Sieg bei Jugend forscht – junge Forscher glänzen mit APP-Entwicklung

Das hat es am Georgianum ewig nicht gegeben. Ein Sieg bei Jugend-forscht-junior. Jonte Krieger und Vincent Bruns entwickelten KI-basiert eine eigene APP für eine bessere Familiengestaltung. Sie motiviert, animiert, verteilt die Aufgaben und kann damit für ein besseres Familienleben beitragen.

In der neu installierten Jugend forscht-AG entwickelten die beiden unter Anleitung der Lehrerinnen Anne Doleski und Maresa Sievering Ideen für ein Projekt. In viel häuslicher Arbeit stellten die beiden dann eine APP auf die Beine, die sich sehen lassen kann. Bei der Präsentation am Donnerstag glänzten die beiden durch eine hohe Kompetenz, durch eindrucksvolle Bilder und natürlich die APP selbst. Mit der kann man Einkaufslisten erstellen, Aufgaben wie Abwaschen, Spülmaschine einräumen oder Hausaufgaben erledigen verteilen und delegieren oder auch Essenspläne erstellen. Auch möglich ist das Sammeln von Punkten und das Einlösen von diesen gegen gemeinsame Aktivitäten oder andere Belohnungen, die gemeinsam festgelegt werden. Und das Beste: sie schweißt die Familie noch mehr zusammen. Und bei Langeweile helfen kleine Spiele. Entwickelt haben beide die APP ohne eigene Programmierung. Sie erstellten die APP KI-basiert und zeigten damit, das auch ohne große IT-Kenntnisse viel möglich ist.

Weitere Teams vom Georgianum gehen im nächsten Jahr bei Jugend forscht an den Start. Denn die Schule investiert mit vielen Lehrerstunden in diesen Bereich, um den Kindern und Jugendlichen Entfaltungsmöglichkeiten im Forschungsbereich zu ermöglichen. Am Georgianum hat ein neues Zeitalter für Forscherinnen und Forscher begonnen.

Gruppenfoto des Jugend forscht-AG Teams
Jonte und Vincent an ihrem Stand
Gute Laune bei allen Beteiligten und Freude beim Erklären und Zuhören
Übersichtsseite der App
Übersichtlich und schön gestaltet lässt sich vieles leicht planen und verteilen
Die Rubrik Einkaufsliste
Die Rubrik Aufgaben, die anzeigt, was noch alles ansteht
Mini-Spiele als Rubrik und als Erhöhung des Spaßfaktors

Bilder: Stefan Roters

Text: Martin Glosemeyer