen sind nun möglich?

Außer Gerda kommen jetzt noch zwei weitere Kinder dazu. Es sind immer unterschiedliche viele Mädchen und Jungen.

3. Untersuche je nach Geschlecht der Kinder, wie viele Möglichkeiten nun denkbar sind.

Hinweis: Bei dem Bewegungsspiel „Gummihopse“ spannen zwei Personen ein geschlossenes Gummiband um ihre Beine und eine dritte Person muss eine vorher vereinbarte Sprungfolge über die gespannten Gummibänder ausführen.

Hier ist die Lösung von Mika Schonhoff aus dem Monat Mai einsehbar.

Gewinner im Monat Mai: Mika Schonhoff (links) neben Lehrer Martin Glosemeyer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Eine Schule läuft

Auch der 30. City-Lauf gab vielen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Georgianum wieder einen guten Grund sich sportlich zu betätigen. Mit Till Röper (1,1km), Gerrit Feldmann (2,5km), Laurenz Berndt (2,5km) und Marleen Kropp (2,5km) landeten gleich vier vom Georgianum auf Platz eins in ihrer Altersklasse. Marie Reiners landete mit einer gemeinsamen Staffel des VfL Lingens im 10km-Lauf zusätzlich auf Platz eins.

Weitere Erfolge feierten im 2,5km-Lauf in der W13 neben Kropp auch Lotta Segger (Platz 2) und Merle Backherms (Platz 3). In der W15 landete Janne Duisen auf Rang zwei, Theresa Degenhardt wurde Dritte. In der M14 sicherte sich Ben Egbers Platz drei.

Sehr erfolgreich war das Georgianum auch im 5km-Lauf. Bei den Mädchen der U18 sicherte sich Anna Böttcher in einer Zeit 21:53 Minuten Platz zwei, Marie Reiners wurde mit nur einer Sekunde Rückstand Dritte. In der U20 landeten Carla Actie-Corbach und Leonie Krummen auf den Plätzen vier und fünf. In der U18 der Männer landete Patrick Funke-Rapp in einer Zeit von 21:21 Minuten auf Platz drei. Mika Schonhoff und Leon Schmid lagen ihm dicht auf den Fersen und wurden Vierter bzw. Fünfter. Martin Glosemeyer landete mit einer Zeit von 20:12 Minuten im 5Km-Lauf auf Platz 3 in der M30.

Im 10Km-Lauf überzeugte Emma Keuter aus der 10e, die in ihrer Altersklasse (U18) in einer Zeit von 53:36 Minuten auf Rang zwei landete. Amelie Lübbers wurde Dritte.

Mit dem City-Lauf gestartet sind auch die Summer-Games, die jedes Jahr zwischen den Sportklassen ausgetragen werden. Ein gesonderter Bericht ist HIER zu finden.

Ein großer Dank gilt dem Veranstalter VfL Lingen sowie dem Organisatorenteam vom Gymnasium Georgianum um Reinhard Fink und Wilma Stadtherr. Viele der Schülerinnen und Schüler des Georgianums waren beim City-Lauf wie in jedem Jahr wieder dabei. Eine Schule läuft…

Das Orgateam um Reinhard Fink und Wilma Stadtherr

Auf ins Rennen der 1,1Km

Freude nach einem tollen Lauf bei Till Röper. Er gewann den 1,1Km in der U12

In blau läuft Clara Burrichter aus der Sportklasse

Auch die Sportklasse der 6b war am Start.

Start des 2,5Km-Laufes

Mala Greis gibt Gas

Ida Humbert gibt auch alles

Merle Backherms und Lotta Segger fast im Gleichschritt im 2,5Km-Lauf

Mit einer tollen Galavorstellung: Marleen Kropp aus der 6b

Theresa Degenhardt aus Jahrgang 9

Großer Andrang am Treffpunkt

Martin Glosemeyer lief die 5km

Nicht nur einzeln am Start, sondern auch in der Staffel: Till Röper

Viele Staffeln hatte das Georgianum am Start

Gespannte Blicke

Kaspar Hofschröer beim Staffellauf

Emma Keuter

Warten auf die Staffelübergabe

Freude bei den Mädels

Mit tollen Erfolgen: Anna Böttcher und Marie Reiners

Drei Mal Platz drei: Patrick Funke-Rapp, Martin Glosemeyer und Marie Reiners

 

Autor: Martin Glosemeyer

Fußball-Mädels ziehen ins Landesfinale ein

Die Schulmannschaft Mädchenfußball der Wettkampfklasse 4 (Klassen 5 und 6) hat sich durch einen 1. Platz beim Bezirksentscheid in Oldenburg fürs Landesfinale qualifiziert und gehört damit zu den 4 besten Schulmannschaften Niedersachsens!

Am Freitag (24.5.) fuhr der Bus frühmorgens mit 5 Spielerinnen aus der 5. Klasse und 5 Spielerinnen aus der 6. Klasse nach Oldenburg. Dort erwartete uns bestes Fußballwetter und starke Gegner aus Emden, Lohne (Vechta), Wittmund, Fürstenau und eben Oldenburg.

In den Gruppenspielen hatten wir den Vorteil, dass unser 1. Gegner aus Oldenburg keinen guten Start erwischte, während unsere Mädchen von der 1. Minute an hellwach waren. Unsere Spielerinnen waren in der Lage, auf verschiedenen Positionen zu spielen, so dass wir unser Spiel variieren und die Oldenburgerinnen verunsichern konnten. Während die Oldenburgerinnen bei 2 Gegentoren ihre Qualität unter Beweis stellten, konnten wir mit 5 Toren klar den Sieg für uns verbuchen.

Beim 2. Gruppenspiel gegen die IGS Fürstenau hatten wir das Spiel über die gesamte Spielzeit von 2×12 min. im Griff und erreichten mit einem 3:0 den Gruppensieg und damit das Halbfinale.

Dort waren die Emdenerinnen eine große Herausforderung, da sie im Sturm mit 2 unheimlich schnellen Spielerinnen besetzt waren. Wir reagierten mit einer verstärkten Abwehr, die über die gesamte Spielzeit diszipliniert gearbeitet hat. Unsere Mädels ließen den Emdenerinnen kaum Chancen. Wir hatten dagegen eine Reihe von guten Schussszenen, aus denen jedoch lange nichts Zählbares wurde. Die Erlösung brachte Sophie: mit großer Durchsetzungskraft schoss sie aus dem linken Winkel den Ball über die Torlinie. Der Jubel war groß, aber nur kurz. Nach dem schnellen Ausgleich durch eine Einzelaktion, bei der unsere schnelle Torhüterin Laura ausnahmsweise keine Chance hatte, fanden wir zur Konzentration und alter Stärke zurück. Mit 2 sehenswerten Treffern konnte Merete und Anna den Einzug ins Finale klarmachen.

Im Finale trafen wir wieder auf unseren Vorrundengegner aus Oldenburg, der sein Spiel etwas umgestellt hatte. In der 1. Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe – maximale Spannung. Wir agierten wieder aus einer festen Abwehr heraus, bei der Merete und Carla die gefährlichen Angreiferinnen ausschalten konnten. Alle anderen erarbeiteten sich einige Torchancen, die aber erst in der 2. Halbzeit zu einer klaren Überlegenheit und dem Endstand von 4:1 führten.

Dieser Sieg war wieder nur möglich durch das gute Zusammenspiel in der Mannnschaft, in das auch unsere spielstarke Torhüterin Laura integriert war. Viel geübt wurde das in der Fußball-AG bei Frau Börger. Die Zuschauer konnten tolle Kombinationen bewundern und neben der starken Abwehrleistung war fast jede Spielerin mal am Drücker, was sich in der langen Torschützenliste ablesen lässt. Merete und Sophie waren dabei mit jeweils 4 Treffern besonders erfolgreich. Ein Dank gilt den beiden Eltern, die uns vom Rand aus mit Rat und Tat unterstützt haben.

Das Bezirksfinale war ein tolles Erlebnis für alle. Umso mehr freuen wir uns auf das Landesfinale in Barsinghausen am 25. Juni, wo wir das Georgianum noch einmal vertreten dürfen.

Die Mannschaft hat die Stärken der einzelnen Spielerinnen selbst beschrieben:

  1. Carla Wulfekotte: Superschneller Wirbelwind. An ihr kommt niemand vorbei.
  2. Aelea van Lengerich: Voller Power. Auf allen Positionen stark.
  3. Merete Drees: Ballpassmaschine. Immer noch einen Trick auf Lager. Extrem torgefährlich.
  4. Sophie Fehren-Evering: Dribbelstark. Macht die wichtigen Tore.
  5. Anna Lammers: Wendig. Wichtigster Pfeiler in unserer Betonwand und im Zentrum. Starker Schuss.
  6. Freya Züge: Unheimlich laufstark und immer torgefährlich.
  7. Laura Kues: Im Tor immer auf der Hut und sicher auf der Linie. Unsere heimliche 7. Feldspielerin.
  8. Lilly Bekel: Immer einsatzbereit, verliert in der Abwehr nie die Ruhe.
  9. Ava Lüken: In letzer Not eingesprungen. Bester Joker für alle Fälle.
  10. Stella Kremer: Wirbelt im Sturm herum mit ständigem Torgehunger.

Das ist die Schale: Unsere Fußball-Mädels ziehen ins Landesfinale ein

Riesenjubel nach dem Coup

Noch ein Gruppenfoto 😉

Grenzenloser Jubel beim Team

Autorin und Bilder: Melanie Lenger

Volleyball-Tipps von den Profis – Sportklasse profitiert von Besuch

Lernen von den Profis konnten die Schüler der Sportklasse vom Gymnasium Georgianum. Besuch bekam die Klasse aus Jahrgang 5 von drei jungen Damen vom SCU Emlichheim, die in der 2. Bundesliga Volleyball spielen. Durch ihre Tipps machten die Talente des Georgianums wieder einen Schritt nach vorne. „Wir waren total beeindruckt, wie schnell die Kinder gelernt haben und wie viel Vorwissen über Volleyball sie schon hatten“, kommentierten Lisanne Masselink, Pia Timmer und Zoe Konjer.

Nach einem allgemeinen und speziellen Aufwärmen der drei Expertinnen gaben diese im Rahmen von verschiedenen Übungen den Kindern Tipps und Ratschläge. Die volleyballspezifischen Techniken des Pritschens, Baggerns und des Aufschlags wurden thematisiert. Anschließend zeigten die drei gemeinsam mit Lehrer Martin Glosemeyer, was sie draufhaben. Harte Aufschläge, präzise Annahmen und gute Angriffe konnten die Sportklassenschüler bestaunen. „Ich fand die Sportstunde cool. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich fand es spannend zu sehen, wie Profis spielen.“ Nach der Einheit nahmen sich die Emlichheimerinnen noch ausgiebig Zeit um Fragen zu beantworten und Autogramme zu schreiben. Die Kinder der Sportklasse waren begeistert.

Die Schülerinnen und Schüler des Georgianums bedankten sich herzlich bei den drei Mädels, die in diesem Jahr in Neuenhaus bzw. Nordhorn ihr Abitur gemacht haben. Freuen konnten sich auch die Emlichheimerinnen jeweils über einen Blumenstrauß sowie über eine Packung Merci. Auch sie hatten ein Geschenk dabei. De drei luden unsere Schüler zu einem Zweitligaspiel nach Emlichheim ein. „Vielleicht konnten wir ein paar von den Sportlern für Volleyball begeistern. Sie wären eine Bereicherung für unsere Sportart“, so die drei jungen Frauen.

Ein Dank gilt Enno Ludlage, der die Bilder erstellt hat.

Ein Gruppenbild mit den Profis

Zu Besuch am Georgianum: drei Volleyballerinnen aus der 2. Bundesliga

Allgemeines Aufwärmen: Kettenfangen

Tipps von einer Expertin

Bennet ist konzentriert

Show-Match: 2 gegen 2

Autogrammstunde

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Enno Ludlage

Ein Satz fehlt – Träume der Tennisteams geplatzt

Bitterer kann eine Niederlage im Tennis nicht sein. Nicht verloren und trotzdem im Bezirksfinale gescheitert. Das Tennisteam der WK IV der Jungen spielte nach einem Sieg im Halbfinale im Finale des Bezirksfinals gegen das Gymnasium Lohne 3:3-Unentschieden und musste sich aufgrund eines fehlenden Satzes am Ende geschlagen geben. Insgesamt hatte das Team sogar mehr Spiele gewonnen. Auch die Tennisteams der WK III Jungen und der WK IV Mädchen schieden aus. Dabei überraschten die Mädchen und zogen durch einen 4:2-Sieg im Halbfinale ins Finale ein.

Die Köpfe hingen nach der bitteren Niederlage runter. Das Team hatte alles gegeben, es aber in zwei Matches nicht geschafft die mögliche Leistung auf den Platz bringen können. Damit konnte der Vorjahreserfolg (zweiter Platz im Landesfinale) nicht wiederholt werden. Bester Spieler war Franz Vehring, der alle seine vier Spiele gewann und fightete wie kein zweiter. Er lief und lief und lief. Die Tenniswand feierte, leidete und alle Zuschauer und Mannschaftskollegen mit ihm. Im Halbfinale gewannen die Lingener um Emma Kohl, Justus Hendriksen, Justus Funke-Rapp, Eric Knobloch und Franz Vehring mit 6:0 und spielten sich warm fürs heiße Finale. Dort waren die Einzel absolute Highlights. Die an Nummer eins gesetzte Emma Kohl verlor zwar, spielte allerdings top Tennis und konnte sich keinen Vorwurf machen. Nicht seinen besten Tag erwischte im Einzel Justus Funke-Rapp, der nach der vermeidbaren Niederlage sichtlich geknickt war. Doch Justus wurde wieder aufgebaut und zeigte im noch folgenden Doppel an der Seite von Franz Vehring eine tolle Leistung. Die beiden Einzel an drei und vier gewannen Justus Hendriksen und Franz Vehring. Hendriksen bot eine fabelhafte Leistung und gewann mit 4:0 und 4:1. Vehring brauchte etwas länger und konnte sich im Match-Tie-Break mit 12:10 durchsetzen. Er wehrte zuvor schon drei Matchbälle ab. Das Lingener Topdoppel um Emma Kohl und Justus Hendriksen verlor nach einer 2:0-Führung vollkommen den Faden und verlor sehr unglücklich in zwei Sätzen. Damit fehlte dem Georgianum nur ein Satz beim 3:3, um ins Landesfinale einzuziehen. Bitterer kann man nicht scheitern.

Auf Platz drei landete das Team der WK III der Jungen. Dabei hatte das Team um Lasse und Malte Zumdieck, Benedikt Helming, Tim Litfin und Jan Thale Lospech, da man schon im Halbfinale auf den Turnierfavoriten und auch späteren Sieger aus Vechta antreten musste. Beim 1:5 hatte das Lingener Gymnasium keine echte Chance, wenngleich sich alle Spieler positiv verkauften. Den einzigen Punkt für das Georgianum holten die Geschwister Zumdieck, die sich im Doppel klar durchsetzen konnten. Im kleinen Finale allerdings behielt das Team der WK III die Oberhand und feierte einen klaren 6:0-Erfolg gegen das Gymnasium aus Oldenburg.

Für eine Überraschung sorgte das Team der Mädchen der WK IV, das sich im Halbfinale gegen das gesetzte Team aus Quakenbrück mit 4:2 durchsetzen konnte. Siege fuhren in starken Einzeln Sophia Nüsse und Pauline Scheyk ein. Beide gewannen jeweils im Match-Tie-Break. Nach den Einzeln stand es damit 2:2. Doch das Georgianum, das schon öfters im Rahmen der Tennis-AG Doppel geübt hatte, überzeugte in beiden Doppeln auf ganzer Linie und sicherte sich durch zwei Siege den Einzug ins Finale. Dort war dann Endstation. Die Gegnerinnen aus Edewecht/Bad Zwischenahn waren zu stark für unser Team, das auch noch den Ausfall von Spitzenspielerin Emma Merswolken wegstecken musste. Sophia Nüsse, Pauline Scheyk, Lotta Segger und Katarzyna Suchorska zeigten vollen Einsatz, mussten sich aber jeweils in zwei Sätzen geschlagen geben. „Es war ein sehr schöner Tag. Wir sind zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns auf nächstes Jahr“, kommentierte Schülerin Pauline Scheyk.

Ein großer Dank gilt den Trainern Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk, die am Montag beide Teams coachten und betreuten. Am Dienstag mit dabei war Felix Scheyk, da Patrick Funke-Rapp kurzfristig erkrankt war. Die vielen Fotos erstellten die Spieler und Trainer allesamt selbst.

Weitere Bilder gibt es HIER.

Knapp gescheitert: Unser Team der WK IV

Tolle Leistung im Bezirksfinale und am Ende Platz zwei: unser Team der WK IV Mädchen (hier plus die Betreuerinnen)

Platz drei im Bezirksfinale: das Team der WK III mit den Coaches

Zwei Problemlöser – neues Problem online

Gleich zwei Personen lösten das Problem des Monats im April korrekt und gleichschnell. Marian Mülder und Jaira Hibbel konnten sich über eine Tafel Schokolade und einen 10€-Gutschein für die Geschäfte in der Stadt Lingen freuen.

Die Lösung des alten Problems ist HIER zu finden. Das neue Problem lautet:

Bestimme alle zweistelligen Zahlen ab, sodass gilt:

Lösten das Problem des Monats April: Jaira Hibbel und Marian Mülder

 

Autor: Martin Glosemeyer

Alle Tennisteams im Bezirksfinale – Georgianum stark im Team

Die Tennisteams des Gymnasium Georgianums sind wieder erfolgreich. Alle Teams zogen ins Bezirksfinale ein. Dabei profitierten die Teams der WK IV von der kurzfristigen Absage des Gymnasiums Papenburg. Das Team der WK III setzte sich mit 4:2 gegen das Marianum Meppen durch. „Es waren gute Spiele“, so Trainer Felix Scheyk.

Die WK-III-Mannschaft um Lasse Zumdieck, Malte Zumdieck, Tim Litfin, Benedikt Helming und Jan Thale setzt sich mit 4:2 gegen das Marianum Meppen durch. Im Einzel erfolgreich waren die Brüder Zumdieck, die ihre Spiele jeweils klar gewinnen konnten. Lasse Zumdieck gewann mit 6:0 und 6:0 gegen Julian Schulz, Malte siegte mit 6:2, 6:3 gegen Marius Nüsse. „Wir haben klar dominiert und gewonnen“, so Malte Zumdieck. Die anderen beiden Einzel konnte das Marianum gewinnen. Jan Thale verlor mit 3:6, 6:7 gegen Christian Meyer, Benedikt Helming unterlag mit 2:6, 3:6 gegen Justus Wecke. Die folgenden Doppel sorgten für die Entscheidung. Stark im Team präsentierten sich dabei gleich beide Doppel vom Georgianum. Einen klaren Sieg fuhren Malte Zumdieck und Tim Litfin im zweiten Doppel ein. Sie gewannen mit 6:2, 6:1 gegen Christian Nüsse und Henri Wecke. Im ersten Doppel zeigten sich Helming/Zumdieck nervenstark und gewannen im dritten Satz im Match-Tie-Break mit 11:9. Damit hat sich das Team der WK III für das Bezirksfinale am 20. Mai in Oldenburg qualifiziert. „Das war eine super Teamleistung mit der wir zufrieden sein können“, so Malte Zumdieck.

Die Matches der WK IV Mädchen und Jungen mussten ausfallen, da das Gymnasium Papenburg kurzfristig absagen musste. Dafür trainierten die Mädchen und Jungen des Georgianums unter der Leitung von Felix Scheyk und Patrick Funke-Rapp und bereiteten sich so für das Bezirksfinale in Oldenburg am 20. Mai (Jungen) bzw. 21. Mai (Mädchen) vor. Schwerpunkt war vor allem das Doppeltraining. „Wir haben gut trainiert und sind jetzt hoffentlich fit für Oldenburg“, so Trainer Felix Scheyk. Ähnlich sah dies auch Patrick Funke-Rapp. „Das war ein sehr hilfreiches Training für die Vorbereitung unserer Mädchen und Jungen der WK IV, wo wir nochmal auf die Stärken und Schwächen eingehen konnten.“

 Zahlreiche weitere Bilder findet ihr HIER.

Erfolgreich gegen Meppen: das Team der WK III

Auch im Bezirksfinale: das Team der WK IV der Mixed-Mannschaft

Auch im Bezirksfinale: das Team der Mädchen WK IV

 

Autor: Martin Glosemeyer

Hibbel löst Problem des Monats März – neues Problem online

Die Tendenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Bearbeitung des Problem des Monats ist steigend. Nach einer mauen Teilnehmerzahl im Monat Februar ist die Teilnehmerzahl um über das Fünffache gestiegen. Tendenz steigend.

Im März konnte sich Jaira Hibbel den Sieg holen, da sie das Problem am schnellsten korrekt löste. Die Lösung zum Problem des Monats März ist HIER zu finden.

Im Monat April sind wieder alle herzlich eingeladen eine Lösung des neuen Problems abzugeben. Zu gewinnen gibt es wieder einen 10€-Gutschein für die Einkaufsläden in der Stadt Lingen.

Hier nun das neue Problem:

Das Problem des Händeschüttelns

Herr und Frau Wiener haben zu ihrer Party drei Ehepaare eingeladen. Einige der Gäste begrüßen sich und das Ehepaar mit einem Handschlag, andere nicken sich nur zu. Dabei schüttelt keiner seinem Ehepartner und keiner jemandem mehrmals die Hand. Natürlich gibt sich auch niemand selbst die Hand. Am Ende des Abends fragt Herr Wiener jeden seiner Gäste und auch seine Frau, wie viele Hände sie geschüttelt haben. Zu seiner Überraschung sind alle Antworten verschieden. Wie vielen Gästen hat Frau Wiener die Hand gegeben?

Problemlöserin Jaira Hibbel erhält den 10€  Gutschein für die Geschäfte in Lingen

 

Autor: Martin Glosemeyer

Georgianum räumt ab – GraMO-Erfolge in Nordhorn

Die 3. Grafschafter Mathematik-Olympiade (GraMO, die bei einem emsländischen Ausrichter ELMO heißt) war für das Gymnasium Georgianum ein voller Erfolg. Die Mathematik-Talente der Lingener Schule räumten unter zwölf Gymnasien aus dem Emsland und der Grafschaft einen ersten und einen dritten Platz ab.

Den Titel holte sich in Jahrgang 5/6 das Team um Jaira Hibbel, Magnus Heskamp, Laurenz Berndt und Lasse Weigold. Von 60 möglichen Punkten aus den drei Aufgaben holten die vier Kids vom Georgianum 56 und landeten dabei sogar mit acht Punkten Vorsprung auf Rang 1. „Es waren wieder tolle Aufgaben dabei, die wir gut im Team lösen konnten. Dadurch das wir uns gegenseitig auf unsere Fehler hinwiesen und am Ende (unter Zeitdruck) noch viel verbessern konnten, haben wir es an die Spitze geschafft“, kommentierte Hibbel den Erfolg. Auch der nachfolgende Sportteil machte allen Beteiligten aus dem Team viel Spaß. „Das war eine gute Abwechslung“, befand Magnus Heskamp. Alle vier erhielten einen Kopfhörer und 20€ in bar.

Einen tollen dritten Platz sicherte sich in der „Altersklasse“ Jahrgang 7-10 die Mannschaft um Benedikt Helming, Tamara Kaminski, Marian Mülder und Mika Schonhoff. Sie holten insgesamt 70 Punkte. Besonders eindrucksvoll war die tolle Vortragsweise beim abschließenden Vortrag. Strukturiert und detailliert schilderten die vier vom Georgianum ihre Lösungen zu den beiden Aufgaben. Als Preis erhielten alle vier einen Selfie-Stik und ein Display-Reinigungsmittel.

Zum Schulsieg reichte es nicht, da das dritte Team vom Georgianum um Paul Schröder, Edwin Tokmic, Peter Hörtemöller und Jaan Ranters nicht gut abschnitt. Den Schulsieg sicherten sich das Kreisgymnasium Haselünne und das Marianum Meppen, da alle Teams gemeinsam gleich viele Punkte sammelten. Den Pokal mit nach Hause nehmen durfte das Team aus Haselünne, die gemeinsam mit dem Georgianum im Bus saßen. Zuvor war zwischen beiden Teams und dem Busfahrer abgesprochen, dass mindestens ein Team den Pokal mit nach Hause nehmen würde 😉 Auftrag erfüllt!

Insgesamt war es für alle Beteiligten ein ereignisreicher und überaus erfolgreicher Tag. In der Spitze ragte das Georgianum gemeinsam mit dem Marianum Meppen (zwei zweite Plätze) heraus.

Ein großes Dankeschön geht an das Orgateam vom Gymnasium Nordhorn, das alles perfekt organisierte.

Nachfolgend findet ihr die Ergebnisübersicht aller Schulen:

Ranking_A.B

Alle Aufgaben sind nachfolgend zu finden:

GraMO_2019 _AufgabenA

GraMO_2019_AufgabenB1

GraMO_2019_AufgabenB2

Erfolgreich in Nordhorn bei der GraMO: die Top-Stars der Mathematik vom Georgianum

Gruppenfoto mit allen Siegerinnen und Sieger. Insgesamt nahmen 12 Schulen und deutlich über 25 Mannschaften teil

Ragte in Jahrgang 5/6 heraus: Das Team um Lasse Weigold, Magnus Heskamp, Laurenz Berndt und Jaira Hibbel

Tolle Leistungen zeigten auch Benedikt Helming, Marian Mülder, Tamara Kaminski und Mika Schonhoff

Spaß und Spiel für Jahrgang 5/6

Vortragen durften nur die TOP drei aus Jahrgang 7-10. Unsere Mannschaft war dabei.

Benedikt Helming erklärt die Lösung

Und wird danach geehrt

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

Stadt Lingen hebt die Besten hervor – zwei Teams vom Georgianum geehrt

Eine besondere Ehre wurde den Fußballerinnen und Volleyballerinnen des Gymnasium Georgianum zuteil. Am Freitagabend wurden sie auf dem Sportehrentag für ihre Leistungen im vergangenen Jahr geehrt.

„Es war ein toller Abend“, kommentierte Schülerin Lotta Tiebel, die mit den Fußballerinnen der WK IV im laufenden Schuljahr den dritten Platz beim Bundesfinale erreicht hatte. Dafür hatten sich das Team um die Trainerin Katharina Börger sowie Thea Farwick, Anja Fehren-Evering, Marina Silies, Lotta Tiebel, Sophie Fehren-Evering, Charlotte Barkmann, Merete Drees, Marleen Kropp, Stella-Sophie Meemann und Carla Wulfekotte in mehreren Runden qualifizieren müssen.

Ebenfalls ins Bundesfinale konnten die Volleyballerinnen einziehen. Das Team um Rosa Krüger, Carolin Fischer, Marieke Focks, Marie Hamacher und Finja Grüner wurde für die tolle Leistung ebenfalls geehrt.

Das Georgianum versucht im Sportbereich eine besondere Sportausbildung zu gewährleisten. Mit extra eingerichteten Sportklassen, Neigungsgruppen und dem Sport-Leistungskurs ist das Konzept durchlässig und gewinnbringend für ambitionierte Sportlerinnen und Sportler.

Am Freitagabend sahen die Georgianerinnen im Rahmen eines Festaktes  in Halle IV interessante Sportlerinnen und Sportler sowie tolle Showeinlagen. Dabei war vor allem der Auftritt des KTV Lingen eindrucksvoll. Fein abgestimmt zur Musik legte das Team vom KTV eine Choreographie aufs Pakett, die gespickt war mit tänzerischen und turnerischen Glanzleistungen. Ein Abend, der allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird. Auch, weil die Stadt nicht geizte. „Dazu gab es ein leckeres Buffet, wo man sich satt essen konnte. Zum Nachtisch gab es Eis, Donuts und Obst“, so Tiebel.

Vorfreude bei der Crew des Georgianums vor dem Sportehrentag

 

Erfolgreiche und geehrte Fußballerinnen vom Gymnasium Georgianum

Unsere Volleyballmannschaft der WK IV, die in Halle IV im Rahmend es Sportehrentages geehrt wurde

Eine Medaille und eine Urkunde für besondere SportlerInnen der Stadt

Medaillen für die Fußballerinnen

Steht Rede und Antwort: Katharina Börger…

…und wird dabei von ihrem Team genau beobachtet.

Schönes Ambiente in Halle IV. Die Stadt Lingen schaffte eine tolle Bühne für die Sportler des Jahres

Medaillen für die Volleyballerinnen

Freude bei de Volleyballerinnen

Finaler Abschluss eines tollen Tages: der Auftritt des KTV Lingens

Ein Highlight der Turn- und Tanzkunst

Alle geehrten Sportlinnen und Sportler der Stadt Lingen

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Wilfried Roggendorf (Fußballmannschaft der Mädchen), Martin Glosemeyer, Rüdiger Grüner, Katharina Börger

EWE ROWING CHALLENGE ein Erfolg

Über 340 Kinder zog die EWE ROWING CHALLENGE am Gymnasium Georgianum, das diese Veranstaltung gemeinsam mit der Lingener Rudergesellschaft organisierte, in ihren Bann. Jeweils Klassenweise traten zwei Klassen an 20 Ergometern gegeneinander an und kamen so vielfach zum ersten Mal mit der Sportart Rudern in Kontakt. „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg“, resümierte die verantwortliche Lehrkraft Reinhard Fink. Ähnlich empfand dies Schülerin Clara Burrichter aus der Sportklasse aus Jahrgang 5. „Mir hat der Wettbewerb sehr gefallen. Ich fand es sehr aufregend, da ich zum ersten Mal an so einem Wettbewerb mitgemacht habe.“

Die EWE ROWING CHALLENGE, die vom Team Nordwest organisiert und von der EWE gesponsort wird, findet in diesen Tagen an vielen Schulen im Nord-Westen in Deutschland statt. Ziel des Wettkampfes ist es als Klassengemeinschaft auf dem Ruder­ergometer eine möglichst große Mannschaftsleistung, gemessen an der erzeugten Energie (in Watt), zu erbringen. Es handelt sich also um einen Klassenwettkampf, bei dem der direkte Vergleich der Klassen, als auch die Gesamtzeit der Klassen zählt. Gerade hier zählen die Mottos Dabeisein ist alles und gemeinsam sind wir stark ganz besonders.

„Cool finde ich, dass man immer wieder neue Sachen ausprobieren kann“, befand Schülerin Ida Humbert aus der 5a. Im April werden die Gesamtsieger aus dem Nordwesten Deutschland bekannt gegeben. Bis dahin heißt es für die Klassen am Georgianum hoffen.

Ein großer Dank geht an das Organisationsteam sowie an die Helferinnen und Helfer des Georgianums um Lilli Briese, Eve Gerling, Jan Hofschröer und Nele Schmidt.

Um die Wette rudern auf dem Ergometer am Georgianum

Federführende Lehrkraft war Reinhard Fink

Rudervereine, Teams und leistungssportliche Bilanz zeigen an, was in unserer Region im Rudern möglich ist

Kämpfen für den Erfolg im Einzel und in der Mannschaft (hier in der Klasse)

Mit Angabe von verschiedenen Werten

Cooles Bild 😉

Die Sportklasse fightet für den Erfolg

Werner Irmer führt die Kinder in die Veranstaltung ein

 

Autor: Martin Glosemeyer

Schonhoff löst Problem des Monats – Neues Problem online

Der erste Sieger eines neuen Projekts lautet Mika Schonhoff. Er löste das Problem des Monats als schnellster. Auch andere Schülerinnen und Schüler versuchten ihr Glück, konnten das Problem allerdings nicht vollständig korrekt lösen.

Die Lösungen zu allen vier Teilaufgaben sind hier (Problem des Monats_Februar 2019_Lösungen ) zu finden. Neben Schonhoff hatte vor allem Fachobmann Jürgen Herbrüggen die Aufgaben gelöst. Sehr elegant und auch sehr einfach löste er Aufgabe 4. Auch in Aufgabe 2 wich sein Lösungsweg von dem von Schonhoff ab. Beide hatten die Aufgabe allerdings vollständig richtig. Da der Wettbewerb nur für Schülerinnen und Schüler zugelassen ist, gewann Schonhoff. Natürlich sind auch alle Kolleginnen und Kollegen herzlich eingeladen mitzurätseln und mitzuknobeln an dem neuen Problem, das unten abgedruckt ist und aus der Landesrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade stammt.

In diesem Monat ist das Problem etwas einfacher (aber nicht einfach) gestrickt. Die erste vollständig korrekte Lösung gewinnt.

Aufgabe für den Monat März:

Ein rechteckiges Blatt wird durch zwei Schnitte in vier Rechtecke zerlegt (siehe nebenstehende, nicht maßstabsgerechte Abbildung). Die Seitenlängen der einzelnen Rechtecke seien jeweils ganzzahlig.

(a) Die eingetragenen Zahlen geben jeweils den Umfang der Rechtecke an. Ermittele alle Möglichkeiten für den Umfang des vierten Rechtecks.

(b) Die eingetragenen Zahlen geben jetzt jeweils den Flächeninhalt der Rechtecke an. Ermittle alle Möglichkeiten für den Flächeninhalt des vierten Rechtecks.

 

Bei der Ehrung zum erstem Problem des Monats: Fachobmann Jürgen Herbrüggen, Mathematik-AG-Leiter Martin Glosemeyer, Problemlöser Mika Schonhoff und Schulleiter Manfred Heuer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Jaira Hibbel

Handballteam gut vorbereitet vor dem großen Highlight Landesfinale

Mit einem letztlich klaren 23:14 ging unsere Handballmannschaft der WK IV aus einem letzten Trainingsspiel zur Vorbereitung auf das anstehende Landesfinale Niedersachsen hervor. Musste man sich in der letzten Woche gegen den TV Emsdetten noch knapp mit 23:25 geschlagen geben, konnte sich unsere Mannschaft in diesem Spiel in der Schlussphase durch eine überzeugende Leistung klar absetzen. Dies lag u. a. auch an der Breite unseres Kaders und konditionellem Stehvermögen.

Mit dem Spiel gegen die HSG aus Nordhorn ging eine Serie von Trainingsspielen zu Ende, in der die Jungen eine klare Entwicklung durchlaufen konnten. Nun stehen noch jeweils freitags zwei Trainingseinheiten an, in denen die in den Spielen gewonnenen Erkenntnisse aufgegriffen werden können, um zu weiteren neuen Lösungen zu finden.

Mit dem TV Emsdetten als dortigem Kreismeister und der HSG Nordhorn als derzeitigem Tabellenführer der Regionsoberliga Emsland/Grafschaft Bentheim spielte unsere Mannschaft gegen die beiden stärksten Vereinsmannschaften zwischen Burgsteinfurt und Sögel bzw. Neuenhaus und Ibbenbüren. Am 13.03. wird sich zeigen, über welche Qualität unsere Jungs im Vergleich mit den stärksten Schulmannschaften Niedersachsens verfügt.

Unsere Handballmannschaft nach dem Spiel gemeinsam mit der HSG Nordhorn auf einem Foto

Unsere Handballmannschaft nach dem Test gemeinsam mit dem TV Emsdetten auf einem Foto

 

Bericht: Manfred Heuer

 

Aus der Praxis für die Praxis – Ehemaliger Schüler Dragutinovic berichtet über DFB-Einsatz und Bachelorarbeit

Der Sport-Leistungskurs steht wie alle Kurse in Jahrgang 12 kurz vor dem Abitur. Passend vor dem Abitur erhielt der Kurs wesentliche Einblicke in das Thema Videoanalysen, die im Rahmen der Taktik und des Taktiktrainings vielfältig genutzt werden können. Als Vortragender zu Gast war mit Boris Dragutinovic ein ehemaliger Schüler, der durch zwei anschauliche und interessante Präsentationen über seinen Einsatz beim DFB und seine aktuelle Bachelorarbeit berichtete.

Dragutinovic schilderte Wesentliches über das Team Köln, in dem er neben seinem Sportstudium mit Schwerpunkt Sport und Leistung an der DSHS Köln bis Ende 2018 mitarbeitete. Das Team Köln analysiert für das Team der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Mannschaften, die gegen das DFB-Team antreten. Dabei beschäftigen sich die Analysen sowohl mit jedem einzelnen Spieler als auch mit der gesamten Mannschaft des kommenden Gegner. Als Beispiel zeigte er anhand des Spielers Ismaila Sarr auf, welche Aspekte bei der Einzelanalyse auffallen können und welche Bedeutung sie dann haben. Im Rahmen der Mannschaftsanalysen führte er ein Beispiel von Nordirland aus, durch welches zum Ausdruck kam, mit welcher Art Mittelfeldpressing das Team agiert. So können sich Spieler des DFB besser auf die kommenden Gegenspieler und das gesamte System des Gegners einstellen. Auch für Jögi Löw sind diese Analysen für vorherige Taktikbesprechungen zentral. Dragutinovic zeigte auf, welche Beobachtungsschwerpunkte bei Einzelanalysen und Mannschaftsanalysen zu beachten sind. So wird z. B. bei Einzelanalysen eines Mittelfeldspielers auf das Umschaltverhalten nach Ballgewinn oder das 1 gegen 1-Verhalten im Offensivbereich geachtet. „Entscheidend ist, dass wir beobachten, nicht bewerten“, so Dragutinovic, der im Rahmen seiner Tätigkeit beim DFB eine spezielle Ausbildung als Videoanalyst erworben hat. Weiterhin zeigte der Lingener auf, welche Hauptphasen einer taktischen Handlung sich unterscheiden lassen sowie welche Möglichkeiten des Taktiktrainings durch Übungs- und Spielformen denkbar sind.

Mittleweile studiert Dragutinovic im sechsten Semester und schreibt an seiner Bachelorarbeit. Im Rahmen dieser beschäftigte sich der mittlerweile 22-jährige mit der Wirksamkeitsuntersuchung einer Magnetfeldsohle. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob eine solche Sohle die Ausdauerleistungsfähigkeit sowie die Regenerationsfähigkeit eines Sportlers verbessern kann. Dragutinovic zeigte anhand seiner Studie auf, wie genau man bei einer Untersuchung vorgehen muss und welche Faktoren ausgeblendet werden sollten.Die Studie wurde mit 11 Probanden durchgeführt und enthielt die Erhebung zahlreicher Belastungsparameter (Borg-Skala, Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffsättigung, Blutparameter wie max. Verformbarkeit, IL-G, Cortisol, Nitrit) sowie auch die Erhebung von Regenerationsparametern (z. B. Herzfrequenzvariabilität sowie Blutparameter wie CK). Im Rahmen seiner Studie, die er für ein Unternehmen durchführte, die das Produkt verkauft, kam Dragutinovic zu dem Schluss, dass die Magnetfeldsohle keine signifikanten Vorteile bietet.

Durch den Vortrag konnten die Schülerinnen und Schüler weitere Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten bekommen sowie zentrale Aspekte aus dem Bereich Taktik und Taktiktraining mitnehmen. Auch erhielten sie interessante Einblicke in die Arbeit eines Sportstudenten. „Ich fand die Vorträge ziemlich interessant und informativ“, so Schüler Taras Lopushniak, der besonders die Vortragsweise lobte. „Er hat alles klar und deutlich vorgestellt, sodass man ihm immer folgen konnte. Man merkte richtig, dass er sich in dem Bereich sehr gut auskennt.“

Der ehemalige Schüler des Georgianums strebt langfristig an in die Forschung zu gehen. „Ich mache schon jetzt viele Stunden in der Forschung“, berichtet der 22-jährige.

Gemeinsames Foto des Sport-LKs mit Boris Dragutinovic (ganz links hinten)

 

Autor: Martin Glosemeyer

Sensationeller Erfolg – Jaira Hibbel holt Silber bei Landesrunde

Dieser Erfolg ist in der Geschichte des Georgianums bisher vermutlich einzigartig. Jaira Hibbel aus Jahrgang 6 hat bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen Silber geholt. Sie ist damit die zweitbeste Mathematikerin landesweit in Jahrgang 6. „Es hat Spaß gemacht“, sagte Hibbel am Samstagabend direkt nach der Ehrung.

„Ehrlich gesagt habe ich nicht damit gerechnet. Als ich bei den Ehrungen bis zum vierten Platz nicht vorgelesen wurde, habe ich schon abgeschaltet“, so Hibbel, die dann bei der Ehrung doch noch aufgerufen wurde und die Silbermedaille erhielt. Damit ist sie die zweitbeste Schülerin bei der Mathematik-Olympiade in Jahrgang 6. Dieser Erfolg wurde vor allem durch Hibbels Talent im Bereich sowie ihren unermüdlichen Einsatz im Vorfeld möglich. Im Rahmen der Mathematik-AG und darüber hinaus hatte sich Hibbel sehr detailliert auf die Olympiade vorbereitet. In Göttingen holte Hibbel 28 von 40 Punkten. In Aufgabe 1 gelangen Hibbel 9 Punkte, in Aufgabe 2 holte sie sogar die Bestpunktzahl von 10 Punkten. „Die dritte Aufgabe war sehr schwer. Vermutlich zu schwer. Da hatten viele keine oder wenig Punkte“, kommentierte Hibbel, die in Aufgabe 3 null Punkte erzielte. Zur Bearbeitung von Aufgabe 4 blieb der Schülerin vom Lingener Gymnasium nur noch wenig Zeit. Und dennoch: auch dort holte sie wieder 9 von 10 Punkten. „Das ist eine super Leistung“, befand Fachobmann Jürgen Herbrüggen.

Ebenfalls mit dabei in Göttingen bei der Landesrunde war Magnus Heskamp, der keinen Preis gewann und dennoch stolz auf seine Leistung sein kann. „Es hat mir gefallen“, so Heskamp. Bei der schulinternen Ehrung der beiden am Montag lobte Schulleiter Manfred Heuer den Fachbereich Mathematik. „Die Mathematik lebt am Georgianum.“

Strahlende Gesichter, eine Urkunde und eine Silbermedaille. Fachobmann Jürgen Herbrüggen, Magnus Heskamp, Jaira Hibbel, Mathematik-AG Leiter Martin Glosemeyer sowie Schulleiter Manfred Heuer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Mika Schonhoff

Hochspannendes Volleyballspiel – Lehrkräfte schlagen Schüler im sportlichen Dreikampf erneut

Die Lehrkräfte gehen im sportlichen Dreikampf, der am Gymnasium Georgianum jährlich stattfindet, in der Gesamtwertung mit 4:2 in Führung. Dabei siegte das Team der Lehrerinnen und Lehrer am Donnerstag mit 2:1. Hochspannend war das Match im Volleyball. Klar gewannen die Lehrkräfte im Basketball und Fußball. „Es hat richtig Spaß gemacht. Fast alle Kolleginnen und Kollegen waren von Anfang bis Ende dabei. Volleyball war mega spannend. Leider war viel zu wenig Publikum da. Das war richtig schade“, kommentierte Lehrer Markus Schmid.

Die Veranstaltung, die von Henri Silies als Stadionsprecher passend begleitet wurde, begann mit dem Basketballspiel. Die Lehrkräfte dominierten hier nach belieben. Mit 17:4 gewannen die Lehrkräfte. Auffälligste Spieler waren auf Seiten der Lehrkäfte Michael Loth bei den Männern und Miriam Bach bei den Frauen. Sie führten das Lehrertem ungefährdet zum Sieg. Bei den Schülern überzeugte vor allem Hannes Krämer. „Alles war super. Es hat richtig Spaß gemacht“, befand Lehrer Sebastian Zermann, der im Basketball und Volleyball mitwirkte.

Ein hochspannendes Match sahen die wenigen Zuschauer im Volleyball. Nach einem 1:8-Rückstand im ersten Satz kämpften sich die Lehrkräfte gegen ein mit hochklassigen Volleyballerinnen gespicktes Team (viele spielen Oberliga oder höher) zurück und gewannen den Satz mit 25:23. Im zweiten Satz, der zwischenzeitlich richtig gutes Volleyball beinhaltete, hatten die Lehrkräfte schon mehrere Matchbälle. Doch die Schülerinnen und Schüler um die Führungskräfte Sarah Korte und Franziska Egbers hatten das Glück auf ihrer Seite. Mit 34:32 gewannen sie Satz zwei in der Verlängerung. „Das war das beste Volleyballspiel, was wir jemals gespielt haben. Das war wirklich wahnsinn“, kommentierte Lehrerin Jennifer Beel. Der dritte Satz, der kurzerhand verkürzt wurde (er sollte bis 10 gehen), war an Spannung auch kaum  zu überbieten. Nach einem klaren Rückstand holten die Lehrkräfte wie schon in Satz 1 auf und überzeugten immer wieder durch starke Angriff. Heraus ragte Sebastian Zermann, der mit seinen Angriffsschlägen auch die Schülerinnen und Schüler zwischenzeitlich zur Verzweiflung brachte. Aber auch die agile Zuspielerin Jennifer Beel war ein Garant für das gute Abschneiden des Volleyballteams. Im dritten Satz hatten die Lehrkräfte beim Stand von 14:13 erneut Matchball. Nach einem langen Ballwechsel scheiterte Martin Glosemeyer mit einem Angriffsschlag. Auch die nächsten beiden Schläge verschlug Glosemeyer, sodass das Lehrerteam am Ende knapp mit 14:16 verlor. „Es war wirklich aufregend“, sagte Lehrerin Theresa Kemmer.

Die Lehrkräfte gewannen das Fußballspiel mit 6:2 und damit den sportlichen Dreikampf am Ende mit 2:1. Dabei glänzten die Lehrkräfte durch schöne Kombinationen und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Den ersten Treffer erzielte Markus Schmid. Auf 2:0 erhöhen konnte Martin Glosemeyer. Den schönsten Spielzug über Katharina Börger, Lisa-Marie Weiss schloss Glosemeyer zum 3:0 ab. „Das ging tak tak tak“, so Katharina Börger. Beim Team der Schülerinnen und Schüler fehlte trainingsbedingt vor allem Moritz Hinnenkamp. Die beiden Tore für das Schülerteam erzielte Leonie Krummen. Auf Lehrerseite trafen weiterhin Katharina Börger (2-mal) und ein weiteres Mal Markus Schmid. Hinten überzeugte Hanjo Vocks, der der Mannschaft Sicherheit gab. Auch Johannes Badde im Tor und Frank Kösters, der kurzfristig eingesprungen war, wussten zu überzeugen. „Bei uns fehlte die Taktik“, gab Spieler Axel Nüsse am Ende ehrlich zu. Hart für das Schülerteam war, dass beide Mädchen (Leonie Krummen und Sophie Kösters) durchspielen mussten. „Mir hat der sportliche Dreikampf sehr gut gefallen. Der Zusammenhalt war bei den Schülern und Lehrern schön anzusehen. Es ergaben sich spannende Kämpfe zwischen den Teams, wobei mir das Volleyballspiel auf hohem Niveau am besten gefiel“, resümierte Schüler Jacob Bergmann.

Ein großer Dank gilt den Organisatoren Sarah Korte, Hannes Krämer, Levi Thünemann und Lasse Stegat sowie allen Helferinnen und Helfer beim Aufbau und Verkauf (Clara Burrichter, Emily Valerius, Jano Midden, Fiete Brinker, Allisa Czapla, Paula Scharrenbroich), der Technik (Jona Teschke, Sebastian Krieger, Justus Herbrüggen, Maximilian Eckhart und Michel Kösters) und den Schiedsrichtern (Johannes Krieger, Celine Beel und Eva Prigge sowei David Zecic) sowie den Fotografen (Helga Borgmann, Emily Valerius, Sonja Alberti). Etwas schade war, dass viele teilnehmende Schülerinnen und Schüler noch vor Ende des letzten Spiels die Halle verließen.

Es folgen Bilder zum Event und am Ende zwei Videos, die die erste Halbzeit im Basketball und den dritten Satz im Volleyball zeigen. Die Qualität ist zu entschuldigen 😉

Gemeinsames Bild nach dem Spiel im Fußball

Getummel unter dem Korb. Michael Loth setzt sich durch

Oft im Mittelpunkt: Michael Loth

Adam El-Malazly am Ball

Michael Loth am Boden. Hilfe kommt von Hannes Krämer

Jürgen Herbrüggen setzt sich gegen Johannes Horas durch

Cooles Bild

Miriam Bach holt sich den Ball. Sie spielte stark.

Wechsel der Sportart nach dem 1:0 für die Lehrkräfte im Basketball

Die Schülerinnen und Schüler machen sich warm. Taras Loushniak in der Mitte

Einstimmen auf den heißen Tanz

Michael Loth schlägt auf

GyGeGo. Das Lehrerteam feuert sich an

Auch die Schülerinnen und Schüler halten zusammen

Voller Einsatz: HIer Jennifer Beel und Martin Glosemeyer

3. Satz im Volleyball

1. Halbzeit im Basketball

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder und Videos: verschiedene Schülerinnen und Schüler