Für den Heureka-Wettbewerb „Mensch und Natur“ konnten wir diese Woche endlich die Preise verteilen. In den einzelnen Jahrgängen wurden die Schulsieger ermittelt: Finn Anker (Jg. 5), Arjen Dempewolf (Jg .6), Madelon Hibbel (Jg. 7) sowie Zoe Becker (Jg. 8). Gratulation zu euren Leistungen! Besonders abgezockt (schließlich gab es auch Minuspunkte und man musste genau überlegen, ob man die 45 Fragen tatsächlich alle beantworten wollte…) war Jonas Hoffschröer aus der 6e: Von allen 7741 Teilnehmern im Jahrgang 6, die bundesweit an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, gab es nur einen einzigen mit einem besseren Ergebnis als er – Platz 2 in der Bundeswertung! Herzlichen Glückwunsch zu diesem herausragenden Ergebnis, Jonas!
Ein riesiger Dank geht in diesem Zusammenhang an unseren Förderverein, der uns großzügig und unkompliziert finanziell unterstützt hat!
Jonas bei der Ehrung mit Schulleiter Lucas Sieberg
Am Dienstag, den 30.01.2024, reisten unsere jüngsten Volleyballerinnen Luisa Frericks, Mila Teepker, Theresa Hilvert, Isabella Schorr, Lotta Egbring und Marit Echelmeyer voller Vorfreude mit Lehrerin Jennifer Beel zum Bezirksentscheid nach Vechta.
5 Teams hatten sich qualifiziert: Gymnasium Georgianum Lingen KGS Wiesmoor IGS Flötenteich Oldenburg Kolleg St. Thomas Vechta Gymnasium In der Wüste Osnabrück
Von Beginn an zeigten wir, dass wir als Favorit antraten! Mit druckvollen Aufschlägen und präzisen Angriffen siegten wir gegen Vechta, Wiesmoor und Oldenburg deutlich. Mit guter Stimmung auf und neben dem Feld bewiesen wir einen tollen Zusammenhalt und zeigten unsere Freude am Volleyballspiel!
Mitstreiter um den ersten Platz Osnabrück zeigte durch kämpferischen Einsatz in der Abwehr phasenweise gute Gegenwehr, konnte aber auch deutlich mit 2:0 geschlagen werden.
Sehr bemerkenswert: Wie schon im Kreisgruppenentscheid gelang uns der Turniersieg ohne Satzverlust! Das Ticket für das Landesfinale lösen wir in Bad Pyrmont ein. Das Datum steht leider noch nicht fest.
Auf geht’s ins TurnierDruckvolle Aufschläge,gutes Teamwork,kraftvolle Angriffsschläge,fokussierte Blicke,gelungene Blockaktionengute Stimmung undsichere, präzise Annahmensicherten den Einzug ins Landesfinale.
Am kommenden Freitag findet das Abschlusskonzert des Orchestertreffens Frenswegen statt. Kommt vorbei und lasst euch musikalisch für einige Minuten verzaubern. Start ist in der Mensa am Georgianum um 18 Uhr.
Die Mathematik-Asse des Georgianums steigern sich weiter. In diesem Jahr fahren erneut gleich vier Schülerinnen und Schüler mit nach Göttingen zur Landesrunde der Mathematik-Olympiade. Mit dabei sind Jaira Hibbel, Jano Gerling, Madelon Hibbel und Svenja Pollmann. Und ganz viele andere waren ganz nah dran.
Die Mathematik lebt am Georgianum. Das zeigen die Ergebnisse der 2. Runde der Mathematik-Olympiade in diesem Jahr.
In Klasse 5 konnte sich mit 39 von 40 Punkten Svenja Pollmann für die Landesrunde qualifizieren. Ebenfalls stark präsentierten sich Madita Bach (35 von 40 Punkten) und Johann Hegge (30 von 40 Punkten).
In Klasse 6 verpassten zwar alle den Sprung zur Landesrunde. Und dennoch waren die Ergebnisse richtig stark. Dante Maininger erzielte 37 von 40 Punkten, Elena Schwiertz gelangen 36 und Matthias Klasse holte 35 Punkte.
In Jahrgang 7 war erneut Madelon Hibbel erfolgreich. Sie holte 39 von 40 Punkten und darf zum dritten Mal in Folge an der Landesrunde teilnehmen.
Bester Schüler in Jahrgang 8 war Radin Seghatoleslam, der mit 28 Punkten gut abschnitt.
In Jahrgang 9 konnte sich erneut Jano Gerling für die Landesrunde qualifizieren. Mit 23 von 40 Punkten darf Jano im Februar nach Göttingen reisen.
Mit Jaira Hibbel, die bereits mehrfach an der Landesrunde teilnehmen durfte, qualifizierte sich noch eine vierte Person des Georgianums. Ihr gelangen 32 von 40 Punkten.
In Jahrgang 13 war Mika Schonhoff der Beste. Er holte 22 von 40 Punkten.
Unseren Vieren wünschen wir im Februar viel Erfolg und Spaß beim Highlight in Göttingen.
Am 24. November 2023 stand eine ganz besondere Sportstunde für die Kinder der Sportklasse des Gymnasiums Georgianum auf dem Plan: Luke Stricker und Maximilian Lux von der HSG Lingen-Nordhorn nahmen sich Zeit, mit unserer Sportklasse des 5. Jahrgangs ein Handballtraining durchzuführen.
Mit vielen kleinen Wurf-, Fang- und Passspielen brachten sie unseren Youngsters den Handballsport näher. Beim gemeinsamen Abschlussspiel auf dem großen Feld zeigten die Kids den Profis, dass sie bereits gelungene Spielzüge gestalten können und Spaß an der Sportart haben.
Für Luke Stricker, Rückraumspieler der HSG, ist die Sporthalle des Georgianums nicht unbekannt. Er selbst war hier Schüler der ersten Sportklasse, die vom Georgianum im Jahr 2012 initiiert worden war. Er war Mitglied unserer Handball-Schulmannschaft und absolvierte sein Abitur als Sportleistungskurs-Schüler.
Maximilian Lux ist Außenspieler bei der HSG. Beiden Spielern gelang es durch ihre freundliche und coole Art, die Kinder für ihren Sport zu begeistern.
Nach dem gemeinsamen Sporttreiben standen Luke und Maximilian den Kindern Rede und Antwort. Spannend war ihr Einblick in ihren Alltag, der von teilweise mehreren Trainingseinheiten geprägt ist. Diese fordern sie konditionell, technisch und auch taktisch. „Manchmal ist es beim Taktiktraining so wie in der Schule“ erinnerte sich Luke.
Die Sportklasse bedankt sich ganz herzlich für die tolle Erfahrung und freut sich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr, wenn sie Luke und Maximilian in der Emslandarena bei ihrem Heimspiel anfeuert!
Gemeinsames Abschlussfoto mit den Profis der HSG Nordhorn und der Sportklasse
Wahrscheinlich jeder, der unsere Schule besucht, wurde schon mal mit Stress konfrontiert. Deshalb haben wir, aus dem Seminarfach Medizin, einen Podcast bezogen auf Stress im Schulalltag erstellt. Neben der Definition und Ursachen von Stress erhoffen wir uns, dass mithilfe der aufgezeigten Bewältigungsstrategien sowohl Schüler:innen als auch Lehrer:innen in Zukunft offen miteinander kommunizieren können und ein verbesserter Umgang mit Stress ermöglicht wird.
Charlotte Tuppek, Laura Sadykov, Melissa Scheffer, Jana Wahler
Unser Volleyballteam der WK II ist im Kreisfinale ausgeschieden. Das Team um Anna Tönnis, Claire Engelshove, Johanna Reichelt, Johanna Sabelhaus, Leni Teepen, Lisa Theising und Pauline Koopmann verlor am Mittwoch am Franziskusgymnasium gegen das Franziskus und das Marianum Meppen.
Im ersten Spiel gegen das Marianum verlor das Georgianum mit 16:25 und 18:25. Die Mannschaft hielt immer bis zur Mitte des Satzes sehr gut mit, vertraute dann aber immer weniger auf die eigenen Fähigkeiten. Und dennoch hatte sie in vielen Momenten viel Spaß und feierte sich als Team.
Gegen das Franziskusgymnasium vergab das Georgianum im ersten Satz sogar einen Satzball und verlor dennoch 24:26. Der zweite Satz ging deutlich mit 9:25 ans zweite Lingener Gymnasium.
Ein unschöner Zwischenfall ereilte sich im ersten Gruppenspiel zwischem dem Marianum und dem Franziskusgymnasium, als sich eine Schülerin des Franziskus schwer an der Schulter verletzte und ins Krankenhaus musste. Wir wünschen der Spielerin alles Gute und eine schnelle Genesung. Dem Franziskusgymnasium danken wir für die hervorragende Ausrichtung.
Das Georginaum blocktUnd haut drauf. In vielen Situationen gab es richtig guten Volleyball zu sehen.Anna haut voll drauf. Ganz oft setzte sie sich im Angriff durchAufschlagsstark zeigte sich JohannaAkrobatisch in der LuftDas Georgianum schaut gespannt zu 😉Freude beim Georgianum nach einem PunktgewinnZuspiel von JohannaDas Georgianum greift anGute Stimmung bei den MädelsJohanna greift anPauline nimmt anLisa spielt zuBäm bäm bämEin cooles Team
Der Advent – eigentlich eine ruhige und besinnliche Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten – ist meist geprägt durch Stress wie z.B. viele Klassenarbeiten und Geschenkerummel. Aus dieser Beobachtung heraus motiviert bereiten Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 für jüngere Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 – in diesem Jahr erstmals wieder – „Pausenauszeiten in der Adventszeit“ vor – kleine Ruhepunkte im Alltag mit Geschichten, Liedern, kleinen Videos und Aktionen rund um die Adventszeit. Die Pausenauszeiten finden immer mittwochs (am 6., 13. und 20. Dezember 2023) in der ersten großen Pause im Raum der Stille (B013) statt. Siehe auch Plakat, Rückfragen gerne an Frau Sander. Herzliche Einladung! Ihr braucht nur einen Stift mitbringen.
Am 09.11.2023 war unser ehemaliger Schüler Stefan Wessels der Einladung von Frau Lenger und Frau Beel gefolgt und hat mit den beiden Sportklassen 5 und 6 eine Praxiseinheit seiner Ballschule Bakos durchgeführt. Die SchülerInnen waren hochgespannt, da in beiden Klassen sehr viele hochklassige Fußballer*innen vertreten sind. Gerade dann ist es ein besonderes Erlebnis, mit einem ehemaligen Fußballprofi auf Augenhöhe zu trainieren, der z.B. 2001 als Torwart mit dem FC Bayern Championsleague-Sieger geworden ist.
Im Training hatten die Schüler*innen überraschenderweise nicht nur den Ball am Fuß, sondern oft auch in der Hand oder am Hockeschläger. Das liegt an der besonderen Zielsetzung der Ballschule, die im Kinder- und Jugendbereich Wert auf Vielseitigkeit legt. Mitnehmen konnten die Schüler*innen darüber hinaus Basistaktiken der Ballspiele im Allgemeinen, die Stefan Wessels in Theorie und Praxis vermittelt hat.
Ordentlich ausgepowert kam für die Schüler*innen das Beste am Schluss: die Autogrammstunde, in der jeder dem Fußballprofi ganz nah sein konnte und auch Fragen loswerden konnte, wie z.B. wie man sich fühlt, wenn man mit der Championsleague-Hymne ins Stadion einläuft. Viele sind dann stolz mit einer Unterschrift von Stefan Wessels auf ihrem Sportklassen-T-Shirt und manche auch auf einem Bayerntrikot in der Umkleide verschwunden.
Gruppenfoto mit Stefan WesselsUnd noch ein weiteresDribbeln mit unterschiedlichen Bällen am FußDer ehemalige Bundesligaprofi erklärt
Bericht: Melanie Lenger, Fotos: Melanie Lenger, Jennifer Beel
In der vergangenen Woche besuchten uns acht Schüler:innen und drei Lehrer:innen aus Modra in der Slowakei. Der Ort liegt ca. 25 km nordöstlich von Bratislava. Das slowakische Gymnazium Karola Stura hat bereits in den letzten drei Jahren ein gemeinsames Erasmusprojekt mit dem Georgianum durchgeführt.
Nach einer langen Anreise mit dem Zug wurden die Gäste von Frau Friebert, Herrn Greiwe und einigen Achtklässlern zu einem gemeinsamen Abendessen empfangen. Die Schüler:innen besuchten an einigen Tagen den Unterricht der Klasse 8d. Des Weiteren standen eine gemeinsame Stadtführung, ein Besuch in Münster und Kegeln auf dem Programm.
Die Bilder zeigen ein paar Eindrücke.
Willkommen in Lingen. Empfang am Lingener BahnhofGemeinsames WillkommensessenGemeinsames KegelnMit Rollern zu GastGruppenfoto mit der 8d und Schulleiter Lucas Sieberg
Zum zehnten Mal wurde jetzt der Gründerpreis Nordwest verliehen.Grund zur Freude hatten gleich zwei Unternehmen aus Lingen. 56 Firmen und sieben Schulen hatten sich nach Angaben der Beratungsgesellschaft Nordwest, den Initiatoren des Gründerpreises, beworben. Elf Firmen, darunter drei Kleingründer, sowie vier Schulgründungen seien indie engere Wahl genommen worden und von der Jury vor Ort besucht worden. In der Folge wurden die Preisträger gewählt. Dabei setzte sich das von JohannBöker im Jahr 2020 gegründete Unternehmen Greenfl ash durch und freute sichüber Rang eins und ein Preisgeld von 2500 Euro. Greenflash bezeichnet sich als„Lösungsanbieter für die Solaranlage von morgen.“ Der mit 500 Euro dotierte Sonderpreis für Schulgründungen geht an die Grün-der von EasySnacks. Die App wurde von vier Schülern des Gymnasiums Georgianum in Lingen entwickelt und soll den Bestellvorgang in Schulkiosken undSchulkantinen vereinfachen und digitalisieren. Mit DeliverMii, DeSde und EasyPayroll haben es drei weitere Lingener Firmen in die Top 11 geschafft. Der Gründerpreis Nordwest wird für besondere Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen vergeben. Ziel sei es, ein positives Gründungsklima in der Region zu schaff en und den Mut zur Selbstständigkeit zu fördern.
Auszeichnung für Easy-SnackHier nur die Easy-Snacks-Gründer. Fabian, Noah, Jan und Anton500€ für den Erfolg
Am Montag den 09.10.2023, waren die Emsland Rolli Baskets, die Basketballmannschaft des BSG Meppen bei uns zu Gast. Geplant wurde das Treffen von einem Schüler der 11c, Jonathan Teupen, der auch Rollstuhlbasketball in Meppen spielt.
Den Schülerinnen und Schülern der 11c wurde erst der Umgang mit dem Rollstuhl und dann mit dem Rollstuhl und dem Ball anhand von Übungen und gezeigt.
Zum Abschluss gab es ein kleines Spiel.
Der 11c hat die besondere Sportstunde sehr viel Spaß gemacht und alle haben sich über den kleinen Einblick in den Rollstuhlbasketball gefreut.
Wir bedanken uns herzlich bei den Trainern der Emsland Rolli Baskets für Ihren Einsatz
Die Teilnehmer der besonderen Sportstunde: Die Klasse 11c mit den vier Trainern des BSG Meppen. Basketball im 5:5. Neue Erfahrungen mit beim Rollstuhlbasketball.Technikschulung: Passen und Fangen in der Gasse.Abschlussfoto der Veranstaltung: Die Klasse hate sichtlich Spaß und viele besondere Bewegungserfahrungen gesammelt.
Für Oktober sehr warme Temperaturen, gutes Wetter und jede Menge Spaß. Der Sporttheoriekurs und der Sport-LK Jahrgang 12 erfreuten sich kurz vor den Ferien bei einer Exkursion beim Wasserskifahren und lernten so das Bewegungsfeld „Gleiten, fahren, rollen“ näher kennen. Die meisten waren nach dem Erlebnis begeistert. „Es war sehr gut“, so Schülerin Paulina Degenhardt aus Klasse 11.
Und die Kids und Verantwortlichen um Henning Bach und Martin Glosemeyer nutzten die zwei Stunden Spaß auf den Skiern. Einige probierten das Wasserskifahren zum ersten Mal und feierten Erfolge, in dem sie eine Runde oder gar mehrere überstanden. Andere verbesserten ihre Technik und das Bewegungsgefühl. Und wiederum andere testeten sogar die Schanzen und zeigten coole Sprünge.
Eine rundum gelungene Veranstaltung, die jedem wohl in guter Erinnerung bleiben wird.
Vielen Dank an die Fotografen für die folgenden Bilder.
Gute LauneBéla auf dem BoardWim auf den SkiernAb ins kühle Nass. Auch das blieb nicht aus.Paulina machte eine ganz sichere Figur auf den SkiernMagnus war auch begeistert von dem NachmittagAuch Mette zeigte sich sehr stark auf den SkiernCooles BildPaulina beendet ihre erste TourNochmal BélaFabio zeigte sich stark auf dem BoardJaan fährt auch sicherErste Sprünge über die SchanzeNochmal MetteUnd LeonUnd noch ein Sprung über die SchanzeNahaufnahmeErneut die Schanze. Über 10 Schüler:innen probierten sich an den Schanzen und meisterten die Herausforderung.Fliegen in der Luft, zumindest für einen MomentFabio mit coolem Stand auf dem BrettGute Laune bei AntonBild des Tages von DannyGute Laune weit und breitDa ist noch Zeit zum Grüßen 😉 Nino freut sichAuch Lehrer Bach macht eine gute FigurBéla startetMarlon startet
Unsere drei Jungen- Fußballmannschaften nahmen am Mittwoch (27.09.2023) im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia an der ersten Runde auf Altkreisebene teil. Alle drei Teams zeigten engagierten und sehenswerten Fußball. Zwei der drei Mannschaften qualifizierten sich für die nächste Runde.
Die Mannschaft der Wettkampfklasse IV gewann ihr Turnier und qualifizierte sich damit zur Teilnahme an den Emslandmeisterschaften.
Altkreismeister 2023: Die WKIV mit ihrem Sportlehrer Hanjo Vocks.
Auch die WKIII konnte sehr überzeugen. Das erste Spiel gegen Spelle konnte knapp, aber verdient mit 1:0 gewonnen werden. Ein deutlicher Sieg gegen die Marienschule folgte. Im Spiel gegen das Franziskusgymnasium war es wieder spannender. Aufgrund einiger nicht genutzter Chancen reichte es nur für ein 1:1. Danach folgte jedoch erneut ein souveräner Sieg gegen die Friedensschule und damit war der Turniergewinn besiegelt. Diese Mannschaft vertritt somit ebenfalls den Altkreis bei den Emslandmeisterschaften.
Altkreismeister 2023: Die WKIII mit ihrer Sportlehrerin Katharina Börger
Die WKII belegte einen guten 3. Platz. Die Spiele in dieser Altersgruppe waren sehr ausgeglichen und die Ergebnisse waren sehr knapp. Unsere Mannschaft verlor das Auftaktspiel gegen die Marienschule mit 1:0. Die weiteren Spiele gingen trotz einer Vielzahl an Torchancen leider unentschieden (0:0) aus.
3. Platz 2023: Die WK II mit ihrem Sportlehrer Marc Kaufhold
Das Turnier wurde professionell von den Sportlehrern des Franziskusgymnasiums organisiert.
Sechs Schüler:innen aus dem P1-Kurs Sport haben die Übungsleiter C-Lizenz im Breitensport erworben. Dazu absolvierten die Teilnehmer:innen mehrere Einheiten in Theorie und Praxis. Die Abschlussveranstaltung fand an einem intensiven und lehrreichen Wochenende in der Sportschule in Sögel statt. Die Ausbildung wurde in Kooperation mit dem KSB Emsland realisiert.
Das Wochenende in Sögel begann mit der Anreise am Freitag, wo es direkt mit einer theoretischen Lerneinheit begann. Das Thema war das Planen einer Übungsstunde. Zudem wurden die Themen Aufsichtspflicht und Haftung thematisiert. Am Abend stand eine Praxiseinheit in der Sporthalle an, bei der in Kleingruppen ausgearbeitete Übungsstunden durchführt werden konnten. Das Thema der Übungsstunden war Brennball, wobei aber der Schwerpunkt bei einer Gruppe auf Ausdauer und bei der anderen Gruppe auf Schnelligkeit lag.
Am Samstagmorgen folgten direkt zwei weitere Lerneinheiten mit den Schwerpunkten Koordination und Leitung von Gruppen. Nach dem Mittagessen kamen die Praxiscoachings der Teilnehmer. In den Praxiscoachings ging es darum, eine selbstgeplante Übungsstunde unter Beobachtung vorzubereiten und durchzuführen. Nach dem Abendessen stand eine Theorieeinheit auf dem Programm. Das Thema der Theorieeinheit war „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport“. Am Sonntag wurden weitere Praxiscoachings durchgeführt und der Lehrgang reflektiert.
Abschließend können wir sagen, dass es eine coole gemeinsame Zeit war und wir viel gelernt haben. Wir würden den Erwerb einer Übungsleiter C-Lizenz im Breitensport weiterempfehlen und freuen uns darüber, dieses Erlebnis mitgemacht zu haben.
Erfahrungsbericht von Levi Mau Van Trinh (P1 Sport, Jahrgang 12)
Eine zentrale Eigenschaft, um im Leben weiterzukommen, ist wohl Fragen zu stellen. Diesen Tipp und weitere Einblicke in das Niedersachsen-Technikum gab Laura Fischer als ehemalige Schülerin des Georgianums und Technikum-Absolventin nun über 30 Schülerinnen aus den Jahrgängen 11-13.
Das Niedersachsen-Technikum ermöglicht es den Schülerinnen nach der Schule durch ein halbjähriges Praktikum in einen MINT-Beruf reinzuschnuppern, Projekte zu übernehmen und an einem Tag an einer Uni Vorlesungen und Seminare zu besuchen. 9 von 10 Absolventinnen des MINT-Technikums landen später auch in einem MINT-Beruf.
Laura zum Beispiel konnte bei ZF im Rahmen eines Projekts die Technologie der Rekupertation erfahren. Dabei wird beim Bremsen Energie zurückgewonnen, die bei normalen Reibbremsen einfach als Wärme verloren geht. Dieses Projekt stellte sich vor und gab weitere Einblicke in die Zeit bei ZF. Sie konnte viele Kontakte knüpfen und arbeitet im Moment während ihren vorlesungsfreien Zeit bei ZF.
Weitere Informationen zum Niedersachsen-Technikum findet ihr unter https://www.niedersachsen-technikum.de/
Mit Begeisterung konnten 19 Grundschülerinnen und Grundschüler aus den vier Verbundschulen an drei Terminen das sportliche Profil am Georgianum erfahren.
Beim Turnen, verschiedenen Ballspielen und beim Trampolinturnen hatten die Kids sehr viel Spaß. Das Team um Katharina Börger und Martin Glosemeyer, die sich jeweils 12 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 10 und 12 zur Unterstützung geholt hatten, sorgte am ersten Termin für besondere Turnhighlights. Die Kids konnten so an den Ringen den Salto rückwärts erlernen, am Sprung über den Kasten an den Handstützüberschlag herangeführt und am Boden die Airtrackmatte ausprobieren.
Am zweiten Termin standen Ballspiele im Fokus. Neben Tchoukball und Uni-Hockey waren auch Beachball und Handtennis im Programm. Die Kids zeigten sich bei dem durchgeführten Turnier begeistert.
Am letzten Termin konnten die Kids das Trampolinturnen erfahren. Dort wurden der Salto vorwärts und der Salto rückwärts an der Lounge vermittelt und verschiedene Grundsprünge erprobt. Auch konnten die Geräte zur Bewegten Pause ausprobiert werden, die am Georgianum in den großen Pausen ausgeliehen werden können.
Abschlussfoto mit allen Teilnehmer:innen und den Helfer:innen des zweiten TerminsTeambesprechungBeachballUni-HockeyHand-TennisEin Blick von obenDas Siegerteam vom Ballspieletag: Das Team mit dem Namen von Frau BörgerTurnen an den Ringen. Die Kids erlernen den Salto rückwärts hier…… und auch auf dem TrampolinUnd einige können ihn auch schon.
„Man muss das mit Humor nehmen. Ändern tut man eh nichts.“ Mit eindrucksvollen Worten beeindruckte Biathlet Josef Giesen die sportlichen Jugendlichen am Gymnasium Georgianum. Der 1958 in Herzlake geborene Giesen war deutscher Behintertensportler und gewann bei verschiedenen Paralympics mehrere Medaillen. Am Georgianum gab er vor den Sport-Leistungskursen und dem Sport-Theoriekurs Einblicke in sein Leben und seine Karriere. Ganz nebenbei lernten die Schüler:innen wichtige Aspekte aus den Bereichen Sport und Gesellschaft, Sportpsychologie und der Trainingswissenschaft.
Ohne Arme kam Giesen zur Welt, weil seine Mutter während der Schwangerschaft das Medikament Contergan genommen hatte. Doch Giesen nahm es wie es war. Er machte das Beste draus. Schon früh trieb er viel Sport und verliebte sich in die Sportart Biathlon. Da er keine Arme hatte, musste sein Gewehr speziell für ihn angefertigt werden, sodass er mit dem Mund schießen konnte. Die Schüler:innen lernten, dass es für fast alles eine Lösung gibt. Davon ist und war auch Giesen überzeugt.
Neben Biathlon betrieb der Emslander auch Ski-nordisch und Skilanglauf. Seine Leistungen waren dort so gut, dass er in die Nationalmannschaft berufen wurde und 2002 im 7,5km Langlauf eine Goldmedaille holte. Seine aktive Karriere beendete er 2010 mit dem dritten Platz und dem Gewinn der Bronzemedaille über 12,5km. Diese hatte er mit ans Georgianum gebracht. Alle Schüler:innen durften sie einmal in den Händen halten. Für den Erfolg trainierte Giesen hart. Zur aktiven Zeit trainierte er 12-mal pro Woche. Das Sein eines Profisportlers beinhalt damit eine gute Trainings- und Tagesplanung. Zu Beginn seiner Sportlerkarriere arbeitete der Emslander sogar noch.
Bis kurz vor seinem Karriereende hatte der Emslander Spaß an seinem Sport. Doch dann merkte er, dass die Motivation nachzulassen schien. „Es hat nicht mehr so viel Spaß gemacht. Wenn die Motivation nachlässt, sollte man aufhören“, gab Giesen weitere Lebenstipps für die jungen Gäste. Sportwissenschaftlich sind für eine hohe Motivation vor allem Freude und Spaß, Fortschritt, Erfolge und Sinn und Bedeutung von zentraler Natur. Motivation entsteht nach Rheinberg aus dem Zusammenspiel von Situation und der Person, die letztlich durch die Anreize und den Motiven die Handlung auslösen.
Auch heute treibt Giesen weiter Sport und hält sich fit. Der mittlerweile über 60-jährige beeindruckte vor allem auch durch seine sympathische Lebensart. „Warum soll man sich das leben schwer machen?“, fragte er die Sportler:innen und gab ihnen mit auf den Weg das Leben leicht zu nehmen. „An zwei von 365 Tagen habe ich schlechte Laune.“
Und noch einen wichtigen Tipp hatte Giesen auf Lager. „Neinsagen ist das Einfachste. Man muss es ausprobieren“, gab Gießen den jungen Sportler:innen mit auf den Weg.
Tobias Baka und Josef Giesen im Gespräch, der Auslöser für Giesen’s Behinderung im HintergrundDie Veranstaltung startet mit Applaus für Josef GiesenEindrucksvoll zeigt Josef…wie er sich mit den Füßen die Socken anzieht und berichet auch sonst, dass er eigentlich mit allen Dingen im Leben alleine klarkommt.Gespannte BlickeEin Schuh speziell für die GartenarbeitGiesen erklärt, wie er Autofahren kann. Eine Spezialanfertigung lässt ihn mit den Füßen lenken.Ein abschließendes Gruppenfoto
Der Bundeswettbewerb der Mathematik ist die Champions-League unter den mathematischen Wettbewerben. Und Jaira Hibbel vom Gymniasum Georgianum mischt da ganz groß mit. Zum zweiten Mal hat die 15-jährige Lingenerin die 2. Runde erreicht. Dabei musste sie sich auch mit den drei Neffen von Donald Duck auseinandersetzen. Allerdings auf die etwas andere Art.
Tick, Trick und Track haben jeweils 20, 23 und 25 Tickets für das Karussell auf dem Jahrmarkt in Entenhausen. Sie vereinbaren, dass sie nur alle drei gemeinsam fahren, wofür jeder von ihnen eines seiner Tickets abgeben muss. Außerdem können sie vor einer Fahrt, wenn sie möchten, Tickets nach folgender Regel beliebig oft untereinander umverteilen: Wenn einer eine gerade Anzahl von Tickets besitzt, kann er die Hälfte seiner Tickets an einen beliebigen der anderen beiden abgeben. Kann es passieren, dass nach irgendeiner Fahrt
(a) genau einer kein Ticket mehr hat,
(b) genau zwei kein Ticket mehr haben,
(c) alle Tickets abgegeben sind?
So lautete eine der vier Aufgaben aus der ersten Runde. Jaira löste alle vier Aufgaben mit Bravour. 40 von 40 möglichen Punkten und die Eintrittskarte für die 2. Runde waren die logische Folge. „Der Bundeswettbewerb macht mir sehr viel Spaß, da man sich richtig Zeit nehmen kann für die Aufgaben“, erzählt Jaira. Mehrere Monate haben die Schülerinnen und Schüler für die vier Aufgaben der ersten Runde Zeit. „Die Lösungsfindung ging recht schnell, zumindest in groben Zügen. Die Lösungen dann auf das Wesentliche zu reduzieren und elegent zu notieren dauert bei mir meist länger.“
Die Schülerin vom Gymnasium Georgianum hat an der Schule viel Freiraum, weil sie nicht alle Schulstunden besuchen muss, sondern einen eigenen Stundenplan hat. „Sofern organisatorisch machbar, sollen unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, ihren eigenen Lernweg zu gehen. Die frei zur Verfügung gestellte Arbeitszeit im Bereich der Begabtenförderung ist ein ausgesprochen geeignetes Instrument“, erläutert Schulleiter Manfred Heuer das Konzept der Schule. Dadurch hat die 15-jährige auch viel Zeit für Wettbewerbe, Seminare oder andere Aktivitäten. So leitet Jaira auch die Mathematik-AG für die Klassen 5 und 6, wo sie ihr Wissen an andere weitergibt. „Von der Kooperation der Schülerinnen und Schüler miteinander profitieren alle Beteiligten im System Schule“, sagt Heuer.
Mehrmals im Jahr erlebt Jaira damit wie die Neffen von Donald Duck mathematische Abenteuer, die vielfältig, lustig und absolut herausfordernd sind. Doch nicht nur die Aufgaben wollen beim Bundeswettbewerb gelöst werden, auch die Formalia müssen stimmen. „Ich bin sehr zufrieden damit, dass ich es geschafft habe, alle formalen Anforderungen des BWMs (5 cm linker Rand, Name oben rechts, durchnummerieren…) zu erfüllen und den Umschlag (genau) rechtzeitig in die Poststelle zu bringen. Ein letzter essenzieller Schritt in der Bearbeitung, ohne den das q.e.d. nach jeder Lösung auch nicht viel nützt“, sagt Jaira. Beim diesjährigen Wettbewerb war sie aus Niedersachen das einzige Mädchen, das auf Platz 1 landete. Insgesamt schafften das in Deutschland nur fünf weitere Mädchen aus ihrem Jahrgang. In Niedersachsen landeten überhaupt nur zwei Mädchen auf Platz 1, Deutschlandweit gelang dies 20 von 604 teilnehmenden Mädchen. Der Wettbewerb enthält für alle Jahrgangsstufen die gleichen Aufgaben.
Die Antworten auf die drei Fragen sind übrigens Ja, Ja und Nein. Das reicht allerdings als Lösung nicht aus. Das Begründen von Aussagen ist in der Mathematik nämlich von zentraler Natur. Für die Aussagen (a) und (b) reicht ein Beispiel, für Teil (c) ist eine Begründung notwendig.
Freuen sich gemeinsam über die erneut hervorragende Leistung von Jaira (Mitte): Martin Glosemeyer (links) und Schulleiter Manfred Heuer (rechts)
Das Tennisteam der WK IV vom Gymnasium Georgianum um Marc, Arvid, Valentin und Daniel erlebte in Oldenburg am Dienstag im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia einen nervenaufreibenden Tag. Und das Team hatte Glück im Unglück.
„Wo ist mein Chicken-Nugget?“, fragte die Gegnerin Anni von Marc im ersten Spiel vor der Begegnung. Denn Marc hatte sich unmittelbar vor der Partie eine Portion Chicken-Nuggets bestellt und mit auf den Platz genommen. Da genoss er die Nuggets während der Seitenwechsel in den kurzen Pausen. Und er gewann sein Spiel, weil er mit druckvollen Schlägen und exzellenten Aufschlägen herausragte. Das war Tennis der Extraklasse. Die Partie gegen Lohne konnte das Georgianum aber nicht gewinnen. Denn alle anderen Partien gingen an die Lohner. Doch Tennis wurde an diesem Tag zur absoluten Nebensache. Im zweiten Doppel gegen das Team aus Lohne traf Valentin bei hoher Geschwindigkeit ein Ball mitten ins Auge. Der Schock war groß bei Lehrer Martin Glosemeyer, den Spielern und Verantwortlichen. Denn Valentin sah zunächst alles verschwommen und konnte das Auge nicht richtig öffnen. Nach Rücksprache mit der Mutter und Besserung der Beschwerden entschied sich das Georgianum zunächst das letzte Spiel noch ohne Valentin zu beginnen, auch aus Gründen der Fairness den Lohnern gegenüber, die ansonsten nicht den ersten Platz belegt hätten, obwohl sie das beste Team stellten. Doch nach den Einzeln wollte das Georgianum doch kein unnötiges Risiko eingehen, auch wenn es Valentin schon wieder gut ging und er wieder alles sah. Das Team machte sich nach den Einzeln und einem 1:3-Rückstand im zweiten Spiel gegen Bad Zwischenahn auf die Rückreise, um Valentin eine ärztliche Untersuchung beim Augenarzt in Lingen zu ermöglichen. Und der Arzt gab am Abend noch Entwarnung. Damit hatte das Team letztlich Glück im Unglück. Es reichte zwar nicht zum Landesfinale, doch das war unwichtig. Denn, auch unabhängig von dem Ballglück von Valentin, sind Sieg und Niederlage im Leben im Sport unwichtig. Das konnten alle Beteiligten heute hoffentlich mitnehmen.
Die besten Bilder stammen von Valentin. Dafür vielen Dank Valentin!
Arvid schießt mit einer VorhandKräftige Rückhand von DanielArvid hat Frust. Seine Einzel verlor er jeweils deutlichChicken-Nuggets in den Pausen: Marc lässt es sich schmeckenAuch die Flüssigkeitszufuhr stimmteFeuer frei: Marc haut richtig drauf und überzeugt auf ganzer LinieSeitenblickAufschlag mal aus anderer PerspektiveValentin, hier noch voll gesund, bei einer VorhandArvid mit einer RückhandVorhand von DanielDaniel mit einem SliceAufschlag von MarcVorhandpeitsche à la MarcAufschlag in PerfektionRückhand von MarcVorhandNetzangriff von Marc, der ganz stark spielte und beide seine Einzel gewann
„Ist das die letzte Runde?“, fragte Samir Herrn Glosemeyer und Levi-Mau während des 5Km-Laufs. Da war allerdings noch eine Runde zu überstehen. „Das schaffen wir schon“, war sich Samir mit einer Leichtigkeit sicher, die Mut machte. Über 150 Kids vom Georgianum nahmen am diesjährigen City-Lauf teil und hatten bei strahlendem Sonnenschein jede Menge Spaß.
Beim 1km-Lauf des Jahrgangs 2012 wurde Heino Seidel Zweiter in einer Zeit von 2:34, Eva Rozsondai wurde Dritte in 2:46.
Beim 2.5km-Lauf konnte Anni Leuschner in der W12 sogar den ersten Platz belegen. In 13:05 wurde sie Erste. Mathilda Schulten landete auf Rang 3. In der W13 wurde Nele Goik Erste (13:30), Malin Wolters landete auf Platz 3 in 15:09. In der W14 konnte sich Sophia Trapka Platz 3 sichern (16:33). In der W15 gewann Lea-Sophie Sander in 16:03.
Bei den Jungen siegte beim 2.5km-Lauf in der M12 Emil Beuning (12:26), in der M13 waren alle Treppchenplätze in Hand der Georgianer. Maiar Alissa gewann den Lauf in 11:55 vor Marc-Eduard Rotopanescu (12:15) und Ben Egbers (12:50). In der M14 gewann Emil Elberg in 11:38. In der M15 gingen keine Georgianer an den Start.
Im 5km-Lauf ragte Noel Richter heraus. Er lief die 5km in unter 20 Minuten und wurde in der U20 mit einer Zeit von 19:43 Zweiter. Levi-Mau van Trinth konnte in 21:32 in der U18 den dritten Platz belegen. Auch Lehrkräfte waren an den Start gegangen. Martin Glosemeyer wurde in der M35 mit einer Zeit von 21:48 Dritter, Jürgen Herbrüggen landete mit 24:22 in der M45 auf Rang 6.
Im 10km-Lauf hatte das Georgianum einige Staffeln am Start. Die beste Platzierung gelangen Cyril, Janno, Justus, Justus H und Samir. Das Team wurde Siebter. Die schnellen Schuhe um Jannik Dickebohm, Jenke Borg, Emin Hekalo, Heino Seidel und Dustin Simon wurden Neunter.
Und Samir? Samir wurde nach dem Durchhalten der letzten Runde mit Platz 6 in der U18 belohnt. Er kam nach 22:25 Minuten ins Ziel und behielt Recht. „Das schaffen wir schon.“
Das Orgateam des City-Laufs: Reinhard Fink, Wilma Stadtherr und Marc KaufholdVor dem Start des 2.5km-Laufs der JungenDie Mädels laufen schonAlica gibt GasAnnett (links) und Theresa (rechts hinten) beim 2.5km-LaufGreta-Lotta (mitte) und Amelie (rechts)Viele Schülerinnen vom Georgianum sind beim 2.5km-Lauf erfolgreich am StartSelbst mit Kopfhörern wurde gelaufenUnd weitere Mädels vom GeorgianumGute Laune vor dem StartMit vollem EinsatzAnni wird Erste und freut sichAuch andere aus den Sportklassen nahmen teil und hatten viel SpaßDer Sporttheoriekurs bereitet sich auf den 5km-Lauf vorAber erst startet der 2.5km-Lauf der JungenDie Mädels feuern an und freuen sich auf die JungsAuf geht’s, ab geht’sMit vollem Tempo Richtung ZielMarc wird ZweiterBen in coolem BVB-TrikotEmil sprintet ins ZielGanz schön anstrengend bei der HitzeLetzte Vorbereitungen vor dem 5km-Lauf. Samir freut sich schon.Schon geht’s los mit SilasUnd nun auf der Piste: Levi-Mau, Martin Glosemeyer und SamirGute Laune bei Levi-Mau, der wohl noch Reserven hat 😉Marlon läuftJost und Nino laufen recht lockerVor der 10km-Staffel: Unsere Georgianer-Mädels laufen für den FC Leschede (und natürlich vor allem für sich selbst)So viele Mädels vor dem StaffelstartHeino läuft auch noch die StaffelHerr Herbrüggen klatscht bei David ab. Letztes Jahr war er noch hinter David, nun gab es den Wechsel. Beide sind gut gelaunt.Siegehrung bei der U18: Levi-Mau schafft es aufs TreppchenNoel landet in der U20 Platz 2, in 19:43 kommt er ins Ziel
Das Bezirksfinale ist erreicht. Bei JtfO Tennis ist das Georgianum in der wK IV nach einem Sieg über das Gymnasium Sögel und einem Erfolg gegen das Gymnasium Papenburg im Kreisgruppenentscheid als Sieger hervorgegangen.
Das Team um Marc Rotopanescu, Iskander Mustafin, Lasse Greis, Arvid Knebel und Valentin Hendriksen konnte sich in Nordhorn durchsetzen. Im Halbfinale sprang gegen das Team aus Sögel ein klarer 5:1-Erfolg heraus. In den Einzeln überzeugten Marc, Iskander und Arvid. Einzig Lasse musste sein Spiel verloren geben. In den Doppeln gewann das Georgianum wieder beide Spiele. Mit 6:2 und 6:2 behielten Valentin und Marc die Oberhand, Arvid und Iskander machten es spannender. Beim 6:4, 6:7 und 10:7 behielten sie die Nerven.
Im nachfolgenden Finale ging es ganz eng zu. Die starken Papenburger verlangten den Lingenern alles ab. Marc und Iskander gewannen ihre Spiele klar in zwei Sätzen, Valentin und Arvid hatten das Nachsehen, sodass die Doppel entscheiden mussten. Dort überzeugten Marc und Iskander im ersten Doppel und sorgten für den dritten, entscheidenden Punkt. Das zweite Doppel ging zwar verloren, doch das Georgianum hatte insgesamt aufgrund der klareren Siege das bessere Spieleverhältnis. „Ich bin stolz, dass wir nun nach Oldenburg fahren“, freute sich Arvid, der sich auch selbstkritisch zeigte. „Mit meiner Leistung bin ich nur mittelmäßig zufrieden, da ich nur wenige Aufschläge getroffen habe.“
Am 6. Juni steht das Bezirksfinale in Oldenburg an.
Erfolgreich in Nordhorn beim Kreisgruppenentscheid war das Tennisteam vom GeorgianumStarke erste Aufschläge von Iskander, wenn sie denn kamen 😉Lasse mit einer VorhandArvid mit druckvollen SchlägenIskander greif anMarc mit vier klaren Siegen. EIn Garant des ErfolgsValentin geht ans NetzMarc to serveRückhand von ArvidPeitschvorhand von Marc
Autor: Martin Glosemeyer
Bilder: Valentin Hendriksen, Lasse Greis und Martin Glosemeyer
Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb konnten die Schüler:innen des Gymnasiums Georgianum wieder zahlreiche Erfolge verbuchen: sechs dritte, zehn zweite und sechs erste Plätze.
Besonders stark waren die jungen Mathematiktalente aus Jahrgang 6, aus dem mit Madelon Hibbel, Alisa Vorobyera, Allaa Brghleh und Kristin Mönning gleich vier Kinder einen ersten Platz belegen konnten. Mönning gelang mit 22 (von insgesamt 24) richtig gelösten Aufgaben in Folge sogar der weiteste Känguru-Sprung , sodass sie sich neben dem Preis und der Urkunde noch ein T-Shirt freuen konnte. Einen zweiten Platz in Jahrgang 6 sicherten sich Emily Schultheis, Mark Vygodner und Nele Schaaf.
In Jahrgang 5 konnten sich Emil Zeller, Mira Sophie Rosemann, Matthias Klaas, Elena Schwiertz, Zhanna Golovko und Dante Maininger über einen zweiten Platz freuen. Dritte wurden Sophia Pleus, Lotte Holland, Dominik Bojer und Jan Felix Goebel.
Mit Laura Schüring (2. Platz) und Wafa Meesho (3. Platz) waren zwei Schülerinnen aus Jahrgang 7 erfolgreich. Im 8. Jahrgang sicherte sich Jano Gerling Platz 1, der nach seinem dritten Platz bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade nun zum Bundesrundenseminar eingeladen wurde. Leonard Schultz wurde im gleichen Jahrgang Dritter.
In Jahrgang 9 war Hannes Mülder einziger Preisträger. Er sicherte sich Platz 3.
Beste und einzige Preisträgerin in Jahrgang 10 war Jaira Hibbel, die mit 145 von 150 möglichen Punkten auch Schulbeste war.
Alle Preisträger:innen konnten sich über eine Urkunde, einen allgemeinen Preis für alle sowie einen Sonderpreis freuen. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 280 Schüler:innen vom Georgianum am Känguru-Wettbewerb teil. Insgesamt zählten die Organisatoren über 11300 teilnehmende Schulen und 827704 Teilnehmer:innen. Der Wettbewerb ist sogar international verbreitet.
Viele Preisträger:innen mit Urkunde und den Preisen