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Ministerbriefe zum Infektionsschutzgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die Briefe des Kultusministers zum geänderten Infektionsschutzgesetz.

Herzliche Grüße aus Hannover

i. A. Nina Graf

Niedersächsisches Kultusministerium

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

Kennenlerntage in der Koppelschleuse

Vom 12.-14. bzw. 14.-16. September waren jeweils 3 fünfte Klassen mit ihren Klassenlehrer*innen, Frau Grave und Herrn Kösters in der Koppelschleuse, um:

  • zu spielen,
  • knifflige Aufgaben gemeinschaftlich zu lösen,
  • aus vielen 1000 Gegenständen beim Upcyceln mithilfe der eigenen Phantasie Neues herzustellen,
  • aus Specksteinen Schmeichelsteine hervorzubringen,
  • bei einer Stadtrallye selbstständig und nur mit wenig Hilfe Fragen über Meppen und Umgebung zu beantworten,
  • im Bach Staudämme und Boote aus Naturmaterialien zu bauen,
  • im Klassenverband zu arbeiten, Klassensprecher*innen zu wählen und sich immer besser kennenzulernen,
  • Fußball, Volleyball, Tischtennis usw. zu spielen und einfach nur in den Zimmern, auf den Fluren, Räumen und im Gelände Spaß zu haben, zu toben und zu lachen!

Es waren ereignisreiche Tage, die die Klassengemeinschaften gestärkt und viel Freude bereitet haben, wie die nachfolgenden Bilder zeigen:

Text und Fotos: Frank Kösters

Aus Kiew nach Lingen: Oksana Khomyn hilft ukrainischen Schülern am Georgianum

vom Jonas E. Koch


Seit Anfang des Jahres besuchen zehn Schüler aus der Ukraine das Gymnasium Georgianum in Lingen. Unterstützt werden sie nun durch die ausgebildete Lehrerin Oksana Khomyn, die selbst aus der Ukraine geflohen ist.

Bevor der Krieg begann, führte Oksana Khomyn ein normales Leben in Kiew. Als Explosionen die ukrainische Hauptstadt erschüttern, flieht Khomyn am 1. März zunächst in ihre Datscha, später in den durch russische Gräueltaten bekannt gewordenen Vorort Irpin. Von dort aus geht es weiter in die Westukraine.

Ihr Mann, der mit den Eltern noch in Kiew ist, arbeitet dort in der Baubranche. Weil derzeit aber wenig gebaut wird im Kriegsgebiet, engagiert er sich als Freiwilliger und hilft Journalisten vor Ort. Wie alle volljährigen und wehrfähigen Männer unter 60 darf er das Land aufgrund eines staatlichen Ausreiseverbotes derzeit nicht verlassen.

„Wir hatten ein normales, friedliches Leben.“

Oksana Khomyn

Weil ihre 16-jährige Tochter Olga vor drei Jahren für zwei Wochen das Georgianum besucht hat und bereits gutes Deutsch spricht, kam die Familie nach Lingen. Auch die Tochter engagiert sich: Sie erklärt, übersetzt und kommuniziert mit den Schulen in der Stadt.

Oksana Khomyn lernt dann die Lehrerin Cornelia Horas kennen, die als Lehrerin am Georgianum arbeitet und beim SKM Lingen engagiert ist. Sie stellt den Kontakt zu Schulleiter Manfred Heuer her. „Wir sind sehr froh, dass Frau Khomyn uns unterstützt. Für unsere ukrainischen Schülerinnen und Schüler ist es ungeheuer wichtig, eine erwachsene Ansprechpartnerin zu haben, die ihre Situation kennt, ihre Sprache spricht und an die sie sich vertrauensvoll mit ihren persönlichen Fragen wenden können“, erklärt Heuer.

„Beim Helfen fühle ich mich besser“

Khomyn hat sich über das Angebot gefreut, Schüler aus ihrer Heimat am Georgianum betreuen zu dürfen. „Beim Helfen fühle ich mich besser, weil ich Gutes für die Leute aus meinem Land tun kann“, erklärt sie ihre Motivation. „Herr Heuer und das ganze Kollegium helfen mir bei der Arbeit. Alle Kollegen hier sind sehr hilfsbereit.”

Khomyn erklärt den ukrainischen Schülern, was diese nicht kennen oder nicht verstehen. Zum Beispiel das deutsche Schulsystem, in dem Schüler ein Jahr länger zur Schule gehen als in der Ukraine. Es gibt eine Whatsapp-Gruppe, über die ihre Schüler sie jederzeit erreichen können. Dort gibt sie auch Rat zu Fragen nach der Zukunft, oder was ihre Schützlinge sonst auf dem Herzen haben. Auch die Eltern kommen oft auf sie zu, erzählt Khomyn.

„Es ist eine unglaubliche Situation: Vor sieben Monaten hätte ich mir nicht vorstellen können, dass sich mein Leben so verändert. Aber nicht alle Veränderungen sind schlecht.“

Oksana Khomyn

Für Schulleiter Heuer geht es aber nicht nur um Hilfe: „Ich bin mir sicher, dass nicht nur die ukrainischen Schülerinnen und Schüler, sondern auch unsere Schülerschaft von der Zusammenarbeit und dem Miteinander profitiert.”

Schüler sollen hart arbeiten

Sie habe durch die Flucht eine neue Möglichkeit bekommen, sagt Khomyn: „Wenn das Leben eine Tür schließt, öffnet es eine neue. Für mich und die ukrainischen Schüler ist das eine hervorragende Gelegenheit. Die Schule eröffnet uns gute Chancen für die Zukunft. Für die, die hier bleiben wollen, aber auch für die, die zurückgehen wollen.” Wer möchte, kann über das digitale Bildungssystem, dass die Ukraine während der Pandemie auf die Beine gestellt hat, auch aus Lingen ukrainischen Schulunterricht besuchen.

„Meine Schüler fragen mich oft, wie sie nach der Schule weitermachen können, zum Beispiel wie sie studieren können. Ich sage ihnen dann, dass sie hart arbeiten sollen und dann alles möglich ist”, sagt Oksana Khomyn. Mit einem ukrainischen Abschluss ist dann über Umwege auch der Besuch einer Universität möglich. Aber auch ein deutsches Abitur können die ukrainischen Schüler absolvieren.

Schulleiter beabsichtigt Sprachunterricht

Schulleiter Heuer plant schon weiter: „Wir als Schule können uns vorstellen, Frau Khomyn, die eine ausgebildete Lehrerin für Englisch und Literatur ist, auch unterrichten zu lassen. Sie könnte beispielsweise ein Seminarfach zu ‚ukrainischer Sprache und Kultur‘ in englischer Sprache anbieten.“

Mit vergleichbaren Angeboten für Russisch, Chinesisch und Japanisch hat die Schule bereits gute Erfahrungen gemacht. Schulleiter Manfred Heuer ist sich sicher: „Unsere Schülerinnen und Schüler werden die Zukunft nicht ohne interkulturelle Kompetenzen und ein gegenseitiges Verständnis gestalten können.“

Rückkehr zunächst ausgeschlossen

Vor allem die Geflüchteten aus russisch besetzten Gebieten planen erst einmal keine Rückkehr. Aber auch die anderen Familien wollen vorerst nicht zurück, erklärt Khomyn. Sie hat dafür Verständnis:  „Zurzeit besteht dort ein hohes Risiko für 18-jährige Männer, ein Soldat zu werden. Ich habe einen elfjährigen Sohn und kann ihn mir in sieben Jahren nicht mit einer Waffe vorstellen.“

Keine langfristigen Pläne

Noch weiter in die Zukunft mag sie nicht blicken: „Vor dem Krieg habe ich Langzeitpläne gemacht, jetzt für maximal ein halbes Jahr, weil mein Leben heutzutage unvorhersehbar ist.“ Ihre Tochter Olga tickt da anders. Für sie steht fest: Sie will zur Universität und studieren.

Khomyn selbst will sich in Lingen entwickeln und nicht von staatlicher Hilfe abhängig sein. Für sie steht fest: „Wenn ich hierbleiben möchte, muss ich mich integrieren und die Sprache schnell lernen.” Deswegen will sie ihr Diplom nachholen, um auch in Deutschland als Lehrerin arbeiten zu dürfen.

noz.de vom 14.09.2022

Regelungen zur Umsetzung der KC 5-10 im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Schulgemeinschaft,

im Anhang zu dieser Mail erhalten Sie einen Erlass mit aktualisierten Regelungen zur Umsetzung der Kerncurricula in den Schuljahren 2021/2022 bis 2024/2025 für die Schuljahrgänge 5 bis 10 der allgemein bildenden Schulen im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. […]

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Ulrike Rehn

Referat 32
Niedersächsisches Kultusministerium
Tel: (0511) 120-0

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/0179439acd9ddfa995e1de1bb8dd06ee/2022-08-29_Verlaengerung_Priorisierung-KC_5-6.pdf ( Größe: 208.61 KB )  

Niedersächsisches Kultusministerium Logistikstelle [Kultusministerium]; 30. August 2022

Es geht nur gemeinsam gegen den Hass

Foto: Marielen Drees

Mit dem Ausstellungsprojekt „Georgianer gegen Hass“ erreichten engagierte Schüler*innen einen Bewusstseinswandel an ihrer Courage-Schule in Lingen

Hanna (18)

Wenn Menschen heutzutage an Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung denken, fällt vielen erst einmal die Zeit des Nationalsozialismus ein. Die Vorstellung, dass rassistischer Hass immer noch in unserer Umgebung präsent ist, tun viele Leute ab. Dabei ignorieren sie aber die schreckliche Situation, in der sich viele Betroffene befinden.

Um das öffentliche Bewusstsein auf diesen Hass zu lenken, hat die Klasse 10c des Gymnasium Georgianums in Lingen eine Ausstellung organisiert. „Georgianer gegen Hass“, für die Schüler*innen Projekte gegen Hass einreichen konnten, wurde am 10. Dezember 2020, dem Tag der Menschenrechte, eröffnet – und hat bleibende Auswirkungen auf unsere Schule bis heute. Mehr auf qrage.online – der Plattform, auf der Schüler*innen des Courage-Netzwerks schreiben:

https://qrage.org/es-geht-nur-gemeinsam-gegen-den-hass/ ; 24.08.2022

Treffen vom Gymnasium Georgianum: Darum gibt‘s am Wochenende in Lingen viele rote Mützen zu sehen


Foto: Lars Schröer

Von Johannes Franke | 24.08.2022, 12:10 Uhr

Im Frühjahr, wenn die Abitur-Klausuren geschrieben sind, kennt man das Bild: Junge Leute mit roten Mützen ziehen erleichtert durch Lingen. Doch im August? An diesem Wochenende wird es so sein, der Verein ehemaliger Georgianer lädt ein.

Von Freitag bis Sonntag treffen sich ehemalige Schüler des Gymnasiums Georgianum in der Stadt zur 17. Wiedersehensfeier. Das Motto „Gaudeamus igitur – Auf denn, lasst uns fröhlich sein!“ soll an den verschiedenen Orten spürbar sein. Die roten Mützen der unterschiedlichsten Abiturjahrgänge ab den 1950er-Jahren sind das Erkennungszeichen, ein Symbol für Schüler- und Schulgemeinschaften.

Georgianer-Feier normalerweise alle fünf Jahre

1930 wurde das erste Fest in der Vereinsgeschichte der Georgianer als Wiedersehensfeier gefeiert. Coronabedingt musste die geplante 17. Wiedersehensfeier 2020 um zwei Jahre verschoben werden, sodass die Ehemaligen sieben Jahre auf ihr Wiedersehen warten mussten. Normalerweise findet das große Treffen alle fünf Jahre statt.

Am Freitagabend findet zwar kein traditioneller Fackelzug vom Pferdemarkt kommend über den Marktplatz bis zur Wilhelmshöhe statt, und auch das anschließende gemütliche Beisammensein entfällt diesmal. Doch Jung und Alt haben am Samstag und Sonntag viele Möglichkeiten, sich an verschiedenen Orten zu treffen und an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Annette Focks spricht beim Festakt

Der Festakt beginnt am Samstag um 11 Uhr in der Aula des Gymnasiums Georgianum. Festrednerin ist die Lingenerin, in Berlin lebende Musikerin und Komponistin, Annette Focks, die jüngst den Deutschen Filmpreis gewann. Ab 16 Uhr gibt es ein Dämmerschoppen auf der Wilhelmshöhe sorgt, ab 21 Uhr legt ein DJ Hits auf.

Am Sonntag geht es um 10 Uhr mit einem Gottesdienst auf dem Universitätsplatz weiter. Ein Frühschoppen folgt auf dem Marktplatz ab 11 Uhr mit Musik von der Blaskapelle Schapen und Georgie’s Groove Orchester.

Das gesamte Programm des Georgianer-Festes 2022 ist auf georgianer.de zu finden.

https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/georgianer-fest-2022-viele-rote-muetzen-in-lingen-zu-sehen-42844974; 24.08.2022

Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium Georgianum Lingen im Schuljahr 2022/23

Gymnasium Georgianum

Herr Wilmes

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Ganztagsangebot am Gymnasium Georgianum bietet Euch ein breites Spektrum an sportlichen, musischen, kulturellen, technischen sowie sprachlichen Inhalten.

In der Mittagspause zwischen 13.15 Uhr und 13.45 Uhr könnt Ihr in unserer Mensa aus einem reichhaltigen Mittagsangebot auswählen und Euch für die in der Regel um 13.45 Uhr beginnenden Arbeitsgemeinschaften stärken.

Unter dem Menüpunkt „Leben und Lernen“ / „Arbeitsgemeinschaften“ könnt Ihr auf unserer Homepage die große Auswahl an AGs einsehen. Unter folgendem Link:

findet ihr die neue AG-Broschüre, mit der das Georgianum Euch über das Angebot der Arbeitsgemeinschaften für das 1. Halbjahr 2022/23 informieren möchte.

In dieser Broschüre werden alle Arbeitsgemeinschaften vorgestellt und erläutert. Neben inhaltlichen Aspekten werden zudem bereits der Wochentag, Zeit und Ort sowie die Jahrgangsstufen angegeben, für die die jeweilige AG angeboten wird.

Neben den Arbeitsgemeinschaften wird im kommenden Schuljahr auch wieder die verbindliche Hausaufgabenbetreuung angeboten, die montags bis donnerstags von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Grave und Oberstufenschülern geleitet wird. Ihr könnt Euch für alle vier Tage oder auch tageweise anmelden. Sind die Hausaufgaben erledigt, dürft Ihr Euch im Freizeitbereich austoben/ erholen.

Ferner bietet das Gymnasium Georgianum auch in diesem Schuljahr die erfolgreich gestartete Nachhilfebörse „Schüler helfen Schülern“ auch weiterhin an. Nähere Informationen entnehmt bitte dieser Broschüre.

Es besteht die Möglichkeit bis zu drei Arbeitsgemeinschaften (1, 2, 3) zu wählen. Es wird dann anhand einer Rangliste versucht, den Erst- oder Zweitwunsch zu erfüllen. Wird die gleichzeitige Teilnahme an zwei oder vielleicht sogar drei AGs im ersten Halbjahr gewünscht, müssen die Zahlen eingekreist werden. Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist für das erste Schulhalbjahr verbindlich, die Kursleiter führen Anwesenheitslisten. Nur bei einer regelmäßigen Teilnahme wird auch ein entsprechender Vermerk auf dem Zeugnis erscheinen.

Solltest Du bereits an einer AG teilnehmen und die Teilnahme an dieser AG auch in diesem Schulhalbjahr fortsetzen wollen, so ist eine erneute Anmeldung unbedingt erforderlich.

Der AG-Anmeldebogen, der sich auf der letzten Seite dieser Broschüre befindet bzw. hier heruntergeladen werden kann, muss abgetrennt und bis spätestens Mittwoch, 31.08.2022, um 13.15 Uhr im Sekretariat eingereicht werden. Eine spätere Abgabe kann aus organisatorischen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

Die neuen AG-Listen sowie die Raumpläne hängen dann ab Montag, 05.09.2022, am „AG-Brett“ (schwarzes Brett im Erdgeschoss des Gebäudes C) aus. Bitte habt Verständnis, dass die jeweiligen AGs nur bei entsprechender Teilnehmerzahl stattfinden können.

Die Arbeitsgemeinschaften beginnen in der Regel ab Montag, 05.09.2022.

Falls es Rückfragen zu den Angeboten/ Inhalten der AGs gibt, könnt Ihr mich gerne telefonisch (05906 / 933747) oder per E-Mail (michael.wilmes@gg-lin.de) kontaktieren.

Bei Fragen zur Hausaufgabenbetreuung wendet Euch bitte an Frau Grave (theresia.grave@gg-lin.de).

Überprüft bitte regelmäßig die Aushänge der Kursleiter am AG-Brett, da es vereinzelt noch Vorbesprechungen geben wird und auch dort kurzfristige Terminänderungen veröffentlicht werden. Sollte eine AG wegen Abwesenheit des Kursleiters ausfallen, ist dies dem Vertretungsplan zu entnehmen.

Ich wünsche Euch viel Freude in den AGs und verbleibe mit freundlichen Grüßen

M. Wilmes

Briefe des Kultusministers zum Schuljahresstart

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

heute erhielt die Schule eine E-Mail aus dem Kultusministerium, der die aktuellen Elternbriefe des Ministers angelegt waren. Diese Briefe leite ich hiermit gerne an Sie weiter.

Genießen Sie vorerst weiterhin die schöne Ferienzeit, ehe am Donnerstag der nächsten Woche (25. August) der Unterrichtsbetrieb wieder anläuft. Nähere Informationen zu den ersten Schultagen werden Sie, wie Sie es gewohnt sind, durch einen Rundbrief vor Schuljahresbeginn erhalten.

Ich hoffe, Sie und Ihre Kinder konnten sich in den ersten Ferienwochen bereits gut erholen, so dass alle mit neuer Freude auf die Schulzeit zugehen können. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und die Rückkehr Ihrer Kinder in die Schule!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heuer
___________________________________
Manfred Heuer, OStD
Gymnasium Georgianum
Kardinal-von-Galen Straße 7 – 9
49809 Lingen
Tel.: 0591 – 807 876 – 0
heuer@georgianum-lingen.de

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/441946a8f730f9af5d1d6230c7332116/Brief_August_2022_Eltern.pdf ( Größe: 118.11 KB )
https://schulnetzmail.nibis.de/files/441946a8f730f9af5d1d6230c7332116/Brief_August_2022_Eltern_-_kurz.pdf ( Größe: 92.13 KB )

Klasse 5c spendet Gelder von Projekttagen für Krebskranke in Lingen

An den letzten Tagen des nun abgelaufenen Schuljahres fanden am Georgianum drei Projekttage unter anderem zum Thema Umwelt statt. Im Vorfeld der Projekttage wurde in der Klasse 5c die Idee eines Müllspendenlaufs entwickelt. Jede/r Schüler/in der Klasse bat Eltern, Großeltern, Nachbarn etc. um eine Spende pro gesammelten Müllsack. Hier war die Resonanz sehr groß, sodass sich am ersten Projekttag die gesamte Klasse unter der Leitung von Frau Börger motiviert auf den Weg machte, um die umliegenden Straßen, Wälder oder sogar Bäche von Müll zu befreien. Insgesamt wurden dabei sieben volle Säcke an Müll gesammelt. Dabei wurde auch auf die richtige Trennung nach Glas, Pfandflaschen und sonstigem Müll geachtet. Ein besonderes Highlight war dabei der Fund eines alten Fahrrads.

Gespannt waren die Kinder anschließend auf die dadurch erreichte Spendensumme. Stolz konnte Frau Börger eine Summe von über 550€ verkünden. Gemeinsam entschied sich die Klasse dann dafür, das Geld für Krebskranke zu spenden. Schnell fiel die Wahl auf den Fonds für Krebskranke Lingen e.V., der von Frau Scharrenbroich als Vorsitzende geführt wird. Frau Scharrenbroich zeigte sich hoch erfreut und besuchte die Klasse am vorletzten Schultag, um die Spende entgegen zu nehmen. Sie bedankte sich für das außerordentliche Engagement und wünschte den Schülern schöne Ferien – die hatten sie sich nun auch wirklich verdient!

Georgianum verteidigt Titel denkbar knapp

Stadtmeisterschaften im Schulschach enden mit dramatischem Finale

Nach zweijähriger Corona-Pause fanden am 04.07. die 13. Schulschachmeisterschaften der weiterführenden Schulen statt. Austragungsort war dabei erstmalig das Gymnasium Georgianum.

Über 50 Schülerinnen und Schüler von drei Lingener Schulen starteten in 12 Mannschaften beim von Jürgen Herbrüggen organisierten und durchgeführten Turnier.

In zwei Vorrundengruppen maßen sich Teams mit Schülerinnen und Schülern vom Georgianum, vom Franziskusgymnasium und von der Gesamtschule Emsland.

In beiden Gruppen konnte sich jeweils ein Team klar durchsetzen. Das Team vom Franziskusgymnasium 1 gewann alle fünf Partien und konnte 19,5 von 20 möglichen Brettpunkten erzielen. In der zweiten Gruppe gelang es dem Team Georgianum 1 sogar, alle fünf Partien mit 4:0 zu gewinnen.

So kam es zum Finale der souveränen Gruppensieger.

Hier konnten Hannes Ahrens und Jakob Lögering für das Franziskusgymnasium die Bretter 2 und 4 gegen Isaak Kerti und Jano Gerling gewinnen und Mark Vygodner für das Georgianum das Brett 3 gegen Jonah Korves.

Damit musste die letzte noch laufende Partie zwischen Moustafa Wati und Sofia Danilova die Entscheidung bringen. Da im Falle eines 2:2 die Entscheidung mittels der Berliner Wertung zugunsten des Teams Georgianum 1 bedeutet hätte, war klar, dass das Franziskusgymnasium mindestens ein Remis zum Gesamtsieg benötigte.

Schnell wurde klar, dass die hochklassige Partie bis zur sprichwörtlich letzten Sekunde spannend werden würde. Und so kam es auch letztendlich dazu, dass Sofia Danilova das Spiel aufgrund ihrer abgelaufenen Bedenkzeit verlor.

Damit konnte Moustafa Wati – auch er hatte nur noch 37 Sekunden auf der Uhr – das Spiel und damit das Turnier für das Georgianum gewinnen.

Zum zweitplatzierten Team gehörte neben den bereits genannten Schülern noch Julian Jank.

Im kleinen Finale konnte sich das Team Franziskusgymnasium 3 den 3. Platz erringen.

Im Rahmen der Siegerehrung zeigte sich der Schulleiter des Georgianums OStD Manfred Heuer beeindruckt von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler und „der mit Händen greifbaren Spannung“ im entscheidenden Spiel.

Für das Georgianum waren insgesamt noch 18 weitere Schülerinnen und Schüler im Einsatz:

Leonard Schultz, Justus Kaufhold, Kiril Kurganski, Allaa Brghleh, Marie Rybak, Anna Blockhaus, Sophie Brand, Jannes Helweg, Sascha Cadin, Henry Pollmann, Tristan Kost, Eric Menken, Elias Dillmann, Silas Hoff, Mika Hausdorf, Marvin Raafat, Semi Karadas und Kourousch Rahimmalek.

Neben den Spielern der ersten Mannschaft überzeugte insbesondere Leonard, der an Brett 1 für das Team Georgianum 2 fünf Brettpunkte erzielen konnte. Sehr erfolgreich waren zudem auch Justus (4,5 BP), Tristan (4 BP) und Eric (4,5 BP).

Text und Fotos: Jürgen Herbrüggen

Kennenlernvormittag am Georgianum

Am vergangenen Samstag haben wir 162 neue Schülerinnen und Schüler an unserem Kennenlernvormittag in der Aula unserer Schule begrüßt. Sie wurden herzlich von der Streicherklasse unter der Leitung von Herrn Badde mit dem Stück „Freude schöner Götterfunken“ empfangen. Nach Begrüßungsworten des Schulleiters Herrn Heuer, des Koordinators Herrn Kösters und nach einem Solostück, das Sebastian Badde-Reyes auf Geige spielte, riefen die Klassenleitungen ihre neuen Klassen auf, um sich im Anschluss hieran in ihren neuen Klassenräumen besser kennenzulernen.

Die Einschulung findet am 26. August statt und beginnt um 16.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Hiernach wird dann gegen 17.00 Uhr auf dem Campus des Georgianums bei hoffentlich bestem Wetter und sicherlich ausgelassener Stimmung die Einschulung gefeiert werden.    

Text: Frank Kösters
Fotos: Stefan Roters

Der Abijahrgang des Gymnasiums Georgianum

Sie haben das Abitur 2022 am Georgianum in Lingen geschafft

Endlich durften am Georgianum wieder die Abi-Mützen fliegen. Foto: Lars Schröer

Von Mike Röser | 01.07.2022, 16:55 Uhr

101 Schüler stark ist der Abiturjahrgang 2022 am Gymnasium Georgianum in Lingen. Neben der feierlichen Entlassung und dem Abiball gehört da auch das Foto vom Abiturjahgang dazu.

Die Schüler des Abiturjahrgangs 2022 am Gymnasium Georgianum feierten am Freitag das erfolgreiche Ende ihrer Schulzeit in Lingen.

Der Abiturjahrgang 2022 am Georgianum. Foto: Lars Schröer

Der Abiturjahrgang 2022 am Georgianum.

Emsbüren: Marlen Barkeling, Eva Fehren-Evering, Arne Feldmann, Johanna Haarmann, Bastian Holle, Chiara Honekamp, Fiene Silies.

Freren: Kiara Kromm.

Lingen: Lisa Amann, Emily Berngardt, Moritz Brockhaus, Lennard Bruns, Jana Buschmeier, Amelie Daum, Kim Deimann, Noa Dix, Charlotte Eder, Ina Eixler, Thea Esders, Lukas Evering, Moritz Farwick, Karoline Fließ, Patrick Funke-Rapp, Simona Furman, Jana Goldschmidt, Amy Grulke, Lara Heidenreich, Alicia Herbers, Bennet Hermes, Sina Hitzemann, Kaspar Hofschröer, Marcel Hofschröer, Kilian Hölscher, Elisa Horas, Laura Keller, Lena Klöckner, Ilja Kloster, Nele Kottwitz, Darja Kremer, Sebastian Krieger, Svenja Krull, Jule Kumbrink, Marie Laabs, Mattis Lindemann, Jana Lohe, Amelie Lübbers, Leonie Lüken, Marcel Mauer, Jan Michaelsen, Mika Moß, Michael Nolte, Eva Prigge, Fabienne Ratka, David Rein, Benjamin Richtering, Celine Rothhaus, Aurelia Röttgers, Araz Saidi, Christin Scheffer, Felix Scheyk, Hendrik Schmidt, Neele Schmidt, Noel Schneider, Justin Schubert, Kira Schulz, Endrit Amin Shabani, Lilian Siepker, Wenke Silies, Lara-Marie Soblys, Niklas Stege, Finn Stenzel, Leonie Sunder, Yannik Swarte, Can Teckert, Jonah Teschke, Yannik Teufert, Pauline Thiel, Emma Thien, Viktoria Tuppek, Julian Vedder, Chris vor dem Brocke, Finn Wilbers, Karla Wilken, Milena Winn, Nico Witschen, Eva Wobbe, David Zecic.

Lünne: Paul Eilermann, Finn Forstreuter.

Messingen: Sarah Knue.

Schapen: Kristin Wübben.

Spelle: Leonie Hexamer.

Wietmarschen: Luca De Giorgi, Maik Götz, Niklas Kirchner, Jannis Langner, Philipp Martel, Henrik Müller, Luke Stricker, Nele von Fugler, Justin Wunsch.

https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/gymnasium-georgianum-in-lingen-das-ist-der-abiturjahrgang-2022-42438773; 2. Juli 2022

Übergabe der Abiturzeugnisse

Foto: Stefan Kemmer

Lingener Weinlaube lädt zu kulinarischen und kulturellen Genüssen ein

Sie hat einen festen Platz im Veranstaltungskalender und ist auch in diesem Jahr wieder eines der Highlights des „Lingener Sommers“: die Weinlaube. Am 8. und 9. Juli (Freitag und Samstag) bietet der Universitätsplatz wieder die perfekte Kulisse für gute Musik in lauschiger Atmosphäre. Beginn ist am Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 15.30 Uhr.

Neben einer großen Auswahl an Weinen sowie dazu passenden Speisen besticht die Weinlaube durch ihr außergewöhnliches musikalisches Angebot. Musikalisch eröffnet wird die Weinlaube am Freitagabend von Susan Albers. Sie kann auf mehr als 30 Jahre Musik-Erfahrung zurückblicken und entdeckte bereits früh die Leidenschaft zum Gesang. Sie veröffentlichte 2021 ihr aktuelles Album „Meine Winterzeit“ und war unter anderem beim „Lingener Frühlingserwachsen“ und bei den „Lingener Sommernächten“ zu hören.

Ab 21.30 Uhr steht dann die Band „Body & Soul“ auf der Bühne. Schon seit vielen Jahren sind die beiden Musiker, der niederländische Sänger Mark Stouwdam und der der deutsche Gitarrist Peter Schilmöller, musikalische „Soulmates“. Der jazzig Americana-Sound wird von einem breiten Spektrum an Musikstilen beeinflusst. In diesem Jahr veröffentlichten sie bereits ihr drittes Album „Stop By & Have a Listen“ mit 13 Songs. Bei der Lingener Weinlaube wird „Body & Soul“ mit fünfköpfiger Band zu hören sein.

Am Samstag startet das Programm mit den Schulbands des Gymnasiums Georgianum, Relics und Georgie’s Groove Orchestra unter der Leitung von Tobias Bako, sowie dem Young EMIJ Orchestra (YEO) aus der Partnerstadt Elbeuf Sur Seine.

Ab 15.30 Uhr stimmen sie gemeinsam die Gäste der Weinlaube auf die Hauptacts des Samstagabends ein. Hinter dem YEO verbergen sich zwölf begeisterte Musikerinnen und Musiker im Alter von 14 bis 17 Jahren von der Musikhochschule für Jazz und Improvisation aus der französischen Partnerstadt. Gemeinsam mit ihrem Bandleader Jean-Sébastien Goderé haben sich sie sich einem breitgefächerten Repertoire von Reggae bis Elektro verschrieben. Ab 19 Uhr stehen dann Tobias & Friends, auch bekannt als „Berlinale-Trio“, auf der Bühne der Weinlaube.

Den krönenden Abschluss macht dann ab etwa 21.30 Uhr die siebenköpfige Band „Albie Donnelly’s Supercharge“. Die stets in schwarzen Anzügen gekleidete Band rund um den charismatischen Bandleader Albie Donnelly wollen den Gästen der Weinlaube mit ihrer Mischung aus Rhythm’n’Blues, Funk und rockigem Jazz ordentlich einheizen. Bereits 1973 gründete der Liverpooler Bandleader mit Musikerkollegen die Band „Supercharge“. Auch nach über 40 Jahren ist die Formation wie in alten Tagen: Baritonsax, Posaune, Gitarre, Keyboards, Bass, Drums. Das aktuelle Programm lässt zwischen all dem Tempo und Rasanz auch Platz für zurückhaltende Stücke.

el-news.de/kunst-und-kultur/lingener-weinlaube-laedt-zu-kulinarischen-und-kulturellen-genuessen-ein; 29.06.2022

Landespreise für besondere Fremdsprachenleistungen am Georgianum

Am Gymnasium Georgianum wurden drei Schülerinnen für ihre erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in der Kategorie SOLO mit den Sprachen Englisch und Latein mit Siegerurkunden geehrt:

Eva Hangyi Kl. 10b (2. Landespreis Englisch)

Jaïra Hibbel Kl. 9a (3. Landespreis Latein)

Daja Iserlohe Kl. 10b (3. Landespreis Englisch).

Neben einer Urkunde und einem kleinen Geldpreis überreichte der Beauftragte für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen StD Michael Völpel ein Hörbuchpräsent.

von links nach rechts: Schulleiter OStD Manfred Heuer, Jaïra Hibbel, Eva Hangyi, Daja Iserlohe, StD Michael Völpel

Text: Michael Völpel

Niederländisch in Klasse 8 im Schuljahr 2022/23

Gymnasium Georgianum

Liebe Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7, liebe Erziehungsberechtigte,

in dem Infobrief, den man hier herunterladen kann, informiere ich euch bzw. Sie über die Möglichkeit im nächsten Schuljahr (2022/23) Niederländisch als Wahlfach zu wählen. Es ist ein zusätzliches Fach, welches in einer Doppelstunde nachmittags stattfindet und für das es eine Zeugnisnote gibt, allerdings ist es aufgrund der geringen Stundenzahl nicht versetzungsrelevant.
Bei weiteren Fragen könnt ihr/können Sie mich gerne anschreiben.
Die Anmeldung erfolgt bei mir per E-Mail, indem der untere Abschnitt des Infoschreibens unterschrieben und als Foto oder Scan an Frau Hülsmann gemailt wird.

Met vriendelijke groeten

mevrouw Hülsmann

Theresa Hülsmann
Gymnasium Georgianum
Kardinal-von-Galen-Straße 7-9
49809 Lingen

1. Platz bei der Filmklappe Emsland

Mit unseren Schülern der Film AG aus dem Jahrgang 5 und 6 haben wir bei der diesjährigen 9. Filmklappe Emsland teilgenommen und mit dem Film „Die Zombieapokalypse“ den 1. Preis in der Kategorie Kita und Klasse 1-6 gewonnen. Dotiert ist der 1. Platz mit einem Gewinn in Höhe von 200 Euro.

Die Filmrcrew um Ruben Gels aus der 5a hat mit ihrem Film „Die Zombieapokalypse“ bei der Preisverleihung der 9. Emsland Filmklappe am letzten Freitag, den 13.5. 2022 den 1. Preis in der Kategorie „Kita/Klasse 1-6“ gewonnen. In Gegenwart des Ersten Kreisrats Martin Gerenkamp, der den Landrat als Schirmherrn vertrat, konnte die Crew einen Scheck des Hauptsponsors Sparkasse Emsland über 200€ und eine Filmklappe in Empfang nehmen. Ein Herzliches Dankeschön gilt auch den beiden Leitern der Video AG des Georgianums, Janis Budde und Noah Gels, die die Filmcrew tatkräftig unterstützt haben. Text und Foto: Gerd Höckner

Am Wettbewerb teilgenommen haben Etienne Engelshove, Lian Warzecha, Naja Soblys Guinales, Milan Has, Johann Feld, Tessa Olschewski, Ruben Gels sowie Janis Budde und Noah Gels, die für die Ausrüstung und Organisation zuständig waren.

Die Schüler:innen haben sich über das letzte Halbjahr verteilt jeden Mittwoch Nachmittag bei der Film AG getroffen, um ihre gemeinsame Idee „Die Zombieapokalypse“ umzusetzen. Zur Unterstützung wurden weitere Freunde dazu geholt, um den Film noch mehr zu füllen. Beim Dreh haben wir viel improvisiert und Neues ausprobiert, wobei teilweise auch witzige Zwischenszenen oder Details entstanden sind. Insgesamt sind die Teilnehmenden mit dem Ergebnis sehr zufrieden und haben schon eine mögliche Fortsetzung für das nächste Jahr angekündigt. Nach der Einladung der Filmklappe Emsland sind wir zusammen mit Herrn Scholz nach Papenburg ins Kino gefahren, um dort unsere Platzierung zu erfahren und auch die Filme der anderen Teilnehmer aus dem Emsland zu sehen.

Text und Fotos: Noah Gels

Hier der Link zu einem weiteren Beitrag über die Filmklappe:

Die Lingener Tagespost berichtet ebenfalls über die Filmklappe:

https://www.noz.de/lokales/papenburg/artikel/emsland-filmklappe-schueler-werden-fuer-ihre-videos-geehrt-41682585

Briefe des Kultusministers vom 10. Mai 2022 an die Eltern

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie Briefe des Kultusministers (…), verbunden mit der Bitte, sie über Ihre üblichen Verteiler weiterzuleiten. Vielen Dank dafür!

Herzliche Grüße aus Hannover
i. A. Nina Graf
Niedersächsisches Kultusministerium

Zu dieser Mail gehören folgende Dateien:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/aeb2cb0c2826627eeaa189279eb83a1a/2022-05-10_Brief_an_Eltern.pdf ( Größe: 90.82 KB)

https://schulnetzmail.nibis.de/files/aeb2cb0c2826627eeaa189279eb83a1a/2022-05-10_Brief_an_Eltern_gek_rzt.pdf ( Größe: 88.10 KB )

Ministerbrief an die Eltern

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

nach einem hoffentlich frohen und erholsamen Osterfest übermittle ich Ihnen den aktuellen Elternbrief „Corona-Update“ unseres Kultusministers. Im Kern ergeben sich keine Änderungen zu dem vor der unterrichtsfreien Zeit kommunizierten Sachstand. 

Ich hoffe sehr, dass Sie und Ihre Kinder in diesem Schuljahr wieder gut in den Schulalltag hineinfinden konnten und dass das Schuljahr für Ihre Kinder nun auch gut und erfreulich zu Ende gehen wird. Die besten Wünsche dafür!

Herzliche Grüße aus dem Gymnasium Georgianum!

Im Auftrag
Manfred Heuer
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Manfred Heuer, OStD
Gymnasium Georgianum
Kardinal-von-Galen Straße 7 – 9
49809 Lingen
Tel.: 0591 – 807 876 – 0
heuer@georgianum-lingen.de

Zu dieser Mail gehört folgende Datei:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/3ff3159f9cabc326d8916f7e47b724f6/2022-04-14__Brief_an_Eltern_.pdf ( Größe: 150.69 KB )

Veranstaltung der ElternBildungLingen

Matthias Jung – Diplom-Pädagoge, Familien- und Pubertätscoach sowie SPIEGEL Bestseller Autor – kommt am 28. April nach Lingen. Im Rahmen der Reihe ElternBildung Lingen präsentiert der Diplom-Pädagoge sein Programm „Chill mal – am Ende der Geduld ist noch viel Pubertät übrig!“. Beginn ist um 20 Uhr im Theater an der Wilhelmshöhe. […]

Weitere Informationen und Hinweise zum Erwerb von Eintrittskarten gibt es bei der Stadt Lingen.

Erfolgreiche Aktion am Gymnasium Lingen: Georgianum sammelt „wahnsinnige Summe“ für die Ukraine

Von Sebastian Hamel

Schon die Resonanz bei der Spendenaktion für die Ukraine am 5. März hat die Organisatoren vom Gymnasium Georgianum begeistern. Schier überwältigt waren sie, als sie nun die Gesamthöhe der Geldspenden erfuhren.

So spontan die Ukraine-Sammelaktion des Gymnasiums Georgianum in Lingen geplant war, so erfolgreich wurde sie: Pausenlos rückten am 5. März private Unterstützer sowie Firmen an, um Spenden für die vom Krieg gebeutelte Ukraine abzugeben.

Auch Geld wurde bei der Aktion des Georgianums gesammelt. Die Initiatoren an der Schule zeigen sich schier fassungslos ob des hohen Betrags: Stolze 38.061,55 Euro sind insgesamt zusammengekommen.

Überwältigt von der hohen Spendensumme: das Orga-Team mit (von links) Anna Oeldig, Judith Reinefeld, Antje Friebert, Julia Schlagge sowie Khrystyna und Sebastian Zermann. Foto: Gymnasium Georgianum

Der Lehrer Sebastian Zermann und dessen aus der Ukraine stammende Frau Khrystyna Zermann hatten die Aktion angestoßen. Sie wollten angesichts des großen Leids der Menschen in der Ukraine etwas unternehmen. In der Schulgemeinschaft stieß die Idee auf ein großes Echo und es bildete sich ein Organisationsteam, das innerhalb weniger Tage das Projekt in Kooperation mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Bielefeld (DUGB) auf die Beine stellte.

Lehrkräfte, Schüler, Hausmeister und weitere Helfer verwirklichten am 5. März das Vorhaben und stemmten dabei insbesondere manch logistische Herausforderung. Schon an diesem Tag übertraf der Zuspruch alle Erwartungen.

Bereits am Sonntag, 6. März, startete vom Georgianum ein Konvoi von Sprintern und kleineren Lastwagen in Richtung Bielefeld. Dort wurde ein großer Teil der Sachspenden – vor allem Babynahrung und Windeln, Medizin und Lebensmittelkonserven – an die DUGB übergeben. Diese Spenden wurden seitdem mit Kleinlastern in die Ukraine gebracht.

Ein 40-Tonnen-Lkw aus der Ukraine war schon direkt am Aktionstag am Georgianum beladen worden und wurde wenige Tage später von Fahrer Andri in seine Heimat gefahren, wo er am 10. März ankam. Von dort aus wurden die Sachen an die Bedürftigen verteilt. Die Ladung eines weiteren 40-Tonners ging zur Zwischenlagerung bei Christian Midden in Baccum, um von dort aus weiter in die Ukraine befördert zu werden.

Dankbar im Namen der Ukraine

Von der DUGB-Vorsitzenden Tanja Schuh erhielt Sebastian Zermann nun die Nachricht, dass die „wahnsinnige Summe“ von 38.061,55 Euro zusammengekommen sei: „Es ist einfach nur unglaublich“, sagt der Pädagoge, dessen Frau Khrystyna Zermann nicht weniger erfreut ist: „Ich hätte nie gedacht, dass es am Ende so ein großes Projekt wird, das so viele Menschen unterstützen. Im Namen der Ukraine bin ich jedem, der mitgeholfen und gespendet hat, unendlich dankbar.“

Lehrerin Judith Reinefeld, die ebenfalls zum „harten Kern“ des Orga-Teams zählt, betont die riesige Unterstützung seitens der Elternschaft und lokaler Unternehmen: Neben den Spenden hätten viele Firmen ihre Transporter inklusive Sprit kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch der Zusammenhalt der Schulgemeinschaft „war toll und hat – auch wenn es natürlich nicht das Ziel war – nach der ganzen Corona-Zeit wirklich einen Ruck durch die Schule gegeben“.

https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/lingen-georgianum-sammelt-fast-40000-euro-fuer-die-ukraine-22847197; 24.03.2022