„Prima, wie erfolgreich unsere Schüler:innen sind“, freute sich Schulleiter Manfred Heuer über den Schulsieg des Georgianums bei der lokalen Mathematik-Olympiade des Emslands und der Grafschaft Bentheim.
Mit zwei Teams war das Georgianum gemeinsam mit dem Franziskusgymnasium und dem Kreisgymnasium Haselünne nach Nordhorn gereist und hatte viel Spaß. Insgesamt nahmen 13 Schulen teil. In zwei Altersklassen stellten die Schulen jeweils ein Team aus vier Schüler:innen, sodass insgesamt 26 Teams und 104 Kids an den Start gingen.
Bei den Kleinen aus Jahrgang 5/6 holte das Georgianum Platz 4, punktgleich mit dem Dritten aus Nordhorn. Das Team um Madelon Hibbel, Moustafa Gharib, Allaa Brghleh und Dominik Bojer konnte die erste und dritte Aufgabe vollständig richtig lösen, in Aufgabe 2 gelangen 2 von 7 Punkten.
Den Tagessieg sicherte sich unser Team in der Altersklasse von Jahrgang 7-10. Dort glänzten Jaira Hibbel, Magnus Heskamp, Lisa-Marie Wolters und Jano Gerling auf ganzer Linie. Alle Aufgaben der Vorrunde löste das Team exzellent und holte die volle Punktzahl. In der Endrunde, in der die besten drei Teams einen Vortrag vorbereiten mussten, ragte das Georgianum erneut heraus. „So eine starke Präsentation habe ich noch nicht gesehen“, war ein Jurymitglied angetan von der Vortragsweise der vier Schüler:innen. Die Frage „Wie viele Kilometer wurden heute seit der Anmeldung von den Teilnehmer:innen zurückgelegt?“ wurde ausführlich und sehr differenziert beantwortet. Nicht nur das einheitliche Georgianumdress (vgl. nachfolgende Bilder), sondern vor allem die überzeugende, abwechselnde und korrekte Darstellung sorgte auch hier für die volle Punktzahl. Die über 100 Teilnehmer:innen absolvierten insgesamt etwa 150 000m, so folgerten die vier nach eindrucksvoller Herleitung. Selbst die Toilettengänge und die Zusatzkilometer der 12 Vortragenden wurden von unseren Vieren berücksichtigt.
Durch die starken Leistungen beider Teams sicherte sich das Lingener Team den Gesamtsieg und damit auch den coolen Pokal.
Wir danken dem Ausrichter, dem EGN, herzlich. Die Veranstaltung war von vorne bis hinten TOP durchorganisiert. Im kommenden Jahr findet die ELMO wieder im Emsland statt. Ausrichter ist dann das Kreisgymnasium Haselünne.
Auf der Rückfahrt feierte das Team ausgiebig bei „We are the champions“ und weiterer, auch holländischer Partymusik 😉
Großer Jubel bei allen Beteiligten beim GRAMO-Schulsieg in NordhornMannschaftsfoto vor dem WettkampfGratismittagessen zum Start. Das Georgianum stärkt sich und lässt es sich schmeckenDominik, Moustafa und Allaa in Erwartung der Vorträge der ÄlterenJaira präsentiert einen Teil der LösungLisa-Marie übergibt an Jano, das Georgianum teilte die Präsentation gut aufKlare Struktur bei den Aufzeichnungen zur FinalaufgabeGemeinsam stark trat das Georgianum bei der Präsentation aufSiegerehrung in NordhornDer Wanderpokal geht nach LingenGroße Freude bei den KidsJaira mit dem Pokal, alle jubeln mitSportpause für die Kleinen. Madelon beim WandsaltoSogar in der Wiederholung lief der Salto nochmal ab. Tolle Ausstattung am EGNUnd Fußball wurde auch gespielt
Ein ganz besonderes Angebot nahmen über 200 Fünft- und Sechstklässler vom Gymnasium Georgianum an. Sie ließen sich im Rahmen einer unvergesslichen Nacht verzaubern und tauchten ein in eine andere Welt: in die Welt von Harry Potter.
Der aktuelle Abiturjahrgang vom Gymnasium Georgianum veranstaltete unter der Leitung von Lilly Hoff am vergangenen Wochenende von Freitag auf Samstag eine Harry-Potter-Nacht in der Schule. „Es hat sich echt gelohnt. Insgesamt waren nicht nur die Kinder, Eltern und Lehrkräfte von uns begeistert, sondern wir selbst auch sehr positiv überrascht und vielleicht auch mit verzaubert von den ganzen strahlenden Kindergesichtern, die wir sehen durften. Meinerseits sind an dem Abend auf jeden Fall Freudentränen geflossen und für mich ist es immer noch nicht zu fassen, was wir da auf die Beine gestellt haben mitten in unseren Abiturvorbereitungen“, freute sich Lilly. An der Organisation und Durchführung waren über 80 angehende Abiturienten sowie einige Lehrkräfte beteiligt. Ganz nebenbei wertete der Abiturjahrgang seine Abikasse auf. Neben den Teilnahmegebühren von 20€ spendeten auch zahlreiche Eltern und Kinder noch weitere Euros für die Veranstaltung. Den Filmen entsprechend waren Zauberunterricht, magische Spiele, ein Festmahl in der Großen Halle und vieles mehr Programm. „Damit hat dieser Abiturjahrgang seine erste Reifeprüfung abgeschlossen. Das hat die beste Note der Zauberwelt verdient: ein Ohnegleichen“, war Lehrerin Miriam Bach begeistert.
Der Abiturjahrgang 2023 hat dabei wirklich keine Mühen gescheut, damit die kleinen Zauberlehrlinge sich tatsächlich wie neue Schüler in Hogwarts fühlen konnten. Nach der Registrierung in den Pausenhallen mussten sie es erst einmal auf Gleis 9¾ schaffen – stilecht mit Gepäckwagen und Schaffner. Danach konnten sie die erste Fahrt im Hogwarts Express erleben, natürlich kam auch die Süßigkeitenverkäuferin mit ihrem Trolley und verteilte an jedes Kind eine der über 200 vorbereiteten Süßigkeitentüten. Anschließend daran ging es ganz wie im Film in die festlich geschmückte große Halle der Mensa. Der sprechende Hut verteilte die Kinder auf die vier Häuser Hufflepuff, Slytherin, Ravenclaw und Gryffindor. Auf der Bühne lernten sie ihre Kleingruppe und vor allem auch ihre Vertrauensschüler kennen, die sie den ganzen Abend begleitet haben und Ansprechpartner waren.
Nach einem Festmahl ging es auch schon zum Unterricht, der von den Schülern des 13. Jahrgang geleitet wurde und die wichtigen Fächer der Schule für Magie und Hexerei umfasste. Es wurden Zauberstäbe gestaltet, aus Kerzenwachs die Zukunft vorhergesagt und Patroni zur Verteidigung gegen Dementoren gezeichnet. Im Chemieraum zauberten die Kinder Zaubertränke und es knallte. Eine besondere Herausforderung war die Verteidigung gegen die dunklen Künste. Ein selbstbewusstes „Petrificus Totalus“ fällt schwer unter den strengen Augen von Professor Snape und im Angesicht eines Dementors, der wie ein Irrwicht aus dem Schrank kommt. Natürlich durfte auch der beliebteste Sport der Zauberwelt nicht fehlen. In der großen Turnhalle kämpften die Zauberlehrlinge um die Quidditchmeisterschaft, um den Hauspokal für ihr Haus zu sichern. Nach einer mehr oder minder geruhsamen Nacht in den Klassenräumen, konnte das Haus Hufflepuff den Pokal bei einem abschließenden Frühstück in Empfang nehmen. „Die ganzen Pläne vom Papier in die Wirklichkeit umgesetzt zu haben, kann ich immer noch nicht ganz glauben. Ich bin auch wirklich sehr stolz auf meinen Jahrgang, wie dieser mit einer solchen Liebe zum Detail alles umgesetzt hat und auch unfassbar dankbar da die Unterstützung von den Lehrkräften bekommen zu haben, auch wenn wir wirklich extrem viel eigenständig geschafft haben“, resümierte Lilly.
Alles war ganz wie im Film. Die selbstgebastelte Dekoration verwandelte die Schule in Hogwarts und die vielen verkleideten Schüler und Lehrkäfte sorgten dafür, dass alle ganz in die Zauberwelt eintauchen konnten. Sogar das Wetter kam wie bestellt und die Schule wurde von Stunde zu Stunde immer mehr zu einem weißen Wunderland. Eine magische und auf jeden Fall unvergessliche Nacht für alle Beteiligten! „Jetzt zu wissen, dass sich die Kinder da lange dran erinnern werden und wir da Teil einer prägenden Kindheitserinnerung wurden, löst sehr viel Freude aus. Viele von uns haben jetzt auch wirklich gemerkt, woher „Kraft“ aus Lehrkraft kommt, weil der Umgang mit so vielen Kindern nun mal auch ein richtiger Kraftakt ist. Wir schätzen das ehrlich sehr, so etwas Schönes geschaffen zu haben, zum Abschluss von unserer Schullaufbahn am Georgianum.“, so Lilly abschließend.
Gleis 9 3/4 – der Eingang in die magische WeltLos ging es mit der ZugfahrtDie Süßigkeiten-Verkäuferinnen kamen mit ihrem Trolley und verteilten Süßigkeiten an alle Kids.Leckereien für alle 😉Der Festsaal war eindrucksvoll geschmücktUnd draußen war es winterlich. Ein wundervolles Bild, passend zum Abend.Die Kids warten auf die ZimmerzuteilungDie Einteilung auf die einzelnen Häuser erfolgte durch den sprechenden Hut.Alle wurden aufgerufen und kamen sodann auf die BühneAlex Neubauer als Professor SnapeUnd eine fabelhafte Dekoration. Der 13. Jahrgang sparte an nichts. Eine eindrucksvolle Nacht.Ein Teil des Orgateams mit gespannten BlickenDer Schulleiter Justus Herbrüggen richtet klare Worte an die Schüler:innenWunderschöne MomenteHinter den Kulissen 😉 Die Essensausgabe wird vorbereitet.Das Festmahl wird ausgegeben.Essen im FestsaalAnne Doleski als Hauself DobbyDie Kids sind begeistert, hier Till.Auch die Lehrkräfte waren eindrucksvoll verkleidet. Julia Schlagge als Mad Eye Moody, Antje Friebert als Hexe, Anna Oeldig als Professor Trelawny und Miriam Bach als Professor Umbridge.Ein Gruppenbild der Lehrkräfte auf der großen Bühne
Danach ging es in den Unterricht, der verschiedene Unterrichtsfächer der Schule für Magie und Hexerei umfasste.
Hier wurden Zauberstäbe gebasteltDie erste Gruppe kommt zum Unterrichtsfach „Zauberstäbe basteln“.Das Unterrichtsfach „Verteidigung gegen die dunklen Künste“Professor Snape in Aktion.Gruselig gestaltetDie Gruppe von MarieannDas Unterrichtsfach „Wahrsagen“Heino und TillZoe leitet das Unterrichtsfach „Wahrsagen“.Antje und Miriam sind auch dabeiHier zeichnete jeder seinen Patronus.Herr Fink bereitet alles vor.Und wartet nun gespannt…Eindrucksvolle Experimente.Feuer freiWow!Das bleibt hängen 🙂Zaubertränke mischenEindrucksvolle BilderIn der Sporthalle wurde die Quidditchmeisterschaft ausgetragen. Elias gab wichtige Instruktionen und wurde…u. a. durch Justus und Til (sowie Mischa) unterstützt.Elias erklärt das SpielAuf jeweils zwei Reifen wurde ein Spiel mit zwei Mannschaften mit einem Handball ausgetragen. Pro Treffen in den großen Reifen gab es ein Punkt, für Treffen in den kleinen Reifen zwei Punkte.Wichtige Absprachen in den TeamsUnd immer alles mit Meldung 😉
Autoren: Julia Löpker, Miriam Bach, Martin Glosemeyer
Beim Landesfinale der Handball-Schulmannschaften belegte unsere Mannschaft der Jahrgänge 2006/2007 den vierten Platz. Während das erste Spiel gegen den späteren Turniersieger Domgymnasium Verden mit 7 : 12 deutlich verloren ging, kam es in den weiteren Partien zu außergewöhnlich spannenden und engen Spielverläufen. Unsere leider ersatzgeschwächte Mannschaft musste sich jeweils, trotz stets recht deutlicher Führung in der 2. Halbzeit, gegen Spielende knapp geschlagen geben. Unseren drei Aufbauspielern, die alle Spiele komplett durchspielen mussten, fehlte in den Schlussphasen jeweils die Kraft und die Konzentration, um schön herausgespielte, freie Würfe vor dem gegnerischen Torhüter zu verwandeln und damit den Vorsprung zu verteidigen. Das Turnier, in dem auch Jugendnationalspieler und Mannschaften mit ausschließlich hochklassigen Vereinsspielern auftraten, bewegte sich auf herausragendem Niveau.
Mit Lisa-Marie Wolters und Jano Gerling sowie Madelon und Jaira Hibbel konnte das Georgianum bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen vollständig überzeugen. Als einzige Schule aus dem Emsland stellte das Georgianum damit vier Preisträger. „Das ist überragend“, war auch Fachobmann Jürgen Herbrüggen begeistert.
„Uns hat es sehr gut gefallen und wir freuen uns über die tollen Ergebnisse“, sagte Lisa-Marie Wolters. Zur Landesrunde werden nur die besten des Landes zugelassen. Die Schüler müssen dazu zuvor zwei Runden überstehen. In Göttingen erwartet die Älteren ab Klasse 7 dann zwei Klausuren über jeweils 240 Minuten am Freitag und am Samstag. Die Jüngeren schreiben eine Klausur über 180 Minuten am Samstag.
In Jahrgang 8 holte Jano Gerling 30 von 40 Punkten und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Das gleiche gelang auch seiner Klassenkameradin Lisa-Marie Woters. Sie konnte 26 von 40 Punkten erzielen. Die Geschwister Madelon (Jahrgang 6) und Jaira Hibbel (Jahrgang 10) sicherten sich jeweils einen Anerkennungspreis. Jaira holte 24 von 40 Punkten, Madelon 26 von 40.
Die Erfolge können zum Teil auch auf das MINT-Konzept am Georgianum zurückgeführt werden. Durch die Ausbildung im Rahmen der Mathematik-AG und auch im Rahmen des Drehtürmodells im Bereich Mathematik erhalten die besten Schüler immer wieder neue Instruktionen. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Ausbildung im Bereich Mathematik sowohl in der Breite als auch in der Tiefe gelingen“, ist Herbrüggen stolz auf seine Fachschaft.
Das Bild zeigt MINT-Koordinator Martin Glosemeyer, Jano Gerling, Lisa-Marie Wolters, Madelon Hibbel, Jaira Hibbel und den neuen stellvertretenden Schulleiter Lucas Sieberg
In einer Gesellschaft sagen einige immer die Wahrheit, der Rest lügt immer. In dieser Gesellschaft kennt jeder jeden und jeder sagt: „Unter den anderen sind mehr Lügner als solche, die die Wahrheit sagen.” Wie viele Mitglieder kann diese Gesellschaft zählen?
(A) 3, (B) 4, (C) 5, (D) 6 oder (E) Eine solche Gesellschaft kann es nicht geben.
Mit solchen Aufgaben werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Bolyai-Teamwettbewerbs konfrontiert. Dabei können bei jeder der 13 Multiple-Choice-Aufgaben eine oder mehrere Lösungen richtig sein. Eine 14. freie Aufgabe rundet den Wettbewerb ab, der mit zwei bis vier Spielern in 60 Minuten zu absolvieren ist.
Einen fünften Platz in Jahrgang 10 erzielten Jaira Hibbel, Paulina Degenhardt, Lasse Weigold und Magnus Heskamp, die dafür auch extra geehrt wurden und neben einem T-Shirt auch einen kleinen Preis erhielten. Mit 142 Punkten schnitt das Team stark ab. Zum Einzug ins Finale in Budapest reichte es dennoch nicht. Dafür wären 172 Punkte nötig gewesen.
Der ungarische Wettbewerb, der international angeboten wird, wurde vor 19 Jahren von ungarischen Lehrern ins Leben gerufen und nach dem ungarischen Mathematiker Johann Bolyai benannt. „Die Fähigkeit der Zusammenarbeit ist ein ganz zentraler Wert in unserem Leben“, heißt es nach einem Zitat von Bolyai auf der Homepage des Wettbewerbs. Heute hat der Wettbewerb allein in Ungarn über 100.000 Teilnehmer. Damit hat er in Ungarn alle laufenden Wettbewerbe einschließlich des Känguruwettbewerbs überholt. Vor acht Jahren wurde damit begonnen, den Wettbewerb in Deutschland auszuweiten. Am Georgianum ist er seit 2017 jährlicher Bestandteil im MINT-Konzept.
In diesem Jahr nahm das Georgianum mit 16 Teams teil. Neben dem fünften Platz überzeugte vor allem noch das Team aus Jahrgang 8 um Jonathan Wolters, Jano Gerling, Lisa-Marie Wolters und Noah Geerdes, das mit 149 Punkten auf Platz 8 landete.
Und die obige Gesellschaftsfrage kann relativ leicht beantwortet werden. Die Gesamtzahl der Mitglieder kann 3, 4, 5 oder 6 sein. Die Anzahl derjenigen, die nur die Wahrheit sagen, in der Reihenfolge wie vorhin, ist: 1, 2, 2, 3; die Anzahl der Lügner in den Gesellschaften der Reihe nach ist 2, 2, 3, 3. Man kann leicht kontrollieren, dass in den 3, 4, 5 bzw. 6 Teilnehmern zählenden Gesellschaften mit den weiteren Daten alle Bedingungen erfüllt sind. Auch möglich wären weitere Anzahlen an Mitgliedern. Aber danach ist in der Aufgabe nicht gefragt. Richtig sind also (A), (B), (C) und (D).
Erfolgreich im Team: Lasse Weigold, Paulina Degenhardt, Jaira Hibbel und Magnus Heskamp, die sich gemeinsam mit Fachobmann Jürgen Herbrüggen, Schulleiter Manfred Heuer und Lehrer Martin Glosemeyer freuen.Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am diesjährigen Bolyai-Teamwettbewerb
18 Mannschaften in drei Hallen. Das Handballfieber hat am Freitag Lingen erfasst. Das Gymnasium Georgianum war Ausrichter von vier Wettkampfklassen des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia. Und das Georgianum überzeugte nicht nur als Ausrichter.
Die Talentschule des Sports, die mit der HSG Nordhorn-Lingen und der SG Lingen-Lohne kooperiert, konnte in der WK II das Turnier gewinnen und darf zum Landesfinale fahren. Das Team von Coach Manfred Heuer war nur im ersten Spiel gegen das Gymnasium Melle etwas nervös. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte steigerten sich die Lingener deutlich und gewannen am Ende verdient mit 13:11. Die folgenden Partien konnte das Georgianum klarer gestalten und gegen das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht (13:8), gegen das Gymnasium Lohne (13:8) und die Realschule Wildeshausen (20:10) gewinnen. „Wir mussten in den ersten beiden Spielen gegen die stärksten Gegner antreten. Die konzentrierte Abwehrleistung hat die Siege sichergestellt“, befand Heuer. Das Georgianum freut sich jetzt schon auf das Landesfinale. „Das heutige Turnier war ein voller Erfolg. Wir haben eine geschlossene Teamleistung gezeigt. Einige Spiele waren sehr knapp. Wir freuen uns auf das Landesfinale“, sagte Franz Vehring. Ein Wermutstropfen war die Verletzung von Michael Shpyakin, der sich einen Bruch an der Hand zuzog und nicht mehr weiterspielen konnte. Wir wünschen ihm gute Besserung und hoffen auf eine schnelle Genesung.
In der WK III waren zwei Teams nahezu gleichauf. „Das war richtig eng. Die Torhüter haben die Spiele entschieden“, resümierte Rainer Vogt, der als Schiedsrichter fungierte und auch die Turnierleitung in der Halle der Gesamtschule übernahm. Gewinnen konnte das Turnier das Team aus Westerstede ganz knapp vor dem Gymnasium Bersenbrück. Beide Teams wiesen am Ende eine Bilanz von 6:2 auf. Entscheiden musste damit der direkte Vergleich, den Westerstede mit 13:12 für sich entscheiden konnte. Die bessere Tordifferenz wies allerdings Bersenbrück auf (+10 im Vergleich zu Westerstede +4). Bersenbrück schlug Haren mit 15:10, gewann gegen Eversten mit 12:11 und bezwang auch Lohne mit 17:12. Das Team aus Westerstede verlor gegen Lohne mit 12:18, steigerte sich dann aber und gewann die restlichen drei Partien (gegen Haren mit 22:17, gegen Bersenbrück mit 13:12 und gegen Eversten mit 16:12). Dritter wurde das Gymnasium aus Lohne mit einer Punktedifferenz von 4:4. Vierter wurde das Team aus Eversten, den fünften Platz belegte die Oberschule aus Haren.
In der WK IV, die am Georgianum stattfand, wurde sowohl das Turnier der Jungen als auch der Mädchen ausgetragen. In beiden Wettkampfklassen gewann das Gymnasium Lohne. Beide Teams konnten jeweils alle ihre Partien gewinnen und fahren damit verdient zum Landesfinale. Das Georgianum wurde bei den Jungen Dritter. Gegen das Gymnasium Lohne und das Gymnasium Melle hatte das Lingener Gymnasium das Nachsehen. Ein Sieg sprang allerdings gegen das Gymnasium Nordenham heraus. „In zwei Spielen waren wir nicht ganz wach. Ein Spiel haben wir allerdings gewonnen und darüber sind wir glücklich. Insgesamt war das ein schönes Turnier mit guten Aktionen von allen Mannschaften. Lohne hat am Ende verdient gewonnen“, resümierte Spieler Luca Kertzscher. Zweiter bei den Jungen wurde das Gymnasium Melle, bei den Mädchen landete das Marianum Meppen auf Platz zwei.
Ein großer Dank gilt allen Helfer:innen. Der Sport-Leistungskurs aus Jahrgang 12 sorgte dabei in den Hallen für ein passendes Catering. Als Trainer fungierten Steffen Kaczemirzk und Manfred Heuer sowie Trainerin Anna Dahle. Die Turnieleitungen sowie das Kampfgericht übernahmen Frank Bartels, Rainer Vogt, Andrea Thiel, Til Linkert, Alexander Shpyakin und Marc Kaufhold. Marcel Mentrup, Reinhard Fink und Marc Kaufhold waren die Ansprechpartner in den Hallen. Als Schiedsrichter:innen fungierten Sylvia Meiners, Bela Glashörster, Fynn Lügering, Rainer Vogt und Jonas Thüroff. „Es ist schon toll, was wir hier für ein Team haben“, freute sich Heuer, der allen Beteiligten dankte.
Alle Ergebnisse und Tabellen sind nachfolgend zu finden. Auch folgen zahlreiche Bilder.
Das WKII-Team vom Gymnasium GeorgianumDas Team vom Gymnasium Melle, das in der WK II antratDas Team der Realschule Wildeshausen, das in der WK II antratDas Team vom Gymnasium Lohne, das in der WK II antratDas Team aus Bad Zwischenahn-Edewecht, das in der WK https://germandentalcare.es antratDas WK III-Team aus BersenbrückDas Gymnasium aus Eversten in der WK IIIDas WK III-Team vom Gymnasium WesterstedeDas WK III-Team aus DinklageDas WK III-Team von der Oberschule aus HarenDas Team vom Gymnasium Lohne der WK IVDas Team vom Marianum Meppen aus der WK IVDas Mädchenteam aus NordenhamDas Mädchenteam der KGS SchinkelDas Jugenteam der WK IV vom Gymnasium aus MelleDas WK IV-Jungenteam vom Gymnasium NordenhamDas WK IV-Jungenteam vom Gymnasium LohneDas WK IV-Team vom GeorgianumStart in das Turnier in der WK II, das Geo fordert MelleViele harte Zweikämpfe im ersten Spiel. Die Teams schenkten sich nichts.Ausgeglichene PartieEntscheidende Worte zur PauseAm Ende des ersten Spiels steigerte sich das Team vom Georgianum…… traf oft und gewann.Und ein sicherer Rückhalt beim Geo im TorFast AkrobatikEin Team: die Realschule WildeshausenLohne greift an, Wildeshausen verteidigtSprungwurf von Bad Zwischenahn-EdewechtJost in AktionGespannte Blicke von der BankViele erfolgreiche Angriffsaktionen vom Geo…… und auch die Verteidigung glänzte.Top Catering durch den Sport-LK aus Klasse 12 in der Gebrüder-Grimm Halle und…direkt am Georgianum.Viele halfen mit.Marc Kaufhold und Til übernehmen die Leitung in der Gebrüder-Grimm-Halle gemeinsam mit Manfred Heuer (hier nicht im Bild)Wechsel zu den kleinen: Das Marianum Meppen greift bei den Mädchen in der WK IV an.Die KGS Schinkel trifft auf NordenhamVoller Einsatz bei allen TeamsNordenham sorgt für AlarmDas Georgianum greift mit der WK IV anSprungwürfe noch und nöcherLasse wirft und trifftNordenham greift anWechsel in die Halle der Gesamtschule Emsland, Dinklage trifft auf WesterstedeHaren greift gegen Bersenbrück anDie Turnierleitung und das Schiedsgericht in der WK IIIViele Zweikämpfe auch in der WK III
Das Gymnasium Georgianum und die Handballszene fiebern dem Bezirksfinale von JtfO entgegen. Der Bezirksentscheid von gleich vier Wettkampfgruppen findet in diesem Jahr in Lingen statt. „Wir freuen uns sehr darauf, zusammen zu spielen, Tore zu machen und anderen Schulen beim Handballspielen zuzugucken“, sagen Wafa Meesho und Emma Teckert aus der WKIV-Mannschaft vor dem Event.
In der WK IV, die von Steffen Kaczemirzk und Anna Dahle gecoacht wird, trifft das Georgianum bei den Jungen auf die Gymnasien aus Nordenham, Lohne und Melle. „Da Mädchen und Jungen beim Turnier mit viel Freude und Ehrgeiz zusammenspielen, sind wir bereit für die Schule zu kämpfen“, so Wafa und Emma, die seit Wochen auf das Turnier hinfiebern. „Das Training in der AG mit Herrn Heuer hat uns sehr geholfen uns vorzubereiten.“ Alle Spiele dieser und der WK IV der Mädchen finden am Freitag ab 9 Uhr in der Sporthalle am Georgianum statt. In der WK IV treffen das Marianum Meppen, die KGS Schinkel, das Gymnasium Lohne und das Gymnasium Nordenham aufeinander. Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen.
Die WK III spielt am Freitag ab 9 Uhr in der Sporthalle der Gesamtschule Emsland. Dort treten die Gymnasien aus Westerstede, Eversten, Lohne, Bersenbrück und die Oberschule Martinusschule Haren gegeneinander an.
In der WK II ist das Georgianum erneut vertreten, konnte es den Kreisentscheid und den Bezirksvorentscheid gewinnen. In der Sporthalle der Gebrüder-Grimm-Schule tritt das Team von Manfred Heuer gegen die Realschule Wildeshausen, das Gymnasium Lohne, das Gymnasium Melle sowie das Gymnasium Bad Zwischenahn/Edewecht an. „Wir sind eine zusammengesetzte Mannschaft aus der B-Jugend der SG Lingen-Lohne, der HSG Nordhorn-Lingen und einigen Fußballern, welche sich zusammen auf das Turnier auf Weser-Ems Ebene vorbereiten“, sagt Jost Heuer und berichtet weiter: „Wir haben bereits ein Testspiel gegen die Landesliga-Mannschaft des FC Schüttdorf 09 absolviert, welches wir nach einigen Startschwierigkeiten für uns erfolgreich gestalten konnten. Es hat uns besonders dabei geholfen, sich in den verschiedenen Abwehrsystemen einzuspielen. Auch unterschiedliche Auslösehandlungen für den Angriff konnten eingeübt werden. Unser Ziel ist es Weser-Ems Meister zu werden und auch auf Niedersachsenebene gut abzuschneiden.“
Gespielt wird in allen Gruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Der Spielzeit beträgt zwei Mal 10 Minuten.
Alle Spielpläne stehen nachfolgend als Download zur Verfügung.
Teamtraining mit einer großen MatteTeamtraining mit einer BankGemeinsam starkUnd auch der Coach hilft mitWafa und Emma beim Training am FreitagDomino-Werfen aus tiefer LageAuch Trainerin Anna macht mitKaufi Junior in AktionZum Abschluss gab es dann ein Spiel
Das Sportkonzept des Gymnasiums Georgianum kommt sehr gut an. Das beweisen die zahlreichen Anmeldungen zum sportmotorischen Test, der am Samstag (11.02.23) am Georgianum durchgeführt wurde.
Die Sportklasse mit vier Stunden Sport auf hohem Niveau ist damit sehr beliebt. Das Konzept mit einer breiten Sportausbildung, mit Besuchen von Sporthighlights und dem Einladen von top Sportlern sind feste Bestandteile in Jahrgang 5/6.
Zum diesjährigen sportmotorischen Test (klick HIER um die geforderten Übungen einzusehen) waren viele Kids angemeldet. Die Kids überzeugten an sechs Stationen und einer Ballüberprüfung. Eingebunden wurde der Sport-Leistungskurs von Marcel Mentrup aus Jahrgang 12. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen die Aufgaben an den Stationen und wurden zusätzlich von einer Sportlehrkraft unterstützt. Allen Schüler:innen gilt unser herzlicher Dank. Die Sportklasse von Melanie Lenger sorgte für ein passendes Catering, die Kids halfen zudem auch an den Stationen. Auch ihnen und den Eltern gilt unser Dank.
Die Ergebnisse des sportmotorischen Test werden ausgewertet und die teilnehmenden Schüler:innen danach informiert. Auch wenn es ihr Kind nicht in die Sportklasse schaffen sollte, bietet das Georgianum im Bereich Sport zahlreiche weitere Möglichkeiten an. Neben der Ausbildung im Rahmen der DFB- und Handball-AG können die Kids auch eine Ruder-AG, Turn-AG oder Basketball-AG wählen. In vielen anderen Bereichen (Volleyball, Tennis, Leichtathletik,…) bieten wir vor den Wettkämpfen im Rahmen von JtfO Übungszeiten an, sodass unsere Teams vorbereitet in die sportlichen Vergleiche gehen können.
HIER geht es zum Sportklassenfilm. Weitere Informationen zur Sportklasse sind HIER zu finden.
Das Helfer:innen-Team des Sport-Leistungskurses von Lehrer Marcel MentrupBegrüßung der Schüler:innen durch Fachobmann Marc KaufholdJenni Beel macht die Kids warm…… und die haben sichtlich Spaß.Station 1: Der 20m-SprintStation 2: Möglichst viele Liegestütz in 40 SekundenStation 3: StandweitsprungStation 4: Hin- und HerspringenStation 5: Sit-upsGespannte Blicke
Die Turnteams vom Gymnasium Georgianum haben im Rahmen von JtfO überzeugt. Zwar waren die Platzierungen noch ausbaufähig, doch lernten die beiden sehr jungen Teams viel und sind jetzt schon voller Vorfreude auf das nächste Jahr.
Das der WK III landete auf Platz drei und stand damit am Ende auf dem Treppchen. Besonders am Boden und am Schwebebalken konnte das Lingener Gymnasium um Annett Dannecker, Thea Brinker, Julie Leuschner, Emily Valerius und Hanna Wermelt mit den Teams aus Bad Iburg und aus Vechta mithalten. Lediglich am Stufenbarren und am Gerät Sprung hatte das Team deutliche Nachteile. Vor allem auch, weil das Georgianum weder einen Stufenbarren noch einen Sprungtisch besitzt. „Die Veranstaltung war super“, war Schülerin Annett Dannecker begeistert.
Das der WK IV wurde insgesamt Vierter und konnte damit zumindest das Team aus Bad Iburg hinter sich lassen. Vor dem Gymnasium Georgianum landeten das Gymnasium Quakenbrück, das Fanziskusgymnasium sowie das Gymnasium Melle. Besonders überzeugen konnte das Lingener Gymnasium beim Staffellauf. In knapp unter 41 Sekunden liefen Heino Seidel, Madelon Hibbel, Danica Grönniger, Nele Hafermalz und Nele Schaaf wie die Weltmeister:innen und ließen den anderen Teams in diesem Teil des Wettkampfes keine Chance. Auch an den Gerätebahnen A und B waren viele tolle Leistungen zu sehen. Insgesamt war die Konkurrenz in diesem Jahr allerdings doch stärker.
Das Georgianum ist allerdings schon jetzt Feuer und Flamme, was das nächste Jahr anbetrifft. Schon ab Samstag wird für das kommende Jahr trainiert.
Das erweiterte Turnteam mit den Betreuer:innen Jana Müller, Anna Chwat und Martin GlosemyerDas Team der WK III in wirklich super schicken AnzügenUnsere Turnmannschaft der WK IVStart mit dem LuxusbusAnkunft in QuakenbrückWarmmachen IWarmmachen IIEin vorbildlicher HandstandJulie mit tollen Leistungen, hier freut sie sich am BodenSpagat von AnnettEmily turnt ihre KürThea glänzt am BodenEine gute Figur machte Annett hier auf dem SchwebebalkenThea mit einer Kniewaage auf dem SchwebebalkenStandwaage von AnnettEmily auf dem SchwebebalkenJulie am StufenbarrenAnnett mit einem AufschwungKurze PauseUnsere Mädels der WK III beim SprungGerätebahn C startet mit Schattenrollen……geht wieder mit Schattenhockwenden…und endet mit Sychronturnen unserer WK IV-MannschaftSonderwettkampf KletternVollgas in der StaffelHeino bringt den Sieg im Staffellauf ins ZielAbschlussaustauschSie Siegerehrung der WK IIISie Siegerehrung der WK IV
Drei Jahre hatten die Lehrkräfte auf diesen Tag warten dürfen. Und endlich war es wieder soweit. Gute Aufschläge, lange Ballwechsel und spannende Matches sorgten bei vielen für Freude und Spaß. Als Siegerteam ging das Schul´zentrum Lohne hervor, das den Pokal in den letzten zehn Jahren noch nicht gewonnen hatte. Insgesamt nahmen elf Mannschaften teil. „Wir hatten wirklich schöne Spiele und eine tolle Stimmung“, freute sich Organisatorin Jennifer Beel.
Das Georgianum erwischte keinen guten Start. Im ersten Spiel gegen die Johannesschule aus Meppen unterlag das Lingener Gymnasium mit einen Punkt mit 17:18. Im weiteren Verlauf steigerte sich das Team und gewann direkt das zweite Spiel gegen das Franziskusgymnasium mit 17:12. Doch die Freude währte nicht lange. Völlig überraschend konnte das Georgianum auch gegen die Friedenschule nicht überzeugen und verlor erneut mit nur einem Punkt Differenz (15:16). Im abschließenden Gruppenspiel gegen das Schulzentrum Lohne II gewann das Georgianum und landete damit auf Platz 3 der Gruppe A. Sieger in dieser Gruppe wurde die Johannesschule, die sich mit einem Punkteverhältnis von 6:2 und einer Punktedifferenz von +22 knapp vor das Franziskusgymnasium schob (6:2; +20). In Gruppe B wurde das Marianum Erster, gefolgt vom Schulzentrum Lohne I. Auf Platz drei landete das Franziskusgymnasium II.
In zwei spannenden Halbfinals konnte sich das Marianum Meppen mit 25:23 gegen das Franziskusgymnasium durchsetzen, das Schulzentrum Lohne I schlug die Johannessschule. Im Finale behielt das Schulzentrum Lohne I die Oberhand und gewann gegen das Marianum. Dritter wurde das Franziskusgymnasium vor der Johannesschule. Für das Georgianum reichte es zum Abschluss immerhin noch zu Platz 5.
Bei der Siegerehrung und beim abschließenden Imbiss samt Umtrunk waren so viele Spieler:innen wie nie zuvor noch vor Ort. Fast alle 80 Teilnehmer:innen waren dabei als Organisatorin Jennifer Beel die Urkunden und den Pokal überreichte. Freuen können sich die Lehrkräfte nun schon auf 2024, wenn in Lohne aufgeschlagen wird.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer:innen, allen voran an Jana Müller für die folgenden eindrucksvollen Bilder sowie Theresa Degenhardt für die Moderation als Stadionsprecherin. Auch danken wir der Technik-AG und den Schiedsrichter:innen Tom Agnes, Justus Herbrüggen, Maximilian Eckart, Celine Beel sowie Fadi Ali mit seiner Schwester.
Siegreich am Georgianum: Das Team vom Schulzentrum Lohne IPlatz 2 für das Marianum aus MeppenPlatz 3 für das Franziskusgymnasium IPlatz 4 für die JohannesschulePlatz 5 für das GeorgianumPlatz 6 für das Franziskusgymnasium IIPlatz 7 ging an die FriedenschulePlatz 8 für die MarienschulePlatu 9 für das Gymnasium DörpenPlatz 10 für das Gymnasium aus HarenAuf Platz 11 landete das Team vom Schulzentrum Lohne IIMit größter Beteilung: viele Spieler:innen vom Schulzentrum aus LohneUm ihn hier ging es 😉Begrüßung der TeamsDer Block ist daDer Ball tanzt im NetzAufschlag für die FriedenschuleDie Friedeschule nimmt anStark präsentierte sich das FranziskusgymnasiumAufschlagMit vereinten KräftenAnnahme der Marienschule, ein alter Bekannter 😉Gespannte Blicke vom Team des Franziskusgymnasiums IIZuspielAnnahme vom Franziskusgymnasium IIInteressante PerspektiveZuspiel von Jenni BeelMartin Glosemeyer hebt abHilfe füreinanderAnnahme IAnnahme IIStrahlende Stadionsprecherin. Theresa führte die Spieler:innen gekonnt durch einen schönen NachmittagGspannte Blicke von der Bank hier…… und da.Das Schulzentrum Lohne I im AngriffDas Franziskusgymnasium greift anIn der AnnahmeÜberkopfgestellter BallAngriff vom Schulzentrum Lohne IDie Johannesschule in AktionBereits in der Vorrunde trafen das Marianum und das Schulzentrum Lohne I aufeinanderGelungene Spielzüge…… und gut zugespielte BälleVorbei am BlockAufschlag Marke Anne DoleskiAnne mit vollem EinsatzDer Zerminator greift anBeelinho blocktGlosemeyer to serveDas Georgianum in der DefensiveGyGeGoIm Spiel um Platz 7 begegneten sich die Friedenschule und die MarienschuleDankende Worte an die Helfer:innen werden mit Applaus versehen…Jenni Beel moderiertVier der acht Helfer:innen