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Wieder Titelgewinn in der WK 4

Schulschachmannschaftsmeisterschaften – Unterbezirksfinale 2022/2023

Bei den diesjährigen Mannschaftsmeisterschaften im Schulschach war das Georgianum gleich mit fünf von Herrn Herbrüggen betreuten Mannschaften am 25. Januar 2023 in Spelle vertreten.

Alle Teams lieferten sich in ihren Gruppen spannende Spiele und konnten dabei ihr Talent unter Beweis stellen.

Unser Mädchen-Team musste im Vorfeld des Turniers einen kurzfristigen Ausfall verkraften. Die Mannschaft mit Anna Blockhaus, Marie Rybak, Sophie Brand und Sara Amar erreichte einen respektablen vierten Platz.

Ebenfalls Vierter wurden unsere zweite Mannschaft in der WK 4 mit Noel Jonus, Mika Hausdorf, Allaa Brghleh und Dominik Bojer sowie unser Team mit Isaak Kerti, Ali Tuaima, Justus Feld und Justus Kaufhold in der WK 2, in der nach vielen knappen Spielen einzelne anders verlaufene Partien das gesamte Tableau auf den Kopf gestellt hätten.

Einen tollen zweiten Platz erreichten Moustafa Wati, Jano Gerling, Leonard Schultz und Davies Enweonwu in der WK 3. Hier musste sich unser Team nur dem souveränen Siegerteam vom Gymnasium Nordhorn geschlagen geben. Darüberhinaus gelangen gleich drei Siege sowie ein Unendschieden.

Noch besser war unsere erste Mannschaft in der WK 4 mit Mark Vygodner, Jannes Helweg, Eric Menken und Henry Pollmann. Sie konnte nach dem Gewinn des Kreismeistertitels nun auch den Titel als Unterbezirksmeister erringen. Nach drei Siegen aus den ersten drei Spielen stand der Titelgewinn bereits fest. Lediglich im bedeutungslosen letzten Match reichte es dann nur zu einem Unentschieden.

Wie schon im Kreisfinale konnte Mark alle Partien an Brett 1 für sich entscheiden. Er war damit in einem sonst ausgeglichen starkem Team der Unterschiedspieler.

Verbunden mit dem Titel war auch die Qualifikation fürs Bezirksfinale in Bad Zwischenahn am 15.02.2023.

„Kabale und Liebe“ – Bilderroman einer Szene

Die Klasse 10b hat im Deutschunterricht zu Friedrich Schillers Drama „Kabale und Liebe“ viel Kreativität bewiesen und eine selbst ausgewählte Szene anhand einer Szenenanalyse aufbereitet, eine Drehbuchskizze entworfen und einen passenden Bilderroman erstellt. Eine Gruppe hat sich bereit erklärt, ihr Werk zu veröffentlichen, um stellvertretend für die Klasse, die gelungenen Umsetzungen zu präsentieren.

Text und Präsentation: Klasse 10b, Frau Späth

Georgianum erneut Emslandmeister

Schulschachmannschaftsmeisterschaften WK 4 – Kreisfinale 2022/2023

Nach zwei Jahren Pause trat das Georgianum als Titelverteidiger mit insgesamt drei von Herrn Herbrüggen betreuten Mannschaften am 11. Januar 2023 am Franziskusgymnasium beim Kreisfinale für Schulschachmannschaften der WK 4 an.

Zunächst traten die insgesamt 11 Mannschaften von fünf Schulen aus Lingen, Meppen und Papenburg in zwei Gruppen an.

Dabei konnte unsere erste Mannschaft mit Mark Vygodner, Jannes Helweg, Eric Menken und Henry Pollmann die Gruppe B mit fünf klaren Siegen souverän gewinnen. In der gleichen Gruppe konnte unser sehr junges Nachwuchsteam Georgianum 3 mit Sara Amar, Ahmad Al-Rhayyel, Jamal Al Khatib, Agnal Rajanesh und Dante Maininger zwar in jeder Begegnung punkten, am Ende reichte es dennoch nur zum letzten Platz in der Gruppe. Gleich drei knappe 1,5-2,5 Niederlagen zeigen aber, dass hier mit etwas Glück deutlich mehr möglich gewesen wäre.

In Gruppe A musste sich das Team Georgianum 2 mit Noel Jonus, Mika Hausdorf, Allaa Brghleh und Dominik Bojer nur dem Team Franziskus 1 geschlagen geben und wurde Gruppenzweiter.

Im kleinen Finale gelang dann aber ein 4-0 gegen das Team Franziskus 2, was Platz 3 und die Qualifikation für das Unterbezirksfinale bedeutete. Eine tolle Leistung unserer zweiten Mannschaft!  

Im Spiel um Platz 1 kam es dann zum Showdown der bisher unbesiegten Gruppensieger, die sich damit ebenfalls für das Unterbezirksfinale qualifizieren konnten. 

Nachdem Eric und Henry ihre Spiele an Brett 3 und 4 bereits verloren hatten, standen Mark und Jannes unter großem Druck.

Letztendlich konnten die Beiden ihre Partien gewinnen, was aufgrund der Siege an den höheren Brettern beim Ergebnis von 2:2 den Sieg nach Berliner Wertung für das Team Georgianum 1 und damit die denkbar knappe Verteidigung des Kreismeistertitels bedeutete!

In unserem starken Team konnte Mark mit 6 Siegen in 6 Spielen an Brett 1 seiner Rolle als Mannschaftskapitän in überragender Weise gerecht werden.

Ein besonderer Dank gelten Stefan Kewe für die Organisation des Turniers und dem Franziskusgymnasium als ausrichtende Schule.

Text und Fotos: Jürgen Herbrüggen

Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium Georgianum Lingen 2. Halbjahr 2022/23

Gymnasium Georgianum

Herr Wilmes

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Ganztagsangebot am Gymnasium Georgianum bietet Euch ein breites Spektrum an sportlichen, musischen, kulturellen, technischen sowie sprachlichen Inhalten. In der Mittagspause zwischen 13.15 Uhr und 13.45 Uhr könnt Ihr in unserer Mensa aus einem reichhaltigen Mittagsangebot auswählen und Euch für die in der Regel um 13.45 Uhr beginnenden Arbeitsgemeinschaften stärken.

Unter dem Menüpunkt „Leben und Lernen“ / „Arbeitsgemeinschaften“ könnt Ihr auf unserer Homepage die große Auswahl an AGs einsehen. Unter folgendem Link:

findet ihr die neue AG-Broschüre, mit der das Georgianum Euch über das Angebot der Arbeitsgemeinschaften für das 2. Halbjahr 2022/23 informieren möchte.

In der Broschüre werden alle Arbeitsgemeinschaften vorgestellt und erläutert. Neben inhaltlichen Aspekten werden zudem bereits der Wochentag, Zeit und Ort sowie die Jahrgangsstufen angegeben, für die die jeweilige AG angeboten wird.

Neben den Arbeitsgemeinschaften wird im kommenden Schulhalbjahr auch wieder die verbindliche Hausaufgabenbetreuung angeboten, die montags bis donnerstags von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Grave und Oberstufenschülern geleitet wird. Ihr könnt Euch für alle vier Tage oder auch tageweise anmelden. Nach dem Anfertigen der Hausaufgaben könnt ihr dann unseren Freizeitbereich nutzen und spielen (Gesellschaftsspiele, Sportspiele, etc.). Ferner bietet das Gymnasium Georgianum die erfolgreich gestartete Nachhilfebörse „Schüler helfen Schülern“ auch weiterhin an. Nähere Informationen entnehmt bitte dieser Broschüre.

Es besteht die Möglichkeit bis zu drei Arbeitsgemeinschaften (1, 2, 3) zu wählen. Wird die gleichzeitige Teilnahme an zwei oder vielleicht sogar drei AGs im zweiten Halbjahr gewünscht, müssen die Zahlen eingekreist werden. Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist für das zweite Schulhalbjahr verbindlich, die Kursleiter führen Anwesenheitslisten. Nur bei einer regelmäßigen Teilnahme wird auch ein entsprechender Vermerk auf dem Zeugnis erscheinen.

Sollte die Teilnahme an einer AG auch im zweiten Schulhalbjahr fortgesetzt werden, so ist eine erneute Anmeldung NICHT erforderlich. Die jeweiligen AG-Leiter sollten jedoch über die fortgeführte Teilnahme Kenntnis gesetzt werden. Bei einer ABMELDUNG von einer AG, sollten ebenfalls die jeweiligen AG-Leiter direkt informiert werden.

Der AG-Anmeldebogen, der sich auf der letzten Seite der Broschüre befindet, muss abgetrennt und bis spätestens Mittwoch, 25.01.2023, 13.15 Uhr im Sekretariat eingereicht werden. Eine spätere Abgabe kann aus organisatorischen Gründen leider nicht berücksichtigt werden. Die neuen AG-Listen sowie die Raumpläne hängen dann ab Freitag, 27.01.2023, am „AG-Brett“ (schwarzes Brett im Erdgeschoss des Gebäudes C) aus. Bitte haben Sie Verständnis, dass die jeweiligen AGs nur bei entsprechender Teilnehmerzahl stattfinden können.

Die Arbeitsgemeinschaften beginnen in der Regel dann wieder ab Mittwoch, 01.02.2023.

Falls es Rückfragen zu den Angeboten/ Inhalten der AGs gibt, können Sie mich gerne telefonisch (05906 / 933747) oder per E-Mail (michael.wilmes@gg-lin.de) kontaktieren. Überprüft bitte regelmäßig die Aushänge der Kursleiter am AG-Brett, da es vereinzelt noch Vorbesprechungen geben wird und auch dort kurzfristige Terminänderungen veröffentlicht werden. Sollte eine AG wegen Abwesenheit des Kursleiters ausfallen, ist dies dem Vertretungsplan zu entnehmen.

Ich wünsche Euch viel Freude in den AGs und verbleibe mit freundlichen Grüßen

M. Wilmes

Vorlesewettbewerb 2022

„Gutes Vorlesen ist eben, wenn sich keiner langweilt“

(Rufus Beck)

Nicht nur diesem Tipp folgten die fünf Klassensiegerinnen und Klassensieger des 6. Jahrgangs unserer Schule, als sie sich am 29.11.2022 im Vorraum der Mensa trafen, um sich der Jury (Frau Ebentreich, Frau Späth und Frau Terfehr von der Stadtbibliothek Lingen) zu stellen. Die Schülerinnen Hannah Ulitsch (6a), Madelon Hibbel(6b), Emily Schwabauer (6d) und die Schüler Emil Beuning (6c) und Piet Tönnies (6e) stellten zunächst Textpassagen aus einem selbst gewählten Buch vor. In der zweiten Runde wurde der Fremdtext „Frankie und die Liste der unbezahlbaren Wünsche“ von Jenny Pearson zum Leben erweckt.

Auch in diesem Jahr fiel es nicht leicht, den Schulsieger zu ermitteln, doch Madelon Hibbel konnte schließlich aufgrund ihrer lebendigen und eindrucksvollen Vortragsweise überzeugen. Damit wird sie für die nächste Wettbewerbsebene angemeldet und unsere Schule Anfang 2023 beim Kreisentscheid vertreten. Wir wünschen Madelon für die nächste Runde viel Erfolg und danken den Vorleserinnen und Vorlesern sowie den Jurymitgliedern für die engagierte Teilnahme und auch den Deutschlehrkräften, die den Wettbewerb mit ihren Klassen bestens vorbereitet haben.

Text und Fotos: Petra Lux

Besuch einer archäologischen Ausgrabung in Laxten

Die 5b hat am 04. November 2022 durch den Geschichte-Unterricht die Ausgrabung in Laxten besucht. Nach 3 Kilometer Laufen waren wir auch schon da.

Die Ausgrabung findet dort statt, weil dort bald gebaut werden soll. Bis dahin müssen die Fundstücke gesichert werden. Es gab dort eine Siedlung, in der vor langer Zeit Menschen lebten. Diese Siedlung stammt aus der Bronzezeit oder Eisenzeit. Das Beste, was sie gefunden haben, ist eine Schlitzgrube, die man vielleicht als Falle zur Tierjagd genutzt haben könnte, und eine Urne. Die Urne ist ungefähr 40cm breit und 20 cm hoch. Auch ein Ofen wurde ausgegraben, der früher benutzt wurde.

Auf einer Fläche so groß wie 6 Fußballfelder finden die Archäologen ca. 400-500 Fundstücke. Bis zum Sommer nächsten Jahres wird wahrscheinlich noch gegraben.

Bericht von Eva Rozsondai und Mirja Kamps, Klasse 5b

Die Klasse 5b an der archäologischen Ausgrabungsstelle in Laxten
Till studiert die Zeichnungen des Archäologen von der Ausgrabung
Lina untersucht ein Keramikgefäß, das im sehr guten Zustand ausgegraben wurde
Der archäologische Ausgrabungsleiter Herr Jachimczuk zeigte viel Geduld bei den vielen Fragen der Kinder

Kletterexkursion mit der Sportklasse 5 und dem Sport-Leistungskurs 12

15 m hohe Wände zu erklimmen war das Ziel von insgesamt 43 Schüler*innen der Sportklasse 5 und des Leistungskurses des 12. Jahrgangs.

Diese Kletterexkursion führte uns am Dienstag, den 22.11.2022 nach Senden in die Kletterhalle Big Wall. Nach einer intensiven Einweisung in die Sicherungs- und Anseiltechniken durch die Trainer vor Ort und dem Beweis der richtigen Anwendung wurde auf verschiedenen Routen mit unterschiedlicher Schwierigkeit an der Wand geklettert. Die Schüler*innen wurden von den Sportlehrkräften Herrn Mentrup, Frau Lenger und Frau Chwat und zusätzlich von 4 Trainern vor Ort überwacht und gesichert.

Die Zielsetzung dieser Fahrt war es, die Bewegungserfahrungen dieser sehr sportinteressierten Gruppe zu erweitern, die in Zeiten von Corona durch das Wegfallen von Fahrten und Schließen von Sportanlagen sehr eingeschränkt war. Bewegungsvielfalt und Gruppenerlebnisse waren lange nicht in dieser Form möglich. Zudem zählt Klettern zu einer Trendsportart, die Kindern im Alltag zwar begegnet, aber seltener in so ausgeprägter Form, dass die Bewältigung der Höhe auch ein Wagnis darstellt. Bei diesem Sport werden längst nicht nur die sportlichen Leistungen und Erfahrungen erweitert, sondern auch die Interaktion und das Vertrauen geschult.

Das soziale Miteinander konnte man sehr schön sehen und hören, wenn die Schüler*innen aus Jahrgang 5 die älteren aus Jahrgang 12 angefeuert haben, den Sprung aus 7 m Höhe mit anschließender Seilschaukel zu wagen, oder wenn die älteren Schüler*innen die 5.-Klässler*innen vertrauensvoll gesichert und motiviert haben.

Ermöglicht wurde dieses Erlebnis durch die Finanzierung über das Aktionsprogramm „Startklar in die Zukunft“.

Juniorwahl zur Landtagswahl 2022: Das Gymnasium Georgianum hat gewählt!

Logo_Juniorwahl_2022

In der vergangenen Woche gaben am Gymnasium Georgianum insgesamt 732 Schüler*innen im Rahmen der Juniorwahl ihre Stimme ab.

Die Juniorwahl ist eine Simulation der Landtagswahl bei dem Schüler:innen die Möglichkeit haben, politische Wahlen zu simulieren. Unter Organisation des Wahlhelferteams (9e, 10a und 10f) haben die Klassen 8-13 im Mensavorraum gewählt. Hier findet ihr nachfolgend ein paar Eindrücke des Wahltages und natürlich die Ergebnisse eurer Wahl.

Die Wahlergebnisse von unserer Schule wurden nach Mittelstufe (8-11 Jg.), Oberstufe (12-13 Jg.) und gesamt ausgewertet.

Zudem findet ihr hier und im A-Gebäude die niedersachsenweiten Ergebnisse der Juniorwahl und die der generellen Landtagswahl.

Danke für euren Beitrag zur Demokratie.

Wahlbüro
Nach dem Vorzeigen der Wahlbenachrichtigungen wurde die Stimmabgabe durch den Wahlvorstand vermerkt und anschließend ein Stimmzettel ausgegeben.
Auswertung der Ergebnisse nach der Wahl durch Erst-und Zweitprüfer
Quelle: 9e/SLG eigene Erhebung und Darstellung, Lingen, 09.10.2022
Quelle: 9e/SLG eigene Erhebung und Darstellung, Lingen, 09.10.2022
Quelle: 9e/SLG eigene Erhebung und Darstellung, Lingen, 09.10.2022
Quelle: 9e/SLG eigene Erhebung und Darstellung, Lingen, 09.10.2022
Quelle: 9e/SLG eigene Erhebung und Darstellung, Lingen, 09.10.2022
Quelle: 9e/SLG eigene Erhebung und Darstellung, Lingen, 09.10.2022
Quelle: Juniorwahl.de (Stand: 2022-10-09) (Zugriff: 2022-20-09)

Ergebnisse zur Juniorwahl 2022 am Gymnasium Georgianum

Anzahl der Wahlberechtigten: 818

Anzahl der abgegebenen Zweitstimmen: 732

Wahlbeteiligung: 89%

Vielen Dank für Euren Beitrag zur Demokratie!

Gymnasium Georgianum erneut als Umweltschule in Europa ausgezeichnet

Seit mehreren Jahren hat sich das Gymnasium Georgianum als Umweltschule bewährt. Dieser Titel wurde am Mittwoch bei der Auszeichnungsveranstaltung an der Cäcilienschule Oldenburg für den Projektzeitraum 2019-2022 erneut verliehen. Das Georgianum hatte sich für den Projektzeitraum auf die Handlungsfelder „Biodiversität auf dem Schulgelände“ und „Klimawandel und Nachhaltigkeit“ konzentriert. Hier konnten viele Projekte verwirklicht werden. Beispielhaft sei hier die Arbeit der Umwelt-AG im Biotop zu nennen. Aktuell wurden die dort anfallenden reifen Äpfel zu Apfelmus oder Apfelchips verarbeitet, die bei der Auszeichnungsveranstaltung ausgestellt werden konnten. Weitere Projekte bestehen zum Beispiel in dem Tauschregal der Nachhaltigkeits-AG oder der Aufklärungsarbeit der Netzwerkscouts der „Werkstatt Zukunftsschule“.

Der angedachte Projektzeitraum von zwei Jahren wurde von den Koordinatoren des Wettbewerbs aufgrund der Coronapandemie um ein Jahr verlängert, um es den Schulen zu ermöglichen, geplante Ziele umzusetzen. Doch die Zeit des Lockdowns blieb vom Georgianum nicht ungenutzt. Sie riefen zu einer Müllsammelchallenge unter Beachtung der Coronaregeln auf und konnten damit sogar vor der Jury des Umweltpreises der Stadt Lingen überzeugen. Gekrönt wurde der Projektzeitraum am Gymnasium durch die Projekttage vor den Sommerferien, die unter dem Thema „Georgianer für die Umwelt – Georgianer gegen Hass“ durchgeführt wurden. In diesen Tagen konnten viele herausragende Ziele im Sinne der Nachhaltigkeit umgesetzt werden.

Neben dem Gymnasium Georgianum konnten in der Regionalabteilung Osnabrück insgesamt 136 Schulen als Umweltschule ausgezeichnet werden. Simone Hallmann, Regionalkoordinatoren der Umweltschule in Europa Osnabrück, stellte bei ihrer Ansprache auf der Auszeichnungsveranstaltung einen positiven Trend bezüglich der Anzahl der ausgezeichneten Schulen fest. Umweltstaatssekretär Frank Doods stellte die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit als übergeordnetes Bildungsziel heraus. Gerade in Krisenzeiten stelle Umweltschutz eine wichtige Säule dar, die ein Handeln in allen Generationen fordere.

Nach dem Festakt wurde den Schulen die Möglichkeit des Austauschs über einen Markt der Möglichkeiten gegeben. Auch das Georgianum konnte an einem Stand die Ergebnisse seines Projektzeitraums präsentieren und gleichzeitig Anregungen für den folgenden Projektzeitraum einholen.

Sandra Stockhorst und Jürgen Visse nehmen die Urkunde und die Flagge als Symbol für die Auszeichnung als Umweltschule in Europa stellvertretend für das Gymnasium Georgianum entgegen. Ihnen wird die Urkunde vom Regionalkoordinator Jens Hepper aus Braunschweig überreicht.

Text und Foto: Sandra Stockhorst

Ahoj Slovakia!

Erasmus+ Fahrt in die Slowakei

Nachdem im vergangenen Jahr im Oktober bereits einige Schüler aus der Slowakei und Ungarn beim Georgianum in Lingen zu Besuch waren, waren vergangene Woche auch acht Schüler:innen unserer Schule auf Reise. Unter dem Titel „Videos in physics and science“ erlebten die Schüler:innen eine aufregende Woche mit viel Programm, neuen Leuten aus Ungarn und der Slowakei und einer Menge Spaß. Sie produzierten Videos über verschiedene physikalische Experimente aus dem Bereich der Mechanik, machten eine Wanderung in den kleinen Karpaten, erkundeten die Hauptstadt Bratislava und vieles mehr.

Ready for take-off: Dortmund -> Vienna
Nachdem wir am Tag der Ankunft lange unterwegs waren, durften wir uns in einem nahegelegenen Restaurant der Schule diese leckeren Burger schmecken lassen. Generell haben wir in der vergangenen Woche immer wieder sehr gut und lecker und in vielen unterschiedlichen Restaurants gegessen.
Bewegungsanalyse und Videoproduktion
Nach einer Bergwanderung in Modra wurde gemeinsam gegrillt und am Lagerfeuer gesungen.
Am letzten Tag hielten die Schüler eine Abschlusspräsentation im örtlichen Theater, um das Projekt der übrigen Schulgemeinschaft vorzustellen.

Anschließend endete die Woche am Freitagabend noch einmal actionreich mit einer Runde Lasertag.

Die Schüler haben eine tolle Woche erlebt und ziehen selbst folgendes Fazit:

Abdullah: „Es war eine einzigartige Erfahrung. Ich habe viele Leute aus verschiedenen Ländern mit verschiedenen Kulturen kennengelernt. Außerdem war das Programm sehr umfangreich und es hat mir viel Spaß gemacht. Das Kartfahren war am Spannendsten, da ich gerne Autos fahre.“

Jan: „Am Erasmusprojekt hat mir vor allem gefallen, dass man neue Leute aus anderen Ländern kennengelernt hat und auch, dass man für vergleichsweise wenig Geld eine ereignisreiche Reise erlebt hat. Mein persönliches Highlight waren die verschiedenen Aktivitäten in Bratislava wie Kartfahren oder Lasertag spielen. Ich war sehr überrascht, wie vielfältig das Programm an den einzelnen Tagen gestaltet war und auch wie gastfreundlich die Gastfamilien waren. Ich kann das Erasmusprojekt auf jeden Fall weiterempfehlen!“

Text und Fotos: Antje Friebert, Abdullah Abdelghany, Robin Borg, Michel Kösters, Jan Thale, Angelina Dederer, Hanna Dobbelaere, Luise Rohling, Lennart Emmerich

Ministerbriefe zum Infektionsschutzgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die Briefe des Kultusministers zum geänderten Infektionsschutzgesetz.

Herzliche Grüße aus Hannover

i. A. Nina Graf

Niedersächsisches Kultusministerium

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

Kennenlerntage in der Koppelschleuse

Vom 12.-14. bzw. 14.-16. September waren jeweils 3 fünfte Klassen mit ihren Klassenlehrer*innen, Frau Grave und Herrn Kösters in der Koppelschleuse, um:

  • zu spielen,
  • knifflige Aufgaben gemeinschaftlich zu lösen,
  • aus vielen 1000 Gegenständen beim Upcyceln mithilfe der eigenen Phantasie Neues herzustellen,
  • aus Specksteinen Schmeichelsteine hervorzubringen,
  • bei einer Stadtrallye selbstständig und nur mit wenig Hilfe Fragen über Meppen und Umgebung zu beantworten,
  • im Bach Staudämme und Boote aus Naturmaterialien zu bauen,
  • im Klassenverband zu arbeiten, Klassensprecher*innen zu wählen und sich immer besser kennenzulernen,
  • Fußball, Volleyball, Tischtennis usw. zu spielen und einfach nur in den Zimmern, auf den Fluren, Räumen und im Gelände Spaß zu haben, zu toben und zu lachen!

Es waren ereignisreiche Tage, die die Klassengemeinschaften gestärkt und viel Freude bereitet haben, wie die nachfolgenden Bilder zeigen:

Text und Fotos: Frank Kösters

Aus Kiew nach Lingen: Oksana Khomyn hilft ukrainischen Schülern am Georgianum

vom Jonas E. Koch


Seit Anfang des Jahres besuchen zehn Schüler aus der Ukraine das Gymnasium Georgianum in Lingen. Unterstützt werden sie nun durch die ausgebildete Lehrerin Oksana Khomyn, die selbst aus der Ukraine geflohen ist.

Bevor der Krieg begann, führte Oksana Khomyn ein normales Leben in Kiew. Als Explosionen die ukrainische Hauptstadt erschüttern, flieht Khomyn am 1. März zunächst in ihre Datscha, später in den durch russische Gräueltaten bekannt gewordenen Vorort Irpin. Von dort aus geht es weiter in die Westukraine.

Ihr Mann, der mit den Eltern noch in Kiew ist, arbeitet dort in der Baubranche. Weil derzeit aber wenig gebaut wird im Kriegsgebiet, engagiert er sich als Freiwilliger und hilft Journalisten vor Ort. Wie alle volljährigen und wehrfähigen Männer unter 60 darf er das Land aufgrund eines staatlichen Ausreiseverbotes derzeit nicht verlassen.

„Wir hatten ein normales, friedliches Leben.“

Oksana Khomyn

Weil ihre 16-jährige Tochter Olga vor drei Jahren für zwei Wochen das Georgianum besucht hat und bereits gutes Deutsch spricht, kam die Familie nach Lingen. Auch die Tochter engagiert sich: Sie erklärt, übersetzt und kommuniziert mit den Schulen in der Stadt.

Oksana Khomyn lernt dann die Lehrerin Cornelia Horas kennen, die als Lehrerin am Georgianum arbeitet und beim SKM Lingen engagiert ist. Sie stellt den Kontakt zu Schulleiter Manfred Heuer her. „Wir sind sehr froh, dass Frau Khomyn uns unterstützt. Für unsere ukrainischen Schülerinnen und Schüler ist es ungeheuer wichtig, eine erwachsene Ansprechpartnerin zu haben, die ihre Situation kennt, ihre Sprache spricht und an die sie sich vertrauensvoll mit ihren persönlichen Fragen wenden können“, erklärt Heuer.

„Beim Helfen fühle ich mich besser“

Khomyn hat sich über das Angebot gefreut, Schüler aus ihrer Heimat am Georgianum betreuen zu dürfen. „Beim Helfen fühle ich mich besser, weil ich Gutes für die Leute aus meinem Land tun kann“, erklärt sie ihre Motivation. „Herr Heuer und das ganze Kollegium helfen mir bei der Arbeit. Alle Kollegen hier sind sehr hilfsbereit.”

Khomyn erklärt den ukrainischen Schülern, was diese nicht kennen oder nicht verstehen. Zum Beispiel das deutsche Schulsystem, in dem Schüler ein Jahr länger zur Schule gehen als in der Ukraine. Es gibt eine Whatsapp-Gruppe, über die ihre Schüler sie jederzeit erreichen können. Dort gibt sie auch Rat zu Fragen nach der Zukunft, oder was ihre Schützlinge sonst auf dem Herzen haben. Auch die Eltern kommen oft auf sie zu, erzählt Khomyn.

„Es ist eine unglaubliche Situation: Vor sieben Monaten hätte ich mir nicht vorstellen können, dass sich mein Leben so verändert. Aber nicht alle Veränderungen sind schlecht.“

Oksana Khomyn

Für Schulleiter Heuer geht es aber nicht nur um Hilfe: „Ich bin mir sicher, dass nicht nur die ukrainischen Schülerinnen und Schüler, sondern auch unsere Schülerschaft von der Zusammenarbeit und dem Miteinander profitiert.”

Schüler sollen hart arbeiten

Sie habe durch die Flucht eine neue Möglichkeit bekommen, sagt Khomyn: „Wenn das Leben eine Tür schließt, öffnet es eine neue. Für mich und die ukrainischen Schüler ist das eine hervorragende Gelegenheit. Die Schule eröffnet uns gute Chancen für die Zukunft. Für die, die hier bleiben wollen, aber auch für die, die zurückgehen wollen.” Wer möchte, kann über das digitale Bildungssystem, dass die Ukraine während der Pandemie auf die Beine gestellt hat, auch aus Lingen ukrainischen Schulunterricht besuchen.

„Meine Schüler fragen mich oft, wie sie nach der Schule weitermachen können, zum Beispiel wie sie studieren können. Ich sage ihnen dann, dass sie hart arbeiten sollen und dann alles möglich ist”, sagt Oksana Khomyn. Mit einem ukrainischen Abschluss ist dann über Umwege auch der Besuch einer Universität möglich. Aber auch ein deutsches Abitur können die ukrainischen Schüler absolvieren.

Schulleiter beabsichtigt Sprachunterricht

Schulleiter Heuer plant schon weiter: „Wir als Schule können uns vorstellen, Frau Khomyn, die eine ausgebildete Lehrerin für Englisch und Literatur ist, auch unterrichten zu lassen. Sie könnte beispielsweise ein Seminarfach zu ‚ukrainischer Sprache und Kultur‘ in englischer Sprache anbieten.“

Mit vergleichbaren Angeboten für Russisch, Chinesisch und Japanisch hat die Schule bereits gute Erfahrungen gemacht. Schulleiter Manfred Heuer ist sich sicher: „Unsere Schülerinnen und Schüler werden die Zukunft nicht ohne interkulturelle Kompetenzen und ein gegenseitiges Verständnis gestalten können.“

Rückkehr zunächst ausgeschlossen

Vor allem die Geflüchteten aus russisch besetzten Gebieten planen erst einmal keine Rückkehr. Aber auch die anderen Familien wollen vorerst nicht zurück, erklärt Khomyn. Sie hat dafür Verständnis:  „Zurzeit besteht dort ein hohes Risiko für 18-jährige Männer, ein Soldat zu werden. Ich habe einen elfjährigen Sohn und kann ihn mir in sieben Jahren nicht mit einer Waffe vorstellen.“

Keine langfristigen Pläne

Noch weiter in die Zukunft mag sie nicht blicken: „Vor dem Krieg habe ich Langzeitpläne gemacht, jetzt für maximal ein halbes Jahr, weil mein Leben heutzutage unvorhersehbar ist.“ Ihre Tochter Olga tickt da anders. Für sie steht fest: Sie will zur Universität und studieren.

Khomyn selbst will sich in Lingen entwickeln und nicht von staatlicher Hilfe abhängig sein. Für sie steht fest: „Wenn ich hierbleiben möchte, muss ich mich integrieren und die Sprache schnell lernen.” Deswegen will sie ihr Diplom nachholen, um auch in Deutschland als Lehrerin arbeiten zu dürfen.

noz.de vom 14.09.2022

Regelungen zur Umsetzung der KC 5-10 im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Schulgemeinschaft,

im Anhang zu dieser Mail erhalten Sie einen Erlass mit aktualisierten Regelungen zur Umsetzung der Kerncurricula in den Schuljahren 2021/2022 bis 2024/2025 für die Schuljahrgänge 5 bis 10 der allgemein bildenden Schulen im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. […]

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Ulrike Rehn

Referat 32
Niedersächsisches Kultusministerium
Tel: (0511) 120-0

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/0179439acd9ddfa995e1de1bb8dd06ee/2022-08-29_Verlaengerung_Priorisierung-KC_5-6.pdf ( Größe: 208.61 KB )  

Niedersächsisches Kultusministerium Logistikstelle [Kultusministerium]; 30. August 2022

Es geht nur gemeinsam gegen den Hass

Foto: Marielen Drees

Mit dem Ausstellungsprojekt „Georgianer gegen Hass“ erreichten engagierte Schüler*innen einen Bewusstseinswandel an ihrer Courage-Schule in Lingen

Hanna (18)

Wenn Menschen heutzutage an Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung denken, fällt vielen erst einmal die Zeit des Nationalsozialismus ein. Die Vorstellung, dass rassistischer Hass immer noch in unserer Umgebung präsent ist, tun viele Leute ab. Dabei ignorieren sie aber die schreckliche Situation, in der sich viele Betroffene befinden.

Um das öffentliche Bewusstsein auf diesen Hass zu lenken, hat die Klasse 10c des Gymnasium Georgianums in Lingen eine Ausstellung organisiert. „Georgianer gegen Hass“, für die Schüler*innen Projekte gegen Hass einreichen konnten, wurde am 10. Dezember 2020, dem Tag der Menschenrechte, eröffnet – und hat bleibende Auswirkungen auf unsere Schule bis heute. Mehr auf qrage.online – der Plattform, auf der Schüler*innen des Courage-Netzwerks schreiben:

https://qrage.org/es-geht-nur-gemeinsam-gegen-den-hass/ ; 24.08.2022

Treffen vom Gymnasium Georgianum: Darum gibt‘s am Wochenende in Lingen viele rote Mützen zu sehen


Foto: Lars Schröer

Von Johannes Franke | 24.08.2022, 12:10 Uhr

Im Frühjahr, wenn die Abitur-Klausuren geschrieben sind, kennt man das Bild: Junge Leute mit roten Mützen ziehen erleichtert durch Lingen. Doch im August? An diesem Wochenende wird es so sein, der Verein ehemaliger Georgianer lädt ein.

Von Freitag bis Sonntag treffen sich ehemalige Schüler des Gymnasiums Georgianum in der Stadt zur 17. Wiedersehensfeier. Das Motto „Gaudeamus igitur – Auf denn, lasst uns fröhlich sein!“ soll an den verschiedenen Orten spürbar sein. Die roten Mützen der unterschiedlichsten Abiturjahrgänge ab den 1950er-Jahren sind das Erkennungszeichen, ein Symbol für Schüler- und Schulgemeinschaften.

Georgianer-Feier normalerweise alle fünf Jahre

1930 wurde das erste Fest in der Vereinsgeschichte der Georgianer als Wiedersehensfeier gefeiert. Coronabedingt musste die geplante 17. Wiedersehensfeier 2020 um zwei Jahre verschoben werden, sodass die Ehemaligen sieben Jahre auf ihr Wiedersehen warten mussten. Normalerweise findet das große Treffen alle fünf Jahre statt.

Am Freitagabend findet zwar kein traditioneller Fackelzug vom Pferdemarkt kommend über den Marktplatz bis zur Wilhelmshöhe statt, und auch das anschließende gemütliche Beisammensein entfällt diesmal. Doch Jung und Alt haben am Samstag und Sonntag viele Möglichkeiten, sich an verschiedenen Orten zu treffen und an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Annette Focks spricht beim Festakt

Der Festakt beginnt am Samstag um 11 Uhr in der Aula des Gymnasiums Georgianum. Festrednerin ist die Lingenerin, in Berlin lebende Musikerin und Komponistin, Annette Focks, die jüngst den Deutschen Filmpreis gewann. Ab 16 Uhr gibt es ein Dämmerschoppen auf der Wilhelmshöhe sorgt, ab 21 Uhr legt ein DJ Hits auf.

Am Sonntag geht es um 10 Uhr mit einem Gottesdienst auf dem Universitätsplatz weiter. Ein Frühschoppen folgt auf dem Marktplatz ab 11 Uhr mit Musik von der Blaskapelle Schapen und Georgie’s Groove Orchester.

Das gesamte Programm des Georgianer-Festes 2022 ist auf georgianer.de zu finden.

https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/georgianer-fest-2022-viele-rote-muetzen-in-lingen-zu-sehen-42844974; 24.08.2022

Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium Georgianum Lingen im Schuljahr 2022/23

Gymnasium Georgianum

Herr Wilmes

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Ganztagsangebot am Gymnasium Georgianum bietet Euch ein breites Spektrum an sportlichen, musischen, kulturellen, technischen sowie sprachlichen Inhalten.

In der Mittagspause zwischen 13.15 Uhr und 13.45 Uhr könnt Ihr in unserer Mensa aus einem reichhaltigen Mittagsangebot auswählen und Euch für die in der Regel um 13.45 Uhr beginnenden Arbeitsgemeinschaften stärken.

Unter dem Menüpunkt „Leben und Lernen“ / „Arbeitsgemeinschaften“ könnt Ihr auf unserer Homepage die große Auswahl an AGs einsehen. Unter folgendem Link:

findet ihr die neue AG-Broschüre, mit der das Georgianum Euch über das Angebot der Arbeitsgemeinschaften für das 1. Halbjahr 2022/23 informieren möchte.

In dieser Broschüre werden alle Arbeitsgemeinschaften vorgestellt und erläutert. Neben inhaltlichen Aspekten werden zudem bereits der Wochentag, Zeit und Ort sowie die Jahrgangsstufen angegeben, für die die jeweilige AG angeboten wird.

Neben den Arbeitsgemeinschaften wird im kommenden Schuljahr auch wieder die verbindliche Hausaufgabenbetreuung angeboten, die montags bis donnerstags von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Grave und Oberstufenschülern geleitet wird. Ihr könnt Euch für alle vier Tage oder auch tageweise anmelden. Sind die Hausaufgaben erledigt, dürft Ihr Euch im Freizeitbereich austoben/ erholen.

Ferner bietet das Gymnasium Georgianum auch in diesem Schuljahr die erfolgreich gestartete Nachhilfebörse „Schüler helfen Schülern“ auch weiterhin an. Nähere Informationen entnehmt bitte dieser Broschüre.

Es besteht die Möglichkeit bis zu drei Arbeitsgemeinschaften (1, 2, 3) zu wählen. Es wird dann anhand einer Rangliste versucht, den Erst- oder Zweitwunsch zu erfüllen. Wird die gleichzeitige Teilnahme an zwei oder vielleicht sogar drei AGs im ersten Halbjahr gewünscht, müssen die Zahlen eingekreist werden. Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist für das erste Schulhalbjahr verbindlich, die Kursleiter führen Anwesenheitslisten. Nur bei einer regelmäßigen Teilnahme wird auch ein entsprechender Vermerk auf dem Zeugnis erscheinen.

Solltest Du bereits an einer AG teilnehmen und die Teilnahme an dieser AG auch in diesem Schulhalbjahr fortsetzen wollen, so ist eine erneute Anmeldung unbedingt erforderlich.

Der AG-Anmeldebogen, der sich auf der letzten Seite dieser Broschüre befindet bzw. hier heruntergeladen werden kann, muss abgetrennt und bis spätestens Mittwoch, 31.08.2022, um 13.15 Uhr im Sekretariat eingereicht werden. Eine spätere Abgabe kann aus organisatorischen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

Die neuen AG-Listen sowie die Raumpläne hängen dann ab Montag, 05.09.2022, am „AG-Brett“ (schwarzes Brett im Erdgeschoss des Gebäudes C) aus. Bitte habt Verständnis, dass die jeweiligen AGs nur bei entsprechender Teilnehmerzahl stattfinden können.

Die Arbeitsgemeinschaften beginnen in der Regel ab Montag, 05.09.2022.

Falls es Rückfragen zu den Angeboten/ Inhalten der AGs gibt, könnt Ihr mich gerne telefonisch (05906 / 933747) oder per E-Mail (michael.wilmes@gg-lin.de) kontaktieren.

Bei Fragen zur Hausaufgabenbetreuung wendet Euch bitte an Frau Grave (theresia.grave@gg-lin.de).

Überprüft bitte regelmäßig die Aushänge der Kursleiter am AG-Brett, da es vereinzelt noch Vorbesprechungen geben wird und auch dort kurzfristige Terminänderungen veröffentlicht werden. Sollte eine AG wegen Abwesenheit des Kursleiters ausfallen, ist dies dem Vertretungsplan zu entnehmen.

Ich wünsche Euch viel Freude in den AGs und verbleibe mit freundlichen Grüßen

M. Wilmes

Briefe des Kultusministers zum Schuljahresstart

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

heute erhielt die Schule eine E-Mail aus dem Kultusministerium, der die aktuellen Elternbriefe des Ministers angelegt waren. Diese Briefe leite ich hiermit gerne an Sie weiter.

Genießen Sie vorerst weiterhin die schöne Ferienzeit, ehe am Donnerstag der nächsten Woche (25. August) der Unterrichtsbetrieb wieder anläuft. Nähere Informationen zu den ersten Schultagen werden Sie, wie Sie es gewohnt sind, durch einen Rundbrief vor Schuljahresbeginn erhalten.

Ich hoffe, Sie und Ihre Kinder konnten sich in den ersten Ferienwochen bereits gut erholen, so dass alle mit neuer Freude auf die Schulzeit zugehen können. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und die Rückkehr Ihrer Kinder in die Schule!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer
___________________________________
Manfred Heuer, OStD
Gymnasium Georgianum
Kardinal-von-Galen Straße 7 – 9
49809 Lingen
Tel.: 0591 – 807 876 – 0
heuer@georgianum-lingen.de

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/441946a8f730f9af5d1d6230c7332116/Brief_August_2022_Eltern.pdf ( Größe: 118.11 KB )
https://schulnetzmail.nibis.de/files/441946a8f730f9af5d1d6230c7332116/Brief_August_2022_Eltern_-_kurz.pdf ( Größe: 92.13 KB )

Klasse 5c spendet Gelder von Projekttagen für Krebskranke in Lingen

An den letzten Tagen des nun abgelaufenen Schuljahres fanden am Georgianum drei Projekttage unter anderem zum Thema Umwelt statt. Im Vorfeld der Projekttage wurde in der Klasse 5c die Idee eines Müllspendenlaufs entwickelt. Jede/r Schüler/in der Klasse bat Eltern, Großeltern, Nachbarn etc. um eine Spende pro gesammelten Müllsack. Hier war die Resonanz sehr groß, sodass sich am ersten Projekttag die gesamte Klasse unter der Leitung von Frau Börger motiviert auf den Weg machte, um die umliegenden Straßen, Wälder oder sogar Bäche von Müll zu befreien. Insgesamt wurden dabei sieben volle Säcke an Müll gesammelt. Dabei wurde auch auf die richtige Trennung nach Glas, Pfandflaschen und sonstigem Müll geachtet. Ein besonderes Highlight war dabei der Fund eines alten Fahrrads.

Gespannt waren die Kinder anschließend auf die dadurch erreichte Spendensumme. Stolz konnte Frau Börger eine Summe von über 550€ verkünden. Gemeinsam entschied sich die Klasse dann dafür, das Geld für Krebskranke zu spenden. Schnell fiel die Wahl auf den Fonds für Krebskranke Lingen e.V., der von Frau Scharrenbroich als Vorsitzende geführt wird. Frau Scharrenbroich zeigte sich hoch erfreut und besuchte die Klasse am vorletzten Schultag, um die Spende entgegen zu nehmen. Sie bedankte sich für das außerordentliche Engagement und wünschte den Schülern schöne Ferien – die hatten sie sich nun auch wirklich verdient!

Georgianum verteidigt Titel denkbar knapp

Stadtmeisterschaften im Schulschach enden mit dramatischem Finale

Nach zweijähriger Corona-Pause fanden am 04.07. die 13. Schulschachmeisterschaften der weiterführenden Schulen statt. Austragungsort war dabei erstmalig das Gymnasium Georgianum.

Über 50 Schülerinnen und Schüler von drei Lingener Schulen starteten in 12 Mannschaften beim von Jürgen Herbrüggen organisierten und durchgeführten Turnier.

In zwei Vorrundengruppen maßen sich Teams mit Schülerinnen und Schülern vom Georgianum, vom Franziskusgymnasium und von der Gesamtschule Emsland.

In beiden Gruppen konnte sich jeweils ein Team klar durchsetzen. Das Team vom Franziskusgymnasium 1 gewann alle fünf Partien und konnte 19,5 von 20 möglichen Brettpunkten erzielen. In der zweiten Gruppe gelang es dem Team Georgianum 1 sogar, alle fünf Partien mit 4:0 zu gewinnen.

So kam es zum Finale der souveränen Gruppensieger.

Hier konnten Hannes Ahrens und Jakob Lögering für das Franziskusgymnasium die Bretter 2 und 4 gegen Isaak Kerti und Jano Gerling gewinnen und Mark Vygodner für das Georgianum das Brett 3 gegen Jonah Korves.

Damit musste die letzte noch laufende Partie zwischen Moustafa Wati und Sofia Danilova die Entscheidung bringen. Da im Falle eines 2:2 die Entscheidung mittels der Berliner Wertung zugunsten des Teams Georgianum 1 bedeutet hätte, war klar, dass das Franziskusgymnasium mindestens ein Remis zum Gesamtsieg benötigte.

Schnell wurde klar, dass die hochklassige Partie bis zur sprichwörtlich letzten Sekunde spannend werden würde. Und so kam es auch letztendlich dazu, dass Sofia Danilova das Spiel aufgrund ihrer abgelaufenen Bedenkzeit verlor.

Damit konnte Moustafa Wati – auch er hatte nur noch 37 Sekunden auf der Uhr – das Spiel und damit das Turnier für das Georgianum gewinnen.

Zum zweitplatzierten Team gehörte neben den bereits genannten Schülern noch Julian Jank.

Im kleinen Finale konnte sich das Team Franziskusgymnasium 3 den 3. Platz erringen.

Im Rahmen der Siegerehrung zeigte sich der Schulleiter des Georgianums OStD Manfred Heuer beeindruckt von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler und „der mit Händen greifbaren Spannung“ im entscheidenden Spiel.

Für das Georgianum waren insgesamt noch 18 weitere Schülerinnen und Schüler im Einsatz:

Leonard Schultz, Justus Kaufhold, Kiril Kurganski, Allaa Brghleh, Marie Rybak, Anna Blockhaus, Sophie Brand, Jannes Helweg, Sascha Cadin, Henry Pollmann, Tristan Kost, Eric Menken, Elias Dillmann, Silas Hoff, Mika Hausdorf, Marvin Raafat, Semi Karadas und Kourousch Rahimmalek.

Neben den Spielern der ersten Mannschaft überzeugte insbesondere Leonard, der an Brett 1 für das Team Georgianum 2 fünf Brettpunkte erzielen konnte. Sehr erfolgreich waren zudem auch Justus (4,5 BP), Tristan (4 BP) und Eric (4,5 BP).

Text und Fotos: Jürgen Herbrüggen

Kennenlernvormittag am Georgianum

Am vergangenen Samstag haben wir 162 neue Schülerinnen und Schüler an unserem Kennenlernvormittag in der Aula unserer Schule begrüßt. Sie wurden herzlich von der Streicherklasse unter der Leitung von Herrn Badde mit dem Stück „Freude schöner Götterfunken“ empfangen. Nach Begrüßungsworten des Schulleiters Herrn Heuer, des Koordinators Herrn Kösters und nach einem Solostück, das Sebastian Badde-Reyes auf Geige spielte, riefen die Klassenleitungen ihre neuen Klassen auf, um sich im Anschluss hieran in ihren neuen Klassenräumen besser kennenzulernen.

Die Einschulung findet am 26. August statt und beginnt um 16.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Hiernach wird dann gegen 17.00 Uhr auf dem Campus des Georgianums bei hoffentlich bestem Wetter und sicherlich ausgelassener Stimmung die Einschulung gefeiert werden.    

Text: Frank Kösters
Fotos: Stefan Roters