Alle Artikel von Martin Glosemeyer

Wahnsinns-Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses im Rahmen des Tages der offenen Tür – tolle Shows

„Der Einsatz der fast 100 Kinder für die Schule hat sich mehr als gelohnt“, freute sich Sportfachobmann Marc Kaufhold über die tollen Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses, die aufzeigten, welche tollen Aufführungen im Rahmen des Sportprofils am Gymnasium Georgianum zustande gebracht werden. Davon konnten sich zahlreiche Viertklässler am Tag der offenen Tür und auch viele Eltern der Kinder und Jugendlichen überzeugen. “Es gab heute viele Zuschauer, was sehr erfreulich war. Ich glaube, sie waren nach dem Turn-Spektakel nicht enttäuscht”, sagte Schüler Taras Lopushniak aus dem Sport-Leistungskurs.

Bei den Schülerinnen und Schülern kam dieses Event richtig gut an. „Es hat Spaß gemacht und war nochmal ein toller Abschluss“, so Maria Daum aus dem Sport-Leistungskurs, die in diesem Jahr ihr Abitur (u. a. im Fach Sport) macht und die Schule im Sommer entsprechend verlässt. Und auch den Jüngeren gefiel der Auftritt. „Ich fand es sehr cool und schön zu sehen, wie vielfältig Turnen sein kann. Tanzen und Turnen zur Musik ist voll mein Ding! So macht die Schule richtig viel Spaß! Alle Schüler, die geturnt haben, waren sehr gut und haben alles gegeben, um einen tollen Auftritt zu liefern“, kommentierte Schülerin Paulina Degenhardt aus der Sportklasse der 6b. Der Auftritt, der gespickt war mit Highlights wie Flick-Flacks, Tanzeinlagen, verschiedenen akrobatischen Figuren, synchronen Turnelementen und auch besonderen Elementen an den Ringen, am Reck, am Gerät Sprung, am Barren, am Trampolin oder auch am Stufenbarren zeigte die Vielfältigkeit des Turnens auf. “Das war echt sehr gut und hat Spaß gemacht mal vor so vielen Leuten aufzutreten”, kommentierte Neigungsgruppenschüler Jonah Teschke, der am Trampolin neben Jan Michaelsen eine coole Kür zeigte. Und nicht nur das wird am Georgianum mit dem besonderen Sportprofil vermittelt, sondern auch alle zahlreiche andere Sportarten (vgl. neuer Sportklassenfilm, der HIER zu sehen ist).

Einen großen Dank sprach Schulleiter Manfred Heuer der Projektleiterin Julia Hoff aus, die am Ende ein Präsent und einen Blumenstrauß in Empfang nahm. „Besten Dank an Julia“, sagte auch Kaufhold. Auch Hoff zeigte sich begeistert. “Die Sportklassen und Neigungsgruppen, die vormittags bei der Generalprobe noch sehr angespannt waren, setzten diesen Druck in positive Energie um und performten prima auf der Turnmatte. Was mich sehr gefreut hat, war, dass die anfänglichen Schwierigkeiten der Elemente gar nicht mehr sichtbar waren.” Die Vorführungen stellten ein absolutes Highlight dar und begeisterten auch die vielen Zuschauer. Alle Auftritte sind auf den folgenden Videos nochmals zu sehen. Und auch die Bilder vermitteln einen Eindruck über dieses Event und die tollen Shows.

Ein Dank gilt allen Helfern der Technik, allen Schülerinnen und Schüler, Projektleiterin Julia Hoff sowie den beteiligten Lehrkräften.

Alle Bilder und Videos sind auf der Seite des Fachbereichs Sport zu sehen. Klick HIER.

Die Sportklassen, Neigungsgruppen sowie der Sport-Leistungskurs auf einem Bild nach den tollen Auftritten

Autor: Martin Glosemeyer

30 große Talente – zwei große Hoffnungen auf das Landesfinale

Die 58. Mathematik-Olympiade ist in vollem Gange. Und das Gymnasium Georgianum ist wie in jedem Jahr eifrig dabei. Gleich 30 talentierte Schülerinnen und Schüler nahmen an der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade teil. „Ich mag die Aufgaben, denn sie sind sehr anspruchsvoll“, sagte Schüler Magnus Heskamp.

Besonders erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl in Klasse 6, in der sich elf Schülerinnen und Schüler für die zweite Runde qualifizierten. Besonders Jürgen Herbrüggen konnte viele seiner Schülerinnen und Schüler motivieren. Aus seiner Klasse nahmen gleich fünf Kinder teil. In Runde 1 mussten die Schülerinnen und Schüler mehrere Aufgaben zu Hause bearbeiten. In Runde 2 stand dann eine mehrstündige Klausur an. Dahin schafften es gleich 30 Schülerinnen und Schüler des Georgianums. „Alle Teilnehmer der zweiten Runde sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Gewinner, da sie zur Qualifikation schon die Hausaufgabenrunde mit einer tollen Punktzahl bewältigen mussten. Die Schülerinnen und Schüler sind große mathematische Talente“, sagte Fachobmann Mathematik Jürgen Herbrüggen. Das Georgianum fördert besonders talentierte Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Mathematik-AG, die immer mittwochs nachmittags stattfindet.

In Jahrgang 5 überzeugte vor allem Fabian Saatkamp, der mit 31 Punkten Schulbester wurde. Ebenfalls erfolgreich teilgenommen haben auch Franz Vehring, Peter Schiller, Emma Kohl, Kiril Kurganski und Steffen de Vries.

Zwei große Hoffnungen auf den Einzug in die Landesrunde hat das Georgianum mit Jaira Hibbel und Magnus Heskamp, die in Klasse 6 am besten abschnitten. „Mit meiner Leistung bin ich auch zufrieden“, sagte Heskamp. Auch Hibbel zeigte sich zufrieden. “Ich freue mich, wieder gut abgeschnitten zu haben.” Ihre Chance auf ein Weiterkommen schätzt sie allerdings als gering ein. “Obwohl ich es sehr hoffe, schätze ich die Chance sehr klein, wieder nach Göttingen zu dürfen.Das schaffen nur die allerbesten – 25 pro Jahrgang”, so Hibbel. Beide holten 35 von 40 möglichen Punkten und hoffen auf den Einzug in die Landesrunde, die dann am 22./23. Februar in Göttingen stattfindet. Das Prädikat „gut“ erhielten Paul Schröder, Peter Hörtemöller, Jaan Ranters und Laurenz Berndt. Ebenfalls erfolgreich teilgenommen haben in Jahrgang 6 Edwin Tokmic, Angeline Krosmal, Lotta Segger, Paulina Degenhardt sowie Christian Ryba.

Jahrgangsbeste wurde in Jahrgang 7 Katharina Lüken, die 28 von 40 möglichen Punkten erzielte. Knapp dahinter landeten Joshua Heck (27) und Sophia Nüsse (22).

Erfolgreich in Jahrgang 8 waren Mika Schonhoff, Lena Schaarschuch und Lisa Schulte, die allesamt noch geringe Chancen auf die Landesrunde haben. Eine Entscheidung, wer an der Landesrunde teilnehmen darf, fällt am 18. Dezember. Auch erfolgreich teilgenommen haben in Jahrgang 8 Julian Köllen, Marian Mülder sowie Susanna Berndt.

In Jahrgang 9 lieferte Benedikt Helming mit 24 Punkten die beste Leistung des Jahrgangs ab. Dahinter folgten Celine Beel, Charlotte Ryba und Theresa Degenhardt.

Möglich wird das Durchführen der Mathematik-Olympiade am Georgianum nur durch den freiwilligen Einsatz zahlreicher Mathematiklehrkräfte. In diesem Jahr beteiligten sich Theresa Kemmer, Melanie Kamps, Jürgen Herbrüggen, Roland Westers, Mirco Pötter, Stefan Koch und Martin Glosemeyer an der Korrektur. „Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die die Ausrichtung der Olympiade durch ihren freiwilligen Korrektureinsatz erst möglich machen“, so Herbrüggen.

Unsere Mathematiktalente

Sehr cleveres Köpfchen: Jaira Hibbel aus Jahrgang 6 (hier beim Bearbeiten der Mathematik-Olympiade-Aufgaben)

Auch Paulina Degenhardt sowie Theresa Degenhardt als auch Charlotte Ryba (vorne im Bild) denken nach, um bei der Mathematik-Olympiade erfolgreich zu sein

Lisa Schulte, Celine Beel, Alina Helming und Benedikt Helming bei der Mathematik-Olympiade. Vier Stunden “schwitzen” aufgrund von kniffligen Aufgaben

Mika Schonhoff wurde bester in Jahrgang 8

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer, Hennes Kemmer

 

 

Handballer werden Emslandmeister

Die Emslandmeisterschaft im Handball der Jungen geht 2018 an das Georgianum.

Am 29.11.2018 bestritt unsere WK 2 Handball ihren Kreisentscheid in Haren. Nach kurzer, aber intensiver Erwärmung fing das Turnier für unsere Jungs mit dem Spiel gegen das Gymnasium aus Haren an. Die Mannschaft trat von Anfang an sehr selbstbewusst und zielstrebig auf. Durch viele starke Kreisanspiele und dementsprechend viele Tore von Tristan Rolfes gelang schlussendlich auch der klare 22:12 Sieg gegen die Heimmannschaft aus Haren. Nach einem Spiel Pause und einigen taktischen Besprechungen, kam es dann zum entscheidenden Spiel gegen das Ludwig-Windhorst Gymnasium aus Meppen. Unsere Mannschaft trat auch hier sehr entschlossen auf.

Emslandmeister 2018

Durch einen fehlerlosen Start ins Spiel gelang es uns Meppen bis zur 7. Minute torlos stehen zu lassen. Doch Meppen blieb hartnäckig und probierte dran zu bleiben. Dies wurde aber durch wieder sehr konsequente Abwehrleistung und insgesamt sehr starkes Auftreten der Mannschaft gekontert und führte letztlich zum verdienten 16:10 Sieg gegen das Gymnasium aus Meppen und qualifiziert unsere WK 2 somit für den Bezirksentscheid.

Gute Leistungen der Handballer der WK III

Einen spannenden Schulvormittag erlebten am Freitag, dem 16.11., die Jungen unserer Handballmannschaft der WK III (Jg. 2004 – 2007). In intensiven Trainingseinheiten hatten sie sich in den letzten Wochen auf das Turnier “Jugend trainiert für Olympia” vorbereitet, um die Vergleichsspiele der emsländischen und Grafschafter Schulen erfolgreich bestreiten zu können. Alle Spiele dieses kreisübergreifenden Wettkampfs bewegten sich auf hohem Niveau, denn aus den beiden Landkreisen hatten sich ausschließlich die stärksten Mannschaften angemeldet.

Die Turnierteilnehmer der WKIII am Georgianum

Unsere Mannschaft bestritt in der Vorrunde im Feld der emsländischen Vertreter ausgeglichene Spiele, auch wenn mit dem letztlich etwas unglücklichen dritten Platz der Einzug in die Finalrunde knapp verpasst wurde. Insbesondere die Niederlage gegen die späteren Zweiten der Emslandgruppe, Haselünne, schmerzte ein wenig, denn unsere Mannschaft zeigte sich in technischer und taktischer Hinsicht klar überlegen, doch führten Einzelleistungen eines hochgewachsenen Haselünner Aufbauspielers durch kraftvolle Schlagwürfe zu einer NIederlage. Unsere flinken und ballgewandten Spieler zeigten eine starke Abwehrleistung: Lars Hense, Michael Shpyakin und Jost Heuer unterbanden Laufwege und fingen gegnerische Pässe ab; Joost Susse und Carl Scharrenbroich im Abwehrzentrum beeindruckten durch körperliche Präsenz und blockten erfolgreich Torwürfe ab. Ein wenig Pech im Abschluss hatte Linus Hammer, der durchaus erfolgreich warf, aber auch die gegnerischen Torpfosten wiederholt auf Bruchfestigkeit überprüfte.

Im Spiel gegen den späteren Turniersieger vom Windthorst-Gymnasium Meppen zeigte unsere Mannschaft eine richtig starke Leistung, auch wenn sie sich in aussichtsreichen Wurfpositionen nicht immer mit Erfolgen belohnte, so dass sie letztendlich mit 6 : 10 unterlagen. Unser Team zeigte eine weitere Leistungssteigerung und wusste im Angriff durch kluges gruppentaktisches Zusammenspiel, aber auch durch technisch anspruchsvolle Einzelleistungen zu überzeugen. Hier fügten sich alle Spieler erfolgreich in einstudierte Abläufe ein, so dass Matteo Keuter, Nino Krasnenko und Jonathan Kaufhold zu erfolgreichen Situationen kamen. Am Kreis überzeugten Carl Scharrenbroich und Joost Susse, der auch durch kraftvolle Fallwürfe auffiel. Simon Richter zeigte seine Stärken insbesondere in der Abwehr durch konsequente Präsenz.

Insgesamt wusste unser Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu überzeugen, die auch den sehr beweglichen Torhüter Riccardo Schwerdt einschloss. Auch in einer Niederlage zeigte sie sich motiviert, kämpferisch und mit guter Einstellung. Hier zahlte sich das freundschaftliche Miteinander und die frohe Grundstimmung der vielen Trainingswochen aus. Entscheidend war letztendlich, dass unsere Spieler so gut wie ausnahmslos den jüngeren Jahrgängen der WK III angehörten und ihre teils hervorragenden technischen Fähigkeiten gegen die deutlich größeren und schwereren Gegenspieler nicht in Erfolge ummünzen konnten.

Zum Erfolg der Vorbereitung und des Turnieres trugen auch Luke Stricker und Hannes Korte erheblich bei, die als Trainerassistenten gegenüber den Schülern stets den passenden Ton anschlugen und den jungen Spielern durch viele Hinweise in den Bereichen Technik und Taktik helfen konnten.

 

Autor: Manfred Heuer

Erfolgreicher Turnierverlauf für unsere Handball-Mädchenmannschaft der WK III

Als Vize-Landesmeister der letztjährigen WK IV war die Handballmannschaft des Kreisgymnasiums St. Ursula aus Haselünne Austrägerin des diesjährigen Kreisentscheids „Jugend trainiert für Olympia“ in der WK III. Unsere Mannschaft der Jahrgänge 2004 bis 2006 musste mit einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten nicht nur gegen die erfolgsgewöhnten Haselünnerinnen, sondern gegen drei weitere starke emsländische Mannschaften antreten, die über viel Ligaerfahrung verfügten und um starke Vereinsspielerinnen aufgebaut waren. Unsere Mannschaft stellte dabei mit der wurfgewaltigen Jana Vedder die Spielerin, die im Verlauf des Turniers die meisten Torerfolge auf ihrem persönlichen Konto verbuchen durfte.

Unsere Mannschaft, die eigens für dieses Turnier aufgestellt war und mit wenigen Wochen Training auskommen musste, war auf allen Positionen gut besetzt, so dass der Ball von Beginn an sicher und mit Tempo durch die Reihen lief und immer wieder erfolgversprechende Wurfpositionen herausgespielt wurden. Anja Fehren-Evering und Lotta Tiebel leiteten im Spielaufbau geschickt Spielabläufe mit Kreuzen und Parallelstößen ein, so dass Fiona Richard und Jana Vedder, als Linkshänderin auf der rechten Seite, die Lücken auf den Halbpositionen nutzten und zu Torerfolgen kamen. Trotzdem mussten die beiden ersten Spiele, wenn auch knapp, gegen die OBS Geschwister-Scholl und das Marianum Meppen verloren gegeben werden.

Ihre stärkste Leistung zeigte unser Team gegen die Favoriten aus Haselünne, mit denen wir lange mithielten und gegen die, bei besserer Wurfausbeute, sogar ein Punkt möglich gewesen wäre. Hier zeigte sich, dass sich unsere Spielerinnen über die beiden ersten Spiele gut eingespielt hatten und ihre Positionen besser und besser füllten. In ihre Rolle als „Chefin“ der Abwehr wuchs Alia Tiebel mehr und mehr hinein, sodass die gegnerischen Kreisläuferinnen, aber auch am Kreis einlaufende Spielerinnen, gegen Alias kompromissloses Auftreten keine Möglichkeiten fanden. Sarah Neumann und Marina Silies trugen als Außenspielerinnen durch Parallelstöße und stets Gefahr erzeugendes Einlaufen ebenso erfolgreich zum schnellen Angriffsspiel bei wie Lea Janetzky und Franziska Mengering, der zweiten Linkshänderin. Absolut stark präsentierte sich Thea Farwick im Tor, der es hervorragend gelang, ihr Können vom Fußball- auf das Handballfeld zu übertragen. Sie ließ nur wirklich unhaltbare Würfe passieren. So kam es gegen das Windthorst-Gymnasium letztlich zu einem verdienten Erfolg, der einen schönen Abschluss des Turnieres darstellte. „Eigentlich müssten wir jetzt mit dem Training so weitermachen“, meinte Jana Vedder am Ende des Turnieres glücklich. Wie alle anderen Spielerinnen war sie sehr zufrieden mit einem überzeugenden Turnierverlauf, in dem alle Spielerinnen zusammengewachsen waren und sich eine klare Weiterentwicklung zeigte.

Unsere Handball-Mädchen-Mannschaft der WK III

Autor: Manfred Heuer

Extrem starke Konkurrenz – Gymnasium Georgianum bei den school-finals 15.

„Am Ende waren die Gegner immer etwas stärker“, resümierte Betreuerin Celine Beel nach den school-finals in dieser Woche in Bad Blankenburg. Die Lingenerinnen hatten es gegen Sportgymnasien und Schulen mit besonderer Volleyballförderung schwer nachdem sie sich in zuvor drei Runden auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene durchgesetzt und damit die Eintrittskarte für das Event gelöst hatten. Und dennoch zogen die Mädchen der Wettkampfklasse IV des Jahrgangs 2005 ein positives Fazit. „Es war ein tolles Erlebnis für uns alle“, so Marie Hamacher.

In der Vorrunde verlor das Georgianum mit den Spielerinnen Carolin Fischer, Finja Grüner, Marie Hamacher, Rosa Krüger und Marieke Focks sowie den Betreuern Martin Glosemeyer, Celine Beel und Eva Prigge alle drei Spiele. Im ersten Spiel gegen das Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte aus Nordrhein-Westfalen unterlagen die Lingenerinnen mit 18:24 und 14:24. Eine vermeidbare Niederlage musste das Georgianum gegen das Team aus Bremen hinnehmen. Vor allem im ersten Satz war man ebenbürtig. Beim 21:25 und 14:25 fehlte auch das Quäntchen Glück. Im letzten Vorrundenspiel gegen das Elly-Heuss-Gymnasium aus Wiesbaden hieß es verdient 15:25 und 11:25. „Wir sind froh dabei gewesen zu sein“, kommentierte Rosa Krüger.

In den Platzierungsspielen konnte das Georgianum von zwei Partien zumindest noch einmal gewinnen. Im Spiel gegen das Anton-Bruckner Gymnasium Straubingen unterlag das Georgianum mit 24:26 und 19:25 knapp. Gegen das namensgleiche Gymnasium Georgianum aus Thüringen gewannen die Lingenerinnen mit 25:10 und 25:9 und landeten am Ende auf Platz 15. Vor allem überzeugte in allen Partien Finja Grüner, die extrem wachsam in der Abwehr und konzentriert im Angriff agierte. Auch Rosa Krüger wusste in vielen Spielen durch ihre hohe Konzentration und ihren starken Angriff zu gefallen. Der Aufschlag von Marieke Focks erwies sich als sehr effektiv. Carolin Fischer glänzte vor allem durch ihren Einsatz auf und neben dem Feld. Marie Hamacher bewies vor allem beim Aufschlag und im Angriff ihre Klasse. Viel Spaß hatte das Team trotz der Niederlagen, weil die Bedingungen in der Sportschule in Bad Blankenburg hochprofessionell waren und die Mannschaft sich als Team präsentierte. Das Team feierte sich als 15. beste Mannschaft in Deutschland am letzten Abend trotzdem.

Vielen Dank gilt auch den Eltern von Rosa Krüger, die extra aus Lingen anreisten und das Team an beiden Tagen unterstützte.

Neben den folgenden Bildern ist auch ein Video am Ende zu finden, das einen Satz des Spiels gegen das Vorrundenspiel gegen das Team aus Wiesbaden zeigt.

15. in Deutschland unter allen Schulen wurden Betreuerin Celine Beel, Finja Grüner, Lehrer Martin Glosemeyer, Marieke Focks, Eva Prigge (hinten von links) sowie Rosa Krüger, Marie Hamacher und Carolin Fischer (vorne von links)

Carolin Fischer greift an

Marie Hamacher greift an

Instruktionen von Herrn Glosemeyer im Rahmen einer Auszeit

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Celine Beel, Eva Prigge und Martin Glosemeyer

 

Vorfreude auf das Highlight – Gymnasium Georgianum erneut unter den besten Schulen Deutschlands

„Ich freue mich schon sehr auf die Deutschen Meisterschaften und hoffe auf viel Spaß und eine gute Platzierung“, sagt Spielerin und Schülerin Finja Grüner vom Gymnasium Georgianum vor dem Highlight in Bad Blankenburg. Dort tritt das Lingener Gymnasium ab Montag bei den „school-finals“ im Volleyball in der Wettkampfklasse IV der Jüngsten an. Dabei sind nur die 16 besten Volleyball-Schulteams aus ganz Deutschland.

In Bad Blankenburg gehen die Lingenerinnen als Außenseiter an den Start. Neben Sportschulen aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist auch ein Duell gegen die namensgleiche Schule aus Thüringen (Gymnasium Georgianum Hildburghausen) möglich. Für die Lingenerinnen ist der Einzug unter die 16 besten Teams schon ein Riesenerfolg. Am Start sind die Jahrgänge 2005 bis 2008. Das Georgianum legt wert auf eine frühe Förderung, was auch durch die Volleyball-AG zum Ausdruck kommt, die in Kooperation mit dem MTV Lingen läuft und im Allgemeinen von Jennifer Beel geleitet wird. „Im Übergangsbereich zwischen Grundschule und Gymnasium wollen wir die Kinder ganz besonders fordern und fördern“, kommentiert Georgianums Fachobmann Sport Marc Kaufhold.

Für das große Ziel mussten die Mädels um Finja Grüner, Rosa Krüger, Carolin Fischer, Marieke Focks und Marie Hamacher den Kreisentscheid, den Bezirksentscheid und den Landesentscheid für sich entscheiden. Immer unterstützt wurde das Team von den Trainerinnen Celine Beel und Eva Prigge, die selber am Georgianum zur Schule gehen und als Schulsportassistentinnen das Team betreuen.

Autor/Bild: Martin Glosemeyer

Die Vielfalt des Sports – Tag des Sports am Georgianum

Ob Rudern, Ringen oder Reiten auf dem Pferd: der Tag des Sports hatte viel zu bieten. Dabei präsentierte sich das Gymnasium Georgianum als Austragungsort. Pech hatte die Veranstaltung mit dem Wetter. Und dennoch zog das Event 6500 Besucher an.

Der Tag des Sports lud ein zum Mitmachen und Ausprobieren, um die Vielfalt des Sports live zu erleben und vielleicht den ein oder anderen auch für Sport neu zu begeistern. Denn: den Sport für jeden gibt es sicher. Wer sucht, der findet.

Genau dieses Motto verfolgt das Georgianum auch im Sportunterricht und dem vielfältigen AG-Angebot. Hier versucht das Georgianum den Kindern der Schule durch ein breites Angebot das Finden ihres Sports zu ermöglichen.

Am Tag des Sports gab es in der großen Sporthalle viele gelungene Auftritte. So konnten die Zuschauer einen starken Auftritt des Zirkus Augustine vom TPZ bestaunen. Aber auch der KTV und der RuF sorgten für Aufregung bei eindrucksvollen Darbietungen. Der Sport-LK des Georgianums mit ihrem Turn-Feuerwerk sorgten genau wie die Ringer aus Meppen für Begeisterung. Ein ZUMBA-Schnupperkurs rundete den Tag in der großen Halle ab.

In der Schwimmhalle wurden Ruderveranstaltungen angeboten, in der kleinen Halle fanden interessante Tischtennisspiele statt. Aber das war bei der Vielfalt noch lange nicht alles. In der Schule und auch draußen fanden viele weitere Aktionen statt. Ein gelungener Tag, auch wenn das Wetter den Veranstaltern um Wolfgang Stehr, Frank Gunja und KSB-Präsident Michael Koop einen Streich spielte.

Starker Auftritt der Sportakrobatinnen des KTV

Tolle Darbietung auf dem “Pferd” der Voltigiererinnen

Das TPZ tritt auf und begeistert das Publikum

Eva Schulte mit spektakulären Aktionen am Tuch

Die Nachwuchsgruppe des KTV Lingen mit einem Auftritt

Das Turn-Feuerwerk des Sport-LK des Georgianums

Saltos von Joel Pöhler, Julian Schlagböhmer und Jacob Bergmann

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

 

Dritter in Deutschland – Georgianer Mädels mit starkem Auftritt im Bundesfinale

„Wir sind mächtig stolz auf unsere Mädels“, kommentierte das Trainerteam um Katharina Börger und Hanjo Vocks vom Gymnasium Georgianum. Die Mädchen der Wettkampfklasse IV wurden in Bad Blankenburg von den besten 16 Schulteams in Deutschland Dritter.

Nach drei klaren Siegen in der Vorrunde gegen die besten Schulen der Bundesländer Berlins, Bayerns und Sachsens setzte sich das Georgianum im Viertelfinale gegen das Peter-Wust-Gymnasium Merzig aus dem Saarland klar und deutlich mit 9:0 durch. Erst im Halbfinale hatten die Lingenerinnen kein Glück. In einer guten Partie gegen die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt aus Hessen verloren die Lingener Mädchen mit 0:2. Nach dem Technikwettbewerb, den die Georgianerinnen zwar fehlerfrei, aber etwas langsamer als die Gegnerinnen absolviert hatten, lagen sie zu Spielbeginn mit 0:1 zurück. Im Spiel zeigte das Georgianum dann die beste Turnierleistung, kassierte aber durch ein Traumtor das 0:2. Eigene Chancen blieben ungenutzt. Die beste vergab Lotta Tiebel, die am Pfosten scheiterte. Erst im Spiel um Platz drei machten es die Lingenerinnen vor dem Tor besser. Dort gewann das Team von Börger/Vocks mit 5:0 gegen das Team aus Bayern.

In dieser Woche geht es für das Georgianum auf regionaler Ebene schon weiter. „Am Freitag geht’s dann wieder von vorne los. Nicht mehr Bayern und Hessen, sondern das Franziskus und das Leoninum sind dann unsere Gegner“, so das Georgianer Trainerteam.

Zum erfolgreichen Team gehörten: Thea Farwick, Anja Fehren-Evering, Marina Silies, Lotta Tiebel, Sophie Fehren-Evering, Charlotte Barkmann, Merete Drees, Marleen Kropp, Stella-Sophie Meemann, Carla Wulfekotte

Autor: Martin Glosemeyer

Überragendes Tennisteam – Foto-Finish findet falsches Ende

Das Tennisteam vom Gymnasium Georgianum hat voll überzeugt. Im Gegensatz zur deutschen Fußballnationalmannschaft, die in diesen Tagen bisher enttäuscht, überzeugten die Lingener beim Landesentscheid der Wettkampfklasse IV in Hannover im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia durch den Glauben an sich selbst, den Teamspirit und vor allem den Hunger auf Erfolg. Am Ende reichte es in einem hochdramatischen Finale und zwei glänzenden Doppeln zwar nicht zu Platz eins, allerdings zu Platz zwei. „Wir schreiben Geschichte. Das erste Mal bei den Landesmeisterschaften und dann gleich so gut abgeschnitten“, resümierte Spieler Lasse Zumdieck.

Die Georgianer waren schon am Montagabend angereist und bereiteten sich damit optimal in Hannover vor. Mit dabei waren auch die Trainer Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk, die das Team coachten und im Vorfeld auch mit vorbereitet hatten.

Im Halbfinale siegte das Georgianum mit 4:2 gegen das Domgymnasium Verden. Besonders überzeugten hier Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Lasse Zumdieck, die in den Einzeln jeweils für Punkte sorgten. Im Doppel holten Malte Zumdieck und Justus Hendriksen den wichtigen vierten Punkt. Das erste Doppel verloren Lasse Zumdieck und Jarne van Westen gegen zwei richtig starke Spieler relativ deutlich. Der Einzug ins Finale des Landesfinales war perfekt.

Das Finale versprach im Vorfeld viel. Vor allem Spannung, tolle Ballwechsel und dramatische Matches waren garantiert. Und die Erwartungen wurden noch weit übertroffen. Denn beide Teams schenkten sich nichts. Im ersten Einzel musste sich Lasse Zumdieck zwar deutlich mit 2:6 und 2:6 geschlagen geben. Die Nummer eins vom Humboldtgymnasium Hannover, die eine richtige Sportschule ist und auch mit dem Olympiastützpunkt kooperiert, war eine Hausnummer zu groß. Malte Zumdieck verlor sein Einzel denkbar knapp mit 4:6 und 4:6 und hätte an einem noch besseren Tag durchaus die Möglichkeit zum Sieg gehabt. Eine bittere Niederlage musste im dritten Einzel Justus Funke-Rapp hinnehmen, der mit 7:10 im dritten Satz im Match-Tiebreak verlor. Zuvor hatten beide Spieler jeweils einen Satz mit 6:4 gewonnen. Dabei führte Funke-Rapp im dritten Satz schon mit 7:4. Die Fahne hoch und die Hoffnungen aufrecht hielt Justus Hendriksen, der im vierten Einzel in zwei Sätzen gewann (7:6 und 6:4). Er überzeugte auf ganzer Linie und beeindruckte vor allem durch seinen vollen Einsatz, seine unglaubliche Laufstärke und durch mentale Stärke. Nach den Einzeln lag das Lingener Gymnasium damit mit 1:3 zurück. Das Team hatte allerdings noch große Hoffnungen, da gerade die Doppel die Lingener Stärke sind. Und das zeigte sich auch. Denn im ersten Doppel gewannen Malte und Lasse Zumdieck in drei Sätzen. Gegen den überragenden Einzelspieler aus Hannover hatten die Lingener sich eine Taktik zurrechtgelegt, die voll aufging. Vor allem das gegenseitige Puhsen, das Ausschalten der gegnerischen Stärke sowie der Glaube ans Team und die gegenseitige Unterstützung waren die Basis des Erfolgs. Auch Justus Funke-Rapp und Justus Hendriken ragten im zweiten Doppel heraus und hatten beim Stand von 6:2 und 5:2 die große Chance auf den Sieg. Beide glänzten durch ein exzellentes Volleyspiel und machten nahezu keine Fehler. Leider verpassten beide die Chance beim 5:2, die dann zum Titel gereicht hätte. Beide verloren etwas den Faden und den Fokus. Im dritten Satz unterlagen beide knapp mit 8:10. Das Quäntchen Glück fehlte.

Ein passendes Fazit zog Hendriksen. „Wir waren nicht Hammer, sondern fast der ganze Werkzeugkasten. Nur der Schraubenschlüssel hat gefehlt.“

Besonders erfreulich war der unglaubliche Teamgeist, den allen voran auch die Verantwortlichen um die Trainer Felix Scheyk, Patrick Funke-Rapp, Karin Funke-Rapp und Lehrer Martin Glosemeyer mit entwickelten. „Es war insgesamt ein gutes Ergebnis, da wir als Coaches unsere Erfahrungen an die jüngeren weitergeben konnten und sie pushen konnten. So konnten wir als Vizemeister zurückkehren und hoffen, dass wir in zwei Jahren Berlin erreichen können.“ Das Georgianum richtet zum kommenden Schuljahr erneut eine Tennis-AG ein, in der Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk vermutlich als Trainer mitarbeiten werden. Das Team hat weitere Ziele. Und es wird aus der Niederlage lernen. Denn Niederlagen machen stark. Hoffentlich trifft dies auch auf die deutsche Nationalmannschaft zu, die am Samstag wieder im Einsatz ist. Für die Georgianer dauert es im Tennis bis zum nächsten Jahr. Dann greift das Team aber wieder ein.

Freuen konnten sich die Lingener für das Gymnasium aus Bad Zwischenahn/Edewecht, die unsere Mädels im Bezirksfinale geschlagen hatten und im Landesfinale den Titel holten. Das sympathische Team überzeugte auf ganzer Linie.

Ein ganz besonderer Dank gilt Karin Funke-Rapp, die das Team begleitete, das Mittagessen und weitere Getränke und Snacks sponsorte sowie auch als Fahrerin die Hälfte des Teams beförderte. Auch gilt der Dank des Teams den beiden Trainern Felix Scheyk und Patrick Funke-Rapp sowie an Jarne van Westen für die vielen tollen Bilder.

Viele Bilder gibt es HIER auf den Seiten des Fachbereichs Sport.

Erfolgreich mit viel Teamgeist: Das Team der WKIV im Tennis-Landesfinale in Hannover

Stetige Steigerung: Georgs Drachentöter holen Pokal – Sportklasse schlägt Allstarteam

Erneut stark, erneut erfolgreich. Und vor allem stetig steigernd. Die gemeinschaftliche Aktion von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften vom Gymnasium Georgianum kam gut an. „Ich fand es cool als Team mit so viel Motivation und Biss gegen die anderen anzutreten. Ich habe Bock auf nächstes Jahr“, kommentierte Schüler Jacob Bergmann. Auch die Sportklasse von Katharina Börger nahm wieder am Drachenbootrennen teil. Sie trat gegen ein Allstarteam an, das auch aus vielen Schülerinnen und Schüler der Sportklasse von Frau Clasen bestand. “Es war cool, weil wir zum zweiten Mal gewonnen haben”, freute sich Schülerin Ida Fels aus der 6c.

Das Lehrer-Schüler-Team zeigte in den drei verschiedenen Rennen konstante Leistungen. Im ersten, wichtigsten Rennen für die spätere Platzierung, erzielten Georgs Drachentöter eine Zeit von 75,29 Sekunden und schlug das Team der BBS Schüler deutlich. „Wir waren da zu langsam. Ich glaube der Stellenwert war nicht ganz klar“, analysierte Lehrer Markus Schmid. Coach Martin Glosemeyer hätte das vorher deutlicher zum Ausdruck bringen müssen, das gerade das erste Rennen den gesamten weiteren Verlauf der Platzierung maßgeblich beeinflusst. Denn nach dem ersten Rennen wird man in drei verschiedene Ligen eingeteilt.

Die Gemeinschaft aus Lehrern und Schülern steigerte sich stetig. Im zweiten Rennen erzielte das Team eine Zeit von 74,04 und landete damit im Finale der Gruppe „Sturm-Drachen“. Für die erste Liga „Orkan-Drachen“ hatte es aufgrund der Zeit aus dem ersten Rennen nicht gereicht.

Die beste Zeit erzielte das Team im dritten Rennen (73,55). Von allen Finalteams war das im Finallauf die viertbeste Zeit. Aufgrund des Modus reichte es insgesamt zu Platz acht von insgesamt 18 Teams. „Es hat super Spaß gemacht und wir waren ein tolles Team“, bilanzierte Schülerin Maria Daum.

Dabei war es am Vorabend für die Verantwortlichen noch schwer überhaupt 18 Leute an den Start zu bringen. Kurzfristig ein sprangen Hanjo Vocks, Jona-Kate Hänsel, unser ehemaliger Schüler Tobias Teich sowie Hanna Degenhardt.

Einige wenige Fans hatte das Georgianum. Diesen gilt der Dank des Teams. „Insgesamt waren aber fast keine Fans anwesend“, bedauerte Schmid.

Bei der Siegerehrung erhielten Georgs Drachentöter immerhin als zweitbestes Team der Klasse „Sturm-Drachen“ einen Pokal. „Einfach einzigartig. Wenn Schüler, Ehemalige und Lehrer in einem Boot sitzen, ist das eine unglaublich gewinnbringende Erfahrung“, zeigte sich Lehrerin Theresa Kemmer begeistert.

Im kommenden Jahr ist noch unklar, ob es einen erneuten Auftritt von Georgs Drachentöter geben wird. Denn Stefan Koch, der wieder alles vorbildlich organisierte und vor allem von Theresa Kemmer unterstützt wurde, wird diese Organisation nicht nochmal übernehmen. Auch Coach Glosemeyer steht nicht mehr als „Trainer“ zur Verfügung. „Insgesamt müsste die Mannschaft häufiger zusammen trainieren. Das lief dieses Mal suboptimal“, kommentierte Schmid. Ein besonderer Dank gilt dem echten Coach Werner Irmer, der das Team erneut mit tollen Instruktionen und Tipps voranbrachte und am Wettkampftag die Rennen zwei und drei steuerte.

Im Schülerrennen gewann die Sportklasse von Katharina Börger recht deutlich vor dem Allstarteam. „Es war wieder ein cooles Event bei super Wetter. Auch wenn mein Team leider nicht gewonnen hat, hatten wir alle viel Spaß“, kommentierte Schülerin Theresa Degenhardt, die die Leistung der Sportklasse aus Jahrgang 6 lobte. „Die waren einfach stärker. Da konnten auch wir älteren Ersatzkanuten nichts machen.“ Sehr gut zufrieden zeigte sich Börger. “Das war ein super Event, welches nochmal den Teamgeist fördert.”

Weitere Bilder sind auf der Seite des Fachbereichs Sport zu finden. Klick HIER.

Zahlreiche Bilder sowie das Video vom dritten Lauf sind in der Dropbox zu finden. Klick HIER.

Kämpfen für den Erfolg 😉

Das Team der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte

Freude bei den Sportklassen

Die Sportklasse mit dem Pokal

Freude bei der Pokalübergabe

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Markus Schmid, Rüdiger Lemke, Martin Glosemeyer

Ein Traum wird wahr, einer platzt

In der Sportgeschichte des Gymnasium Georgianum ist es vermutlich das erste Mal. Das Tennisteam der WK IV um Lasse und Malte Zumdieck, Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Jarne van Westen steht im Landesfinale von JtfO im Tennis. Damit wird ein Traum für die Jungs und Lehrer Martin Glosemeyer wahr. Ein anderer platzte hingegen in Oldenburg. Das Tennisteam der WK III scheiterte knapp im Bezirksfinale und wurde von vier Teams Zweiter. „Insgesamt kann man heute von einem sehr erfolgreichen Tag sprechen, da unsere Schule den ersten und zweiten Platz belegte“, befand Spieler Patrick Funke-Rapp.

Die Spieler der WK IV gewannen ihr erstes Spiel gegen das Gymnasium aus Vechta glatt mit 6:0. Dabei gaben sich alle keine Blöße. Im Finale gegen die Schule aus Edewecht war es dann schon enger. Eine Niederlage musste Lasse Zumdieck hinnehmen, der in dem Modus eines langen Satzes gegen einen starken Gegner mit 5:8 verlor. Besser machten es Malte Zumdieck (8:5), Justus Funke Rapp (8:1) und Justus Hendriksen (8:5). Den letzten Punkt zum 4:2-Erfolg sicherten Kapitän Malte Zumdieck und Justus Hendriksen im zweiten Doppel. Im ersten Doppel zeigten Lasse Zumdieck und Jarne van Westen eine ansprechende Leistung und verloren knapp mit 6:8. Insgesamt schrieben die fünf Spieler damit Geschichte am Georgianum und wollen diese Geschichte fortsetzen am 19.06. in Hannover. Dann steht das Landesfinale an, bei dem das Tennisteam mit Sicherheit auch gute Chancen hat. „Wir haben uns endlich mit dem Sieg im Bezirksfinale belohnt“, freute sich Malte Zumdieck.

Die WK III zeigte sich besonders im ersten Spiel sehr stark und siegte 4:2, wobei Tim Litfin und Patrick Funke-Rapp jeweils ein sehr gutes Spiel ablieferten. Auch Felix Scheyk konnte trotz Rückenproblemen seinem Gegner das ein oder andere Spiel abnehmen und Hugo Möller hatte keine Probleme gegen einen klar unterlegenen Gegner.

Im Finale gegen Vechta ging es dann um alles. Das Gymnasium aus Vechta konnte schon in den letzten Jahren überzeugen und somit verloren die Georgianer das Finale. Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk mussten gegen zwei Spieler, die zur Klasse der besten in Niedersachsen zählen, spielen. Funke-Rapp schätzte sich zufrieden nach seinem 4:8. „Ich habe gute gekämpft.“ Hugo Möller verlor sein Einzel leide. Den einzigen Punkt sammelte Tim Litfin, der damit seine beiden Einzel gewinnen konnte. „Heute war ein richtig toller Tag – tolle Matches, super Spieler, neue Erfahrungen, tolles Team und eine Menge Spaß“, freute sich Litfin. Im Doppel hatte das Georgianum mit Kaspar Hofschröer und Patrick Funke-Rapp sowie Jan Thale und Hugo Möller das Nachsehen, obwohl es bei Hofschröer und Funke-Rapp noch sehr knapp war.

Die WK IV freut sich nun aufs Landesfinale und trainiert bis dahin freitags fleißig von 15 Uhr bis 17 Uhr beim ASV Altenlingen. Gecoacht wird das Team von Patrick Funke-Rapp und Martin Glosemeyer.

Ab nach Hannover. Das Tennisteam der WK IV fährt zum Landesfinale

Knapp gescheitert in Oldenburg: das Tennisteam der WK III

Tim Litfin holte zwei Siege fürs Georgianum

Zieht ab: Patrick Funke-Rapp

Mit starker Vorhand: Justus Hendriksen

Hugo Möller schlägt auf

Lasse Zumdieck fokussiert

Malte Zumdieck beim Aufschlag

Kaspar Hofschröer und Patrick Funke-Rapp überzeugten im Doppel

Teamgeist im Doppel bei Lasse Zumdieck und Jarne van Westen

 

Autoren: Patrick Funke-Rapp, Martin Glosemeyer

Fotos: Kaspar Hofschröer, Martin Glosemeyer

 

Georgianum räumt ab – Triathlon-Triumphe in Melle

Ganz oft sind es in den Einzelsportarten One-Man-Shows. Doch an diesem Wochenende war es beim Triathlon in Melle im Jugendbereich eine One-Kurs-Show. Und zwar die Show des Sportkurses Triathlon vom Gymnasium Georgianum. Gewonnen hatten vom Georgianum am Ende alle. Sowohl die Kursleiterin Wilma Stadtherr, die ihre Schützlinge gut vorbereitet hatte als auch alle Schülerinnen und Schüler sowie die teilnehmenden Lehrkräfte, die den Triathlon bestehend aus 400m-Schwimmen, 16Km Radfahren und 5,5Km Laufen erfolgreich absolviert hatten. Ganz nebenbei räumte das Georgianum im Jugendbereich bei den Preisen kräftig ab. Ganz vorne landeten Marie Reiners, Julia Morgenthal, Lukas Enneken und Tom Sieverling.

„Das ist schon Wahnsinn, dass alle Schülerinnen und Schüler angekommen sind“, freute sich Stadtherr. Neben den 19 Personen ihres Sportkurses hatten auch noch Marie Reiners und Eva Prigge aus der 9e sowie eine Staffel bestehend aus Theresa Kemmer, Stefan Koch und Martin Glosemeyer teilgenommen.

In der weiblichen U16 überzeugte Marie Reiners auf ganzer Linie. Sie gewann den Triathlon in einer Zeit von 1:10,19. Bei den Mädchen der U18 waren gleich drei Georgianerinnen auf dem Podest. Erste wurde Julia Morgenthal mit einer Zeit von 1:12,21. Den zweiten Platz sicherte sich Sonja Schulte (1:21,11) vor Kim Lambers, die in 1:38,21 ins Ziel kam. „Der Triathlon war richtig anstrengend, hat aber auch richtig Spaß gemacht und die Helfer und Zuschauer haben uns kräftig angefeuert. Generell war dort eine super Stimmung“, resümierte Schulte.

Bei den Jungen gewann in der U16 Tom Sieverling (1:06,06) vor Björn Krüp (1:15,46) und Vincent Thiering (1:19,56) , die allesamt vom Georgianum kamen. In der U18 gewann Lukas Enneken (1:07,57), Dritter wurde Tim Krämer (1:08,18). „Der Triathlon war der finale Höhepunkt eines super Sportkurses“, befand Enneken. Seine Wette hatte er mit Frau Stadtherr aber verloren. Er hatte gemeinsam mit Tom Sieverling gewettet, dass er und sein Mitschüler vor Andreas Stadtherr ins Ziel kommen würde. Doch der Ehemann von Wilma ließ den Beiden keine Chance und kam in einer Zeit von 1:03,02 ins Ziel.

Auch die Lehrkräfte um Stefan Koch (Schwimmen), Theresa Kemmer (Radfahren) und Martin Glosemeyer (Laufen) hatten sich als Staffel an den Start gewagt. Ihre Zeit war mit 1:07,55 noch ausbaufähig. Dennoch zeigte sich das Team zufrieden. „Ich bin stolz auf uns“, sagte Kemmer.

Auch alte Bekannte trafen die Georgianer in Melle wieder. Am Start waren auch Jonas Ebbecke und sein Vater. Ebbecke hatte vor drei Jahren am Georgianum sein Abitur gemacht.

Aus dem Kurs von Frau Stadtherr waren Julia Bröskamp, Moritz Driemeyer, Lukas Enneken, Julien Fuchs, Tim Gebbe, André Haberkamp, Vicent Köhler, Tim Krämer, Björn Kürp, Kim Lambers, Robin Lis, Julia Morgenthal, Kimberly Pirnath, Sonja Schulte, Tom Sieverling, Phil Stricker, Silas Telkemeier, Vincent Thiering und Greta Weeme an den Start gegangen. Alle kamen sie ins Ziel und lieferten damit eine tolle Leistung ab.

Zusammenfassend brachte es Enneken auf den Punkt. „Der Triathlon war richtig anstrengend, aber am Ende war das Georgianum mit vier ersten Plätzen und mehreren weiteren Podestplätzen mehr als nur erfolgreich.“

Zahlreiche weitere Bilder sind aus der Dropbox unter folgendem Link zu erhalten. HIER.

Jubel nach dem erfolgreichen Abschneiden des ganzen Kurses. Eine One-Kurs-Show in Melle

Ab ins kalte Nass

Richten der Brillen

Eva Prigge aus der 9e gibt alles

Sieht bei Vincent Thiering und Björn Krüp fast aus wie Synchronschwimmen 😉

Andreas Stadtherr gefolgt von Marie Reiners.

Ab vom Schwimmbecken zum Radfahren: Tim Krämer gibt Gas.

Alte Bekannte: Auch der ehemalige Schüler Jonas Ebbecke mit Freundin und seinem Vater nahmen am Triathlon teil.

Nach dem Radfahren folgt der schnelle Wechsel zum Laufen

Lukas Enneken und Tim Krämer wechseln vom Radfahren zum Laufen

Marie Reiners ist fokussiert

Julia Bröskamp und Greta Weeme stellen ihre Räder ab

Stefan Koch schwimmt

Wilma Stadtherr hat alles im Griff. Tolle Organisation!

Der beste vom Georgianum: Tom Sieverling

Staffelübergabe: Stefan Koch übergibt an Theresa Kemmer

Das einzige Lehrerteam um Stefan Koch, Theresa Kemmer und Martin Glosemeyer

Marie Reiners wird Erste in der U16

Freude bei drei Mädels in der U18 vom Georgianum. Julia Morgenthal, Sonja Schulte und Kim Lambers

Auch bei den Jungen in der U16 standen gleich drei Georgianer auf dem Podest. Tom Sieverling, Björn Krüp und Vincent Thiering

In der U18 freuen sich Lukas Enneken und Tim Krämer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer und viele weitere (Danke!)

Sensationeller Doppelerfolg im Fußball

Unsere Mädchen und Jungen fahren erstmals gemeinsam zu den Landesmeisterschaften!

Für die Mädchenmannschaften von Frau Börger ist es schon fast Routine: Seit 2015 sind wir mit einem Mädchenteam auf Landesebene vertreten. Umso erfreulicher, dass auch eines unserer Jungenteams in diesem Jahr die Qualifikation durch den Sieg bei den Bezirksmeisterschaften geschafft hat. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen sportlichen Erfolgen!

„Das Besondere an unseren Mädchenteams ist nicht nur die Spielstärke, sondern vor allem auch der Teamgeist“, so Frau Börger. „Dies trug maßgeblich zum Sieg der Bezirksmeisterschaft 2018 in der Wettkampfklasse IV bei.“

Bezirksmeister 2018!

In der Gruppenphase konnten unsere Mädchen zwei souveräne 5:0 Siege einfahren. Im Halbfinale besiegten wir dann die Schule aus Lohne mit 3:1. Im Finale wartete der Vorjahressieger aus Oldenburg auf uns. Dieser Gegner agierte sehr defensiv, sodass es am Ende 0:0 stand. Im Elfmeterschießen hatten wir die besseren Nerven, so dass wir am Ende die Bezirksmeisterschaft und die Qualifikation fürs Landesfinale erreichen konnten.

„Im letzten Jahr hatten wir bei den Bezirksmeisterschaften mit dieser Wettklampfklasse im Endspiel das Nachsehen“, so Marc Kaufhold. „Im Finale unterlagen wir damals dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Osnabrück (Elite Schule des Fußballs) im Elfmeterschießen äußerst knapp.“

Bezirksmeister 2018!

In diesem Jahr kam es anders. In der Gruppenphase mussten wir gegen Wilhelmshaven und Emden antreten. Im ersten Spiel siegten wir nach einem holprigen Start verdient mit 4:1. Da Emden Wilhelmshaven mit 3:0 besiegte, hätte uns ein Unentschieden gegen Emden gereicht, um Gruppenerster zu werden. Aber es kam anders: Die Emdener wollten unbedingt den Gruppensieg und trafen zweimal. Somit verloren wir 2:1 und gingen als Gruppenzweiter ins Halbfinale.

Dadurch trafen wir schon im Halbfinale auf das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Die Osnabrücker setzten sich in ihrer Gruppe als Gruppenerster durch und verlangten uns alles ab. Nach dem 1:0 für die Osnabrücker kamen wir besser ins Spiel und hatten deutlich bessere Chancen. Ein schönes Freistoßtor brachte den Ausgleich, so dass wir, so wie im Vorjahr auch, wieder ins Elfmeterschießen mussten. Dieses mal war das Glück auf unserer Seite und wir entschieden das Elfmeterschießen am Ende 3:2 für uns.

Im Endspiel gegen Lohne setzten wir uns mit einer tollen kämpferischen Leistung mit 1:0 durch und gewannen erstmals in dieser Altersgruppe die Bezirksmeisterschaft. Eine tolle kämpferische Leistung, eine gute Moral und der richtige Zusammenhalt waren der Grundstein für diesen Erfolg. Dies ist ein Prädikat aller Schulteams der Schule!

Am 21.06.2018 werden wir, hoffentlich unterstützt von zahlreichen Eltern, den Weg nach Barsinghausen antreten. 

 

Autor: Marc Kaufhold

 

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Heißes Highlight – Georgianum beim City-Lauf stark vertreten

Bei knapp 30 Grad gab es beim 29. Lingener City-Lauf viel Grund zum Jubeln. Das Georgianum war in vielen Disziplinen stark vertreten und hatte vor allem eins: viel Spaß. Ganz nebenbei räumte das Lingener Gymnasium auch viele Medaillen, Urkunden und Pokale ab. Dabei war es ein heißes Highlight. Denn bei knapp 30 Grad mussten die ungefähr 100 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auch viel Schwitzen. “Es war ein tolles Ereignis für die, die auch da waren”, sagte Lehrerin Wilma Stadtherr, die gemeinsam mit Lehrer Reinhard Fink die Organisation übernommen hatte.

Bei den Mädchen der U12 landete Paulina Degenhardt (5b) im 1,1Km-Lauf auf Rang fünf. Bei den Jungen sicherte sich in der U12 über 1,1Km Gerrit Feldmann aus der 5d Platz eins und sicherte sich damit einen Pokal. Zweiter wurde Justus Funke-Rapp (5b).

In der weiblichen U12 landete im 2,5Km-Lauf Marleen Kropp (5b) vom Georgianum ganz vorne. In einer Zeit von 9:42 lief sie der Konkurrenz davon. Zweite wurde Celine Grote (8f), die ebenfalls das Georgianum besucht. Dritte wurde Merle Backherms aus der 6a. In der U13 landeten die Georgianerinnen Annalena Eder (7b) und Anna Stephan (6a) auf den ersten beiden Plätzen. In der U14 wurde Charleen Albers aus der 8b Erste.

Bei den Jungen siegte im 2,5-Km-Lauf in der U12 Laurenz Berndt aus der 5a, der für den VfL Lingen an den Start ging. Jost Heuer aus der 6a landete auf Platz vier. In der U13 wurde Ricardo Schwerdt aus der 7b Zweiter, in der U14 schaffte dies Mischa van Norren und in der U15 Elias Nguyen.

Im 5Km-Lauf landete in der U18-Wertung der Damen Nele Segger (9e) in einer Zeit von 21:42 auf Platz zwei, Dritte wurde Hanna Degenhardt (9a). „Das Publikum war echt motivierend“, befand Hanna. In der U20-Wertung wurde eigentlich Noelle Scheffer (Jahrgang 2000) Erste. Leistungskurslehrer Martin Glosemeyer hatte allerdings fälschlicherweise 2001 als Geburtsjahr angegeben, sodass ihre gute Zeit in der U18-Wertung nur zu Platz 6 reichte. „Der City-Lauf hat viel Spaß gemacht und ich konnte nochmal ein besseres Gefühl für die Strecke bekommen, obwohl das Wetter jetzt nicht ganz optimal war und es nochmal ganz anders war, wenn so viel Publikum zuguckt“, schilderte Scheffer. In der U20 konnte sich so Julia Morgentahl (Jahrgang 11) über Platz eins freuen. Zweite wurde in der U20 Kim Kemmer vor Sonja Schulte (alle drei vom Georgianum). Die Platzierungen zeigen, dass das Georgianum in ganz vielen Altersklassen extrem gut und stark vertreten war.

Im 5-Km-Lauf der Jungen ragte in der U18 Moritz Hinnenkamp heraus, der sich in einer Zeit von 19:35 Platz eins sicherte. Knapp das Treppchen verpasste Jacob Bermann, der auf Platz vier landete. „Ich fand es gut und bin zufrieden. Blöd ist nur, dass meine Zeit schlechter als im letzten Jahr war“, kommentierte Bergmann, der vor seinen Leistungskurskollegen Lasse Stegat (Platz 5) und Axel Nüsse (Platz 6) ins Ziel kam. 12 der 16 Leistungskursschüler waren beim City-Lauf in unterschiedlichen Wettbewerben am Start. In der U20 landete Tim Krämer in einer Zeit von 21:27 auf Platz zwei, der genau wie viele andere für den Triathlon am kommenden Wochenende trainierte. Der Triathlon-Kurs von Wilma Stadtherr war ebenfalls sehr stark vertreten.

Auf Seiten der Lehrer nahmen Gaby Jansen und Martin Glosemeyer teil, die beide den 5-Km-Lauf absolvierten. Jansen landete genau wie Glosemeyer in der jeweiligen Altersklasse auf Rang 2. Jansen kam in einer Zeit 23:29 ins Ziel, Glosemeyer in einer Zeit von 20:23.

Im Rahmen des 10-Km-Laufs landete Tim Litfin (8f) in der Wertung U18 in einer Zeit von 46:54 auf Platz zwei. In den Staffeln erzielten Moritz Hinnenkamp, Moritz Dietrich, Johann Seybering, Justin Fiekers und Enno Stemann (alle 10c) die beste Zeit des Georgianums und wurden in einer Zeit von 45:07 Neunter.

Dass alles so einwandfrei ablief, war vor allem Wilma Stadtherr und Reinhard Fink zu verdanken, die im Vorfeld und am Wettkampftag alles einwandfrei organisierten.

Alle Zeiten sind HIER einzusehen.

Einwandfreie Staffelübergabe: Danielle Lindemann und Jule Uchtmann

Kurz vor dem Start der 5Km: Kim Kemmer und Nele Segger

Mit starken Leistungen über 2,5-Km: Celine Grote und Marleen Kropp

In der weiblichen Jugend war das Georgianum nahezu unter sich. Starke Leistungen unserer Mädels

Lima Rudi und Julie Ripperda

Ricardo Schwerdt war gleich doppelt im Einsatz

Jost Heuer und Carl Scharrenbroich

Gewusel vor dem 5Km-Start

Organisierten alles einwandrei: Wilma Stadtherr und Reinhard Fink

Die Massen gehen an den Start zum 5Km-Lauf

Lachend laufen sieht vermutlich anders aus

Levi Thünemann kämpft

Tim Litfin mit einer tollen Leistung über 10Km

Laurenz Berndt ging auch mit einer Staffel an den Start. Hinten noch Magnus Heskamp im Bild, der gerade an Laurenz übergeben hat.

Der Sport-LK aus Jahrgang 11 nahm mit vielen Leuten teil

Erster im 5Km-Lauf in der U18: Moritz Hinnenkamp

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Matthias Thale, Martin Glosemeyer, Jacob Bergmann, Jule Uchtmann, Lisa Tebbel, Maria Daum und weitere

Drachenboot-Wahnsinn geht weiter

Es ist wieder soweit! Die Drachenboot-Mannschaft des Georgianums startet in die Vorbereitungen für den großen Wettkampf Anfang Juni. Beim ersten Training waren 13 der 19-köpfigen Crew anwesend. “Die Auffrischung hat wieder richtig gut getan”, kommentierte Lehrer Steffen Kirchbach.

Das Lingener Georgianum stellt wie schon im vergangenen Jahr ein Lehrer-Schüler-Boot. Denn am Georgianum sitzen alle in einem Boot. “Wir gehen insgesamt zum fünften Mal an den Start”, glaubt Lehrer Stefan Koch. Im letzten Jahr konnten die Georgianer zwar über tolle Zeiten jubeln. Doch die Freude verweilte nicht lange, da die Mindestanzahl an Frauen nicht eingehalten wurde. Diesen unbewussten Fehler wird die Mannschaft kein zweites Mal machen. Denn dieses Mal sind acht starke Frauen an Bord und beteiligen sich kräftig am Drachenboot-Wahnsinn. “Es hat Spaß gemacht und das ist eine tolle Erfahrung”, sagte Schülerin Maria Daum, die in diesem Jahr das erste Mal dabei ist. Viele bekannte Gesichter aus dem letzten Jahr waren beim Trainingsauftakt dabei und irgendwie kam einem alles gar nicht so lange her vor.

Das erste Training war sehr erfolgreich, auch wenn die Bedinungen noch nicht optimal waren. Ein zu kleines Boot, eine noch nicht passende Trainingsbeteiligung und der wegen seines Geburtstags fehlende Werner Irmer machten das erste Training zu einer Achterbahnfahrt. Und dennoch: Spaß und gute Trainingsleistungen sorgten am Ende für gute Laune. Steuermann und Trainer war Jan Hansmann, der seine Sache sehr gut machte und den neuen auch wertvolle Tipps gab.

Beim ersten Training herrschte beim Team gute Laune

Volle Fahrt voraus. Gute Leistungen beim ersten Training

 

Autor: Martin Glosemeyer

Fotos: Lukas Piechatzek

Mathe-Asse springen wie Kängurus

Klasse Leistungen lieferten die Schüler des Georgianums beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb. Gleich 16 von ihnen sprangen wie ein Känguru auf die drei mit Preisen dotierten Plätze.

Dabei machte den weitesten Sprung Schülerin Lilianae Arns aus Jahrgang 5, die gleich 17 Antworten in Folge richtig beantwortete. Neben einer Urkunde erhielten alle 16 geehrten auch einen mathematischen Preis zum Knobeln. Der Schulbeste mit 119,75 Punkten war Max Hautmann aus Jahrgang 8, der sich einen ersten Platz sicherte. Auf Platz zwei landeten Jaira Hibbel (Jahrgang 5), Mika Schonhoff (Jahrgang 7) sowie Annika Silies (Jahrgang 8). Gleich zwölft dritte Plätze konnte das Georgianum verteilen. In Jahrgang 5 sicherten sich Narges Ahmadi, Laurenz Berndt, Magnus Heskamp, Anna Luca Arens sowie Sinah Schmidt Platz drei. Mit Liliane Arns und Joshua Heck wurden zwei Schüler in Jahrgang 6 dritter. In Jahrgang 7 gelang dies Marian Mülder, Lisa Schulte und Lena Schaarschuch. Lennart Welling und Celine Beel wurden in Jahrgang 8 dritter.

Besonders dankte Schulleiter Manfred Heuer der Organisatorin Maike Hanenkamp, die den Wettbewerb in diesem Jahr am Georgianum organisierte. Er hob auch die Schülerleistungen hervor. „Es ist klasse, welche Leistungen ihr gezeigt habt.“ Viele der Gewinner sind auch in der Mathematik-AG am Georgianum, die immer mittwochs (13.30 Uhr bis 14.30 Uhr) und freitags (13.30 Uhr bis 15 Uhr) für verschiedene Jahrgänge stattfindet. Neben der Möglichkeit sich mathematisch weiter zu verbessern, bietet das Georgianum viele weitere Möglichkeiten im MINT-Bereich an. So ist eine Teilnahme an Jugend forscht, an der Robotik-AG, an der Umwelt-AG sowie ab dem Schuljahr 2018/2019 auch eine Teilnahme an der Chemie- oder Physik-AG möglich. Dadurch wird der klare MINT-Schwerpunkt des Georgianums deutlich.

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2018 mit Schulleiter Herr Heuer und Organisatorin Maike Hanenkamp

Der weiteste Känguru-Sprung gelang Liliane Arns. Sie wird von Herrn Heuer und Maike Hanenkamp geehrt

Schulbester wurde Max Hautmann. Eine tolle Leistung. Herzlichen Glückwunsch

 

Autor/Bilder: Martin Glosemeyer

Zwei Mal Berlin – Stadt Lingen würdigt sportliche Leistungen

Im Rahmen des Sportlerehrentags 2018 ehrte die Stadt Lingen die besten Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres aus Lingen. Dazu zählten auch die beiden Schulmannschaften der WK III im Fußball und der WK II im Volleyball. “Das war richtig interessant”, kommentierte Schülerin Maja Pollmann.

Die Mädels der Fußballmannschaft der WK III, die vor drei Jahren deutscher Meister wurden, danach die Vizemeisterschaft einfuhren, landeten auch im dritten Jahr in Folge im Rahmen von Jugend trainert für Olympia (JtfO) in Berlin. Das Team um Maria Blanke, Theresa Degenhardt, Maja Pollmann, Anna Herbers, Marie Wiechers, Emma Keuter und Anna Silies, Milena Winn, Alia Tiebel, Celine Grote sowie Trainerin Katharina Börger wurde 2017 in Berlin Siebter und erhielt dafür in diesem Rahmen der Stadt Lingen eine Urkunde, eine Medaille sowie viel Anerkennung.

Auch geehrt wurden unsere Volleyballerinnen der WK II, die sich auf einem langen Weg über das Kreis-, Bezirks- und Landesfinale nach Berlin kämpften. Dort landeten die Spielerinnen um Franziska Egbers, Lina Köster, Liz Kamphues, Sarah Korte, Anne Alsmeier, Merle Jäckering, Julia Morgenthal, Inmaculada Sanchez-Lopez und Julia Morgenthal sowie Lehrerin Jennifer Beel auf Platz elf.

Neben den Ehrungen des Georgianums zeichnete die Stadt insgesamt in 14 Sportarten ganz verschiedene Sportlerinnen und Sportler aus. Den Sportlerehrenpreis erzielt die Leichtathletin Maren Orth, die ihre Karriere 2017 frühzeitig beendete. Nach einem gelungenen Bühnenprogramm mit zwei Show-Acts gab es für alle noch ein reichhaltiges Buffet. “Das Essen war am besten”, befand Emma Keuter.

Geehrt von der Stadt Lingen: die Fußballerinnen des Georgianums der WK III

Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Mannschaft der Volleyballerinnen der WK II für ihren Erfolg im Rahmen von JtfO

Theresa Degenhardt steht Rede und Antwort

Jennifer Beel nimmt die Glückwünche vom Oberbürgermeister entgegen

Mit einer Ansprache von Dieter Krone an die Sportlerinnen und Sportler begann die Veranstaltung in Halle IV

Verschiedene Show-Acts sorgten für gute Unterhaltung

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel, Martin Glosemeyer

Fliegend ins Ziel – vier erste Plätze beim Inliner-Osterlauf

“Es hat Spaß gemacht, aber es war anstrengend”, kommentierte Schülerin Ida Fels aus der Sportklasse aus Jahrgang 6. Das Georgianum war beim Inliner-Osterlauf in Bawinkel stark vertreten und räumte viele Pokale ab. Mit Judith Bruns, Theresa Degenhardt, Nikolai Abraham und Martin Glosemeyer landete das Georgianum gleich vier Mal auf Platz eins.

Judith Bruns, Theresa Degenhardt und Martin Glosemeyer flogen dabei ins Ziel. Für Degenhardt und Glosemeyer war es bereits die dritte Teilnahme. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserten sich beide um 2:31 Minuten und landeten bei einer Zeit von 17:06. Nur eine war noch besser: Judith Bruns, die die gesamte Strecke alleine absolvierte und in einer Zeit von 16:37 Minuten ins Ziel kam. Herzlichen Glückwunsch! Sie holte den Titel in der Altersklasse U14. Degenhardt sicherte sich den Pokal in der Altersklasse U16 und Glosemeyer landete in der Altersklasse M 30 auf Platz eins. Im kommenden Jahr wollen Degenhardt und Glosemeyer erneut teilnehmen. “Da müssen wir versuchen den Start zu optimieren und das Material zu verbessern”, waren sich beide einig.

Bei den Jüngeren überzeugten neben Nikolai Abraham auch Lars Hense, Nino Krasnenko und Jonathan Kaufhold, die allesamt in einer ähnlichen Zeit (22:51 Minuten) ins Ziel kamen. Etwas dahinter landeten Danny Schenk und Justus Kahle. Bei den Mädchen kamen Angelina Mers, Thea Farwick, Ida Fels und Sina Brockhaus in einer fast gleichen Zeit und überglücklich ins Ziel. Eine tolle Leistung von allen Schülerinnen und Schülern, die die 7,3 km-Strecke klasse überstanden.

Besonders hervorzuheben waren ganz besonders die Zeiten von Bruns (7. Klasse) und Degenhardt (8. Klasse), die bei einer Hochrechnung in dem Abiturteil über die 10-Km-Distanz in Inlineskating jetzt schon locker in den 15 Punkte Bereich gefahren wären. Bei einer ähnlichen Fortsetzung wären sie die 10 Km-Strecke in einer Zeit von 23 Minuten gefahren. Im Abitur gibt es bei den Frauen bis 30 Minuten in dem Teil der Abiturprüfung 15 Punkte. Selbst für Glosemeyer hätte es knapp zu 15 Punkten gereicht. Bei den Männern sind für 15 Punkte 25 Minuten gefordert.

Stark vertreten beim Inliner-Osterlauf in Bawinkel: Das Georgianum. Auf dem Foto fehlen Willi Ruygh und Judith Bruns

Vorfreude vor dem Start

Auf geht’s. Der Inliner-Lauf startet.

Angestrengt und erleichtert nach den 7.3 Km

Freude bei Sina Brockhaus und Ida Fels

Erleichterung bei Angelina Mers und Thea Farwick

Kritischer Blick bei Glosemeyer, Degenhardt holt auf, sodass beide wie abgesprochen in der gleichen Zeit ins Ziel kommen

Sieger in der Altersklasse U14: Nikolai Abraham

Freude bei den beiden Kaufholds: Justus und Jonathan

Ein Grundpfeiler der sensationellen Zeitoptimierung: Die neuen Skates

Glückliche Siegerinnen: Ganz oben bei den U14-Juniorinnen ist Judith Bruns

Ganz oben bei den Jungs ist Nikolai Abraham

Zwei strahlende Gesichter: Gemeinsam teilen Sie sich symbolisch Platz eins. Lehrer Martin Glosemeyer und Theresa Degenhardt

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Stephan Degenhardt

 

Zweiter im Landesentscheid: Handballer des Georgianums zeigen sich spielstark

Handball auf hohem Niveau erlebten die Zuschauer beim Landesfinale der WK IV in Nienburg an der Weser. Die jeweiligen Sieger aus den vier niedersächsischen Regierungsbezirken zeigten, dass sie sich zurecht qualifiziert und maßgeschneiderte Spielsysteme für ihre jeweiligen Spielertypen gefunden haben.

Zum Auftakt musste sich unser Team mit dem Gymnasium Buxtehude-Süd aus dem Regierungsbezirk Lüneburg auseinandersetzen. Die eher kleinen, aber ausgesprochen wendigen und technisch versierten Spieler aus Buxtehude verfolgten die Strategie, in der Kombination von Einlaufen und Stoßen auf die Nahtstellen zu Torerfolgen zu kommen. Unseren groß gewachsenen Spielern im Zentrum bereitete diese Spielanlage durchaus Schwierigkeiten, so dass die Buxtehuder ein ums andere Mal eine Lücke fanden und frei vor Torhüter Marlon Hartig zum Torabschluss kamen. Da einige Torwürfe unserer Mannschaft auch bei freier Wurfbahn das Ziel verfehlten, lagen wir zur Pause 5 : 6 zurück. Es bedurfte in der zweiten Halbzeit eines Kraftaktes und einer gesteigerten Konzentrationsleistung, um das Spiel zu drehen und zu einem letztlich doch noch klaren und verdienten 15 : 10 Sieg gegen einen spielstarken Gegner zu kommen. Erfolgreichster Werfer in diesem durchaus umkämpften Spiel war Johannes Thiel, neben dem Jost Heuer und Carl Scharrenbroich mehrfach einnetzten.

Anschließend ging es gegen den Titelverteidiger und Turnierfavoriten Corvinianum Northeim, das eine eingespielte Schul- und Vereinsmannschaft aufbot. Der bisherige Turnierverlauf ließ erwarten, dass es sich um ein vorgezogenes Endspiel handelte. Schon im letzten Jahr, als die Spieler aus Northeim noch dem jüngeren Jahrgang angehörten, hatte sich die nahezu identische Mannschaft im Landesfinale souverän durchgesetzt, so dass für uns ein äußerst schwieriges Spiel zu erwarten war. Das Team aus Northeim verwirklichte eine ganz andere Spielanlage als die Buxtehuder, indem es konsequent auf Tempogegenstöße und gegen unseren Deckungsverband auf kraftvolle Durchbrüche der körperlich starken Spieler setzte. Die Spielweise zeichnete sich außerdem durch eine extrem offensive Deckungsarbeit im Verband der Zwei-Linien-Abwehr aus, so dass sich die die Möglichkeit zum Tempogegenstoß wiederholt auf Grund abgefangener Pässe ergab. Unsere Mannschaft hielt nur anfangs gut mit, doch zeigte sich bald, dass sich die Northeimer durchgängig auf einem höheren Niveau bewegten, so dass wir am Ende eine klare 6 : 24 Niederlage hinnehmen mussten. Erfreulich war, dass unser Team aber nie aufsteckte und insbesondere in der Deckung weiterhin intensiv arbeitete. Hier zeichnete sich neben Carl Scharrenbroich auch Joost Susse aus.

Gegen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium aus Hannover ging es schließlich um den Titel des niedersächsischen Vizemeisters. Nach dem anstrengenden Turnierverlauf steigerte sich unsere Mannschaft noch einmal im Laufe des Spiels, so dass sich bald ein Sieg abzeichnete. Mit 10 : 7 bezwangen wir die Mannschaft aus der Landeshauptstadt verdient. Die Torerfolge, wiederholt durch geschickte Finten sowie Lauf- und Passwege eingeleitet, verteilten sich in diesem Spiel auf viele Spieler. So ezielten, neben den oben erwähnten Spielern, auch Matteo Keuter und Lars Hense Tore. Johannes Thiel überzeugte auch durch clevere Ballgewinne. Der schnelle Michael Shpyakin zog bei Gegenstößen die gegnerischen Spieler auf sich und erzeugte so stets Gefahr. Riccardo Schwerdt zeigte sich im Tor sehr beweglich und reaktionsschnell; Jasper Ripperda und Nikolai Abraham überzeugten insbesondere durch eine starke Abwehrleistung. Am Ende eines langen Turniertages durften sich alle zufrieden zur Siegerehrung einfinden.

Unser Gymnasium Georgianum vertraten:

Stehend, v. li.: Jasper Ripperda, Matteo Keuter, Joost Susse, Nikolai Abraham, Marlon Hartig, Johannes Thiel, Carl Scharrenbroich, davor: Riccardo Schwerdt, Michael Shpyakin, liegend: Jost Heuer, Lars Hense

Text und Foto: Manfred Heuer

Sieger im Landesfinale – Volleyballerinnen nervenstark

Gefiebert, gezittert und gejubelt. Die Mannschaft der WK-IV hat im Volleyball das Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia gewonnen. Das Georgianum feiert damit schon den zweiten Einzug im Volleyball in eine Art Bundesfinale im zweiten Jahr nacheinander. “Wir haben am Ende alle so gezittert und am Ende gewonnen”, freute sich Spielerin Rosa Krüger.

Der Grundstein zum Erfolg war die Nervenstärke. “Den Ausschlag hat gegeben, dass die Mädchen trotz der Aufregung nicht nachgelassen haben und die Gegner weiter unter Druck gesetzt haben”, kommentierte Trainerin Eva Prigge, die gemeinsam mit Lehrer und Trainer Sebastian Zermann und Trainerin Celine Beel das Team einschwörte, einstellte und coachte.

Im Finale gegen das Gymnasium aus Braunschweig entwickelte sich ein Spiel mit Vorteilen für die Lingenerinnen, die zwischenzeitlich schon mit zehn Punkten führten. Doch das Team verlor den Faden und gab den ersten Satz mit 23:25 ab. Auch im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Das Team um Marieke Focks, Marie Hamacher, Carolin Fischer, Rosa Krüger und Finja Grüner behielt die Nerven und gewann mit 26:24. Und auch im dritten Satz entwickelte sich ein dramatisches Spiel, in dem erneut die Lingenerinnen die Oberhand behielten. 15:13 hieß es am Ende und brachte das Georgianum erneut ins Bundesfinale. “Das war knapp. Ein toller Kampf der Mädels. Ich habe leichte Stimmprobleme und mein Herz ;)”, kommentierte Zermann. Ähnlich sah dies Celine Beel. “Das Finale war sehr knapp. Wir haben gekämpft und den Sieg geholt.”

In den beiden Spielen zuvor schlug das Georgianum zunächst Salzhemmendorf mit 25:19 und 26:24. Dabei zeigten die Lingenerinnen schon dort gute Nerven. Im zweiten Spiel gegen das Cato Bontjes van Beek Gymnasium Achim lief es richtig rund. Mit 25:14 und 25:7 brachte sich das Georgianum in Finalstimmung.

Einen großer Dank gilt an Herrn Zermann, Eva Prigge und Celine Beel als Coach, Motivator und Begleiter.

Im neuen Schuljahr geht es dann zum school-final, das mit dem Bundesfinale gleichzusetzen ist. Mit gleicher Motivation, Stimmung und Nervenstärke.

Unsere erfolgreichen Volleyballerinnen

Siegerehrung

Aufwärmen vor dem ersten Spiel

Einschlagen

Stärkung am Abend vorher

Da kommt Freude auf

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Sebastian Zermann

Jubel über Platz zwei – Georgianum überzeugt bei der ELMO

23 emsländische und grafschafter Teams bei der ELMO und Platz zwei für das Georgianum. “Das war gut”, freute sich Schüler Mika Schonhoff aus Jahrgang 7, der gemeinsam mit Benedikt Helming, Alina Helming und Bastian Holle in der Jahrgangsstufe 7-10 den zweiten Platz belegte. Einzig das Team aus Haren war stärker und holte in der Vorrunde die Maximalpunktzahl: 400 von 400 Punkten.

Das Georgianum reiste mit drei Teams à vier Leuten nach Sögel zur emsländischen Mathematik-Olympiade. Als zweimaliger Schulsieger waren die Erwartungen hoch. In Jahrgang 5/6 gingen Winka Duisen, Jaira Hibbel, Laurenz Berndt und Aenekin van Lengerich an den Start. Sie landeten am Ende auf Platz zehn. “Ich möchte gerne wissen, was wir falsch gemacht haben”, kommentierte Hibbel, die in diesem Jahr an der Landesrunde der Mathematik-Olympiade teilgenommen hatte und mit 20 von 40 Punkten abschnitt. In Sögel reichte es bei dem Team nicht für mehr als Platz zehn. Eine genauere Analyse der Aufgaben steht noch aus.

In den Jahrgängen 7-10 gingen gleich zwei Teams an den Start. Mit Henrik Meemann, Hannes Krämer, Lena Schaarschuch und Lara Heidenreich verpasste ein Team das Finale. Dahin schaffte es die Mannschaft um Mika Schonhoff, Benedikt Helming, Alina Helming und Bastian Holle. “Das war richtig lustig”, freute sich Alina Helming. Ihr Team holte in der Vorrunde 320 von 400 Punkten und landete damit auf Rang zwei. In der Endrunde war man sogar im Rahmen der Präsentation besser als das Siegerteam aus Haren. Damit konnten die Harener den Vorsprung nur knapp ins Ziel retten. Das Team der vier Zweitplatzierten des Georgianums erhielt 80€ als Preis, den sich das Team gerecht teilte.

Eine Gesamtwertung und einen Schulsieger gab es in diesem Jahr nicht, sodass das Georgianum den Titel des Schulsiegers aus dem Vorjahr nicht verteidigen konnte. Für alle Beteiligten war es ein toller Nachmittag mit vielen neuen Erkenntnissen und schönen Momenten. Das Gymnasium Sögel organisierte alles bestens. Sowohl das Mittagessen als auch der zeitliche Ablauf, die Aufgaben, die Preise und das ganze drum herum waren exzellent. Ein großes Dankeschön nochmal für die tollen Stunden. Noch auf der gesamten Rückfahrt wurde gefeiert und noch weiter an der folgenden Aufgabe getüfftelt. Wer sie rausbekommt und bei Herrn Glosemeyer ins Fach legen lässt, bekommt eine Tafel Schokolade 😉

 

Die Aufgabe, die für zahlreiche Diskussionen sorgte. Die Skizze rechts ist schon um eigene Zeichnungen ergänzt 😉

Strahlende Gesichter bei eisiger Kälte

Die Platzierungen der Jahrgänge 7-10

Die Platzierungen der Jahrgänge 5/6

Auf dem Weg zur Siegerehrung: unser Team mit Bastian Holle, Benedikt Helming, Mika Schonhoff und Alina Helming

Geehrt und gefeiert: Das Team des Georgianums erhält Urkunden, Medaillen und einen Geldpreis

Medaillen für Benedikt und Mika

Die Schülerinnen und Schüler stellen ihre Lösungen vor.

Gemeinsames Mittagessen in Sögel

Henrik und Lara schmeckt es

Die Klassen 5 und 6 nahmen noch an einem Wettkampf “Mit Teamgeist und Geschick” teil.

 

Autor/Bilder: Martin Glosemeyer

Viele enge Spiele – Franziskusgymnasium siegt beim Lehrer-Volleyballturnier

Packende Ballwechsel, Teamgeist, Spielfreude und Lust auf Volleyball. Auch 2018 hatten die verschiedenen Teams wieder viel Spaß beim Lehrer-Volleyballturnier. In engen Halbfinalspielen und knappen Platzierungsspielen wurden die Sieger ermittelt. Den Titel holte sich das Lingener Franziskusgymnasium.

Als Vorjahressieger durfte das Gymnasium Georgianum das Turnier austragen und peilte den vierten Titel in Folge an. Dabei musste das Georgianum, das auf Zuspielerin Jennifer Beel verzichten musste, in einer Vierergruppe zittern. Nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen das Windhorstgymnasium Meppen trennte sich das Georgianum mit 1:1 vom Schulzentrum Lohne. Im letzten Spiel buchte das Team um Michael Loth, Hendrik Greiwe, Antje Friebert, Katharina Börger, Hanjo Vocks, Dominik Stauber, Sebastian Zermann und Martin Glosemeyer durch ein 1:1 gegen die Gesamtschule Emsland, die bespickt mit einer Oberligaspielerin des FC Schüttorf und einem Verbandsliga-Spieler von Union Lohne das Feld erheblich aufmischten, das Ticket für das Halbfinale. Das Minimalziel war erreicht. In Gruppe B gab sich das Franziskusgymnasium keine Blöße. Zwei Siege gegen die Kardinal-van-Galen-Schule Meppen und die BBS – Soziales und Agrar führten zu Platz eins und zur Neuauflage des Vorjahresfinales mit dem Georgianum. In einem fairen Halbfinal-Spiel startete das Georgianum besser und gewann den ersten Satz. Doch das Franziskus kam zurück und behielt auch am Ende die Oberhand. Im zweiten Halbfinale setzte sich die stark besetzte Mannschaft der Kardinal-van-Galen-Schule aus Meppen gegen die Gesamtschule Emsland durch. Im Finale ging es für das Franziskusgymnasium erneut über drei Sätze. Und auch dort bewiesen die Lingener die besseren Nerven. Das Franziskusgymnasium holte sich damit nach drei Jahren Pause wieder den begehrten Titel. „Da ich diesen Pokal damals gesponsert habe, kann ich nun zur Freude verkünden: Der Pokal ist coming home“, freute sich Lehrer Werner Lampen vom Franziskusgymnasium. Platz drei sicherte sich die Gesamtschule Emsland mit einem 2:0-Erfolg gegen das Georgianum, das damit mit Platz vier leben musste.

Ganz am Ende fand im gemütlichen Beisammensein mit Getränken und einem kleinen Imbiss die Siegerehrung statt. Einige hatten immer noch nicht genug vom Sport. Die einen spielten danach noch Fußball, andere gingen zum Volleyballtraining. Die sympathische Spielerin des FC Schüttorf kommentierte: „Wir haben Sonntag noch ein Spiel.“

Dass die Veranstaltung ein voller Erfolg wurde, lag vor allem an den vielen Helferinnen und Helfern. Mit Hendrik Albers stand ein hervorragender Stadionsprecher zur Verfügung. Franziska Egbers, Taras Lopushniak, Heiner Herbrüggen, Sarah Korte, Merle Gossling, Eva Prigge und Simon Wessel fungierten als Schiedsrichterinnen bzw. Schiedsrichter und machten einen einwandfreien Job. Im Verkaufsstand agierten Narges Ahmadi und Lyly Rahmah. Die Technik und Musik organisierten erneut vorbildlich Justus Herbrüggen, Maximilian Eckart und Marvin Gerdelmann. Im Rahmen der Gesamtorganisation des Turniers, beim Gestalten der Urkunden und auch beim Erstellen der nachfolgenden Fotos ist das Engagement von Noelle Scheffer und Danielle Lindemann besonders hervorzuheben. Allen Beteiligten vielen Dank für eurer Engagement.

Strahlende und stolze Sieger: Das Franziskus holt den Titel beim Lehrer-Volleyballturnier 2018.

Vorfreude bei der Gesamtschule Emsland

Jim-Beam lautete es bei unserer Lingener Nachbarschule

Herrliche Eindrücke aus der Sporthalle am Georgianum

Das WGM spielt gegen die BBS – Soziales und Agrar

Hanjo Vocks nimmt an

Volle Kraft voraus: Brian schlägt auf

Das Georgianum feiert…

… und jubelt

Mit starken Spielen: die Kardinal-van-Galen-Schule Meppen

Mit guten Nerven: das Franziskusgymnasium

Ein Plakat von Norma Jansen für Herrn Glosemeyer. Danke 😉

Perspektivwechsel in doppelter Hinsicht: Einmal wirklich und einmal für das Georgianum. Nach drei Jahren schaut das Georgianum nicht mehr als Titelträger von oben auf die Gesamttabelle. Nun freut sich das Franziskus (hinten im Bild).

 

Bilder: Noelle Scheffer

Text: Martin Glosemeyer

Gemeinsam stark in Mathematik – Georgianum fördert Teamarbeit

Teamarbeit wird in vielen Bereichen des täglichen Lebens immer wichtiger. Teams sind einzelnen allerdings nur dann überlegen, wenn sie unterschiedlichste Sicht und Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu etwas Neuem und Gemeinsamen werden lassen. Deshalb ist die Ausbildung von Teamkompetenzen erforderlich und sinnvoll, will man die Leistung weiter steigern.

Eine Möglichkeit zur Teamarbeit bietet der mathematische Wettbewerb Bolyai, an dem im Jahr 2018 genau 4766 Teams aus Deutschland teilgenommen haben. Der internationale Wettbewerb führt in der zweiten Runde nach Ungarn, wo das Finale ausgetragen wird und sich die besten Teams aus Europa messen.

Dahin hat es vom Gymnasium Georgianum zwar in diesem Jahr kein Team geschafft. Und dennoch können sich die Ergebnisse der 14 Viererteams sehen lassen. „Wir freuen uns sehr, dass viele teilgenommen haben und begeistert von der Mathematik sind“, kommentiert Fachobmann Jürgen Herbrüggen. Sehr erfolgreich waren mit Platz fünf Jannika Arns, Charlotte Ryba, Benedikt Helming und Theresa Degenhardt. Ebenfalls sehr gut schnitten aus Jahrgang sechs Aenekin van Lengerich, Simon Richter, Joshua Heck und Kevin Pleuß ab. Sie landeten auf Rang sieben. Sechs der acht erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler des Georgianums besuchen die Mathematik-AG, in der komplexe mathematische Sachverhalte thematisiert und gelöst werden. Hier werden die besten mathematischen Talente der Schule gefordert und gefördert.

Besonders erfreulich war auch die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern aus der Oberstufe. „Auch wenn unser Team dieses Jahr das erste Mal an dem internationalen Wettbewerb teilgenommen hat, konnten wir die Aufgaben erfolgreich lösen und insgesamt relativ gut abschneiden“, kommentierte Schülering Meryem Karanfil aus Jahrgang 12, die mit ihrem Team um Norma Doreen Jannsen, Laureen Tegeder und Doreen Oldekamp auf 113 Punkte kam. Insgesamt hatte ihr Team viel Spaß. „Das Lösen der Aufgaben erfordert sehr viel Konzentration und logisches Denken, sodass es umso mehr Spaß macht, wenn man am Ende zum richtigen Ergebnis kommt.“

 

Die besten Schüler Benedikt Helming, Theresa Degenhardt, Jannika Arns und Charlotte Ryba mit Mathematiklehrer Martin Glosemeyer in den T-Shirts des Wettbewerbs Bolyai sowie weitere Teilnehmer mit Schulleiter Manfred Heuer und Fachobmann Jürgen Herbrüggen

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bild: Reinhard Albers

Handballer zwischen Freude und Ärger

Ein Team des Georgianum hat es ins Landesfinale geschafft. Die Handballmannschaft der WK IV gewann am Freitag das Bezirksfinale und holte sich damit das Ticket für das Landesfinale. Knapp gescheitert ist hingegen das Team der WK II, das im Halbfinale unglücklich unterlag. Pech hatte das Team um Coach Tobias Bako, da Topspieler Hannes Krämer früh ausfiel.

Ausführliche Berichte findet ihr auf der Homepage des Fachbereichs Sport. Klick HIER

Das Team von Schulleiter und Coach der WKIV-Mannschaft schaffte den Einzug ins Landesfinale